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Sonntag, 21. Februar 2021 00:00:00 Schweiz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Eine Mehrheit der Kantone fordert, dass die Restaurants schon im März auf ihren Terrassen wieder Gäste bedienen können. Entgegen dem Plan des Bundesrats.

Politische Umwälzungen, Kriminalität und die Auswirkungen der Corona-Krise – angesichts der Unwägbarkeiten in ihren Heimatländern zieht es reiche Familien aus aller Welt zunehmend in die Schweiz.

Die Restaurants und Bars sollen im Tessin spätestens am 22. März geöffnet werden. Weitere Kantone haben sich für eine schnellere Lockerung ausgesprochen. News aus der Schweiz im Ticker.

Mit einer neuen gemeinnützigen Gesellschaft will der Epidemiologe Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft digitalisieren.

Der Plan der SVP, die Landesregierung per Gesetz zu schnellen und unumkehrbaren Lockerungen des Corona-Regimes zu zwingen, droht zu scheitern.

Eine ETH-Studie zeigt, dass der R-Wert halbiert würde, wenn rund die Hälfte der Bevölkerung jede Woche einen Spucktest machen würde. Doch die Kantone haben andere Prioritäten.

Wir zeigen jeden Tag aktuell, wie sich die wichtigsten Kennzahlen dieser Epidemie in der Schweiz und auch auf der Welt entwickeln.

Joseph Bonnemain, der frisch gewählte Bischof von Chur, setzte sich für eine Neuorganisation des Bistums ein. Das lässt die progressiven Städter hoffen.

Ex-Taskforce-Präsident Matthias Egger diskreditiert Ex-Taskforce-Mitglied Marcel Tanner.

Der Streit darum, ob die Corona-Einschränkungen für Geimpfte aufgehoben werden sollen, geht erst richtig los.

Wer sich aus eigener Kraft von islamistischem Gedankengut befreit, hat es in der Schweiz nicht leicht. Die Behörden bleiben misstrauisch und legen ehemaligen Terrorhelfern nicht selten Steine in den Weg.

Der Widerstand gegen die Corona-Massnahmen wächst. Nach der Gesundheitskommission des Nationalrats wollen auch Kantone wie der Aargau oder St. Gallen die Restaurants früher öffnen, als dies vom Bundesrat vorgesehen ist.

Nathalie Wappler treibt den grössten Umbau in der jüngeren Geschichte des Schweizer Radio und Fernsehens (SRF) voran. Im Gespräch mit der NZZ erklärt sie, wieso beliebte Sendungen weichen müssen und der Bau eines der modernsten Studios der Welt weiterhin Probleme bereitet.

Die einflussreiche Gesundheitskommission des Nationalrats will dem Bundesrat das Heft aus der Hand nehmen. Mit einem kleinen Trick will sie ihn zwingen, Gastro- und Kulturbetriebe sowie Fitnesszentren deutlich früher zu öffnen.

Der Bundesrat macht den zweiten Öffnungsschritt von mehreren Kriterien abhängig. Eines davon macht derzeit Probleme. Und die neusten Daten zeigen, dass der Spielraum klein ist.

Fachleute von Bund, Kantonen und Hochschulen sollen im Bereich der digitalen Verwaltung für einheitliche Standards sorgen. Bei der E-ID war das Wissen der Experten aber nicht gefragt – obwohl sie mehrmals Kontakt aufnahmen.

Der SVP-Bundesrat verteidigt Alain Berset gegenüber seiner eigenen Partei. Es ist nicht das erste Mal, dass der Finanzminister mit Äusserungen zur Pandemie überrascht.

Für Daniel Graf, den strategischen Kopf hinter dem Referendum gegen die E-ID, ist die Abstimmung vom 7. März wegweisend für die Schweiz. Es gehe um den Startschuss zur Digitalisierung der Volksrechte.

Plötzlich ist es nicht mehr so sicher, ob Schaffhausen tatsächlich eine staatliche E-ID herausgeben wird. Damit wankt ein wichtiges Argument der Befürworter.

Im Prozess gegen den Staatsrat gehört der letzte Verhandlungstag den Verteidigern. Wortgewaltig versuchen sie, die Anklage zu zerpflücken. Maudet lässt sich das Schlusswort nicht nehmen.

Mit Äusserungen zum Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare hat Fürst Hans-Adam II. den Unmut von LGBT-Kreisen auf sich gezogen.

In der Schweiz sind fast alle Skigebiete offen. Wegen der Corona-Pandemie geschlossen sind die Pistenrestaurants. Sie öffnen aber zunehmend die Terrassen für ihre Gäste. Der Bundesrat erachtet dies als illegal. Die Kantone halten an der Öffnung fest.

Im Verteidigungsdepartement herrscht Ruhe vor dem Sturm. Bei der Armeebotschaft 2021 argumentiert Bundesrätin Amherd noch grün-lila. Bald wird sie feldgraue Realitäten zu vertreten haben.

Ein deutscher Physiker hat ein Thesenpapier vorgestellt, das belegen soll, dass der Ursprung der Corona-Pandemie wahrscheinlich ein Laborunfall war. Die WHO-Mission in Wuhan widerspricht.

Wegen der Angst Deutschlands und Wiens vor der südafrikanischen Variante des Coronavirus ist Tirol gegenwärtig doppelt isoliert. Die Grenze zu Bayern, über Jahre unbedeutend, bestimmt plötzlich wieder den Alltag.

Die Anzeichen verdichten sich, dass die in Grossbritannien erstmals identifizierte Viruslinie B.1.1.7 im Vergleich mit bisherigen Varianten gefährlicher ist. Sie scheint tatsächlich das Risiko zu erhöhen, bei einer Infektion ins Spital zu müssen oder zu sterben.

Sollen Gichtpatienten an Wahlen teilnehmen dürfen? Die Frage ist absurd. Dass aber gebärfähige Menschen nicht an die Urne gehören – das war lange Zeit selbstverständlich. Das dahinterstehende Denken ist alles andere als überwunden.

Die Geschichte der Ida Monn-Krieger und ihrer Mitstreiterinnen.

An der Kasse stimme die Hausfrau bereits ab, findet Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler. Anfangs zögert er noch, sich auch für das Frauenstimmrecht einzusetzen. Doch dann wird die Migros zum grössten Sponsor des Abstimmungskampfs.

Im Frühjahr 1956 wurde der legendäre deutsche Bundeskanzler Opfer einer Ferienposse im Tessin. Fortan suchte der verstimmte Konrad Adenauer seine Erholung nicht mehr in der Schweiz. Ein Blick zurück.

1988 erschütterte ein Atomskandal die Bundesrepublik Deutschland. Über ein weitverzweigtes Firmengeflecht wurde illegal angereichertes Uran nach Südafrika und schweres Wasser nach Indien geliefert. Die Spuren führten auch in den Kanton Zug.

Im Januar 1992 empfing die Schweiz den umstrittenen chinesischen Ministerpräsidenten Li Peng. Die Reise verhalf dem kommunistischen Staat aus der diplomatischen Isolation – und dem Westen zu neuen Geschäften. Ein Blick zurück.

Jacobo Arbenz wollte sein Land reformieren und wurde Opfer eines Putsches der CIA. Als der Sohn eines Schweizer Emigranten im Januar 1955 in die Eidgenossenschaft reiste, schrillten in Bundesbern die Alarmglocken. Ein Blick zurück.

Im Januar 1975 verüben Unbekannte einen Anschlag auf ein Ferienhaus des deutschen Grossverlegers Axel Springer. Die Polizei verdächtigt die RAF. Doch Jahrzehnte später bekennt sich ein Schweizer Schriftsteller zur Tat – mit einer peinlichen Rechtfertigung. Ein Blick zurück.

Neu veröffentlichte diplomatische Dokumente zeigen die rege Anteilnahme der Schweiz an den Vorgängen in der Sowjetunion im Jahr 1990. Mit der UdSSR beschäftigten sich damals illustre Persönlichkeiten. Ein Blick zurück.

Nicht alle schreien «Lügenpresse», aber viele kritisieren die Medien. Für guten Journalismus ist das eine Chance: indem er auf Glaubwürdigkeit und Dialog setzt. Denn Leser sind keine lästigen Bittsteller, sondern Partner auf Augenhöhe.

Seit 240 Jahren erscheint die «Neue Zürcher Zeitung». Ein Rückblick in 26 Buchstaben.

Der profilierte Journalist und Buchautor Gabor Steingart plädiert im NZZ-Interview für mehr Mitsprache der Leser und mehr Unabhängigkeit von der Werbewirtschaft.

Die ersten NZZ-Redaktoren sind deutsche Freigeister. Unter der Zensur produzieren sie eine subversive Zeitung. Einer nach dem anderen wird entlassen. Und was tun die arrivierten Zürcher Herausgeber des Blatts?

Weltweit züchten nur eine Handvoll Firmen Legehennen. Auch auf Schweizer Bauernhöfen leben fast ausschliesslich diese Hochleistungs-Hühner. Was bedeutet das für die Tiere, die Landwirtschaft und die Konsumenten?

Geübt wird an Puppen: Etwa 100 Aushilfs-Pflegende entlasten im Thurgau das Pflegepersonal. Denn trotz wenigen Fällen ist die Belastung wegen des Coronavirus hoch.

Der Winter auf der Alp ist lange und karg. Vier Menschen erzählen von der Abgeschiedenheit und den Gefahren des Schnees.

Die Nachwehen der abgelehnten Erbschaftssteuerinitiative können einschneidende steuerliche Folgen haben.

Vom Reputations- zum Haftungsrisiko: Die Klimakrise zwingt zum nachhaltigen Wirtschaften.

Nicht eine verschärfte Haftung sichert die Qualität der Revision, sondern Corporate Governance und Technologie.

Wie sich die Links-rechts-Positionierungen im Nationalrat seit dem letzten Jahr verändert haben und welche Politiker auffallen: Das interaktive Parlamentarier-Rating.

Der Schwyzer SVP-Ständerat politisiert im Rat am weitesten rechts. Die am weitesten links stehende Vertreterin der Kantone ist Liliane Maury Pasquier.

Der Parlamentsschnitt ist wieder ziemlich genau in der Mitte angekommen. Die SVP wird immer rechter, die SP wird immer linker. Zwei Jahrzehnte Nationalrat im Überblick.