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Montag, 11. Januar 2021 00:00:00 Schweiz/Zürich News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Im Rahmen einer schweizweiten Aktion wollten Restaurants gegen die Corona-Auflagen verstossen. Drohende Strafen könnten die meisten abgeschreckt haben. Mancher vermutet, dass Corona-Skeptiker versucht hätten, die Branche zu missbrauchen.

Zürich müsse beim Impfen dringend ein höheres Tempo anschlagen, findet die GLP. Auch andere Parteien sind mit der Situation nicht zufrieden, sehen das Problem aber nicht primär beim Kanton.

Ein ungetreuer Beistand schloss einen Deal mit der Staatsanwaltschaft und hoffte, mit einer bedingten Freiheitsstrafe davonzukommen. Das Bezirksgericht Zürich hat den Fall aber anders gesehen.

Eine Initiative des Gemeinderats von Zürich für eine Regelung der Stellvertretung in Stadtparlamenten hat die nötige Unterstützung erhalten. Der Kantonsrat wird sich auch in eigener Sache mit der Frage befassen.

SP und Grüne üben Kritik an der Corona-Politik der Bürgerlichen. Diese halten dagegen, auch gegen den Missmut über sie im Gewerbeverband und in der Gastronomie.

Ein Familienvater musste kürzlich mit Hilfe seines Nachbarn in die eigene Wohnung «einbrechen», nachdem sein Bub ihn und die Mutter eingesperrt hatte.

Über 60 Prozent der Zürcher Corona-Todesfälle betreffen Heimbewohner, die Hoffnung auf die Impfung ist deshalb gross. Bis Mitte April soll die Impfaktion in den Pflegeeinrichtungen abgeschlossen sein.

Urs Bühlers «Gereimtheiten» sind Woche für Woche dem aktuellen Geschehen und den saisonalen Stimmungslagen in Stadt und Region Zürich gewidmet. Jeden Samstag erscheint hier ein neuer Vers.

Einmalige Ausblicke bis in die Alpen hätte eine Seilbahnfahrt über den Zürichsee ermöglichen sollen. Das Projekt der Zürcher Kantonalbank verzögert sich jedoch weiter. Möglicherweise wird es ganz fallengelassen.

Die Zürcher Kantonalbank will mit einer Seilbahn den Zürichsee überspannen. Auch der Zoo plant eine Seilbahn. Wie sehen die Projekte im Detail aus? Und wer will sie verhindern? Alles Wissenswerte zu den Vorhaben finden Sie hier in einer Übersicht.

Der Polizeisprecher Marco Cortesi ist der prominenteste Vertreter seines Fachs in der Schweiz. Bevor er Ende Januar in Pension geht, blickt er zurück auf fast dreissig Jahre «Diplomatenjob», wie er es nennt.

Der erste Covid-19-Patient des Kantons Zürich wurde am 27. Februar 2020 hospitalisiert. Seither ist der Alltag der Sanitäter von Schutz und Rettung Zürich geprägt von der Pandemie. Katastrophenszenarien gehören dazu.

In Grafstal im Kanton Zürich hat in der Nacht auf Sonntag ein illegales Treffen von Autoposern stattgefunden. Die Personen werden angezeigt.

Der Patron Rudi Bindella sen. und Rudi Bindella jun., seit 2018 Leiter der 1909 gegründeten Familienfirma, kritisieren in einem offenen Brief den Bundesrat. Im Gespräch mit Urs Bühler erläutern sie ihren Unmut – wenden sich aber auch klar gegen zivilen Ungehorsam.

Mehrere Gruppen haben am Freitagabend beim Bahnhof Stadelhofen randaliert und die Polizei mit Feuerwerk beschossen.

Die Proteste gegen die Einschränkungen des Gastgewerbes werden lauter. Nun aber dazu aufzurufen, rechtswidrig die Türen wieder zu öffnen, ist ganz sicher ein Griff in die falsche Trickkiste.

Die Lage am Zürcher Arbeitsmarkt ist nach wie vor angespannt. Der Kanton rechnet mit einer steigenden Arbeitslosigkeit, aber keiner eigentlichen Entlassungswelle.

Die meisten Kantone liefern den Corona-Impfstoff bereits aufgetaut aus, was die Haltbarkeit markant verkürzt. Ein neuer Bericht übt Kritik am Vorgehen. Die Behörden wollen jedoch mit anderen Strategien verhindern, dass Impfstoff verfällt.

Das Interesse an einer Corona-Impfung ist riesig. Hausärzte können nur einen Bruchteil ihrer Patienten anmelden. Die Mediziner müssen entscheiden, wem sie den Vorrang geben.

Der Flughafen Zürich kann Covid-19-Tests nicht auf deren Echtheit überprüfen. Auf die Spur der Fälscherin kam man im bisher ersten bekannten Fall in Zürich dank Hinweisen aus dem Wallis.

Später als andere Kantone startet Zürich seine grosse Impfaktion in den Altersheimen. Die Projektleiterin ist Gabriela Bieri, die ärztliche Direktorin der Stadtzürcher Pflegezentren. Sie sagt: «Wir nehmen uns etwas mehr Zeit, um eine möglichst hohe Impfrate zu erreichen.»

Andere Kantone unterstützen Betriebe, die infolge der Bekämpfung der Pandemie in Schwierigkeiten geraten, grosszügiger als Zürich. Das will der Gewerbeverband in Gesprächen mit SVP, FDP und CVP ändern.

Bei PdA denkt man eher an eine Betäubungsart statt an die Partei der Arbeit. Für einmal stand sie im Rampenlicht – die Zürcher Gratis-Badis waren ihre Idee. Man wolle die linken Parteien noch weiter nach links treiben, sagt deren Vorstandsmitglied Siro Torresan.

59,8 Prozent stimmen dem Gestaltungsplan und damit dem Bau von gut 700 Wohnungen in der Nähe des Hallenstadions zu. Viele solcher Abstimmungen wird es nicht mehr geben, weil die Landreserven der Stadt praktisch aufgebraucht sind.

Die Stadt Zürich sagt mit 68 Prozent überaus deutlich Ja zu einem neuen Fördersystem für Tanz und Theater. Damit vollzieht sie einen Paradigmenwechsel.

Die Jungen brauchen sich vor dem Coronavirus kaum zu fürchten. Die Massnahmen treffen sie aber besonders hart. Das hat Folgen für die ganze Gesellschaft.

Der Kanton Zürich hat bei der Anmeldung für die ersten 8000 Impfungen voll und ganz auf das Internet gesetzt. Das sorgt für Frust und Ärger – zu Recht.

Die Stadt Zürich pflegt einen fantasievollen und durchaus kritischen Umgang mit ihren Denkmälern. Auf die staatliche Beurteilung, was stehen bleiben darf und was weg soll, können wir deshalb verzichten.

Kritiker von Geldspielen wollen im neuen Jahr mit einem Referendum an Abstimmungserfolge gegen die Glücksspielapparate vor dreissig Jahren anknüpfen. Doch seither hat sich viel verändert.

Kurz vor Weihnachten hat der Bundesrat die Corona-Massnahmen verschärft. Die Botschaft war deutlich: Schränken Sie Ihre Kontakte ein, vermeiden Sie unnötige Ausflüge. Hat sich die Bevölkerung an den Appell gehalten?

Die Mitarbeiter im Krematorium Nordheim machen Extraschichten, um die vielen Covid-19-Verstorbenen kremieren zu können. Doch das wird wahrscheinlich nicht genügen.

Kurz bevor alle Gastbetriebe temporär dichtmachen mussten, hat der Falter im «Leuehof» an der Zürcher Bahnhofstrasse seinen letzten Cocktail des Jahres an einer Theke gekippt.

Das Restaurant «Certo» bietet viel Italianità, vom Pastateller bis zum Tiramisu. Und es empfiehlt sich in diesen Zeiten als angenehmer, unprätentiöser Ort für einen Lunch.

Derzeit ist Reisen fast unmöglich. Wie wäre es, in der eigenen Stadt zum Touristen zu werden?

Sie trägt einen Namen wie ein Kunstwerk und sieht auch so aus: Diese Heuschreckenart ist aber auch aus anderen Gründen bemerkenswert – sie steht für eine wieder wachsende Artenvielfalt in der Stadt Zürich.

Ob nun ihre Verwandten in Asien die Superspreader der ersten Stunde sind oder nicht: Das gute Dutzend an Fledermausarten, die in Zürich vorkommen, ist beinahe mit Superkräften ausgestattet, aber harmlos.

Der 23. Mai ist diesem Tier gewidmet rund um den Globus, den es laut Schöpfungsmythen auf seinem Panzer trägt. Spaziert einmal eine Schildkröte durch Zürich, ist es aber eher eine eingeschleppte Art.

Der Gemeinderat steht zur Mahmud-Moschee. Der Stadtrat Daniel Leupi spricht von einem Zeichen für die Weltoffenheit Zürichs.

Wie Bern und Genf setzt nun auch Winterthur auf autofreie Sonntage. GLP-Stadträtin Katrin Cometta sagt: «Wir wollen damit die Lebensqualität der Bevölkerung verbessern.»

Ein grosser Teil der Zürcher Landiwiese ist zurzeit mit ungenutzten Bauten für das 150-Jahr-Jubiläum der ZKB versperrt. Ab Freitag ist das Areal öffentlich zugänglich.

Standard-Beatmungsgeräte passen nicht auf alle Gesichter. Das Startup Spectroplast hat eine Lösung gefunden: Es erstellt Dichtungen, die der individuellen Gesichtsform angepasst sind.

Auf dem Rollfeld des grössten Schweizer Flughafens bewegt sich fast nichts mehr. Auch an den Check-in-Schaltern ist kaum ein Mensch zu sehen. Thomas Frick (COO, Swiss) erzählt, was es für die Piloten bedeutet, wenn sie nicht fliegen dürfen.

Kantonsspitäler wie dasjenige in Winterthur sagen von sich, für den Ansturm von Covid-19-Erkrankten bereit zu sein. Wir waren vor Ort und zeigen Ihnen, warum Patienten auch unter freiem Himmel getestet werden.

Christoph Sigrist ist Pfarrer im Zürcher Grossmünster. Die Kirche ist wegen der Corona-Krise mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Die jetzt notwendige Digitalisierung ist für die Kirche vor allem etwas: eine Chance.