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Samstag, 01. Mai 2021 00:00:00 Schweiz/Basel News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Rund 2000 Demonstrierende marschierten am Tag der Arbeit durch Basel und machten sich für den Mindestlohn stark. Im St.-Johann-Park kam es zu einem Handgemenge.

Und: Rheinuferweg nur noch sonntags offen.

In Zeiten von Twitter, Facebook und Instagram lohnt es sich, die Briefe des Earl of Chesterfield zu lesen, die er an seinen Sohn geschrieben hat.

Die Lehrmittelforscherin und Historikerin Alexandra Binnenkade arbeitet für den Kanton. An einem konkreten Beispiel zeigt sie, wie man mit problematischen Inhalten umgehen kann.

Corona ist gefährlich. Andere Dinge aber auch. Zum Beispiel der tägliche Wahnsinn im Strassenverkehr. Schön, wenn wir davor auch mit einer Impfung geschützt werden könnten.

Zudem: Der Sportunterricht an den Basler Sekundarschulen ist wieder möglich.

Der Berufungsprozess im Fall Erika Preisig ist heute angelaufen. Der Biel-Benkemer Hausärztin wird «vorsätzliche Tötung» vorgeworfen.

Der Tag der Arbeit wurde 1886 in den USA ins Leben gerufen, zur Erinnerung an einen blutig niedergeschlagenen Streik. Seit 1890 wird er jedes Jahr auch in Basel begangen.

Im Stadtkanton werden neu enge Kontakte von gefährdeten Personen zur Impfung geladen. Das verunsichert einzelne Betroffene. Im Baselbiet gibt es diese Priorisierung nicht.

Das Beseitigen von Haushaltsabfällen in öffentlichen Kübeln kann seit 2012 im Kanton mit 200 Franken gebüsst werden. Letztes Jahr wurde es für 172 Personen teuer.

Vor 75 Jahren erhielt der Wahlbasler den Literaturnobelpreis. Höchste Zeit, sich wieder seiner zu erinnern.

Die von der SP vorgeschlagenen Massnahmen gegen die Bettelei würden eine Sogwirkung nach sich ziehen, schreibt unser neuer BaZ-Kolumnist in seinem ersten Beitrag.

Am Dienstag wurde Klaus Littmanns «Arena für einen Baum» vorgestellt. Regierungspräsident Beat Jans lobte ihn über alle Massen. Wir reden mit dem Künstler und Kurator.

Am Parteitag der Freisinnigen kommt es zu einer internen Kampfwahl. Das ist nicht aussergewöhnlich. Speziell ist indes, dass das designierte Präsidium eine dezidierte Empfehlung abgibt.

Verlängern am Ende Impfskeptiker in den Reihen des Gesundheitspersonals die Corona-Pandemie? Behörden und Verbände werben für eine differenziertere Sicht auf das Problem.

In der ersten Folge des neuen Podcasts «Los emol» mit René Häfliger kritisiert der SVP-Grossrat den Bundesrat scharf. Aber auch Ronja Jansen sowie BaZ-Chefredaktor Marcel Rohr haben einiges zu sagen.

Frisch, aktuell, volksnah: «Los emol», der neue BaZ-Podcast, beleuchtet jene Themen, welche die Stadt und die Region Basel bewegen. Moderator des Formats ist der Medienunternehmer René Häfliger (51).

Der Gegenvorschlag der Regierung sieht einen Stundenlohn von 21 Franken vor. Allerdings bleiben die meisten Branchen davon ausgeschlossen.

Nach französischem Vorbild haben sich am Mittwoch etliche Kritiker der Covid-Massnahmen zu einer Blitzaktion getroffen. Die Polizei schaute zu.

Das Unispital steigerte 2020 trotz Corona die Operationszahlen in jenen Bereichen, in denen die Behörden ein massives Überangebot sehen. Im Zentrum: Das Phantomspital Gellert.

Der Birsig-Parkplatz soll umgebaut werden. Es gibt Holzpavillons und mehr Raum für die Restaurants.

Eine Untersuchung belegt: Der halbstündliche Halt der Intercityzüge von Basel nach Bern in Liestal ist fahrplantechnisch auch in Zukunft machbar und von grossem Nutzen.

Überall fallen Kosten an, doch die Einnahmen können trotz eines Steuerfusses von 65 Prozent nicht mithalten. Auch weil Corona die Konjunktur abkühlt und die Steuervorlage 17 eine «Delle schlägt».

Eine Ära geht im Baselbiet endgültig zu Ende. Das alte Rollmaterial der Waldenburgerbahn wird per Schiff durch Basel transportiert und verlässt die Schweiz für immer.

Die Pandemie beschert dem Kanton Baselland rote Zahlen. Doch in Schwierigkeiten gerät die Kantonskasse deswegen nicht.

Aufgrund mangelnder Infrastruktur müssen heute viele Vereine in die Stadt ausweichen.

Wegen der Erneuerung der SBB-Brücke wäre der Hardwald von Muttenz für zweieinhalb Jahre nur über grosse Umwege erreichbar. Der Robi-Spielplatz müsste schliessen. Und Velofahrer gingen bei der Planung der Brücke komplett vergessen.

Eine Rentnerin (91) freute sich auf ein Treffen mit der Familie. Doch dann musste sie wieder in Quarantäne, obwohl sie geimpft ist. Nur, weil sich ein Pfleger angesteckt hatte.

Für die Schlaufe sollen die Aussensportanlagen beim Schulhaus Gartenhof weichen. Bei der Ziegelei soll neu auch gewohnt werden dürfen.