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Mittwoch, 13. Oktober 2021 00:00:00 Schweiz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Findet die Schweiz keine Lösung mit der EU und baut auch die eigene Stromproduktion nicht aus, dann ist die Versorgungssicherheit gefährdet.

Der Bundesrat will in den nächsten Wochen Hunderttausende von der Impfung überzeugen. Für die Offensive wendet er fast 100 Millionen Franken auf.

Noch rund 875’000 Personen müssen nach Berechnungen des Bundes gegen Corona geimpft werden. Was passiert, wenn das Ziel erreicht wird? Und was, wenn nicht?

Hier gibt es die neusten Informationen zur Pandemie, Infografiken und Links auf interessante Hintergründe. Die nationalen News im Ticker.

Seit Wochen gehen die Kritiker der Landesregierung auf die Strasse. Doch in Luzern, bei der Auswärtssitzung des Bundesrats, tönt es ganz anders.

Bislang ist die Regierung gut damit gefahren, Einführung oder Aufhebung von Corona-Massnahmen nicht an fixe Kennzahlen zu koppeln. Sie sollte dabei bleiben.

Der Gesundheitsminister erläuterte die Impfoffensive – und nannte dabei die Zahl von Impfwilligen, die es noch brauche. Wir berichteten live.

Vom Problemland zur Musterschülerin: Die Schweiz ist beim Aufspüren von Virusvarianten Vorbild geworden – eine entscheidende Frage ist aber noch offen.

Um die Impfoffensive zu verabschieden, reiste die Regierung am Mittwoch nach Luzern. Wir berichteten live.

Wir zeigen jeden Tag aktuell, wie sich die wichtigsten Kennzahlen dieser Epidemie in der Schweiz und auch auf der Welt entwickeln.

Sanija Ameti ist die neue Co-Präsidentin der Operation Libero. Sie sucht die Konfrontation in der Europafrage.

Nach dem Scheitern des Rahmenabkommens setzt die Schweiz auf technische Vereinbarungen mit EU-Ländern, um die Stromversorgung im Winter abzusichern. Falls dies nicht klappt, könnte es zu Black-outs kommen.

Draussen protestierten die Corona-Skeptiker, drinnen herrschte Harmonie: Die Regierung nutzte einen Besuch im Verkehrshaus Luzern zum Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern. Aber nur mit jenen, die ein Zertifikat hatten.

Die neue Impfoffensive des Bundesrats läuft ins Leere. In den Impfbussen drehen sie jetzt schon Däumchen. Die Schweiz muss sich mit der Tatsache abfinden, dass die Impfquote nur noch minimal steigen wird.

Die Landesregierung will bis knapp 100 Millionen Franken für eine Impfoffensive ausgeben. Nationale Impfwoche, mehr mobile Impfeinheiten und individuelle Berater sind die Stichworte. Die Offensive würde sich wohl lohnen, wenn sie mehr als 300 000 zusätzliche Impfungen bringt.

Die Vorschläge der Regierung zum Ausbau der Impfkampagne sind kontrovers. Der Bundesrat entscheidet diesen Mittwoch. Eine Milchbüchleinrechnung liefert Hinweise für die Kosten-Nutzen-Abwägung.

Als Bundespolizisten gegen Klimaschützer vorgingen, war auch ein Mitglied des Waadtländer Nachrichtendienstes dabei. Er habe nicht in dessen Auftrag gehandelt, sondern als «normaler» Polizist, sagen die Behörden.

Gerald Pachoud will das Leben der Menschen verbessern. Dafür arbeitet er auch mit NSO zusammen, der Herstellerin der umstrittenen Überwachungssoftware Pegasus. Ob es die Firma ernst meint, weiss er nicht.

Das Covid-Zertifikat verstosse gegen die Verfassung, weil es die Ungeimpften diskriminiere, argumentieren die Gegner des revidierten Covid-Gesetzes, über das die Bevölkerung am 28. November abstimmt.

Weil sie nur relativ kurz geschlossen gewesen seien, hätten die Schweizer Schulen die Corona-Krise relativ gut gemeistert, sagt Stefan Wolter von der wissenschaftlichen Task-Force. Sorgen macht sich der Wissenschafter um lernschwache Kinder.

Der Südkanton ist momentan das beliebteste Reiseziel der Schweizer. Dabei spielt Corona eine grosse Rolle. Aber neue Ideen sind nötig, um die Touristen auch nach der Pandemie anzulocken.

Der Konsumentenschutz befürwortet eine Pflicht für die Lebensmittelampel Nutri-Score. Doch Bauern und andere Hersteller halten eine Überarbeitung des Scores für «dringend notwendig».

Die Operation Libero wird zur Operation Grünliberal.

Rund ein Fünftel des Pflegepersonals in Alters- und Pflegeheimen überlegt sich laut einer Umfrage einen Wechsel in einen anderen Job. Angesichts des steigenden Bedarfs an qualifiziertem Personal und der Rekrutierungsschwierigkeiten in diesem Bereich ist das problematisch.

Seit Beginn der Pandemie sind in der Schweiz und in Liechtenstein laut Angaben des Bundesamts für Gesundheit 852 658 Personen positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden, 10 773 Infizierte sind gestorben.

Welche Kantone sind wie stark vom Virus betroffen? Was unternimmt der Bund im Kampf gegen Sars-CoV-2? Die wichtigsten Daten und Fakten zum Coronavirus in der Schweiz.

Nach der Immunisierung mit der Moderna-Vakzine haben Geimpfte mehr Antikörper im Blut als nach der Spritze von Biontech/Pfizer. Nun zeigen Daten aus der Schweiz, dass sich das auch auf die Impfdurchbrüche auswirkt.

Der SPD-Sicherheitsexperte Hans-Peter Bartels nennt im NZZ-Interview den F-35 «auch eine Art europäisches Projekt». Bei einer «krassen Bedrohung Europas» sollen Schweizer Jets auch «ausserhalb der Schweizer Luftsäule Bedrohungen erkennen und abwehren können».

Die Machtpolitik erlebt eine Renaissance. Führt dies zu neuen bewaffneten Konflikten? Ist eine Entspannung noch möglich? Was bedeutet die Konkurrenz zwischen den USA und China? Eine Analyse dreier möglicher Lageentwicklungen aus Schweizer Sicht.

Eine gesamtheitliche Sicherheitspolitik bedingt eine vernetzte Betrachtung der Bedrohungen. «On change», das neue Werk des Schweizer Sicherheitsexperten Theodor Winkler, bietet eine gute Grundlage für eine Lageanalyse aus Schweizer Perspektive.

Der Bundesrat hat am Mittwoch die rechtlichen Grundlagen für das Kommando Cyber verabschiedet. Die elektronische Aufrüstung der Armee wird damit konkreter. Dazu gehört auch ein Cyberbataillon.

Ein linkes Komitee hat am Dienstag eine Volksabstimmung gegen den F-35 lanciert. Die Wirtschaft setzt sich dagegen vehement für die Beschaffung des US-Kampfjets der neuesten Generation ein.

Die neue Bahn in Grindelwald hat 470 Millionen Franken gekostet. Sie wurde hauptsächlich für Gäste aus China, Japan und Indien gebaut. Doch die fehlen wohl noch jahrelang. Plötzlich sind sich nicht einmal mehr die Touristiker einig, wie die Zukunft aussehen soll.

Jeden Sommer machen über 2000 streng orthodoxe Juden Ferien im Saastal. Ihre Anwesenheit entzweit die Bevölkerung eines Dorfs. Es geht um kulturelle Konflikte, fehlende Worte – und: um Geld.

Im Oktober 1971 richtete der Schah von Persien eine megalomane Feier mitten in der Wüste aus. Die Mächtigen der Welt waren begeistert. Die Schweiz haderte. Ein Blick zurück.

Im Oktober 1996 forderten 10 000 frustrierte Bauern vom Bundesrat mehr Unterstützung. Als sie auf dem Bundesplatz von Polizisten in Kampfmontur empfangen wurden, begann eine Strassenschlacht. Ein Blick zurück.

Im September 1957 wurde in Genf der Waffenhändler Marcel Léopold ermordet. Die Ermittler tappten im Dunkeln. Heute ist klar: Léopold war Opfer einer Geheimoperation des französischen Staates. Ein Blick zurück.

Am 27. September 2001 erschoss Friedrich Leibacher im Zuger Parlament 14 Menschen und verletzte 18 teilweise schwer. Der Anschlag löste weltweit Betroffenheit aus. Ein Blick zurück.