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Donnerstag, 10. Juni 2021 00:00:00 Schweiz/Zürich News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Mehr als 70 Prozent der Zürcherinnen und Zürcher über 16 Jahre haben sich bereits für die Impfung registriert. Wie lassen sich jene überzeugen, die noch skeptisch sind?

Wie gut die Schweiz aus der Corona-Krise kommt, entscheidet sich bei der Impfung: je höher die Quote, desto besser. Nach dem Ansturm der letzten Monate geraten nun die Zögerer in den Fokus.

Der Gemeinderat lehnt die Einzelinitiative einer Mutter ab, die eine Verlängerung auf die ursprünglichen 110 Minuten forderte. Ein  Kompromiss scheint mittelfristig aber nicht ausgeschlossen.

Ein Bericht der «Schweizer Illustrierten» hat im Zürcher Kantonsparlament ein Nachspiel.

In Zürichs Impfzentren wird seit Ende März das Corona-Vakzin verabreicht. Alle Personen über 16 Jahre können einen Termin buchen.

Ein 40-jähriger Mann brachte sich 2014 in einer Zelle der Zürcher Kantonspolizei um. Dessen Mutter sieht eine Mitschuld bei den Behörden. Sie prozessierte deshalb bereits bis nach Strassburg.

Wer in der Schweiz einem Wildtier hilft, begibt sich schnell in einen Graubereich. Das kritisieren nicht nur Tierschützer.

Laien sollten sich von Wildtieren fernhalten, sagt Urs Philipp von der Zürcher Fischerei- und Jagdverwaltung. Sie könnten das Risiko nicht einschätzen.

Nach dem Corona-bedingten Ausfall 2020 findet der Musik-Event auf der Stolzewiese im Zürcher Kreis 6 auch in diesem Jahr nicht statt. Besser sieht es bei den Winterthurer Musikfestwochen aus.

Der Schweizer Chemiker und Nobelpreisträger Richard R. Ernst ist am vergangenen Freitag 87-jährig in Winterthur verstorben. Er hatte 1991 für seine Forschungen in der Kernspinresonanz-Spektroskopie den Nobelpreis erhalten.

Die Stadt Zürich darf für das Bahnareal Tiefenbrunnen eine Gestaltungsplanpflicht erlassen. Das sagt das Verwaltungsgericht. Allerdings kann dadurch das längst bewilligte Bürogebäude der SBB nicht verhindert werden.

Im Gespräch reflektiert der für den Kreis 7 zuständige Stadtammann mit zwei Berufskollegen das Geschehen und gibt Einblick in die Arbeit der Betreibungsämter.

Im Berufungsprozess am Zürcher Obergericht hat der Verteidiger des Haupttäters die Version bekräftigt, dass dieser von einer «Serbenmafia» zu den beiden Tötungsdelikten gezwungen worden sei. Die Tötungen seien «Widerwillen» erfolgt.

Der Start der Fussball-Europameisterschaft rückt näher. Und damit auch die Frage: Wo kann ich die Spiele am besten verfolgen? Auf die ganz grossen Public Viewings muss dieses Jahr verzichtet werden – doch es gibt Alternativen. Eine Übersicht.

Mit dem Eintrag im Richtplan verschafft der Kantonsrat der Psychiatrischen Universitätsklinik etwas mehr Flexibilität für ihre geplante Erweiterung.

Am 13. Juni stimmen die Zürcherinnen und Zürcher über die Volksinitiative «Raus aus der Prämienfalle» ab. Die Initianten wollen den Mittelstand entlasten, die Gegner sprechen von unnötigen Mehrausgaben.

Am 13. Juni befinden die Stimmberechtigten im Kanton Zürich über die Volksinitiative «Mehr Geld für Familien». Die wichtigsten Fakten dazu in der Übersicht.

Aus einer für den Autobahnbau vorgesehenen Röhre unter dem HB soll ein Velotunnel werden. Zürich stimmt über den Betrag von 27,7 Millionen Franken dafür ab. Ausserdem geht es um die Revision der Gemeindeordnung und einen Rahmenkredit fürs EWZ.

Am 13. Juni geht es zwar nur indirekt darum, Geldspielgeräte aus den Gaststätten zu verbannen. Die Gegner der Vorlage arbeiten aber mit ihrem Referendum auf dieses Ziel hin.

Die beiden Initiativen, über die Zürich am 13. Juni abstimmt, verfolgen hehre Ziele. Doch sie verursachen wiederkehrende Kosten, die nicht zu verantworten sind.

Die Zürcher Stimmbevölkerung wird am 13. Juni deutlich Ja sagen zum Bau der Veloverbindung unter dem Hauptbahnhof. Damit endet die unglaubliche Planungsgeschichte um «Ypsilon» und «Stadttunnel» wohl definitiv.

Der Kantonsrat verzichtet auf ein Verbot einarmiger Banditen. Ob gegen das Gesetz das Referendum ergriffen wird, ändert daran nichts. Dann gilt ab dem neuen Jahr weiterhin das Bundesrecht.

Ein 28-jähriger Landschaftsgärtner, der mit den Corona-Massnahmen des Bundesrats nicht einverstanden war, hat öffentlich zu Gewalt aufgerufen und ist deshalb zu einer bedingten Geldstrafe und einer Busse verurteilt worden.

Die Schutzmassnahmen der Pandemie werden langsam gelockert. Das Vereinsleben erwacht wieder. Blasmusiker und Schwinger können es kaum erwarten.

Christoph Ort steckt seine Nase dorthin, wo dies niemand sonst freiwillig tut. Der Wissenschafter analysiert mit seinem Team Mikrospuren im Schmutzwasser. Die Methodik erlebt zurzeit einen Aufschwung.

Jacqueline Fehr, bekennende Ruhestörerin, präsidiert den Zürcher Regierungsrat im zweiten Corona-Jahr. Kann das gutgehen? Ein Gespräch über Provokation, Eigenverantwortung und Humor in der Krise.

Stadtrat Richard Wolff (al.) wollte Anwohner in der Innenstadt mit verkehrsfreien Strassen beglücken – aber die wollen nicht beglückt werden. Denn wenn die Autos weichen, kommen die Nachtschwärmer und Wildpinkler.

Das Erfolgsmodell «Tagesschule 2025» droht bei der flächendeckenden Einführung aus dem Ruder zu laufen. Es entfremdet sich zunehmend von einer zentralen Zielgruppe: den Eltern.

Mit dem Katz-und-Maus-Spiel um ihre Stadtratskandidatur hat Jacqueline Badran die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Das Ergebnis des mutmasslichen PR-Stunts ist aber zweifelhaft: Welche Kandidatin auch immer die SP am Ende nominiert, sie wird nur zweite Wahl sein.

Christian Ingold vom Zentrum für Spielsucht sieht beim Jugendschutz vor Geldspielen im Kanton Zürich noch Potenzial. Die Geschicklichkeitsautomaten, über die am 13. Juni abgestimmt wird, seien aber nicht das zentrale Problem.

Anfang März hat ein Feuer eine ehemalige Traktorenfabrik im Zürcher Oberland grösstenteils zerstört. Wie sieht es dort heute aus?

Mit dem Nobelpreisträger Didier Queloz wechselt ein Spitzenforscher an die ETH Zürich. Der Präsident Joël Mesot macht sich trotzdem Sorgen um die Zukunft.

Unangestrengt geht es beim «Frischen Max» zu und her. Das gilt nicht nur für das amerikanisch inspirierte kulinarische Angebot.

Ob gezupft, geschnitten oder gerollt: Das Fleisch vom Schwein kommt wie gerufen in diesen Zeiten, da die Seele nach Nahrung schreit. Da gibt’s in Zürich exquisite Kreationen zum Mitnehmen.

Zum Muttertag darf man sich wieder einmal daran erinnern, woher die internationale Kochszene ihre grösste Inspiration hat. Und wir garnieren dies mit dem Tipp für ein feines Menu zum Mitnehmen.

Über 200 Architekturbüros haben sich am Wettbewerb für einen Pavillon im Park an der Ecke Rämi-/Gloriastrasse beteiligt. Gewonnen hat jenes Team, das alles anders machte, als man erwartet hatte.

Der Stadtrat von Zürich will die Einwohnerinnen und Einwohner mit autofreien Strassen beglücken – aber sie machen nicht mit. Weshalb? Besuch bei Quartierbewohnern, die keine Lust auf Animation von oben haben.

Vor einem halben Jahr verabredeten sich Zürcherinnen und Zürcher in einer Chat-Gruppe zum Einkaufen ohne Maske. Jetzt werden die Inhalte in der Gruppe immer radikaler. Wie konnte das passieren?

Flächendeckendes Testen soll uns helfen, das Coronavirus in den Griff zu bekommen. Jetzt gibt es dafür sogenannte Selbsttests - also Tests, die auch Laien zu Hause durchführen können. Doch was bringen diese Selbsttests wirklich?

Standard-Beatmungsgeräte passen nicht auf alle Gesichter. Das Startup Spectroplast hat eine Lösung gefunden: Es erstellt Dichtungen, die der individuellen Gesichtsform angepasst sind.

Auf dem Rollfeld des grössten Schweizer Flughafens bewegt sich fast nichts mehr. Auch an den Check-in-Schaltern ist kaum ein Mensch zu sehen. Thomas Frick (COO, Swiss) erzählt, was es für die Piloten bedeutet, wenn sie nicht fliegen dürfen.