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Donnerstag, 15. Juli 2021 00:00:00 Schweiz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die Schweizer Justizministerin fordert die EU-Länder zum Handeln auf. «Sonst haben wir wieder eine Situation wie 2015.»

Der Pegel des Vierwaldstättersees steigt und steigt. Kommt Luzern mit dem Schrecken davon? Oder ergiessen sich die Fluten in die Altstadt?

Die EU stuft die Schweiz als Drittstaat ein und schliesst sie damit vom weltweit grössten Forschungsprogramm aus. ETH-Ratspräsident Michael Hengartner sagt, was auf dem Spiel steht.

Das Bundesamt für Gesundheit meldet auch am Donnerstag eine steigende Zahl neuer Covid-19-Ansteckungen im Vergleich zu letzten Woche. Meldungen aus dem Inland im Ticker.

Das zweite Referendum gegen das Covid-Gesetz ist in Rekordzeit mit einer Rekordzahl von Unterschriften zustande gekommen. Wie war das möglich? Drei Beteiligte erzählen.

Der ehemalige FDP-Präsident Franz Steinegger kennt sich aus mit Unwettern. Er spricht über den Umgang mit solchen Krisen – und warnt die «Klimapäpste».

Der Dauerregen lässt den Pegel von Flüssen und Seen ansteigen. Hier der aktuelle Stand bei den besonders kritischen Gewässern.

Die Niederlande sind gleich weit mit dem Impfen wie die Schweiz, haben die Massnahmen gelockert – und kämpfen jetzt mit einer neuen Corona-Welle. Womit wir hierzulande rechnen müssen.

Die EU will auf Importwaren eine CO₂-Steuer erheben. Strittig ist, ob die Schweiz das neue Regime übernehmen soll. Der Bund hat Brüssel kontaktiert.

Wir zeigen jeden Tag aktuell, wie sich die wichtigsten Kennzahlen dieser Epidemie in der Schweiz und auch auf der Welt entwickeln.

Die Europäische Union behandelt die Schweiz künftig als nicht-assoziierter Drittstaat. Die Schweiz will Top-Forschende nun selber finanzieren.

Die Hochwasserlage entspannt sich allmählich. Bundespräsident Parmelin rechnet jedoch damit, dass es vier bis sechs Wochen dauert, bis sich die Lage wieder völlig normalisiert hat.

Der Wasserstand des Vierwaldstättersees steht kurz vor dem Überschreiten der kritischen Pegelhöhe. In der Stadt Luzern wollen einige bis zum letzten Moment durchhalten.

Das oberste Gericht der Schweiz hat sich mit einer Bluttat an der Zürcher Goldküste beschäftigt. Dabei pfiff es nicht nur die Vorinstanz zurück, sondern äusserte sich auch zu falschen Vorstellungen darüber, wie sich Opfer von Sexualdelikten verhalten.

Die Linke drängt darauf, die Leistungen der Frauen in Haushalt und Familie anzuerkennen und zu entschädigen. Was ist davon zu halten?

Nicht nur die Swisscom hat Probleme mit Notfalldiensten. Am Mittwochabend ist auch die Alarm-App des Bundes für etwas mehr als eine Stunde ausgefallen. Die Störung konnte rasch behoben werden.

Die kaufmännische Lehre muss flexibel bleiben, um jungen Frauen und Männern quer durch alle Branchen optimale Startbedingungen für ein erfolgreiches Berufsleben zu bieten. Es gilt eine gute Balance zwischen Vermittlung von Kompetenzen und Fachwissen zu finden.

Die Freiburger Regierung will Beamte mit Polizeibefugnissen später in die Pension schicken. Eine Umfrage unter den Kantonen zeigt grosse Unterschiede. Am meisten privilegiert sind Genfer Polizisten.

Selbst säkulare Menschen hängen der Idee an, dass die Natur im Grunde gut wäre, friedlich und harmonisch – wenn man sie nur nicht provozierte. Das ist Unsinn. Es schadet der Debatte um das Klima.

Die Apotheken sind seit dem Beginn der Sommerferien überlastet, und Partygänger warten oft lange auf einen Test. In den letzten Tagen wurde deshalb das Angebot vielerorts ausgebaut. Doch in Zürich oder Neuenburg hat sich die Situation noch nicht entspannt.

Die höchste Warnstufe gilt derzeit in der Zentralschweiz, im Berner Oberland und im Seeland. Grosse Gefahr für Überschwemmungen besteht auch an den Ufern des Zürichsees, an der Aare, am Hochrhein und an der Reuss: ein Überblick.

Mit der Herabstufung entstehen für Forschende aus der Schweiz Nachteile. Brüssel will nur über eine engere Kooperation verhandeln, wenn Bern die zweite Kohäsionsmilliarde freigibt.

An Aare und Reuss und ihren Nebenflüssen sind in den letzten Jahren milliardenteure Schutzbauten entstanden. Eine Analyse des Bundes zeigt, dass sich die Investitionen in die Sicherheit lohnen.

Seit Beginn der Pandemie sind in der Schweiz und in Liechtenstein laut Angaben des Bundesamts für Gesundheit 707 357 Personen positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden, 10 374 Infizierte sind gestorben.

Welche Kantone sind wie stark vom Virus betroffen? Was unternimmt der Bund im Kampf gegen Sars-CoV-2? Die wichtigsten Daten und Fakten zum Coronavirus in der Schweiz.

Die Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen in Israel steigt. Deshalb können Patienten mit einem geschwächten Immunsystem ihre Impfung nun auffrischen lassen.

Nach dem Entscheid für den F-35 verabschiedete sich der Bundesrat in die Sommerferien. Bis der politische Alltag in Bern wieder beginnt, schärfen Gegner und Befürworter ihre Argumente. Denn bereits nächstes Jahr folgt wohl schon wieder eine Abstimmung über die Jets.

Eine bürgerliche Dachorganisation will die Deutungshoheit über die schweizerische Sicherheitspolitik zurückerlangen. Sie hat dafür auch die Unterstützung der Wirtschaft.

Der Bundesrat hat sich zu einem Typenentscheid durchgerungen und folgt damit dem Resultat der Evaluation. Bundesrätin Amherd hat als Polit-Handwerkerin einen guten Job gemacht. Jetzt muss sie sich als Sicherheitspolitikerin profilieren.

Die Schweiz soll 36 Flugzeuge des Typs F-35 sowie 5 Einheiten des Boden-Luft-Abwehrsystems «Patriot» beschaffen. Mit diesem Entscheid löst der Bundesrat eine Kontroverse aus.

Bundesrätin Viola Amherd hat sich durchgesetzt: Der Bundesrat beantragt die Beschaffung von 36 Kampfjets des US-Herstellers Lockheed Martin. Dies wollen GSoA, SP und Grüne mit einer Initiative verhindern. Auch im Parlament ist mit heftigem Gegenwind zu rechnen.

Sollen Gichtpatienten an Wahlen teilnehmen dürfen? Die Frage ist absurd. Dass aber gebärfähige Menschen nicht an die Urne gehören – das war lange Zeit selbstverständlich. Das dahinterstehende Denken ist alles andere als überwunden.

Verdienen Hausfrauen einen Lohn? Und wird sich Feminismus bald erledigen? Die Sozialdemokratin Tamara Funiciello und die Grünliberale Kathrin Bertschy streiten.

Die digitale Welt ist eine Männerwelt. Doch das war nicht immer so. Die Genfer Professorin Isabelle Collet erklärt, wie Informatik vom typischen Frauen- zum Männerberuf wurde. Und wie uns künstliche Intelligenz zielgenau unseren eigenen Sexismus vorhält.

Wie weit geht die Redefreiheit für Volksvertreter? Für eine Polemik gegen den Schweizer Finanzplatz musste sich vor 30 Jahren der Sozialist und Soziologieprofessor Jean Ziegler vor Gericht verantworten – mit gravierenden Folgen. Ein Blick zurück.

Im konservativen Wallis schlagen im Frühjahr 2001 die Pläne für eine Gay-Pride hohe Wellen. Der Bischof vergleicht die Veranstaltung mit Teufelswerk, erzkatholische Gegner schreiben das nahende Ende der Zivilisation herbei. Ein Blick zurück.

Boulevardblätter, Groschenromane, Comics – alles, was die Jugend sittlich verderben könnte, sollte gesammelt und öffentlich vernichtet werden. Die Verbrennungsaktion 1965 in Brugg war der Schlusspunkt einer unheilvollen Geschichte. Ein Blick zurück.

Die Unabhängigkeit Algeriens führte 1962 zur Rückwanderung vieler Schweizerinnen und Schweizer. Ihre Verbitterung in der alten Heimat war gross. Ein Blick zurück.

Nicht alle schreien «Lügenpresse», aber viele kritisieren die Medien. Für guten Journalismus ist das eine Chance: indem er auf Glaubwürdigkeit und Dialog setzt. Denn Leser sind keine lästigen Bittsteller, sondern Partner auf Augenhöhe.

Seit 240 Jahren erscheint die «Neue Zürcher Zeitung». Ein Rückblick in 26 Buchstaben.

Der profilierte Journalist und Buchautor Gabor Steingart plädiert im NZZ-Interview für mehr Mitsprache der Leser und mehr Unabhängigkeit von der Werbewirtschaft.

Die ersten NZZ-Redaktoren sind deutsche Freigeister. Unter der Zensur produzieren sie eine subversive Zeitung. Einer nach dem anderen wird entlassen. Und was tun die arrivierten Zürcher Herausgeber des Blatts?

Die Trinkwasser- und die Pestizidinitiative wollen synthetische Pflanzenschutzmittel reduzieren oder gar verbieten. Welche Probleme sie angehen möchten und was die möglichen Konsequenzen sind. Unser Erklärvideo.

Vor einem halben Jahr verabredeten sich Zürcherinnen und Zürcher in einer Chat-Gruppe zum Einkaufen ohne Maske. Jetzt werden die Inhalte in der Gruppe immer radikaler. Wie konnte das passieren?

Während in der Schweiz die Diskussion über Corona-Impfausweise noch läuft, macht Israel vor, wie ein solches Modell funktionieren kann.

In der Sozialhilfe wird ein stabiles Konkubinat wie eine Ehe behandelt. Das gefährdet mitunter Existenzen.

Die digitalen Spuren unseres Lebens erlöschen mit dem Tod nicht automatisch.

Neben der Wahl des Güterstands können Ehegatten zahlreiche weitere Abkommen schliessen.