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Freitag, 19. Februar 2021 00:00:00 Schweiz/Zürich News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Das Zürcher Obergericht hat einen Schuldspruch des Bezirksgerichts Bülach umgestossen. Es ist zu dem Schluss gekommen, ein 50-jähriger Flugverkehrsleiter habe im August 2012 in einer brenzligen Situation am Flughafen Zürich durch sein Verhalten keine konkrete Gefahr herbeigeführt.

Für den Neubau des Brunauparks im Süden Zürichs sollen 239 Wohnungen abgebrochen werden. Die betroffenen Mieter dürfen nun vier Jahre länger bleiben als ursprünglich vorgesehen.

Kaum hat der Bundesrat erste mögliche Öffnungsschritte verkündet, wird er bereits wieder kritisiert. Die Bürgerlichen fordern eine klarere Ausstiegsstrategie.

Ab Juni soll der Betrieb im Kongresshaus neu aufgenommen werden – so Corona will. Zürich erhält ein Stück Spitzenarchitektur zurück, das in den 1980er Jahren verstümmelt und zerstückelt worden war.

Die Lieferengpässe der Hersteller sind nur ein Teil der Erklärung für die schleppend angelaufene Impfkampagne. Viele der Probleme sind hausgemacht.

Der 55-jährige Peter Haerle hat die Ehre von Heidi Weber, Initiantin des Centre Le Corbusier, nicht verletzt. Ein in einem Radiointerview mit Roger Schawinski gefallener Satz erfülle den Tatbestand der Ehrverletzung weder objektiv noch subjektiv.

Urs Bühlers «Gereimtheiten» sind Woche für Woche dem aktuellen Geschehen und den saisonalen Stimmungslagen in Stadt und Region Zürich gewidmet. Jeden Samstag erscheint hier ein neuer Vers.

Zwei junge Zürcher verdienen mit dem Import von Atemschutzmasken Millionen. Sind sie Helden, Schurken oder einfach nur clevere Unternehmer?

Anders als im Kanton ist die Wohnbevölkerung in der Stadt Zürich 2020 kaum gewachsen. Erstmals seit Jahren gab es mehr Wegzüge als Zuzüge. Die Sterblichkeit bei den 80-Jährigen und Älteren hat sich im Dezember im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.

Unser Nachtfalter vertreibt sich die thekenlose Zeit mit Trockenübungen und Lektüren über neugierige Bartender. Nichts davon stillt seine Sehnsucht nach einem Abend unter Leuten.

Bis 2030 muss Zürich das Netto-Null-Ziel erreicht haben – dies fordert eine Klimakoalition im Zürcher Stadtparlament kategorisch. Nun scheint es, als habe sich der Stadtrat von diesem Ziel verabschiedet.

Im Umfeld einer Winterthurer Jugendgang ist es zu schweren Gewaltdelikten gekommen. Für den 21-jährigen Täter sieht das Gericht trotzdem Chancen für eine Besserung.

Die Hightech-Branche hat in Zürich noch Luft nach oben. Deshalb ist die vorgesehene gemeinsame Plattform für Hochschulen und innovative Firmen in Dübendorf laut Wirtschaftsexperten so wichtig.

Ein verbotenes Tuning-Treffen und Bankbesuche während der Isolation: Im Kanton Zürich sind in der Pandemie über 400 Personen verurteilt worden.

Mehr Grün, mehr Schatten, zwei Toiletten und ein Pavillon. Der Park auf der Einhausung Schwamendingen soll aufgewertet werden. Dafür braucht es zusätzliche 11 Millionen Franken, über die Zürich am 7. März abstimmt.

Am 7. März stimmen die Zürcherinnen und Zürcher über die Nationalitätennennung in Polizeimeldungen ab. Die Abstimmungsvorlage vom 7. März auf einen Blick.

Am 7. März befinden die Stimmberechtigten im Kanton Zürich über die Rechtsgrundlage für Observationen bei Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch. Die wichtigsten Fakten dazu in der Übersicht.

Die Stadtzürcherinnen und -zürcher stimmen über hohe Kredite ab. Von den Parteien gibt es kaum Widerstand. Die Vorlagen im Detail.

Fast eine Viertelmillion Personen haben die Petition «Stopp Lockdown!» unterzeichnet. Hinter der Kampagne steckt ein Zürcher Jungfreisinniger.

Der Lockdown trifft Maria Del Mar Valeros Wollegeschäft in Zürich hart. Die Inhaberin kann nicht verstehen, weshalb Wolle in vielen Coop- und Migros-Filialen in der freien Auslage liegt – und warum die Polizei auf Kontrollen verzichtet.

Fast alles ist geschlossen, nur Take-aways nicht. Doch können sie davon profitieren?

Rund drei Monate nach der Eröffnung läuft das Geschäft im Circle beim Flughafen Zürich schleppend. Dennoch sind die Verantwortlichen des neuen Dienstleistungszentrums überzeugt, dass sich der Erfolg einstellen wird.

Der Unternehmer Thomas Isler und seine Mitarbeiterinnen verlangen für Stofffachgeschäfte gleiches Recht wie für Baumärkte. Die Corona-Massnahmen der Behörden empfinden sie als willkürlich.

Am ersten Tag, an dem das möglich ist, leistet Zürich Unterstützung im Umfang von mehr als 100 Millionen Franken für Betriebe in Not. Fast 300 Gesuche wurden aus unterschiedlichen Gründen abgelehnt.

Der Staat mausert sich immer mehr zum attraktiveren Arbeitgeber als die Privaten. Vor allem die Saläre haben enorm zugenommen. Das ist nicht nur unfair, sondern schadet auch der Wirtschaft.

In Sachen Spurabbau an der Bellerivestrasse ist Tiefbauvorstand Richard Wolff äusserst ungeschickt vorgegangen. Doch das Problem liegt tiefer und hat mit der Realitätsverweigerung von Rot-Grün in Verkehrsfragen zu tun.

In der Schweiz leben Zehntausende Menschen, die nicht hier sein dürften, weil sie keine Aufenthaltsbewilligung haben. Das ist ein Problem. Statt Symbolpolitik zu betreiben, sollte man die bestehenden Möglichkeiten ausschöpfen.

Rund um den Bahnhof Stadelhofen kommt es immer wieder zu Scharmützeln. Braut sich in der Corona-Krise ein Jugendprotest zusammen? Die Stadtzürcher Sicherheitsvorsteherin macht sich ein Bild vor Ort.

Ein monumentales Wandbild schmückt Zürichs Alte Börse. Wie sein Erschaffer Augusto Giacometti war es lange vergessen. Das könnte sich nun ändern.

Seit über zehn Jahren sind die steuerlichen Werte der Liegenschaften im Kanton Zürich unverändert. Nach deutlicher Kritik der Gerichte fasst die Regierung nun eine Erhöhung ins Auge.

Blumen, Pralinés, Colliers? Vergesst es, liebe Männer. Am Valentinstag wird für die Liebste gekocht, im Minimum ein simples Dessert.

Eine Neuheit für Zürich: Die Bento-Boxen der Geschwister Mai und Juri Egger-Suetsugu enthalten Köstlichkeiten, die sie als Kinder bei ihrer Grossmutter in Japan kennen- und lieben gelernt hatten.

In diesen zermürbenden Zeiten brauchen wir etwas aufhellende Nahrung: sei es in einem Buch, einem Gemälde oder einem Caquelon.

Sie trägt einen Namen wie ein Kunstwerk und sieht auch so aus: Diese Heuschreckenart ist aber auch aus anderen Gründen bemerkenswert – sie steht für eine wieder wachsende Artenvielfalt in der Stadt Zürich.

Ob nun ihre Verwandten in Asien die Superspreader der ersten Stunde sind oder nicht: Das gute Dutzend an Fledermausarten, die in Zürich vorkommen, ist beinahe mit Superkräften ausgestattet, aber harmlos.

Der 23. Mai ist diesem Tier gewidmet rund um den Globus, den es laut Schöpfungsmythen auf seinem Panzer trägt. Spaziert einmal eine Schildkröte durch Zürich, ist es aber eher eine eingeschleppte Art.

Dass der Zürcher Stadtrat die «Phänomena 2023» auf der Allmend nicht unterstützen will, enttäuscht die Initianten. Sie wollen nochmals mit der Stadt reden – allerdings auch prüfen, ob man die Ausstellung andernorts durchführen soll.

Der Zürcher Stadtrat Richard Wolff krebst zurück: An der Bellerivestrasse wird es diesen Frühling keinen Verkehrsversuch mit einem Abbau von vier auf zwei Spuren geben. Und Wolff übergibt das Dossier an seine Stadtratskollegin Karin Rykart.

Einmalige Ausblicke bis in die Alpen hätte eine Seilbahnfahrt über den Zürichsee ermöglichen sollen. Das Projekt der Zürcher Kantonalbank verzögert sich jedoch weiter. Möglicherweise wird es ganz fallengelassen.

Standard-Beatmungsgeräte passen nicht auf alle Gesichter. Das Startup Spectroplast hat eine Lösung gefunden: Es erstellt Dichtungen, die der individuellen Gesichtsform angepasst sind.

Auf dem Rollfeld des grössten Schweizer Flughafens bewegt sich fast nichts mehr. Auch an den Check-in-Schaltern ist kaum ein Mensch zu sehen. Thomas Frick (COO, Swiss) erzählt, was es für die Piloten bedeutet, wenn sie nicht fliegen dürfen.

Kantonsspitäler wie dasjenige in Winterthur sagen von sich, für den Ansturm von Covid-19-Erkrankten bereit zu sein. Wir waren vor Ort und zeigen Ihnen, warum Patienten auch unter freiem Himmel getestet werden.

Christoph Sigrist ist Pfarrer im Zürcher Grossmünster. Die Kirche ist wegen der Corona-Krise mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Die jetzt notwendige Digitalisierung ist für die Kirche vor allem etwas: eine Chance.