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Donnerstag, 29. April 2021 00:00:00 Schweiz/Zürich News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Trotz Prostitutionsverbot schaffen in der Stadt Zürich viele Sexarbeiterinnen weiter an. Sie riskieren dabei nicht nur Bussen, sondern auch ihre Gesundheit.

Ein 82-jähriger Automobilist hat eine Busse dafür, dass er ein Rotlicht überfahren hat, bis vor Obergericht gezogen. Nun muss er fast das Neunfache des ursprünglichen Betrags bezahlen.

Während sich im Kanton Waadt bereits 18-Jährige impfen lassen können, haben in Zürich weiterhin ältere Menschen Priorität. Nun fordern Lehrer, bevorzugt geimpft zu werden.

In Zürichs Impfzentren wird seit Ende März das Corona-Vakzin verabreicht. In den Genuss der Impfung kommen jedoch noch längst nicht alle. Eine Übersicht, wer sich spritzen lassen darf – und wo.

34 Jahre lang hat Reto Cavegn die Zürcher Sektion des Touringclubs der Schweiz geleitet. Er betont im Gespräch die Bedeutung aller Verkehrsträger und erwartet, dass sich Elektroautos schon in wenigen Jahren durchsetzen werden, autonome Fahrzeuge dagegen eher nicht.

Der Nachtfalter will erstmals seit Monaten wieder so richtig in die Bar-Landschaft der Stadt eintauchen. Es wird ein eher kurzer Trip.

Ein Schweizer widersetzte sich einer Verhaftung mit einem Messer. Der 26-Jährige ist vom Bezirksgericht Zürich wegen versuchter schwerer Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von 34 Monaten verurteilt worden.

Immer häufiger locken Cyberkriminelle mit erfundenen Anlage-Plattformen und versprechen schnellen Reichtum. Die Täter zu fassen, ist anspruchsvoll. Umso wichtiger ist laut der Zürcher Staatsanwaltschaft die Prävention.

Neuste Messungen der Stadt Zürich zeigen, welche Belastungen die jungen Autofans auslösen. Quartiervereine schlagen Alarm.

Im Zürcher Stadtspital Waid und im Universitätsspital Zürich sind Spezialsprechstunden für Long-Covid-Betroffene entstanden. Ein Besuch zeigt, wie interdisziplinäre Teams nach Antworten suchen.

Nachdem die Polizei 4000 Demonstranten durch Rapperswil-Jona hatte ziehen lassen, hagelte es Kritik. Nun erhält sie Rückendeckung.

Zum ersten Mal ist im Kanton Zürich ein Covid-19-Kreditbetrugsfall beurteilt worden. Der Richter geht über das beantragte Strafmass hinaus.

Das gefrässige Tierchen ist allerdings nicht der einzige Parasit, der Zürcher Wäldern zusetzt.

Parlamentarische Initiativen müssen laut Gesetz innert sechs Monaten behandelt werden. Der Rat war jedoch von Anfang an nicht in der Lage, sich an diese Bestimmung zu halten.

In den Zürcher Parlamenten geht es manchmal drunter und drüber. Hier sammeln wir bemerkenswerte Wortmeldungen aus den Ratssälen.

Die Zürcher Stadträte hören sich über Video an, was die Bürgerinnen und Bürger beschäftigt. Wir haben in drei Gespräche hineingehört.

Viele Seniorinnen und Senioren meistern die Pandemie erstaunlich gut. Drei von ihnen erzählen, wie sie gelernt haben, Krisen zu bewältigen.

Gewaltdelikte unter Teenagern haben 2020 erneut zugenommen. Die Folgen der Pandemie könnten die Probleme noch verstärken.

Kantonsrat Beat Habegger (fdp.) zu den Abklärungen der parlamentarischen Subkommission über das Verhalten des Zürcher Regierungsrats in der ersten Phase der Corona-Krise.

Ab Mittwoch können betroffene Unternehmen wieder Gesuche für Corona-Entschädigungen einreichen. Das Angebot gilt unter anderem für Firmen, die von März bis September 2020 gegründet wurden.

Zu Besuch im Restaurant, im Fitnesscenter und im Zoo.

Wegen eines ungesetzlichen Abschreibers weist der Regierungsrat den Zürcher Stadtrat in die Schranken. Dieser stellt sich stur. Das ist schwer verständlich.

Kinder sind in der Corona-Krise wieder einmal zum Totschlagargument in der politischen Debatte geworden. Das lenkt von den eigentlichen Problemen ab.

Zürich soll bis 2040 klimaneutral werden. Die Gefahr von unvernünftigen und kostspieligen Abenteuern ist gross.

Wöchentliches Testen soll an Zürcher Schulen Alltag werden. Deswegen wurden vor den Frühlingsferien Pilotversuche gestartet. Das ist aufwendig. Und es müssen Eltern überzeugt werden. Ein Besuch in einer Sekundarschule.

Man darf sich wieder bewirten lassen, zumindest draussen. Zwölf Tipps für eher währschafte Trink- oder Tafelfreuden im Freien – sieben in der Stadt, fünf in der Region, basierend auf unseren NZZ-Restaurantkritiken.

Der Zürcher Stadtrat wollte seine Fehlinvestition beim Triemli-Spital mit einem Finanzkniff korrigieren. Doch es fehlt die gesetzliche Grundlage. Nun verweigert der Regierungsrat die Genehmigung der Rechnung 2019.

Endlich wieder auswärts essen! Wenigstens draussen ist das nun möglich, und das Wetter spielt einigermassen mit: höchste Zeit, auch frisch gegründete Angebote zu erobern.

Das Café des Amis vermählt zwei Stadtzürcher Viertel und verbindet die Generationen. Trotz der Pandemie hat es nichts von seiner Beliebtheit eingebüsst.

Es gibt zurzeit nur eine Möglichkeit, sich abends ganz legal bewirten zu lassen. Also haben wir ein Hotelzimmer im Paradies gebucht.

Sie trägt einen Namen wie ein Kunstwerk und sieht auch so aus: Diese Heuschreckenart ist aber auch aus anderen Gründen bemerkenswert – sie steht für eine wieder wachsende Artenvielfalt in der Stadt Zürich.

Ob nun ihre Verwandten in Asien die Superspreader der ersten Stunde sind oder nicht: Das gute Dutzend an Fledermausarten, die in Zürich vorkommen, ist beinahe mit Superkräften ausgestattet, aber harmlos.

Der 23. Mai ist diesem Tier gewidmet rund um den Globus, den es laut Schöpfungsmythen auf seinem Panzer trägt. Spaziert einmal eine Schildkröte durch Zürich, ist es aber eher eine eingeschleppte Art.

In den letzten Jahren sind viele Wohnüberbauungen an den strengen Lärmvorschriften gescheitert. Die Hoffnung, das Bundesgericht werde wieder mehr Ausnahmen zulassen, hat sich vorläufig zerschlagen.

Ende März stellt die Stadt Zürich den Betrieb des Parkhauses Central ein. 30 der 36 Autoabstellplätze werden ins Parkhaus Urania verlegt.

Vor einem halben Jahr verabredeten sich Zürcherinnen und Zürcher in einer Chat-Gruppe zum Einkaufen ohne Maske. Jetzt werden die Inhalte in der Gruppe immer radikaler. Wie konnte das passieren?

Flächendeckendes Testen soll uns helfen, das Coronavirus in den Griff zu bekommen. Jetzt gibt es dafür sogenannte Selbsttests - also Tests, die auch Laien zu Hause durchführen können. Doch was bringen diese Selbsttests wirklich?

Standard-Beatmungsgeräte passen nicht auf alle Gesichter. Das Startup Spectroplast hat eine Lösung gefunden: Es erstellt Dichtungen, die der individuellen Gesichtsform angepasst sind.

Auf dem Rollfeld des grössten Schweizer Flughafens bewegt sich fast nichts mehr. Auch an den Check-in-Schaltern ist kaum ein Mensch zu sehen. Thomas Frick (COO, Swiss) erzählt, was es für die Piloten bedeutet, wenn sie nicht fliegen dürfen.