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Mittwoch, 14. Juli 2021 00:00:00 Schweiz/Basel News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Es bleibt prekär. Ob und wann Bäche und Flüsse über die Ufer treten, ist schwer prognostizierbar und hängt auch von lokalen Regenmengen ab. Die kantonalen Krisenstäbe beurteilen die Situation laufend.

Wer in Basel-Stadt juristisch gegen ein Bauprojekt vorgehen will, soll künftig keine Angst mehr vor hohen Kosten haben.

Stadtoriginal -minu zeigt uns 36 seiner Lieblingsplätze und -geschichten. Wer jede Sprosse errät und am Ende den Lösungsspruch weiss, dem winken ganz spezielle Basler Preise.

Und weiter: Neuer Walk-In-Tag in Basel-Stadt

Wohl aufgescheucht vom Hochwasser, suchte eine Ratte Zuflucht in einem Kleinbasler Keller. Warum das nur in Einzelfällen passiert? Eine Expertin erklärt.

Vor 150 Jahren schossen sich Elsässer und Badener die Granaten um die Ohren. Mittendrin der Chrischona-Bruder Adam Ewald. Bei Kriegsende hatten die Basler plötzlich neue Nachbarn: eine französische Republik und einen deutschen Nationalstaat.

Beim ehemaligen Nagerfelsen tummeln sich seit Neustem zwei mediterrane Schildkrötenarten. Dafür wurde das Gehege extra umgestaltet.

GLP-Baudirektorin Esther Keller irrt mit ihrer Aussage zu Umfang und Schutzstatus der Kugelahorne.

Je kleiner der Betrag, desto grösser der Aufwand. Wie sich anhand eines eigenen Erlebnisses gut belegen lässt.

Die Hochwasser-Gefahrenstufe «gross» wurde bislang knapp unterschritten. Dem Hydrologen David Volken bereiten die nächsten Regentage indes Sorgen.

Und: Nachwuchs bei den Totenkopfäffchen im Zoo Basel

Einwegplastik, das die Küsten und Meere verschmutzt, soll in den Kreislauf zurückgeführt werden. Aus PET-Flaschen werden Faden und Garn für die Textilbranche hergestellt.

Die «Glacepause» in den Basler Kinos ist passé. Unter anderem, um den Spannungsbogen nicht zu brechen. Im Theater ist das anders. Aber was ist jetzt besser?

Der Regen stinkt dem einen oder anderen Feriengast gewaltig. Doch nicht jeder, der hier übernachtet, muss auch ein Feriengast sein. Und gern gesehen sind auch längst nicht alle.

Auf Bundesebene wurde vereinbart, dass der Piks mit 24.50 Franken vergütet wird. Basel-Stadt zahlt nun doppelt so viel – das geht ins Geld.

In einem Positionspapier bezeichnet das Kollektiv die Gründe für den Lokalwechsel als «fraglich bis problematisch».

Die Versorgung der Rheinhäfen in Muttenz und Birsfelden ist schlechter als in Kleinhüningen. Ist dadurch die Landesversorgung beeinträchtigt?

Schifffahrt eingestellt, Warnung an Spaziergänger, Rettungsaktion für Weidlinge: Die Hochwassergefahr dürfte in der Nacht auf Mittwoch auf «gross» klettern.

Unser Stadtfluss tost zurzeit mit wachsender Geschwindigkeit in trüben Fluten durch Basel – an die Überschwemmung von 1480 oder die Millionenschäden von 1994 kommt das Hochwasser jedoch noch nicht heran.

Nach mehrfacher Ablehnung der Quartierpläne auf dem Areal Buechloch in Reinach wollen Gegner auch das nächste Bauprojekt stoppen. Dieses stehe exemplarisch für eine Reihe von Grossüberbauungen in sensiblen Gebieten in der Region.

Das Bundesgericht wies die Beschwerde des Mannes, der vor 19 Jahren in Binningen einen Wirt erschossen hatte, ab. Die Gutachter gehen von einer hohen Rückfallgefahr aus.

Die Corona-Pandemie hat in der regionalen Wirtschaft die Lust auf wirtschaftliche Unabhängigkeit geweckt. Firmengründungen erleben in den beiden Basel Höchstwerte.

Schadstoffe aus der Deponie von J.R. Geigy belasten den Roemislochbach stark. Die Gemeinden Neuwiller (F) und Allschwil verlangen von Novartis, Syngenta und BASF, die Gefahr umgehend zu beseitigen.

Podcast-Moderator René Häfliger tingelt mit einem Wohnmobil durch Schweden. Und hat deshalb Zeit für eine leichte Sommerserie.

Sommer, Sonne, Rhein. Der BaZ-Podcast spielt sich in dieser Ausgabe zwischen dem Gross- und dem Kleinbasel auf der Wild Maa-Fähri ab. Hier ist nicht nur ein Fährimann am Ruder, sondern auch eine Fährifrau.

Miriam Siegenthaler ist polyamor und liebt offen zwei Männer. Wie gehen die drei mit Eifersucht um? Wen nimmt die 28-Jährige mit ans Weihnachtsfest? Darüber spricht sie in der Podcast-Reihe «Los emol».

Humor darf ja niemanden verletzen, sagen die einen. Politisch korrekter Humor ist halt nicht lustig, meinen die anderen. Der Basler Komiker und Schauspieler David Bröckelmann berichtet von seinen Erfahrungen auf der Bühne.

Schaulustige haben sich über die sozialen Medien zuhauf angemeldet – die Cliquen zögern aber noch.

Ein technischer Defekt weckt die Anwohner der reformierten Kirche mitten in der Nacht.

Riehen hat sein Dorfmuseum renoviert und die Dauerausstellungen komplett neu erarbeitet. Das Haus richtet sich hauptsächlich an Familien und Kinder, ohne je kindisch zu sein.

Nachdem die Deponie um Jahrzehnte früher voll gewesen war als geplant, wollte die Bürgergemeinde Liestal den Betrieb zwei weitere Jahre weiterführen. Der WWF fühlt sich getäuscht.