Schlagzeilen |
Mittwoch, 09. September 2020 00:00:00 Schweiz/Zürich News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
||  

Das Votum eines SVP-Politikers sorgt im Zürcher Stadtparlament für Aufruhr. Die AL verlässt den Saal aus Protest. Der SVP-Mann will es nicht so gemeint haben.

Startups aus Zürich haben überzeugt: Sie belegen beim «Top 100 Swiss Startup Award» die ersten sechs Plätze. Damit haben sie die Jury überzeugt.

Die Chancen, dass die Pensionskasse der Credit Suisse in der Brunau bauen kann, schwinden. Am Montag hat das Baurekursgericht die Baubewilligung kassiert. Nun sollen auch noch die Regeln, die an diesem Ort für Bauten gelten, geändert werden.

Ein Verlegungsgesuch des in den Medien als «Carlos» bekannt gewordenen jungen Straftäters hat eine Lücke in der zürcherischen Justizvollzugsverordnung offenbart. Auf Geheiss des Bundesgerichts müssen Verwaltungs- und Obergericht festlegen, wer für Verlegungen zuständig ist.

Dieses Zürcher Lokal setzt auf ein «Sharing»-Prinzip, allerdings nicht mehr so konsequent wie auch schon. Das hängt, wie so vieles heutzutage, mit der Pandemie zusammen.

Weil sich zwei Frauen mit dem Coronavirus infizierten, sitzen über der Lugano-Bar an der Zürcher Langstrasse 47 Sexarbeiterinnen fest. Sie zahlen hohe Preise für winzige Zimmer. Das Geschäftsmodell ist im Milieu verbreitet.

Wer profitiert neben den Städten Zürich und Winterthur von der neuen Finanzierung? Wie viel geben die Gemeinden für die soziale Wohlfahrt aus? Und wie geht es ihnen finanziell? Ein Blick in die Statistik.

Sie trägt einen Namen wie ein Kunstwerk und sieht auch so aus: Diese Heuschreckenart ist aber auch aus anderen Gründen bemerkenswert – sie steht für eine wieder wachsende Artenvielfalt in der Stadt Zürich.

Für einmal ist es keine Bartheke, die den Falter anzieht wie das Licht die Motte. Es ist ein Tresen, hinter dem die kühlste Versuchung wartet.

Gegen 200 Millionen Franken im Jahr: Die neue Zürcher Finanzierung der AHV-Zusatzleistungen hätte bedrohliche Folgen für die von der Pandemie gebeutelte Staatskasse.

Ein 52-jähriger Iraker lebt seit 1998 in der Schweiz. Von hier aus soll er die Terrormiliz IS logistisch und finanziell unterstützt haben. Am zweiten Prozesstag fordert die Bundesanwaltschaft seine Verwahrung.

Ein 52-jähriger Iraker soll von der Schweiz aus der Terrormiliz Islamischer Staat gedient haben. Vor Bundesstrafgericht will er davon nichts wissen. Dafür kommt es im Saal zu Bruderküssen und Umarmungen.

Ein mässig erfolgreicher Consultant versucht erfolglos, nach der Tötung seiner Freundin einen zweitinstanzlichen Freispruch zu erwirken. Das Obergericht erhöht das Strafmass von 10 auf 12 Jahre.

Die Rekrutierung für den Zivilschutz verläuft harzig. Deshalb will der Bund auf Intervention des Zürcher Sicherheitsdirektors die für 2021 beschlossene Verkürzung der Dienstpflichtdauer um zwei Jahre zurücknehmen.

Eine Familie im Zürcher Oberland pflegt seit Jahren Homeschooling. Ihr Beispiel zeigt, welche Entbehrungen mit dieser Unterrichtsform verbunden sind.

Im Museum, im Kaffeeraum, am Amtsschalter: Die Stadt Zürich weitet die Maskenpflicht aus. Stadtrat Andreas Hauri (glp.) begründet die Massnahme in erster Linie mit der Sorge um vulnerable Personen.

Der Präsident der Zürcher Ärztegesellschaft fühlt sich als Vertreter von 6000 Medizinern von den Behörden ignoriert. Er kritisiert, dass die praktizierenden Ärzte in der Corona-Krise nicht genügend eingebunden wurden.

Bei den Zürcher Gewerblern löst die Maskenpflicht gemischte Gefühle aus. Die neue Massnahme tangiert gleich mehrere Grundrechte. Was das bedeutet, beleuchten zwei Juristen.

Angesichts der wieder steigenden Zahlen der Corona-Infektionen müssen Kunden im Kanton Zürich ab Donnerstag beim Einkaufen Schutzmasken tragen. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli nimmt Stellung.

In der Stadt Zürich muss man an zusätzlichen Orten Maske tragen. Die Vorschriften in der Übersicht.

Im Kanton Zürich sind am Freitag 83 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Seit dem 9. April ist das der höchste Wert. Die Regierung sieht noch keinen Handlungsbedarf.

Anspruchsvoll ist die Situation vor allem für Branchen, in denen viel körperlich oder mit Menschen gearbeitet wird und alternative Beschäftigungsmöglichkeiten schwierig sind.

Die Krawalle der achtziger Jahre waren die Initialzündung zu dem Wohlstand und den Freiheiten, von denen die Stadt Zürich bis heute zehrt. So lautet die rot-grüne Erzählung, die sich vierzig Jahre nach den Jugendunruhen durchgesetzt hat. Aber stimmt die These wirklich? Zeit für eine Neubetrachtung.

Um den Haushalt zu entlasten, streicht der Zürcher Regierungsrat sämtliche Reserven für die Senkung der Firmensteuern – und sendet damit ein falsches Signal aus.

Mit der Kunstsammlung des Industriellen Emil Georg Bührle bekommt die Stadt Zürich eine unvergleichliche Chance. Aber sie übernimmt auch eine Verpflichtung: Transparenz zu schaffen.

Ein Fünftel der Mittel, die jährlich für Bau und Unterhalt der Kantonsstrassen zur Verfügung stehen, sollen in Zukunft die Gemeinden erhalten. Zu reden geben vor der Abstimmung Ende September die finanzpolitischen Nebenwirkungen.

Zum zweiten Mal befinden die Stadtzürcher Stimmberechtigten am 27. September über die Stadionfrage. Inhaltlich ist es das gleiche Projekt, das an der Urne im November 2018 angenommen worden ist. Die Stadiongegner kritisieren es als zu wenig ökologisch.

Dem Stadtrat sind enge Grenzen gesetzt, wenn er als Käufer von Grundeigentum auftritt. Das will die rot-grüne Mehrheit des Gemeinderats ändern – vor allem, um die Zahl der gemeinnützigen Wohnungen zu erhöhen.

Die Gegner des Stadionprojekts wollen kein Stadion mehr auf dem Hardturm. Aber die Realisierung dieses Traums dürfte weit teurer werden, als die Stadiongegner angeben.

Am Samstag gehen die Gegner der Corona-Massnahmen in Zürich für ihre Freiheitsrechte auf die Strasse. Mit dabei ist auch der ehemalige Stadtzürcher SVP-Gemeinderat Daniel Regli.

Wespen sind natürliche Schädlingsbekämpfer. Doch wer ein Nest findet, holt meist den Kammerjäger. Warum eigentlich?

Seit 22 Jahren zelebriert die Konditorei Caredda in Zürich 5 süditalienische Zuckerbäckerkunst. Ihre Aragoste sind und bleiben himmlisch.

Das «Rheinfelder Bierhaus», bekannter als «Bluetige Tuume», ist und bleibt ein preiswerter Hort helvetischer Bodenständigkeit im Zürcher Niederdorf. Nur etwas haben wir vermisst.

Freiluftgastronomie steht zurzeit höher im Kurs denn je, so scheint es. Wie wär’s also mit einem Salätchen in einem exklusiven Zürcher Park?

Ob nun ihre Verwandten in Asien die Superspreader der ersten Stunde sind oder nicht: Das gute Dutzend an Fledermausarten, die in Zürich vorkommen, ist beinahe mit Superkräften ausgestattet, aber harmlos.

Der 23. Mai ist diesem Tier gewidmet rund um den Globus, den es laut Schöpfungsmythen auf seinem Panzer trägt. Spaziert einmal eine Schildkröte durch Zürich, ist es aber eher eine eingeschleppte Art.

Seit Jahrtausenden spendet die sie dem Menschen zuckrige Kraft: Die Popularität der Honigbiene auch in der Stadt Zürich ist hoch verdient, doch den 160 Wildbienenarten gebührt ebenso Beachtung.

Der kantonale Sicherheitsdirektor und Sportminister Mario Fehr (sp.) mischt sich in den städtischen Abstimmungskampf um ein neues Zürcher Fussballstadion ein. Er tut dies mit einem offenen Brief, den er gemeinsam mit Stadtrat Filippo Leutenegger (fdp.) verfasst hat.

Das Projekt für eine Seilbahn zum Zoo ist ein Schrittchen weiter. Nach der Ablehung der Rekurse gegen den Gestaltungsplan sind aber noch einige Hürden zu nehmen.

Ein grosser Teil der Zürcher Landiwiese ist zurzeit mit ungenutzten Bauten für das 150-Jahr-Jubiläum der ZKB versperrt. Ab Freitag ist das Areal öffentlich zugänglich.

Standard-Beatmungsgeräte passen nicht auf alle Gesichter. Das Startup Spectroplast hat eine Lösung gefunden: Es erstellt Dichtungen, die der individuellen Gesichtsform angepasst sind.

Auf dem Rollfeld des grössten Schweizer Flughafens bewegt sich fast nichts mehr. Auch an den Check-in-Schaltern ist kaum ein Mensch zu sehen. Thomas Frick (COO, Swiss) erzählt, was es für die Piloten bedeutet, wenn sie nicht fliegen dürfen.

Kantonsspitäler wie dasjenige in Winterthur sagen von sich, für den Ansturm von Covid-19-Erkrankten bereit zu sein. Wir waren vor Ort und zeigen Ihnen, warum Patienten auch unter freiem Himmel getestet werden.

Christoph Sigrist ist Pfarrer im Zürcher Grossmünster. Die Kirche ist wegen der Corona-Krise mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Die jetzt notwendige Digitalisierung ist für die Kirche vor allem etwas: eine Chance.