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Samstag, 05. Juni 2021 00:00:00 Schweiz/Zürich News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Ein Unternehmer aus Österreich hat reihenweise Hausarztpraxen in der Schweiz aufgekauft. Doch dann kollabierte sein undurchsichtiges Firmenkonstrukt.

Die Wissenschaftsausstellung Phänomena 2023 findet nicht in Zürich, sondern in Dietikon statt. Das ist beschämend für Zürich, bietet aber eine grosse Chance für das Limmattal.

Die Wissenschaftsausstellung Phänomena, die 1984 in Zürich stattfand, soll eine Neuauflage in Dietikon erleben. Dort ist man Feuer und Flamme und will den Organisatoren auch finanziell helfen.

Um Missbrauch von Kindern zu verhindern, schafft der Kanton Zürich ein Beratungsangebot für Pädophile. SVP-Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli setzt damit einen Vorstoss um, den sie einst als Nationalrätin eingereicht hat.

Vier Projektteams haben Ideen für das Gebiet zwischen Hauptbahnhof und Central entwickelt. Das Ziel: bis in 30 Jahren Strassenräume «zurückgewinnen».

Erfolg für die Maskengegner: Ein Urteil des Verwaltungsgerichts beendet die umstrittene Massnahme – vorerst.

Der Zürcher Stadtrat und frühere Bundesparlamentarier mischt sich in den nationalen Abstimmungskampf ein. Damit eckt er gleich doppelt an.

Das Pistensystem des Flughafens Zürich soll ausgebaut werden. Das letzte Wort haben die Stimmberechtigten, denn mit Widerstand ist zu rechnen.

Die Einleitung des Bauvorhabens, das keine Erhöhung der Kapazität vorsieht, bietet die Chance auf eine sachlichere Diskussion.

Die Swiss Prime Site hält an den Plänen fürs Maag-Areal fest. Dass die alten Fabrikhallen nicht stehen bleiben dürfen, hat mit dem komplizierten Baurecht zu tun – aber nicht nur.

Am Mittwochabend ist ein Mann auf einem Vorplatz der ETH Zürich schwer verletzt aufgefunden worden. Er verstarb noch vor Ort. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Überwachungssoftware der ZHAW schlägt in Studentenkreisen hohe Wellen der Empörung. Die ETH und die Universität Zürich wählen einen anderen Weg.

Fast eine Milliarde Franken werden im Kanton Zürich für die Prämienverbilligung ausgeschüttet. Eine Initiative will den Betrag noch erhöhen. Ist das nötig? Wir haben einen Blick in die Statistik geworfen.

Die beiden Initiativen, über die Zürich am 13. Juni abstimmt, verfolgen hehre Ziele. Doch sie verursachen wiederkehrende Kosten, die nicht zu verantworten sind.

Am 13. Juni stimmen die Zürcherinnen und Zürcher über die Volksinitiative «Raus aus der Prämienfalle» ab. Die Initianten wollen den Mittelstand entlasten, die Gegner sprechen von unnötigen Mehrausgaben.

Am 13. Juni befinden die Stimmberechtigten im Kanton Zürich über die Volksinitiative «Mehr Geld für Familien». Die wichtigsten Fakten dazu in der Übersicht.

Aus einer für den Autobahnbau vorgesehenen Röhre unter dem HB soll ein Velotunnel werden. Zürich stimmt über den Betrag von 27,7 Millionen Franken dafür ab. Ausserdem geht es um die Revision der Gemeindeordnung und einen Rahmenkredit fürs EWZ.

Am 13. Juni geht es zwar nur indirekt darum, Geldspielgeräte aus den Gaststätten zu verbannen. Die Gegner der Vorlage arbeiten aber mit ihrem Referendum auf dieses Ziel hin.

Die Zürcher Stimmbevölkerung wird am 13. Juni deutlich Ja sagen zum Bau der Veloverbindung unter dem Hauptbahnhof. Damit endet die unglaubliche Planungsgeschichte um «Ypsilon» und «Stadttunnel» wohl definitiv.

Der Kantonsrat verzichtet auf ein Verbot einarmiger Banditen. Ob gegen das Gesetz das Referendum ergriffen wird, ändert daran nichts. Dann gilt ab dem neuen Jahr weiterhin das Bundesrecht.

Ein 28-jähriger Landschaftsgärtner, der mit den Corona-Massnahmen des Bundesrats nicht einverstanden war, hat öffentlich zu Gewalt aufgerufen und ist deshalb zu einer bedingten Geldstrafe und einer Busse verurteilt worden.

Die Schutzmassnahmen der Pandemie werden langsam gelockert. Das Vereinsleben erwacht wieder. Blasmusiker und Schwinger können es kaum erwarten.

Christoph Ort steckt seine Nase dorthin, wo dies niemand sonst freiwillig tut. Der Wissenschafter analysiert mit seinem Team Mikrospuren im Schmutzwasser. Die Methodik erlebt zurzeit einen Aufschwung.

Jacqueline Fehr, bekennende Ruhestörerin, präsidiert den Zürcher Regierungsrat im zweiten Corona-Jahr. Kann das gutgehen? Ein Gespräch über Provokation, Eigenverantwortung und Humor in der Krise.

Stadtrat Richard Wolff (al.) wollte Anwohner in der Innenstadt mit verkehrsfreien Strassen beglücken – aber die wollen nicht beglückt werden. Denn wenn die Autos weichen, kommen die Nachtschwärmer und Wildpinkler.

Das Erfolgsmodell «Tagesschule 2025» droht bei der flächendeckenden Einführung aus dem Ruder zu laufen. Es entfremdet sich zunehmend von einer zentralen Zielgruppe: den Eltern.

Mit dem Katz-und-Maus-Spiel um ihre Stadtratskandidatur hat Jacqueline Badran die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Das Ergebnis des mutmasslichen PR-Stunts ist aber zweifelhaft: Welche Kandidatin auch immer die SP am Ende nominiert, sie wird nur zweite Wahl sein.

Während dieses rekordkalten Frühlings sind die Beizen nur draussen offen. Finanziell lohnt es sich für die Betriebe kaum. Immer mehr Gäste lassen sich aber nicht beirren von Bise und Regen. Die Stadt Zürich ermöglicht den Betrieben derweil eine Erweiterung der Aussenbestuhlung.

Der Stadtrat von Zürich will die Einwohnerinnen und Einwohner mit autofreien Strassen beglücken – aber sie machen nicht mit. Weshalb? Besuch bei Quartierbewohnern, die keine Lust auf Animation von oben haben.

Der Zürcher Utoquai ist zum Zufluchtsort für Jugendliche geworden. Das passt nicht allen.

Unangestrengt geht es beim «Frischen Max» zu und her. Das gilt nicht nur für das amerikanisch inspirierte kulinarische Angebot.

Ob gezupft, geschnitten oder gerollt: Das Fleisch vom Schwein kommt wie gerufen in diesen Zeiten, da die Seele nach Nahrung schreit. Da gibt’s in Zürich exquisite Kreationen zum Mitnehmen.

Zum Muttertag darf man sich wieder einmal daran erinnern, woher die internationale Kochszene ihre grösste Inspiration hat. Und wir garnieren dies mit dem Tipp für ein feines Menu zum Mitnehmen.

Die Wohnüberbauung «Im Hegi» im Friesenbergquartier darf nicht teilweise abgebrochen werden, wie es der Stadtrat beschlossen hatte. Fürs Baurekursgericht ist das Ensemble «in hohem Mass schutzwürdig».

Noch brütet eine Task-Force des Kantons über einer Gesamtschau. Nun schlagen Aviatiker vor, die ehemalige Luftwaffenbasis in einen Forschungsflugplatz umzuwandeln. Es ist ein Input, kein Störmanöver.

Vor einem halben Jahr verabredeten sich Zürcherinnen und Zürcher in einer Chat-Gruppe zum Einkaufen ohne Maske. Jetzt werden die Inhalte in der Gruppe immer radikaler. Wie konnte das passieren?

Flächendeckendes Testen soll uns helfen, das Coronavirus in den Griff zu bekommen. Jetzt gibt es dafür sogenannte Selbsttests - also Tests, die auch Laien zu Hause durchführen können. Doch was bringen diese Selbsttests wirklich?

Standard-Beatmungsgeräte passen nicht auf alle Gesichter. Das Startup Spectroplast hat eine Lösung gefunden: Es erstellt Dichtungen, die der individuellen Gesichtsform angepasst sind.

Auf dem Rollfeld des grössten Schweizer Flughafens bewegt sich fast nichts mehr. Auch an den Check-in-Schaltern ist kaum ein Mensch zu sehen. Thomas Frick (COO, Swiss) erzählt, was es für die Piloten bedeutet, wenn sie nicht fliegen dürfen.