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Freitag, 04. Juni 2021 00:00:00 Schweiz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Das Strafgericht zeigt sich besorgt über die Machenschaften im Kanton Baselland und empfiehlt, die Affäre Wirtschaftskammer politisch aufzuarbeiten.

Stella Morris hat mit dem Wikileaks-Gründer und Menschenrechtsaktivisten Julian Assange zwei Kinder. In Genf fordert sie die Freilassung ihres in London inhaftierten Verlobten.

Ab Montag gibt der Bund die ersten Corona-Zertifikate heraus. Bis Ende Juni sollen alle Berechtigten eines erhalten – die meisten per Direktdownload.

Ein Schweizer Rüstungsunternehmen liefert Kanonen nach Katar, um Fussballstadien zu schützen. Parlamentarierinnen sind über den neuesten Waffendeal entsetzt.

Im Vallée de Joux darf unter speziellen Bedingungen ein Triathlon stattfinden. In Deutschland gelten acht Schweizer Kantone nicht mehr als Risikogebiete. Meldungen aus dem Inland im Ticker.

Die Landesregierung will mit dem Antrag ans Parlament «unterstreichen, dass die Schweiz auch in Zukunft eine zuverlässige Partnerin der EU bleibt».

Noch unentschlossen oder nicht informiert vor den fünf Abstimmungen am 13. Juni? Das Politbüro schafft Abhilfe!

Nach dem Abbruch der Verhandlungen über ein Rahmenabkommen sucht der Bundesrat nach dem Plan B. Doch die Vorstellungen darüber gehen weit auseinander.

Pietro Antonini ist der Leiter der schweizweit ersten Long-Covid-Station in Lugano. Er weiss, was hilft. Und was nicht.

Wir zeigen jeden Tag aktuell, wie sich die wichtigsten Kennzahlen dieser Epidemie in der Schweiz und auch auf der Welt entwickeln.

Expertin Alicia Giraudel hat einen Bericht über Menschenrechtsverletzungen in Schweizer Asylzentren verfasst. Ohne Schranken könne es auch in Rechtsstaaten Folter geben, sagt sie.

Swissmedic erlaubt den Pfizer-Impfstoff jetzt auch bei 12- bis 15-Jährigen. Für sie gibt es laut BAG genügend Dosen. Ob eine Impfung für Teenager überhaupt sinnvoll ist, wird in Deutschland kontrovers diskutiert.

Geht es nach der SVP, soll die Schweizerische Nationalbank ihre Einnahmen aus Negativzinsen der AHV zukommen lassen. Das ist eine schlechte Idee. Besser wäre es, Regierung und Parlament würden endlich die demografischen Tatsachen im Lande akzeptieren.

Wo Geimpfte, Getestete oder Genesene den Nachweis bekommen, wie lange er eingesetzt werden kann und wie es um den Datenschutz steht.

Mit einem Last-Minute-Antrag verlangt die SVP, dass die Nationalbank die Einnahmen aus den Negativzinsen an die AHV überweist. Die Linke freut’s. Sie hat noch weit spektakulärere Pläne.

Britische Medien und EU-Skeptiker betrachten den bundesrätlichen Verhandlungsabbruch zum Rahmenvertrag ganz durch die Brexit-Brille. Manche spekulieren gar über eine neue Allianz zwischen Bern und London und verkennen, dass die Schweiz ihre bestehenden Verträge mit der EU gar nicht aufkündigen will.

Ohne Rahmenabkommen kein Stromabkommen. Um dennoch die sichere Stromversorgung auch im Winter zu gewährleisten, ist die Schweiz auf technische Vereinbarungen mit den Nachbarländern angewiesen. Dabei legt die EU der Schweiz Steine in den Weg. Die Elektrizitätskommission lanciert deshalb einen Weckruf an die Parlamentarier.

Als erster Deutschschweizer Kanton könnte Basel-Stadt am 13. Juni einen gesetzlichen Mindestlohn beschliessen. Mehrere Westschweizer Kantone haben dies bereits getan. Die Arbeitgeber geraten in die Defensive – auch in Zürich.

Trotz dem gescheiterten Rahmenabkommen sollen die Kohäsionsgelder für EU-Länder rasch fliessen. Der Bundesrat will die Deblockierung zügig an die Hand nehmen.

Bald zehn Jahre ist er im Amt, doch im Rentendossier ist Bundesrat Berset wenig bis nichts gelungen. Nun nimmt die neue AHV-Vorlage Form an. Berset ist nicht mehr der Strippenzieher. Und doch nehmen bürgerliche Strategen Rücksicht auf ihn.

Die Bildungsausgaben haben in den vergangenen Jahren erneut markant zugenommen. Den grössten Zuwachs verzeichnet der Hochschulbereich. Der Trend gehe in die falsche Richtung, meint die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften.

Die «Rundschau» hatte im Mai von einem angeblichen Cyberangriff auf die Ruag International berichtet. Nun hat eine Untersuchung keine Belege dafür gefunden. Aber die Spezialisten haben andere schwere Mängel bei der Cybersicherheit entdeckt, wie der CEO André Wall sagt.

Seit Beginn der Pandemie sind in der Schweiz und in Liechtenstein laut Angaben des Bundesamts für Gesundheit 697 292 Personen positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden, 10 272 Infizierte sind gestorben.

Welche Kantone sind wie stark vom Virus betroffen? Was unternimmt der Bund im Kampf gegen Sars-CoV-2? Die wichtigsten Daten und Fakten zum Coronavirus in der Schweiz.

Die zweite Covid-19-Welle in Indien klingt langsam ab. Aber noch immer fehlt es an Impfdosen.

Sollen Gichtpatienten an Wahlen teilnehmen dürfen? Die Frage ist absurd. Dass aber gebärfähige Menschen nicht an die Urne gehören – das war lange Zeit selbstverständlich. Das dahinterstehende Denken ist alles andere als überwunden.

Verdienen Hausfrauen einen Lohn? Und wird sich Feminismus bald erledigen? Die Sozialdemokratin Tamara Funiciello und die Grünliberale Kathrin Bertschy streiten.

Die digitale Welt ist eine Männerwelt. Doch das war nicht immer so. Die Genfer Professorin Isabelle Collet erklärt, wie Informatik vom typischen Frauen- zum Männerberuf wurde. Und wie uns künstliche Intelligenz zielgenau unseren eigenen Sexismus vorhält.

Vor 150 Jahren erschossen die französischen Regierungstruppen die letzten Aufständischen der Pariser Kommune. Mitten im Massaker hielt der junge Schweizer Attaché die Stellung. Er rapportierte – und reflektierte. Ein Blick zurück.

Vor 80 Jahren rettete der Konsul von Bregenz knapp 150 Schweizer Patienten vor dem Euthanasieprogramm der Nazis. Doch die dunkle Geschichte der Irrenanstalt Valduna war damit nicht zu Ende. Ein Blick zurück.

Als im Zweiten Weltkrieg der Treibstoff knapp wurde, setzte die Schweiz auf den Sprit der Holzverzuckerungs-AG (Hovag), der späteren Ems-Chemie. Der Deal sorgte in Bundesbern bald für Ärger. Im Mai 1956 zog das Stimmvolk einen Schlussstrich.

Am Muttertag kommt die Apokalypse: So prophezeite es 1988 Paul Kuhn, das Oberhaupt der St.-Michaels-Vereinigung. Stattdessen gab es Krawalle, angeheizt durch die Boulevardpresse. Ein Blick zurück.

Nicht alle schreien «Lügenpresse», aber viele kritisieren die Medien. Für guten Journalismus ist das eine Chance: indem er auf Glaubwürdigkeit und Dialog setzt. Denn Leser sind keine lästigen Bittsteller, sondern Partner auf Augenhöhe.

Seit 240 Jahren erscheint die «Neue Zürcher Zeitung». Ein Rückblick in 26 Buchstaben.

Der profilierte Journalist und Buchautor Gabor Steingart plädiert im NZZ-Interview für mehr Mitsprache der Leser und mehr Unabhängigkeit von der Werbewirtschaft.

Die ersten NZZ-Redaktoren sind deutsche Freigeister. Unter der Zensur produzieren sie eine subversive Zeitung. Einer nach dem anderen wird entlassen. Und was tun die arrivierten Zürcher Herausgeber des Blatts?

Die Trinkwasser- und die Pestizidinitiative wollen synthetische Pflanzenschutzmittel reduzieren oder gar verbieten. Welche Probleme sie angehen möchten und was die möglichen Konsequenzen sind. Unser Erklärvideo.

Vor einem halben Jahr verabredeten sich Zürcherinnen und Zürcher in einer Chat-Gruppe zum Einkaufen ohne Maske. Jetzt werden die Inhalte in der Gruppe immer radikaler. Wie konnte das passieren?

Während in der Schweiz die Diskussion über Corona-Impfausweise noch läuft, macht Israel vor, wie ein solches Modell funktionieren kann.

In der Sozialhilfe wird ein stabiles Konkubinat wie eine Ehe behandelt. Das gefährdet mitunter Existenzen.

Die digitalen Spuren unseres Lebens erlöschen mit dem Tod nicht automatisch.

Neben der Wahl des Güterstands können Ehegatten zahlreiche weitere Abkommen schliessen.