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Dienstag, 31. August 2021 00:00:00 Schweiz/Zürich News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Bloss eine Handvoll Freisinnige wollten sich mit dem Hauseigentümerverband und der SVP verbünden.

Die Gesamtschau über das ganze Flugplatzareal bietet eine gute Grundlage für einen Innovationspark mit Flugpiste. Jetzt steht das Kantonsparlament in der Pflicht.

Im «Zukunftsbild ÖV 2050» präsentieren die Zürcher Verkehrsbetriebe (VBZ) einige überraschende Ansätze. Unter anderem ist sogar von einem Seetunnel für den öffentlichen Verkehr die Rede.

Haben Schaffhauser Fussballfans mit einem Transparent zu Gewalt gegen Frauen aufgerufen? Einer der Beschuldigten sagt vor Gericht: «Wer das ernst nimmt, ist noch dümmer als derjenige, der die Idee zum Spruch gehabt hat.»

Auf dem Areal der Armee im Glatttal sollen einmal 10 000 Forscher und Tüftler aus Hochschulen und innovativen Firmen tätig sein. Das geht aus der heute publizierten Gesamtschau des Regierungsrats hervor.

Die Pläne für die künftige Verwendung des Flugfeldes mit einer Fläche von insgesamt 230 Hektaren haben in den letzten zwanzig Jahren einige Wendungen erfahren. Eine chronologische Übersicht:

Seit 1910 wird in Dübendorf geflogen, und vieles deutet darauf hin, dass die Geschichte weitergeht. Ein Rückblick in Bildern.

Sie sind zum Zuschauen verdammt: Einige Exil-Afghanen fürchten in der Schweiz um ihre Angehörigen. Andere hingegen sehen in den Taliban eine Chance.

Behörden sollten damit aufhören, Denunzianten zu hofieren, indem sie Meldetools erstellen für Corona-Regelbrüche und sexuelle Belästigung. Doch Hilfspolizisten als generell lästig und überflüssig abzustempeln, greift zu kurz.

Der Ärger über die letzten Energieplanungsberichte des Regierungsrats hat Folgen, aber nur begrenzt.

Jeder sechste Schüler in der Schweiz ist übergewichtig. Fünf Jugendliche haben uns ihre Geschichte erzählt.

Mittels einer vermeintlichen Anmeldeseite für das E-Banking der Postfinance versuchen Betrüger auf Kundengelder zuzugreifen. Nicht zum ersten Mal nutzen sie dafür Google-Anzeigen.

Tempo 30 sei für die Trams kein grosses Problem, weil sie heute schon kaum schneller unterwegs seien. Das sagen die Befürworter von Tempo 30 flächendeckend. Sie irren sich aber gewaltig.

Die junge Grünliberale Serap Kahriman bewirbt sich für die Stadtratswahlen im Februar. Sie sei die «diverseste Kandidatin» im Feld, sagt sie im Interview.

Weder ein Sparprogramm noch eine Steuererhöhung sind für den Zürcher Regierungsrat realistisch.

Seit der Bundesrat angekündigt hat, Tests kostenpflichtig zu machen und die Zertifikatspflicht auszudehnen, verzeichnen die Impfzentren starken Zulauf. Das wollen die Behörden ausnutzen.

Restaurants, Bars und Kulturbetriebe befürchten wirtschaftliche Schäden und verlangen Hilfe vom Staat. Doch nicht alle sind gegen die geplanten Massnahmen des Bundesrats.

Ältere Angestellte verlieren in der Krise seltener ihre Stelle als jüngere. Doch eine grosse Herausforderung bleibt.

Wer geimpft, getestet oder von Covid-19 genesen ist, kann ab September die Tonhalle, das Opernhaus und das Schauspielhaus Zürich besuchen. Trotz Maskenpflicht ist Vollbesetzung nicht überall erlaubt.

Ein Beamer-Test in der ehemaligen Tonhalle Maag in Zürich zeigt, was es mit der immersiven Kunst auf sich hat. Ab 22. September sollen dort die Besucher in Frida Kahlos Bildwelten herumspazieren können.

Reisende, die nicht den richtigen Gesundheitspass haben oder die Übergepäck-Strafen der Fluggesellschaften nicht bezahlen möchten, wenden sich an ihn: Anis Khan. Der Tausendsassa hilft mit seiner Firma, wo er kann.

Der politische Entscheidungsprozess verzögert sich weiter. Derweil melden sich die Gegner des geplanten Abrisses zu Wort – und einer von ihnen verliert die Fassung.

Ein Student der ETH Zürich verschaffte sich Zugangsdaten von Professoren, änderte Passwörter und stahl Bargeld aus Tresoren. Die Hochschule hat daraufhin ihre Sicherheitssysteme angepasst.

Der Nachtfalter, der monatlich für die NZZ in Zürichs Bars unterwegs ist, landet in einem frisch renovierten Klassiker. Dass die Massen diesen noch nicht erobert haben, ist sein Glück und Pech zugleich.

Vor Jahrzehnten war sie eine der ersten In-Adressen der Stadt. Nun sucht die «Blaue Ente» in Zürichs Tiefenbrunnen seit längerem den Anschluss. Dabei fällt unser jüngster Besuch durchaus erfreulich aus.

Einst galten Chinarestaurants als der letzte Schrei. Das ist längst vorbei. Aber seit einigen Jahren erleben sie in Zürich eine kleine Renaissance in frischem Kleid.