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Donnerstag, 26. August 2021 00:00:00 Schweiz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Nach dem Absturz des CO₂-Gesetzes müssen sich die Politiker zusammenraufen. Stattdessen streiten sie bereits wieder.

Die geplante Ausweitung der Zertifikatspflicht hat Auswirkungen auf Familienfeste. Bei grösseren Feiern kommt man um eine Kontrolle per App kaum herum.

Am 26. September stehen Abstimmungen an. Haben Sie sich schon entschieden? Nehmen Sie hier an unserer Umfrage teil.

Bundesrat Alain Berset und GDK-Präsident Lukas Engelberger haben in Bern Auskunft über die Impfstrategie mit den Kantonen gegeben. Die News aus dem Inland im Ticker.

An der Zentralschweizer Universität stehen nur noch vegane oder vegetarische Menüs zur Auswahl. Ein Teil der Studierenden fühlt sich bevormundet, die Bauern und Metzger sind entsetzt.

Die «Ehe für alle» verschafft homosexuellen Paaren Zugang zur Fortpflanzungsmedizin. Wir beantworten die wichtigsten Fragen dazu.

Auf der grössten Intensivstation der Schweiz sind fast alle Betten belegt. Zwei leitende Ärzte über den Frust über ungeimpfte Patienten und das ausgebrannte Pflegepersonal.

Die Gegner einer vorzeitigen Abschaltung haben sich durchgesetzt. In der Romandie standen zuletzt auch die Sender nicht mehr hinter dem geplanten Vorgehen.

Dauerregen, Unwetter, wenig Sonne: Die Schweiz erlebte einen miesen Sommer – aber nicht überall spielte das Wetter gleich verrückt. Finden Sie heraus, wie Ihre Region abschneidet.

Wir zeigen jeden Tag aktuell, wie sich die wichtigsten Kennzahlen dieser Epidemie in der Schweiz und auch auf der Welt entwickeln.

Nur noch geimpft oder mit Test in die Beiz oder zum Fest – während die Tests kosten: Warum wechselt der Bundesrat die Strategie?

Eine Gruppe älterer Frauen wirft der Schweiz am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vor, sie unternehme zu wenig gegen den Klimawandel. Ein Urteil wäre laut Völkerrechtlern spektakulär. Doch der Bundesrat wehrt sich.

In Deutschland wird bereits über 2G diskutiert, in Österreich und Italien gibt es strenge Kontrollen, aber auch Lücken, und Frankreich erlebt heftige Proteste.

Das Gesundheitswesen hinkt in Sachen Digitalisierung anderen Branchen hinterher. Wenn Kriminelle Gesundheitsdaten stehlen, werden Patientinnen und Patienten unter Umständen erpressbar.

Die CSS-Gesundheitsstudie zeigt: Die Corona-Pandemie hat Spuren im Gesundheitszustand der Schweizer Bevölkerung hinterlassen.

Verschlechtert sich die epidemiologische Lage weiter, will die Landesregierung das Obligatorium für das Covid-Zertifikat auf Restaurants, Kinos und Fitnesscenter ausweiten. Ab dem 1. Oktober müssen Personen ohne Symptome ihre Tests selber bezahlen.

Ob sich jemand impfen oder testen lassen will, ist eine persönliche Entscheidung. Sollte sich eine Überlastung der Spitäler abzeichnen, wäre eine Ausweitung der Zertifikatspflicht dennoch vertretbar.

Tausende Hausbesitzer hoffen auf diese Reform. Finanzminister Ueli Maurer hätte sie gern abgelehnt, musste nun aber eine zustimmende Stellungnahme verfassen. Das Zähneknirschen bleibt laut – die Absturzgefahr gross. Es geht um Chalets und Schuldzinsen.

Der Migrantenanteil unter den schweren Corona-Fällen ist auffallend hoch. Das hat nicht nur mit tieferer Bildung zu tun. Die Arbeitgeber, Whatsapp-Nachrichten und Moscheen sollen nun mithelfen, die Situation zu verbessern.

Was nach 2024 kommt? Es herrscht die grosse Orientierungslosigkeit.

Seit dem Angriff auf die Waadtländer Gemeinde sind sensitive Informationen über Bürger, Mitarbeiter und Unternehmen frei zugänglich. Die Hacker wollten Lösegeld. Der Bund ist eingeschaltet.

Eine Räumung des kleinen Bergdorfs Mitholz ist ohne Alternative. Ein ETH-Gutachten kommt zu dem Schluss, dass die Sicherheit mit dem eingereichten Konzept zur Verkapselung der Munitionsrückstände nicht gewährleistet ist.

Für Vergewaltigungsopfer werden Strafverfahren oft zur Tortur: Das sagt Patrizia Krug, Erste Staatsanwältin im Kanton Baselland. Nicht nur das Strafgesetz sei aus dem letzten Jahrhundert – sondern oft auch die Mentalität im Gerichtssaal.

Seit vielen Jahren hamstert die Firma Grünig + Elmiger mit ihren Waffen Medaillen an internationalen Grossanlässen. Der Erfolg von Nina Christen in Tokio verschafft dem Familienunternehmen nun auch Beachtung ausserhalb von Schützenkreisen.

Nach zwei problematischen Begegnungen einer Hirtin mit Wölfen will der Kanton Graubünden reagieren. Er stellt beim Bund ein Abschussgesuch, um den Wolfsbestand am Beverin zu regulieren.

Seit Beginn der Pandemie sind in der Schweiz und in Liechtenstein laut Angaben des Bundesamts für Gesundheit 765 190 Personen positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden, 10 468 Infizierte sind gestorben.

Welche Kantone sind wie stark vom Virus betroffen? Was unternimmt der Bund im Kampf gegen Sars-CoV-2? Die wichtigsten Daten und Fakten zum Coronavirus in der Schweiz.

Ist das Virus aus einem Labor in Wuhan entwichen? Oder in der Natur von einem Tier auf den Menschen übergesprungen? Wir haben zusammengestellt, was man zurzeit sagen kann, was als wahrscheinlich gilt und welche Beweise nach wie vor fehlen.

Eine gesamtheitliche Sicherheitspolitik bedingt eine vernetzte Betrachtung der Bedrohungen. «On change», das neue Werk des Schweizer Sicherheitsexperten Theodor Winkler, bietet eine gute Grundlage für eine Lageanalyse aus Schweizer Perspektive.

Der Bundesrat will den amerikanischen F-35 beschaffen. Frankreich ist in der Evaluation mit der Rafale nicht durchgekommen. Ein französischer Think-Tank fordert nun, die militärische Zusammenarbeit mit der Schweiz zu überdenken.

Das schweizerische Evaluationsverfahren für ein neues Kampfflugzeug wird in der amerikanischen Fachpresse positiv bewertet. Das Pentagon müsse den Schweizern genau zuhören, fordert ein Experte.

Nach dem Entscheid für den F-35 verabschiedete sich der Bundesrat in die Sommerferien. Bis der politische Alltag in Bern wieder beginnt, schärfen Gegner und Befürworter ihre Argumente. Denn bereits nächstes Jahr folgt wohl schon wieder eine Abstimmung über die Jets.

Eine bürgerliche Dachorganisation will die Deutungshoheit über die schweizerische Sicherheitspolitik zurückerlangen. Sie hat dafür auch die Unterstützung der Wirtschaft.

Jeden Sommer machen über 2000 streng orthodoxe Juden Ferien im Saastal. Ihre Anwesenheit entzweit die Bevölkerung eines Dorfs. Es geht um kulturelle Konflikte, fehlende Worte – und: um Geld.

Ein Schweizer Doktorand twittert kritisch über China. Danach will seine Professorin an der Universität St. Gallen nichts mehr mit ihm zu tun haben – sie fürchtet, kein Visum mehr zu bekommen.

Vor dreissig wie vor hundert Jahren stand die junge Republik Litauen im Fokus schweizerischer Aussenpolitik. Die Wilna-Affäre von 1921 brachte Bundesbern in neutralitätspolitische Nöte. Ein Blick zurück.

Im August 1963 sorgt ein politischer Quereinsteiger für Aufregung: Albert Stocker gründet eine Anti-Italiener-Partei. Ein Blick zurück.

Im bernischen Kehrsatz wurde im Sommer 1985 eine Leiche gefunden. Der mutmassliche Täter konnte schnell gefasst werden. Doch was zunächst als klarer Fall erschien, entwickelte sich zu einem der umstrittensten Prozesse der Schweizer Kriminalgeschichte. Ein Blick zurück.

Karl Hass war ein unbelehrbarer Nazi-Verbrecher, ein windiger Geheimdienstagent und ein schlechter Schauspieler. Nach einem turbulenten Leben schien er in der Schweiz seine Ruhe gefunden zu haben. Doch das Schicksal wollte es anders – ein Blick zurück.