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Manuel Hirt hat das diesjährige Zürcher Silvesterfeuerwerk entworfen. Dieses sei für die Umwelt kaum belastend. Die CO2-Emissionen werden in Afrika kompensiert.

Sie haben entschieden: Die Klimaproteste und der Frauenstreik waren Zürichs beste Neuheiten im vergangenen Jahr. Aber auf den Rängen dahinter wird es ganz praktisch.

Kurz vor seinem 95. Geburtstag ist Max Vogt gestorben. Der Zürcher Architekt hat den Bauten der SBB in der Nordostschweiz seinen Stempel aufgedrückt.

Ein vermummter Mann hat am Montagabend in Horgen ein Geschäft überfallen.

Pro Uetliberg wollte mit Regierungsrat Martin Neukom über die umstrittene Waldbewirtschaftung sprechen – auch aus Sorge ums Klima. Doch dieser hat abgesagt.

Der Sigrist Michael Frauenfelder wird das neue Jahr einläuten. Die Anstellung in der Kirche gab seinem Leben wieder Halt.

Der junge Heizungsmonteur Albert Mülli reiste 1938 unter Lebensgefahr ins von den Nazis besetzte Wien. Er landete im KZ Dachau.

Was 2010 angesagt war und was heute in ist. Wir zeigen die bedeutendsten Stadtphänomene.

Konrad Langhart braucht nach seinem Parteiaustritt im Kantonsrat Anschluss. Wer nimmt ihn auf? Eine Partei hat bereits Kontakt aufgenommen.

Juso und Jungfreisinnige wollen das Steuersystem umbauen – ein Beispiel zeigt, welche Einkommen davon profitieren würden.

Die Stadt schaltete Inserate in Süddeutschland und Österreich. Nur: Dort ist der Lehrermangel noch ausgeprägter.

Zwei Kantonsräte fordern einen Ausbau des Grossmünsters.

Die Ordnungshüter in der Region leisteten dieses Jahr so manch skurrilen Einsatz – zum Beispiel wegen eines vermeintlichen Jungschwans.

Im Zürcher Kreis 4 ereignete sich am Montagmorgen ein tödlicher Unfall. Ein 73-Jähriger wurde leblos in einem Innenhof gefunden.

Der Kanton Zürich erwägt, die Namen von Grundeigentümern online abrufbar zu machen. In vielen Nachbarkantonen ist das möglich – und hat bereits zu einem spektakulären Problemfall geführt.

Plötzlich sind Dinge normal, die früher unmöglich waren. Willkommen in den 20er-Jahren.

An der Rosengartenstrasse hat die Umweltorganisation Umverkehr mit einer Aktion gegen den Tunnelbau protestiert.

Dem Rosengartenprojekt müssen bis zu zwölf Bauten weichen. «Quartierzerstörung» oder lohnendes Opfer?

Die britische Fussballtradition des Boxing Day ist in Zürcher Pubs und Sportbars angekommen. Wir waren mit Aug und Ohr mittendrin statt nur dabei.

Clubbetreiber Nici Faerber sagt, welches Lied an Silvester immer geht und welche Neujahrsnacht unvergessen bleibt.

In Zürich werden an Silvester wieder über 150 000 Menschen zum Seebecken pilgern, um sich das grosse Feuerwerk anzusehen. Alles Wissenswerte dazu erfahren Sie hier.

Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) entliess einen Mitarbeiter fristlos, weil er mehrfach die Unterschrift seines Vorgesetzten gefälscht hatte. Dagegen setzte sich der Mann zur Wehr.

Gegen Ende des Jahres glühen die Leitungen des Zürcher Strassenverkehrsamts jeweils wegen Fragen zu Rechnungen heiss. Nun unterstützt ein Sprachroboter das überlastete Callcenter.

Rund zweihundert SBB-Bauten hat der Zürcher Max Vogt in der Nordostschweiz entworfen. Nun ist der legendäre Hausarchitekt der Schweizerischen Bundesbahnen gestorben.

Eine St. Galler Firma wollte der Warenhauskette den Gebrauch ihres 2016 geschaffenen Signets verbieten, wegen Verwechslungsgefahr. Das Zürcher Handelsgericht sieht das viel entspannter.

Der Zürcher Schriftsteller vermisst den Humor – nicht etwa in seiner Heimatstadt, aber in weiten Teilen der hiesigen Unterhaltungsbranche. In der Gesellschaft ortet er indes ein Defizit an guten Manieren und Respekt.

Ein 73-jähriger Mann ist am Montagmorgen mit seinem Roller beim Lieferanteneingang des Hotels Crown Plaza im Zürcher Kreis 4 eine Treppe hinabgefahren. Dabei verletzte er sich tödlich.

In der Sihl bei der Zürcher Gessnerbrücke ist eines dieser wunderbaren Tierchen gesichtet worden. Ob wir es wohl finden?

Das alte Jahr geht zu Ende, ein neues beginnt. Doch was ist das Neue? Setzt es sich aus Bekanntem zusammen? Oder muss man es sich als Paradigmenwechsel vorstellen? Darüber debattieren unsere Philosophinnen in der neuen Kolumne.

Ein Straftäter war zehn Jahre lang in einer stationären Therapie, unter anderem weil er Frauen heimlich gefilmt hatte. Nur vier Monate nach seiner bedingten Entlassung versteckte er erneut eine Kamera in einer Damentoilette.

Ein ganz grosser Zürcher feierte 2019 seinen 200. Geburtstag. Doch das Jubiläumsjahr für Alfred Escher fand kaum Aufmerksamkeit. Viele Beteiligte sind enttäuscht. Zeit für eine Bilanz.

In der Nacht auf Sonntag ist ein Mann im Zürcher Bahnhof Hardbrücke zwischen Perron und Zug gestürzt. Dabei wurde er mittelschwer verletzt.

Ein Vater entführt seinen dreijährigen Sohn von Zürich nach Jordanien. Die Schweizer Justiz ist machtlos. Die Mutter gibt trotzdem nicht auf.

Ein Missverständnis zwischen Fahrer und Beifahrer eines Feuerwehrlöschfahrzeuges hätte fast dazu geführt, dass dieses auf einer Piste mit einer abhebenden Passagiermaschine zusammenstiess.

Der von einem Zürcher entwickelte Schweizer Modellbogen gehört zur Vor- und Nachweihnachtszeit wie Mandarinli und Nüssli zum Samichlaus. Heuer ist er hundert Jahre alt geworden und ist vom Aussterben bedroht. Dabei müsste das meditative Basteln in unserer reizüberfluteten Welt eigentlich im Trend liegen.

Am Freitagabend kam es in Albisrieden zu einem Zusammenstoss eines Trams der Linie 3 mit einem über 80-jährigen Fussgänger.

Die Zürcher Gastronomie hat sich gemausert, mit der Gastfreundschaft jedoch hapert es weiterhin. Ganz abgesehen von verbreiteten Patzern im Service: Zu oft vermisst man die persönliche Note – und einen Anflug von Grosszügigkeit.

Zu meinen, eine Seilbahn lasse sich im Eiltempo bauen, war von der ZKB reichlich naiv. Aufgeben sollte die Bank trotz den Schwierigkeiten aber noch nicht.

In naher Zukunft sind im Kanton Zürich keine grossen finanziellen Sprünge möglich. Wenn die Umweltallianz den ökologischen Umbau allzu sehr mit Ausgaben forciert, bremst sie sich womöglich selber aus.

Das ist der etwas andere Jahresrückblick: Der Zürichsee gewährt Einblick in die Tiefen seiner Seele und offenbart, was ihn bewegt.

Noch nie war die Zürcher Delegation im Bundeshaus so weiblich wie heute. Doch Frauen in der Politik sind besonders von verbaler Gewalt betroffen. Politikerinnen erzählen von Morddrohungen, Sexismus und blankem Hass.

Dieter Leopold kennt die Welt der Spielzeuge wohl wie kein Zweiter. Seit bald fünfzig Jahren arbeitet er bei Franz Carl Weber. Ein Gespräch über den Wandel einer Branche in der Krise – und über die Frage, wie sich Eltern eine Blamage unter dem Christbaum ersparen können.

Gegner des Stadionprojekts auf dem Zürcher Hardturm haben die nötigen Unterschriften für ein Referendum zusammengebracht. Weil kaum eine Partei sie unterstützt, hoffen sie nun auf Klimabewegte und Frauen an der Urne.

Der Freisinnige Ruedi Noser hat im zweiten Wahlgang von der SVP und den Mitteparteien Stimmen geholt. Seine Konkurrentin, die Grüne Marionna Schlatter, konnte hingegen praktisch nur im rot-grünen Lager punkten.

Ein neuer Langzeitvergleich zeigt: Die Parteien bringen ihre Basis bei Nationalratswahlen besser auf Linie. FDP und SVP entfremden sich voneinander, während die Grünen 2019 in der linken Marriage zum gleichwertigen Partner der SP aufgestiegen sind.

Ruedi Noser ist überzeugt, dass er auch mit Roger Köppel im Feld die Ständeratswahlen gewonnen hätte. Dennoch sieht er eine neue Basis für eine bürgerliche Zusammenarbeit. «Sie muss besser werden», fordert Noser kategorisch.

Die grüne Ständeratskandidatin Marionna Schlatter findet, die rot-grüne Allianz habe im zweiten Wahlgang bestens funktioniert. Für ihr Scheitern sieht sie andere Gründe.

Im «Edomae» wird alles frisch vor den Augen des Gasts zubereitet – japanische Küche in ihrer aufregendsten Form.

Am Freitag hat eine öffentliche Gedenkfeier für Köbi Kuhn im Grossmünster stattgefunden. Der Nachtfalter landete zuvor in einer Zürcher Bar, in welcher der Geist der jüngst verstorbenen Legende fortbesteht.

Am Standort des vormaligen Café Gloria in Zürich 5 ist ein neues Lokal angeblich von Los Angeles inspiriert. Bringt das einen Mehrwert?

Sie glauben, für den geselligen Genuss unserer Nationalspeise müsse man sich mitten in der Stadt in stickige Temporärbauten begeben? Wir kennen Alternativen.

Heuer hat ein Füchslein in Zürich gehörig für Schlagzeilen gesorgt. Was hat sich Meister Reineke dabei bloss gedacht? Eine kleine Annäherung an eine bemerkenswerte Spezies.

Die Essbarkeit dieser Kreatur, die im Englischen auch als «edible dormouse» bekannt ist, prüfen wir lieber nicht. Dafür beneiden wir sie um ihren souveränen Umgang mit der garstigen Jahreszeit.

Vergessen wir all die grossen Namen, die sich dieser Tage in Zürich tummeln. Es gibt nur eine Kreatur, die es wirklich verdient, als Star bezeichnet zu werden. Und sie hat gerade Schwarmzeit.

Auch wenn die Medien sie meiden sollten: Die Enten gehören zu dieser Stadt, und zwar nicht nur in Badewannen.

Vor einigen Jahren schon hat man gemerkt, dass die Betonelemente an den Fassaden der Hardau-Hochhäuser bröckeln. Nach einer Notsanierung im letzten Jahr folgt nun die Erneuerung der ganzen Fassade – was rund vierzig Millionen Franken kostet.

Das Standardmass für Velostreifen soll von 1,25 auf 1,8 Meter erweitert werden. Das ist so breit wie FDP-Gemeinderat Albert Leiser hoch ist – was dieser im Ratssaal allen augenfällig demonstriert hat.

Das 150-Jahr-Jubiläum der Zürcher Kantonalbank dürfte freudloser werden als erhofft: Die Seilbahn über den See steht vor dem Scheitern, und die Gemeinden streichen die Sonderdividende ein, realisieren aber kaum kreative Ideen.

Die Zurich Pride feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Der 79-jährige Peter Rubli blickt zurück und erzählt von seinen Erfahrungen in den letzten 50 Jahren.

Zehntausende Besucher, allerlei Prominenz, Pferde und natürlich der Böögg – dieses Jahr mit Zwingli-Hut. Das Zürcher Sechseläuten 2019, zusammengefasst im Video.

Pünktlich um 13 Uhr trafen sich heute in Zürich bei der Polyterrasse der ETH rund 10 000 Schüler trotz Regenwetter. Demonstriert wurde für einen besseren Klimaschutz.

Die Rosengartenstrasse ist die lauteste Strasse der Schweiz. 56 000 Autos donnern täglich mitten durch das Zürcher Wohnquartier. Eigentlich ist die Rosengartenstrasse ein Provisorium. Seit bald fünfzig Jahren. Ein Rückblick.