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Mittwoch, 14. Juli 2021 00:00:00 Schweiz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der ehemalige FDP-Präsident Franz Steinegger kennt sich aus mit Unwettern. Er spricht über den Umgang mit solchen Krisen – und warnt die «Klimapäpste».

Der Hochwassermonitor zeigt die aktuelle Situation an besonders exponierten Standorten. Die Messdaten werden regelmässig aktualisiert.

Die Niederlande sind gleich weit mit dem Impfen wie die Schweiz, haben die Massnahmen gelockert – und kämpfen jetzt mit einer neuen Corona-Welle. Womit wir hierzulande rechnen müssen.

Das BAG meldet eine steigende Zahl neuer Corona-Ansteckungen im Vergleich zu vergangener Woche. Meldungen aus dem Inland im Ticker.

Die EU will auf Importwaren eine CO₂-Steuer erheben. Strittig ist, ob die Schweiz das neue Regime übernehmen soll. Der Bund hat Brüssel kontaktiert.

Die Europäische Union behandelt die Schweiz künftig als nicht-assoziierter Drittstaat. Die Schweiz will Top-Forschende nun selber finanzieren.

Das Sturmtief Bernd hat Zürich mit voller Wucht getroffen. Jetzt bereitet man sich in der übrigen Schweiz auf die Katastrophe vor.

Der Bundesrat verweigert den Herstellern komplementärmedizinischer Heilmittel kostendeckende Preise und macht dabei einen Denkfehler.

Obwohl Komplementärmedizin von der Grundversicherung bezahlt wird, gibt es immer weniger kassenpflichtige Präparate. Ärzte warnen vor einer Zweiklassenmedizin.

Wir zeigen jeden Tag aktuell, wie sich die wichtigsten Kennzahlen dieser Epidemie in der Schweiz und auch auf der Welt entwickeln.

Viele Wasserpegel in der Schweiz sind höher als üblich und noch ist keine Entspannung in Sicht. So schätzt Philippe Gyarmati vom Bundesamt für Umwelt die Lage ein.

Die Apotheken sind seit dem Beginn der Sommerferien überlastet, und Partygänger warten oft lange auf einen Test. In den letzten Tagen wurde das deshalb das Angebot vielerorts ausgebaut. Doch in Zürich oder Neuenburg hat sich die Situation noch nicht entspannt.

Die höchste Warnstufe für Überschwemmungen gilt derzeit in der Zentralschweiz sowie im Berner Oberland und im Seeland. Grosse Gefahr besteht auch an den Ufern des Zürichsees, an der Aare, am Hochrhein und an der Reuss: ein Überblick.

Mit der Herabstufung entstehen für Forschende aus der Schweiz Nachteile. Brüssel will nur über eine engere Kooperation verhandeln, wenn Bern die zweite Kohäsionsmilliarde freigibt.

An Aare und Reuss und ihren Nebenflüssen sind in den letzten Jahren milliardenteure Schutzbauten entstanden. Eine Analyse des Bundes zeigt, dass sich die Investitionen in die Sicherheit lohnen.

Parlamentarier wollen die Menschenrechte ins Freihandelsabkommen mit China integrieren. Auch in der Sanktionsfrage wächst der Druck. Ein grosser Wirtschaftsverband fordert, dass der Bundesrat nicht den Strafmassnahmen der EU folgt.

In Frankreich soll Impfen für das Gesundheitspersonal bald obligatorisch sein. Hierzulande warnen die Verbände von Pflegern vor einer Impfpflicht. Diese könnte den bereits akuten Fachkräftemangel noch verschärfen.

Zum Tod von Paul-Henri Steinauer, ehemaliger Rektor der Universität Freiburg.

Liechtenstein hat eine ungeahnt hohe Nachfrage nach Spielbank-Bewilligungen erlebt, die selbst Regierung und Parlament überrascht hat. Jetzt mehren sich die Stimmen, die Einschränkungen fordern. Die Regierung will aber die lukrative Einnahmequelle des Staats möglichst nicht gefährden.

Abenteuer, Luxus, Schauplatz von Verbrechen: Die Geschichte des Schlafwagenverkehrs in der Schweiz ist lang und wechselhaft. Und noch längst nicht zu Ende.

Die Feuerwehrkorps spüren den Klimawandel. Gleichzeitig verlieren sie immer mehr Mitglieder.

Die Befürworter des Rahmenabkommens planen Volksinitiativen, um das Verhältnis zu Brüssel zu regeln. Die Vorschläge wirken hilflos. Gefragt sind stattdessen der Bundesrat und Parteien wie die SP.

Die «Freunde der Verfassung» gewinnen an Einfluss. Ihr Referendums-Coup ist dank einem Netzwerk gelungen, von dem viele etablierte Parteien nur träumen können. Die zentrale Frage ist: Wofür nützen sie ihre Schlagkraft künftig? Möglicherweise für den Abstimmungskampf zur Ehe für alle.

Seit Beginn der Pandemie sind in der Schweiz und in Liechtenstein laut Angaben des Bundesamts für Gesundheit 706 775 Personen positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden, 10 372 Infizierte sind gestorben.

Welche Kantone sind wie stark vom Virus betroffen? Was unternimmt der Bund im Kampf gegen Sars-CoV-2? Die wichtigsten Daten und Fakten zum Coronavirus in der Schweiz.

Die Zahl der Coronavirus-Neuinfektionen in Israel steigt. Deshalb können Patienten mit einem geschwächten Immunsystem ihre Impfung nun auffrischen lassen.

Nach dem Entscheid für den F-35 verabschiedete sich der Bundesrat in die Sommerferien. Bis der politische Alltag in Bern wieder beginnt, schärfen Gegner und Befürworter ihre Argumente. Denn bereits nächstes Jahr folgt wohl schon wieder eine Abstimmung über die Jets.

Eine bürgerliche Dachorganisation will die Deutungshoheit über die schweizerische Sicherheitspolitik zurückerlangen. Sie hat dafür auch die Unterstützung der Wirtschaft.

Der Bundesrat hat sich zu einem Typenentscheid durchgerungen und folgt damit dem Resultat der Evaluation. Bundesrätin Amherd hat als Polit-Handwerkerin einen guten Job gemacht. Jetzt muss sie sich als Sicherheitspolitikerin profilieren.

Die Schweiz soll 36 Flugzeuge des Typs F-35 sowie 5 Einheiten des Boden-Luft-Abwehrsystems «Patriot» beschaffen. Mit diesem Entscheid löst der Bundesrat eine Kontroverse aus.

Bundesrätin Viola Amherd hat sich durchgesetzt: Der Bundesrat beantragt die Beschaffung von 36 Kampfjets des US-Herstellers Lockheed Martin. Dies wollen GSoA, SP und Grüne mit einer Initiative verhindern. Auch im Parlament ist mit heftigem Gegenwind zu rechnen.

Sollen Gichtpatienten an Wahlen teilnehmen dürfen? Die Frage ist absurd. Dass aber gebärfähige Menschen nicht an die Urne gehören – das war lange Zeit selbstverständlich. Das dahinterstehende Denken ist alles andere als überwunden.

Verdienen Hausfrauen einen Lohn? Und wird sich Feminismus bald erledigen? Die Sozialdemokratin Tamara Funiciello und die Grünliberale Kathrin Bertschy streiten.

Die digitale Welt ist eine Männerwelt. Doch das war nicht immer so. Die Genfer Professorin Isabelle Collet erklärt, wie Informatik vom typischen Frauen- zum Männerberuf wurde. Und wie uns künstliche Intelligenz zielgenau unseren eigenen Sexismus vorhält.

Wie weit geht die Redefreiheit für Volksvertreter? Für eine Polemik gegen den Schweizer Finanzplatz musste sich vor 30 Jahren der Sozialist und Soziologieprofessor Jean Ziegler vor Gericht verantworten – mit gravierenden Folgen. Ein Blick zurück.

Im konservativen Wallis schlagen im Frühjahr 2001 die Pläne für eine Gay-Pride hohe Wellen. Der Bischof vergleicht die Veranstaltung mit Teufelswerk, erzkatholische Gegner schreiben das nahende Ende der Zivilisation herbei. Ein Blick zurück.

Boulevardblätter, Groschenromane, Comics – alles, was die Jugend sittlich verderben könnte, sollte gesammelt und öffentlich vernichtet werden. Die Verbrennungsaktion 1965 in Brugg war der Schlusspunkt einer unheilvollen Geschichte. Ein Blick zurück.

Die Unabhängigkeit Algeriens führte 1962 zur Rückwanderung vieler Schweizerinnen und Schweizer. Ihre Verbitterung in der alten Heimat war gross. Ein Blick zurück.

Nicht alle schreien «Lügenpresse», aber viele kritisieren die Medien. Für guten Journalismus ist das eine Chance: indem er auf Glaubwürdigkeit und Dialog setzt. Denn Leser sind keine lästigen Bittsteller, sondern Partner auf Augenhöhe.

Seit 240 Jahren erscheint die «Neue Zürcher Zeitung». Ein Rückblick in 26 Buchstaben.

Der profilierte Journalist und Buchautor Gabor Steingart plädiert im NZZ-Interview für mehr Mitsprache der Leser und mehr Unabhängigkeit von der Werbewirtschaft.

Die ersten NZZ-Redaktoren sind deutsche Freigeister. Unter der Zensur produzieren sie eine subversive Zeitung. Einer nach dem anderen wird entlassen. Und was tun die arrivierten Zürcher Herausgeber des Blatts?

Die Trinkwasser- und die Pestizidinitiative wollen synthetische Pflanzenschutzmittel reduzieren oder gar verbieten. Welche Probleme sie angehen möchten und was die möglichen Konsequenzen sind. Unser Erklärvideo.

Vor einem halben Jahr verabredeten sich Zürcherinnen und Zürcher in einer Chat-Gruppe zum Einkaufen ohne Maske. Jetzt werden die Inhalte in der Gruppe immer radikaler. Wie konnte das passieren?

Während in der Schweiz die Diskussion über Corona-Impfausweise noch läuft, macht Israel vor, wie ein solches Modell funktionieren kann.

In der Sozialhilfe wird ein stabiles Konkubinat wie eine Ehe behandelt. Das gefährdet mitunter Existenzen.

Die digitalen Spuren unseres Lebens erlöschen mit dem Tod nicht automatisch.

Neben der Wahl des Güterstands können Ehegatten zahlreiche weitere Abkommen schliessen.