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Freitag, 02. April 2021 00:00:00 Schweiz/Zürich News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die Gesundheitsdirektion ist irritiert über die Kritik der Ärzte. Es stunden bereits weitere Impfdosen bereit.

Die Unsicherheit an den Zürcher Schulen ist gross. Grund dafür ist die Zunahme der positiven Corona-Tests, mehrere Klassen sind in Quarantäne. Besonders angesichts der Ostertage verlangen Lehrer zusätzliche Massnahmen.

In den Zürcher Parlamenten geht es manchmal drunter und drüber. Hier sammeln wir bemerkenswerte Wortmeldungen aus den Ratssälen.

Ein radikaler Winterthurer verheiratet sich im Frühling 2020 mit einer Frau aus Österreich – per Telefon. Später wird er verhaftet, wegen mutmasslicher Verbindungen zum Terroranschlag von Wien.

Seit acht Jahren ermittelt die Leitende Winterthurer Jugendanwältin Alexandra Ott Müller gegen radikalisierte Minderjährige. Den Islam thematisiert sie dabei jedoch kaum je.

Der Nachtfalter praktiziert diesmal eine feuchte Form des Embedded Journalism: Er taucht in ein Stück Quartierkultur im «Dörfli» ein.

Seit zwei Wochen werden die Kosten für Schnelltests vom Bund übernommen. Bezahlen müssen die Kunden nur für Zusatzleistungen. Was darunter zu verstehen ist, sorgt ausgerechnet im Betrieb des obersten Zürcher Apothekers für Verwirrung.

Eine breite Allianz spricht sich im Stadtparlament für einen Plan aus, der Zürich kühler machen soll. Einzig die SVP sieht es anders.

Raphael Golta (sp.) nimmt im Interview Stellung zur Situation in den Stadtzürcher Kinderkrippen – und verspricht den Betreuerinnen bessere Arbeitsverhältnisse.

Seit Montag können sich Willige für die Impfung registrieren. In den Genuss kommen jedoch noch längst nicht alle. Wer sich anmelden darf und ab wann die breite Bevölkerung geimpft wird.

Immer wieder dringen Meldungen über Missstände in Stadtzürcher Kinderkrippen an die Öffentlichkeit. Fehlbare Betriebe sollen bestraft werden, einen Systemwechsel braucht es aber nicht.

In Basel müssen die Zünfte schon bald Frauen aufnehmen. Bereits wird die Zunftordnung entsprechend angepasst. Vorgespurt haben diese Entwicklung zwei Staatsrechtler der Uni Zürich. Weshalb davon auch die Zürcher Zünfte betroffen sein könnten.

Ein Hausbesitzer, der einer Autofahrerin, die wiederholt falsch parkierte, die Wegfahrt versperrte, wird zwar wegen Nötigung verurteilt, kommt aber straffrei davon.

Die Zürcher Gemeinden wachsen und damit auch ihre Ausgaben. Die Unterschiede sind gross, obwohl der Finanzausgleich sie abfedert. Die Bevölkerung wünscht bei den Steuerfüssen weniger Spannweite.

Über 4500 Betriebe im Kanton Zürich haben bis anhin rund 580 Millionen Franken Unterstützung erhalten, die in der Regel ihre Fixkosten deckt. Dennoch leistet die Stadt zusätzlich Hilfe im Rahmen ihres Drittel-Modells.

Halten sich die Menschen an die Abstandsregeln?

In der Zürcher Praxis der Hausärzte Widmer und Widler dreht sich fast alles um die Corona-Impfung. Das Telefon läuft heiss, das Mail-Postfach ist voll, die Patienten sind ungeduldig.

Die Impfaktion in den Altersheimen scheint erste Erfolge zu zeitigen, wie das Beispiel einer Einrichtung in Richterswil zeigt. Trotz einem Ausbruch nach den Erstimpfungen gab es keine schweren Verläufe.

Erfahrungsberichte von Lehrern, Eltern und Schülern sollen helfen, den Fernunterricht künftig zu verbessern. Das meistgenannte Problem lässt sich damit aber nicht aus der Welt schaffen.

Ein 31-Jähriger gab im Internet vor, ein Mittel gegen Corona zu verkaufen. Diese Geschäftsidee hat mit einem Strafbefehl geendet.

Die Impfkampagne steht vor der entscheidenden Phase. Doch um sie in Fahrt zu bringen, braucht es ein entschiedeneres Vorgehen als bisher.

Rot-Grün dominiert in der grössten Stadt der Schweiz. Die Marginalisierung der bürgerlichen Kräfte führt zu immer mehr sinnlosen Ausgaben und ideologisch verbrämten Vorstössen. Zeit für einen Realitätscheck.

Die Regulierung der Sonntagsverkäufe ist für Zürich zu eng und starr geworden. Die Aufhebung des generellen Verbots ist überfällig.

Urs Bühlers «Gereimtheiten» sind Woche für Woche dem aktuellen Geschehen und den saisonalen Stimmungslagen in Stadt und Region Zürich gewidmet. Jeden Samstag erscheint hier ein neuer Vers.

Robin Bretscher ist noch nicht 30-jährig und setzt ihre Geschäftsideen konsequent in die Tat um. Von ihren neuesten Plänen erzählt die Jungunternehmerin bei einem Treffen zwischen ausgestopften Tieren.

Die Bean-to-Bar-Bewegung zieht ihre Kreise rund um den Globus. Ein neuer Schoggi-Laden in der Zürcher Altstadt ist eine Hommage an sie.

Koffeinschübe zum Mitnehmen sind und bleiben beliebt. In Zürich zum Beispiel sind während der Krise sogar neue Angebote hinzugekommen – auch solche fürs Büro.

Lieferdienste gelten heute manchen schon als systemrelevant. Wir haben so manches ausprobiert, kommen aber zum Schluss, dass wir uns eine Speise doch lieber selbst abholen.

Viele Lokale sind derzeit gezwungen, neue gastronomische Konzepte auszuprobieren. Ein Quartierrestaurant in Wipkingen fällt mit einer simplen Idee auf.

Sie trägt einen Namen wie ein Kunstwerk und sieht auch so aus: Diese Heuschreckenart ist aber auch aus anderen Gründen bemerkenswert – sie steht für eine wieder wachsende Artenvielfalt in der Stadt Zürich.

Ob nun ihre Verwandten in Asien die Superspreader der ersten Stunde sind oder nicht: Das gute Dutzend an Fledermausarten, die in Zürich vorkommen, ist beinahe mit Superkräften ausgestattet, aber harmlos.

Der 23. Mai ist diesem Tier gewidmet rund um den Globus, den es laut Schöpfungsmythen auf seinem Panzer trägt. Spaziert einmal eine Schildkröte durch Zürich, ist es aber eher eine eingeschleppte Art.

Eine breite Allianz fordert die Eigentümerin des Areals auf, die Maag-Hallen zu erhalten. Diese trügen viel zur Belebung des Viertels bei und sicherten zahlreiche Arbeitsplätze in der Kreativwirtschaft.

Wer in einer stadteigenen Wohnung wohnt, erhält ein Gratis-Abo eines Carsharing-Anbieters. Das verärgert bürgerliche Kommentatoren: Sie sprechen von dreister Klientelpolitik.

Das Projekt war von Anfang an umstritten: Die Zürcher Kantonalbank wollte eine Seilbahn über den Zürichsee bauen. Dagegen lehnten sich auch Anwohner auf. Diese müssen nun eine Niederlage einstecken.

Standard-Beatmungsgeräte passen nicht auf alle Gesichter. Das Startup Spectroplast hat eine Lösung gefunden: Es erstellt Dichtungen, die der individuellen Gesichtsform angepasst sind.

Auf dem Rollfeld des grössten Schweizer Flughafens bewegt sich fast nichts mehr. Auch an den Check-in-Schaltern ist kaum ein Mensch zu sehen. Thomas Frick (COO, Swiss) erzählt, was es für die Piloten bedeutet, wenn sie nicht fliegen dürfen.

Kantonsspitäler wie dasjenige in Winterthur sagen von sich, für den Ansturm von Covid-19-Erkrankten bereit zu sein. Wir waren vor Ort und zeigen Ihnen, warum Patienten auch unter freiem Himmel getestet werden.

Christoph Sigrist ist Pfarrer im Zürcher Grossmünster. Die Kirche ist wegen der Corona-Krise mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Die jetzt notwendige Digitalisierung ist für die Kirche vor allem etwas: eine Chance.