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Mittwoch, 07. April 2021 00:00:00 Schweiz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Das Gegnerkomitee hat laut EDU-Vizepräsident Thomas Lamprecht genügend Unterschriften gesammelt. Somit kann das Stimmvolk voraussichtlich über die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare abstimmen.

Vor neun Jahren liess sich Maria Pappa einbürgern, heute ist sie Stadtpräsidentin. Und absolviert gerade ihren ersten Kriseneinsatz.

Die Ansteckungen mit dem Coronavirus scheinen abzuflachen. Darauf deutet zumindest der neuste R-Wert hin, der noch knapp über 1 liegt. Schweizer News im Ticker.

Demnächst entscheidet das Volk über das CO₂-Gesetz. Die neuste Umfrage zeigt, dass die Energiewende sehr grosse Sympathien geniesst und die Schweizer bereit sind, dafür tiefer ins Portemonnaie zu greifen.

Vertreter von BAG, der Taskforce sowie die Berner Kantonsärztin äusserten sich zur aktuellen Corona-Situation. Wir haben live berichtet.

Wir zeigen jeden Tag aktuell, wie sich die wichtigsten Kennzahlen dieser Epidemie in der Schweiz und auch auf der Welt entwickeln.

Zwei Psychologinnen und ihre Kollegen von der Universität Basel haben das Phänomen von Verschwörungstheorien untersucht. Sie kommen teilweise zu überraschenden Erkenntnissen.

Wer hat die Betagten eigentlich gefragt, ob sie vor Corona derart beschützt werden wollen? Viele sagen: Lieber möchten sie sterben, als in einer Zelle zu leben.

Milliarden sind weg bei der Credit Suisse, die Aktie serbelt und zwei Top-Kader-Leute sind entlassen. Wie konnte es zum Verlustgeschäft kommen – und wieso schon wieder so ein Skandal? Antworten gibts im Podcast «Apropos».

Das Rahmenabkommen könnte an der Souveränitätsfrage scheitern. Doch was bedeutet Souveränität überhaupt und weshalb hat der Begriff in der EU einen anderen Klang als in der Schweiz?

Am Karfreitag kam es in St. Gallen zu schweren Jugendkrawallen, am Sonntag gab die Polizei massiv Gegensteuer. Weichen die Chaoten jetzt auf andere Städte aus?

Die USA und einige ihrer engen Freunde protestieren gegen China - und die Schweiz macht nicht mit. Inhaltlich trifft das Statement ins Schwarze. Doch der Bundesrat versucht die Konfrontation mit der Führung in Peking zu vermeiden. Lange wird dieser Balanceakt nicht mehr möglich sein.

Dürfen die Terrassen öffnen? Wenn der Bundesrat am nächsten Mittwoch darüber befindet, orientiert er sich an fünf Kriterien. Aktuell sind nur zwei erfüllt. Und die Fallzahlen steigen weiterhin leicht an. Bereits zeichnet sich ein neuer Corona-Hotspot ab: der Kanton Uri.

Die Impfung scheint nach wie vor der beste Weg, die Pandemie endlich in den Griff zu bekommen. Entsprechend wird die Beschleunigung der Impfkampagne herbeigesehnt. Die Impfzentren bereiten sich auf den Vollbetrieb vor. Hier die wichtigsten Antworten zum neusten Stand.

Vergangene Woche hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihre Studie zum Ursprung der Covid-19-Pandemie vorgelegt. Mit dem Bericht nicht zufrieden sind die USA – sie verlangen eine zusätzliche Untersuchung. 13 Länder unterstützen die Forderung der Amerikaner – nicht aber die Schweiz.

Die «unten» sollen nicht mehr länger auf die «oben» herabschauen: Ein Kanton will seine Risse kitten.

Historische Zäsur in Bern: Nun werden auch noch die letzten eigenständigen Reste von «Berner Zeitung» und «Bund» fusioniert. Man rechnet mit einem grösseren Stellenabbau, einer «Zombie-Medienvielfalt» – und diskriminierten Männern.

Die Krise hat das Gleichgewicht der Gewalten gestört. Jetzt braucht es Justierungen an der Mechanik der Macht. Zwei Vorschläge liegen auf dem Tisch.

Firmen, die Impfstoffe aus der EU in die Schweiz exportieren, brauchen eine Ausfuhrbewilligung aus Brüssel. Damit erhält die Forderung nach einer Schweizer Impfstoffproduktion mehr Gewicht.

In zwei Nächten haben Jugendliche in St. Gallen randaliert. Die  Schweiz rätselt: Warum ausgerechnet hier?

In immer kürzeren Abständen kommt es in Schweizer Städten zu Corona-Protesten. Die Polizei ist im Dilemma: Sie muss die Proteste kontrollieren, ohne dass die Lage eskaliert – und sich das Infektionsgeschehen erst recht beschleunigt.

Die Eidgenössische Kommission für Familienfragen setzt sich für 38 Wochen Urlaub für die Eltern bei der Geburt eines Kindes ein. Kosten dürfte das laut einer neuen Berechnung rund 1,3 Milliarden Franken pro Jahr.

Die grösste Detailhändlerin der Schweiz liebäugelt mit Genom-editierten Pflanzen. Auch die Grünliberale Partei outet sich als Befürworterin.

Nach starkem, profitablem Wachstum schreiben Kreuzfahrtgesellschaften seit der Corona-Pandemie tiefrote Zahlen. Die Anleger wetten trotzdem auf eine Erholung. Immerhin berichtete der Branchenriese Carnival am Mittwoch bei der Vorlage der Quartalszahlen von beachtlichen Buchungen.

Ab 7. April sind in Schweizer Apotheken Corona-Tests für den Heimgebrauch erhältlich. Aber wie sind die Resultate zu interpretieren?

Der Staat darf die Freiheit des Einzelnen einschränken, wenn er dafür gute Gründe hat. Und wenn er eine Mehrheit der mündigen Bürgerinnen und Bürger hinter sich weiss. Daran ist nichts Totalitäres.

Sollen Gichtpatienten an Wahlen teilnehmen dürfen? Die Frage ist absurd. Dass aber gebärfähige Menschen nicht an die Urne gehören – das war lange Zeit selbstverständlich. Das dahinterstehende Denken ist alles andere als überwunden.

Verdienen Hausfrauen einen Lohn? Und wird sich Feminismus bald erledigen? Die Sozialdemokratin Tamara Funiciello und die Grünliberale Kathrin Bertschy streiten.

Die digitale Welt ist eine Männerwelt. Doch das war nicht immer so. Die Genfer Professorin Isabelle Collet erklärt, wie Informatik vom typischen Frauen- zum Männerberuf wurde. Und wie uns künstliche Intelligenz zielgenau unseren eigenen Sexismus vorhält.

Auf dem legendären «Hippie-Trail» zogen in den 1960er und 1970er Jahren Abertausende von jungen Westlern nach Asien. Es lockten Freiheit, Drogen, Abenteuer. Die Diplomaten vor Ort reagierten gereizt auf die Ankunft der «Gammler» – ein Blick zurück.

Ende der 1970er Jahre verlegte der «Kaiser» seinen Wohnsitz nach Sarnen im Kanton Obwalden. Doch statt Steuern zu sparen, trat der Fussballstar mehrere Skandale los. Ein Blick zurück.

1991 ergriff Jeanne Hersch Partei für die Bundesrätin Elisabeth Kopp, die zum Rücktritt gedrängt worden war. Auf das Ausmass an Hate-Speech, der ihr darauf entgegenschlug, war die Philosophin nicht gefasst. Ein Blick zurück.

Nur knapp entkam der britische Thronfolger während der Skiferien in Klosters im März 1988 einem schweren Lawinenunglück. Die Tragödie beschäftigte monatelang die internationale Presse – ein Blick zurück.

Im Winter 1942/43 marschierten deutsche Truppen in der Bodenseeregion auf. Die Schweizer Behörden unterschätzten wohl die Gefahr – trotz nachrichtendienstlichen Warnungen. Ein Blick zurück.

Anfang März 2006 plante der ETH-Rat, die Bezeichnung ETH abzuschaffen und durch SIT zu ersetzen: Swiss Institute of Technology. Was war nur los mit dem ehrwürdigen Gremium? Ein Blick zurück.

Nicht alle schreien «Lügenpresse», aber viele kritisieren die Medien. Für guten Journalismus ist das eine Chance: indem er auf Glaubwürdigkeit und Dialog setzt. Denn Leser sind keine lästigen Bittsteller, sondern Partner auf Augenhöhe.

Seit 240 Jahren erscheint die «Neue Zürcher Zeitung». Ein Rückblick in 26 Buchstaben.

Der profilierte Journalist und Buchautor Gabor Steingart plädiert im NZZ-Interview für mehr Mitsprache der Leser und mehr Unabhängigkeit von der Werbewirtschaft.

Die ersten NZZ-Redaktoren sind deutsche Freigeister. Unter der Zensur produzieren sie eine subversive Zeitung. Einer nach dem anderen wird entlassen. Und was tun die arrivierten Zürcher Herausgeber des Blatts?

Mit dem neuen Freihandelsabkommen will die Schweiz mehr zertifiziertes Palmöl aus Indonesien importieren. So soll verhindert werden, dass mehr Regenwald abgebrannt wird. Doch unsere Recherchen zeigen: Das wichtigste Nachhaltigkeitslabel RSPO kann diesen Schutz nicht immer garantieren.

Private Firmen sollen digitale Identitätsausweise anbieten. Wieso ausgerechnet sie? Und was ist mit dem Datenschutz? Unser Video-Briefing.

Weltweit züchten nur eine Handvoll Firmen Legehennen. Auch auf Schweizer Bauernhöfen leben fast ausschliesslich diese Hochleistungs-Hühner. Was bedeutet das für die Tiere, die Landwirtschaft und die Konsumenten?

In der Sozialhilfe wird ein stabiles Konkubinat wie eine Ehe behandelt. Das gefährdet mitunter Existenzen.

Die digitalen Spuren unseres Lebens erlöschen mit dem Tod nicht automatisch.

Neben der Wahl des Güterstands können Ehegatten zahlreiche weitere Abkommen schliessen.

Wie sich die Links-rechts-Positionierungen im Nationalrat seit dem letzten Jahr verändert haben und welche Politiker auffallen: Das interaktive Parlamentarier-Rating.

Der Schwyzer SVP-Ständerat politisiert im Rat am weitesten rechts. Die am weitesten links stehende Vertreterin der Kantone ist Liliane Maury Pasquier.

Der Parlamentsschnitt ist wieder ziemlich genau in der Mitte angekommen. Die SVP wird immer rechter, die SP wird immer linker. Zwei Jahrzehnte Nationalrat im Überblick.