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Mittwoch, 02. Juni 2021 00:00:00 Schweiz/Zürich News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Der Zürcher Gemeinderat schrieb 2016 fünf neue Seilbahnstrecken in den regionalen Richtplan – der Regierungsrat strich fast alle wieder. Nun erhoffen sich drei Kantonsräte mit einem überraschenden Projekt mehr Glück.

In weniger als zehn Tagen steigt das Eröffnungsspiel der Europameisterschaft. Die Stadt Zürich möchte den Public Viewings grundsätzlich nicht im Wege stehen. Doch die Auflagen sind streng.

Das Kantonale Labor Zürich hat 2020 etwas weniger Betriebe inspiziert. Dubiose Inserate für Wundermittel und Heilpulver haben laut dem Labor zugenommen.

In zwölf Jahren ist aus dem abgeschotteten SBB-Areal neben dem Hauptbahnhof ein lebendiger Stadtteil geworden. Was funktioniert, was ist schiefgelaufen? Rundgänge mit zwei «Vätern» der Europaallee vermitteln neue Einblicke und Einsichten.

Google will in Zürich in den nächsten Jahren weitere Büroräume beziehen. Und setzt dabei einmal mehr auf Innovation.

Nach der ablehnenden Haltung der Zürcher Stadtregierung hätte man nicht mehr auf die «Phänomena 2023» wetten wollen. Nun hat sich dafür aber ein geeigneter Standort im Niderfeld in Dietikon gefunden.

Es gibt ein grosses Jubiläum zu feiern in der Limmatstadt. Es geht um ihre populärsten Kulturstätten, die zehnmal so viele Besucher anziehen wie Opern- und Schauspielhaus zusammen.

In Zürich gelten in der Pandemie nur noch die Regeln des Bundes, das hat der Regierungsrat beschlossen. Davon ausgenommen ist die Maskentragpflicht an den Volksschulen. Der Alleingang der Bildungsdirektion sorgt bei manchen für Verwirrung und Ärger.

Das Zürcher Geschnetzelte schmeckt wie immer, und die Stammkundschaft ist noch da – und doch ist Zürichs wohl bekanntestes Restaurant bei der Wiedereröffnung nicht mehr ganz dasselbe.

Vor zwei Wochen entschied der Zürcher Stadtrat, ab 2022 auch Ausländerinnen und Ausländer in die Polizeischule aufzunehmen. Der Kantonsrat unterstützt eine Initiative mit gegenteiliger Stossrichtung.

Der Prozess wurde wegen fehlender Protokolle zu Videobefragungen um zweieinhalb Jahre verzögert. Am Ende wurde der Angeklagte zu einer Freiheitsstrafe verurteilt – zum zweiten Mal.

Man kann die offenen Türen offenbar nicht oft und geräuschvoll genug einrennen: Velofahrerinnen und Velofahrer demonstrieren in der rot-grünen Stadt Zürich für mehr Platz fürs Velo. Die Aktion trägt destruktive Züge und führt nirgends hin.

Die «Kita-Allianz» im Kantonsrat setzt sich gegen die Bürgerlichen und den Regierungsrat durch. Nur ein extremer Vorschlag der SP blieb chancenlos.

In den Zürcher Parlamenten geht es manchmal drunter und drüber. Hier sammeln wir bemerkenswerte Wortmeldungen aus den Ratssälen.

Am 13. Juni stimmen die Zürcherinnen und Zürcher über die Volksinitiative «Raus aus der Prämienfalle» ab. Die Initianten wollen den Mittelstand entlasten, die Gegner sprechen von unnötigen Mehrausgaben.

Am 13. Juni befinden die Stimmberechtigten im Kanton Zürich über die Volksinitiative «Mehr Geld für Familien». Die wichtigsten Fakten dazu in der Übersicht.

Aus einer für den Autobahnbau vorgesehenen Röhre unter dem HB soll ein Velotunnel werden. Zürich stimmt über den Betrag von 27,7 Millionen Franken dafür ab. Ausserdem geht es um die Revision der Gemeindeordnung und einen Rahmenkredit fürs EWZ.

Am 13. Juni geht es zwar nur indirekt darum, Geldspielgeräte aus den Gaststätten zu verbannen. Die Gegner der Vorlage arbeiten aber mit ihrem Referendum auf dieses Ziel hin.

Die Zürcher Stimmbevölkerung wird am 13. Juni deutlich Ja sagen zum Bau der Veloverbindung unter dem Hauptbahnhof. Damit endet die unglaubliche Planungsgeschichte um «Ypsilon» und «Stadttunnel» wohl definitiv.

Der Kantonsrat verzichtet auf ein Verbot einarmiger Banditen. Ob gegen das Gesetz das Referendum ergriffen wird, ändert daran nichts. Dann gilt ab dem neuen Jahr weiterhin das Bundesrecht.

Ein 28-jähriger Landschaftsgärtner, der mit den Corona-Massnahmen des Bundesrats nicht einverstanden war, hat öffentlich zu Gewalt aufgerufen und ist deshalb zu einer bedingten Geldstrafe und einer Busse verurteilt worden.

Die Schutzmassnahmen der Pandemie werden langsam gelockert. Das Vereinsleben erwacht wieder. Blasmusiker und Schwinger können es kaum erwarten.

Christoph Ort steckt seine Nase dorthin, wo dies niemand sonst freiwillig tut. Der Wissenschafter analysiert mit seinem Team Mikrospuren im Schmutzwasser. Die Methodik erlebt zurzeit einen Aufschwung.

Jacqueline Fehr, bekennende Ruhestörerin, präsidiert den Zürcher Regierungsrat im zweiten Corona-Jahr. Kann das gutgehen? Ein Gespräch über Provokation, Eigenverantwortung und Humor in der Krise.

Stadtrat Richard Wolff (al.) wollte Anwohner in der Innenstadt mit verkehrsfreien Strassen beglücken – aber die wollen nicht beglückt werden. Denn wenn die Autos weichen, kommen die Nachtschwärmer und Wildpinkler.

Das Erfolgsmodell «Tagesschule 2025» droht bei der flächendeckenden Einführung aus dem Ruder zu laufen. Es entfremdet sich zunehmend von einer zentralen Zielgruppe: den Eltern.

Mit dem Katz-und-Maus-Spiel um ihre Stadtratskandidatur hat Jacqueline Badran die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Das Ergebnis des mutmasslichen PR-Stunts ist aber zweifelhaft: Welche Kandidatin auch immer die SP am Ende nominiert, sie wird nur zweite Wahl sein.

Während dieses rekordkalten Frühlings sind die Beizen nur draussen offen. Finanziell lohnt es sich für die Betriebe kaum. Immer mehr Gäste lassen sich aber nicht beirren von Bise und Regen. Die Stadt Zürich ermöglicht den Betrieben derweil eine Erweiterung der Aussenbestuhlung.

Der Stadtrat von Zürich will die Einwohnerinnen und Einwohner mit autofreien Strassen beglücken – aber sie machen nicht mit. Weshalb? Besuch bei Quartierbewohnern, die keine Lust auf Animation von oben haben.

Der Zürcher Utoquai ist zum Zufluchtsort für Jugendliche geworden. Das passt nicht allen.

Unangestrengt geht es beim «Frischen Max» zu und her. Das gilt nicht nur für das amerikanisch inspirierte kulinarische Angebot.

Ob gezupft, geschnitten oder gerollt: Das Fleisch vom Schwein kommt wie gerufen in diesen Zeiten, da die Seele nach Nahrung schreit. Da gibt’s in Zürich exquisite Kreationen zum Mitnehmen.

Zum Muttertag darf man sich wieder einmal daran erinnern, woher die internationale Kochszene ihre grösste Inspiration hat. Und wir garnieren dies mit dem Tipp für ein feines Menu zum Mitnehmen.

Die Wohnüberbauung «Im Hegi» im Friesenbergquartier darf nicht teilweise abgebrochen werden, wie es der Stadtrat beschlossen hatte. Fürs Baurekursgericht ist das Ensemble «in hohem Mass schutzwürdig».

Noch brütet eine Task-Force des Kantons über einer Gesamtschau. Nun schlagen Aviatiker vor, die ehemalige Luftwaffenbasis in einen Forschungsflugplatz umzuwandeln. Es ist ein Input, kein Störmanöver.

Vor einem halben Jahr verabredeten sich Zürcherinnen und Zürcher in einer Chat-Gruppe zum Einkaufen ohne Maske. Jetzt werden die Inhalte in der Gruppe immer radikaler. Wie konnte das passieren?

Flächendeckendes Testen soll uns helfen, das Coronavirus in den Griff zu bekommen. Jetzt gibt es dafür sogenannte Selbsttests - also Tests, die auch Laien zu Hause durchführen können. Doch was bringen diese Selbsttests wirklich?

Standard-Beatmungsgeräte passen nicht auf alle Gesichter. Das Startup Spectroplast hat eine Lösung gefunden: Es erstellt Dichtungen, die der individuellen Gesichtsform angepasst sind.

Auf dem Rollfeld des grössten Schweizer Flughafens bewegt sich fast nichts mehr. Auch an den Check-in-Schaltern ist kaum ein Mensch zu sehen. Thomas Frick (COO, Swiss) erzählt, was es für die Piloten bedeutet, wenn sie nicht fliegen dürfen.