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Sonntag, 06. Juni 2021 00:00:00 Schweiz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die von Hausdurchsuchungen betroffenen Waadtländer Klimaaktivisten haben die Justizministerin um eine Aussprache gebeten. Doch diese will davon nichts wissen.

Die grossen Länder beschliessen Mindeststeuern. Der Zuger Finanzdirektor plant Entlastungen bis hin zu einer Reduktion der Umweltabgaben.

Das Gipfeltreffen zwischen den Präsidenten Joe Biden und Wladimir Putin findet in Genf unter strikten Sicherheitsmassnahmen statt.

Nachdem im «Club» ohne die Volkspartei über das gescheiterte EU-Rahmenabkommen diskutiert wurde, droht die SVP nun mit politischen Konsequenzen für das Schweizer Fernsehen.

Im Vallée de Joux darf unter speziellen Bedingungen ein Triathlon stattfinden. In Deutschland gelten acht Schweizer Kantone nicht mehr als Risikogebiete. Meldungen aus dem Inland im Ticker.

Mit viel Aufwand wurde in der Schweiz der Massnahmenvollzug ausgebaut. Jetzt drohen die Kosten aus dem Ruder zu laufen.

Die eidgenössischen Räte kommen in den nächsten drei Wochen zur Sommersession zusammen. Wir berichten laufend.

An Gymis und Berufsschulen soll Schluss sein mit Masken auf dem Pausenplatz. Diesen Vorschlag stellt der Bundesrat nächste Woche zur Debatte. Die SVP fordert die sofortige Aufhebung der «absurden» Vorschrift.

Bei der umstrittenen Reform der KV-Lehre werden die Fehler des Lehrplans 21 wiederholt. Es genügt nicht, dass der Bund den Start jetzt verschoben hat.

Wir zeigen jeden Tag aktuell, wie sich die wichtigsten Kennzahlen dieser Epidemie in der Schweiz und auch auf der Welt entwickeln.

Heute sind Kinder und Jugendliche kaum vor Online-Angeboten geschützt. Das will der Bundesrat mit einem neuen Gesetz ändern. Doch es regt sich Widerstand.

Die politische Berichterstattung des Schweizer Radios und Fernsehens (SRF) ist der SVP schon länger ein Dorn im Auge. Nach der «Club»-Sendung zum Rahmenabkommen plant sie nun eine Volksinitiative.

Archivdokumente belegen erstmals, wie die Werkzeugmaschinenfabrik Oerlikon in der Nachkriegszeit im grossen Stil und über Mittelsländer illegale Waffengeschäfte tätigte. Die Schweizer Behörden agierten hilflos.

Bald soll das Covid-Zertifikat für noch mehr Freiheiten sorgen. Doch die Einführung wird begleitet von der Angst vor einer Zweiklassengesellschaft. Am Montag debattiert der Nationalrat darüber.

Am Dienstag wird die SP-Nationalratsfraktion über eine Motion entscheiden, die vom Bundesrat Beitrittsverhandlungen mit der EU verlangt. Der Autor ist der Parlamentarier Fabian Molina.

In Graubünden steht die Bürgerlich-Demokratische Partei vor der Fusion mit der CVP. Was bleibt von der BDP, die wegen der Wahl der Bündnerin Eveline Widmer-Schlumpf in den Bundesrat gegründet wurde? Ein Augenschein in Chur ergibt ein zwiespältiges Bild.

Swissmedic erlaubt den Pfizer-Impfstoff jetzt auch bei 12- bis 15-Jährigen. Für sie gibt es laut BAG genügend Dosen. Ob eine Impfung für Teenager überhaupt sinnvoll ist, wird in Deutschland kontrovers diskutiert.

Geht es nach der SVP, soll die Schweizerische Nationalbank ihre Einnahmen aus Negativzinsen der AHV zukommen lassen. Das ist eine schlechte Idee. Besser wäre es, Regierung und Parlament würden endlich die demografischen Tatsachen im Lande akzeptieren.

Wo Geimpfte, Getestete oder Genesene den Nachweis bekommen, wie lange er eingesetzt werden kann und wie es um den Datenschutz steht.

Mit einem Last-Minute-Antrag verlangt die SVP, dass die Nationalbank die Einnahmen aus den Negativzinsen an die AHV überweist. Die Linke freut’s. Sie hat noch weit spektakulärere Pläne.

Britische Medien und EU-Skeptiker betrachten den bundesrätlichen Verhandlungsabbruch zum Rahmenvertrag ganz durch die Brexit-Brille. Manche spekulieren gar über eine neue Allianz zwischen Bern und London und verkennen, dass die Schweiz ihre bestehenden Verträge mit der EU gar nicht aufkündigen will.

Ohne Rahmenabkommen kein Stromabkommen. Um dennoch die sichere Stromversorgung auch im Winter zu gewährleisten, ist die Schweiz auf technische Vereinbarungen mit den Nachbarländern angewiesen. Dabei legt die EU der Schweiz Steine in den Weg. Die Elektrizitätskommission lanciert deshalb einen Weckruf an die Parlamentarier.

Als erster Deutschschweizer Kanton könnte Basel-Stadt am 13. Juni einen gesetzlichen Mindestlohn beschliessen. Mehrere Westschweizer Kantone haben dies bereits getan. Die Arbeitgeber geraten in die Defensive – auch in Zürich.

Seit Beginn der Pandemie sind in der Schweiz und in Liechtenstein laut Angaben des Bundesamts für Gesundheit 697 292 Personen positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden, 10 272 Infizierte sind gestorben.

Welche Kantone sind wie stark vom Virus betroffen? Was unternimmt der Bund im Kampf gegen Sars-CoV-2? Die wichtigsten Daten und Fakten zum Coronavirus in der Schweiz.

Drei Kongressabgeordnete geben bei einer Stippvisite in Taipeh die Spende bekannt. Sie erfolgt nach angekündigten Gesprächen über die Sicherheitspolitik – und womöglich geht es auch um die Versorgung mit knappen Computerchips.

Sollen Gichtpatienten an Wahlen teilnehmen dürfen? Die Frage ist absurd. Dass aber gebärfähige Menschen nicht an die Urne gehören – das war lange Zeit selbstverständlich. Das dahinterstehende Denken ist alles andere als überwunden.

Verdienen Hausfrauen einen Lohn? Und wird sich Feminismus bald erledigen? Die Sozialdemokratin Tamara Funiciello und die Grünliberale Kathrin Bertschy streiten.

Die digitale Welt ist eine Männerwelt. Doch das war nicht immer so. Die Genfer Professorin Isabelle Collet erklärt, wie Informatik vom typischen Frauen- zum Männerberuf wurde. Und wie uns künstliche Intelligenz zielgenau unseren eigenen Sexismus vorhält.

Vor 150 Jahren erschossen die französischen Regierungstruppen die letzten Aufständischen der Pariser Kommune. Mitten im Massaker hielt der junge Schweizer Attaché die Stellung. Er rapportierte – und reflektierte. Ein Blick zurück.

Vor 80 Jahren rettete der Konsul von Bregenz knapp 150 Schweizer Patienten vor dem Euthanasieprogramm der Nazis. Doch die dunkle Geschichte der Irrenanstalt Valduna war damit nicht zu Ende. Ein Blick zurück.

Als im Zweiten Weltkrieg der Treibstoff knapp wurde, setzte die Schweiz auf den Sprit der Holzverzuckerungs-AG (Hovag), der späteren Ems-Chemie. Der Deal sorgte in Bundesbern bald für Ärger. Im Mai 1956 zog das Stimmvolk einen Schlussstrich.

Am Muttertag kommt die Apokalypse: So prophezeite es 1988 Paul Kuhn, das Oberhaupt der St.-Michaels-Vereinigung. Stattdessen gab es Krawalle, angeheizt durch die Boulevardpresse. Ein Blick zurück.

Nicht alle schreien «Lügenpresse», aber viele kritisieren die Medien. Für guten Journalismus ist das eine Chance: indem er auf Glaubwürdigkeit und Dialog setzt. Denn Leser sind keine lästigen Bittsteller, sondern Partner auf Augenhöhe.

Seit 240 Jahren erscheint die «Neue Zürcher Zeitung». Ein Rückblick in 26 Buchstaben.

Der profilierte Journalist und Buchautor Gabor Steingart plädiert im NZZ-Interview für mehr Mitsprache der Leser und mehr Unabhängigkeit von der Werbewirtschaft.

Die ersten NZZ-Redaktoren sind deutsche Freigeister. Unter der Zensur produzieren sie eine subversive Zeitung. Einer nach dem anderen wird entlassen. Und was tun die arrivierten Zürcher Herausgeber des Blatts?

Die Trinkwasser- und die Pestizidinitiative wollen synthetische Pflanzenschutzmittel reduzieren oder gar verbieten. Welche Probleme sie angehen möchten und was die möglichen Konsequenzen sind. Unser Erklärvideo.

Vor einem halben Jahr verabredeten sich Zürcherinnen und Zürcher in einer Chat-Gruppe zum Einkaufen ohne Maske. Jetzt werden die Inhalte in der Gruppe immer radikaler. Wie konnte das passieren?

Während in der Schweiz die Diskussion über Corona-Impfausweise noch läuft, macht Israel vor, wie ein solches Modell funktionieren kann.

In der Sozialhilfe wird ein stabiles Konkubinat wie eine Ehe behandelt. Das gefährdet mitunter Existenzen.

Die digitalen Spuren unseres Lebens erlöschen mit dem Tod nicht automatisch.

Neben der Wahl des Güterstands können Ehegatten zahlreiche weitere Abkommen schliessen.