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Mittwoch, 06. Januar 2021 00:00:00 Schweiz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Die Landesregierung bereitet eine ganze Serie von weiteren Corona-Massnahmen vor. Wir sagen, was das konkret bedeutet. Und welcher brisante Vorschlag von Viola Amherd für die Bundesratsmehrheit tabu war.

Neuer Lockdown, hohe Todeszahlen, Abkehr vom Föderalismus: Die Schweizer Pandemiestrategie hat ihre einstigen Ziele verfehlt. Jetzt müssen die Fehler der Vergangenheit vermieden werden.

Solange der Impfstoff knapp bleibe, könne laut einer Expertengruppe mit der zweiten Covid-Impfung zugewartet werden. Nationale Corona-News im Ticker.

Soll die Schweiz mit der zweiten Dosis von Biontech/Pfizer drei Monate zuwarten, um in der Zwischenzeit mehr Menschen impfen zu können? Um diese Frage ist bei den Experten des Bundes ein Streit entbrannt.

Wir zeigen jeden Tag aktuell, wie sich die wichtigsten Kennzahlen dieser Epidemie in der Schweiz und auch auf der Welt entwickeln.

Der Bund will die 2,5 Milliarden für Härtefälle nicht aufstocken. Und die Verteilung der Gelder belässt er in den Händen der Kantone. Das sorgt für rote Köpfe.

Betrüger versuchen derzeit, sich mit E-Mails, die scheinbar von Banken oder der Polizei stammen, Zugriff auf Computer zu verschaffen.

Der Bundesrat hat am Mittwoch die Ausnahmeregeln für Kantone mit tiefem R-Wert aufgehoben. Er hätte sie besser gar nie eingeführt, wie neue Zahlen zeigen.

Eine Ungleichbehandlung von Personen mit und ohne Vakzin ist gesetzlich erlaubt. Ein FDP-Mann will die Massnahmen für alle aufheben, die nicht ansteckend sind. Experten warnen vor einer Art «Apartheid».

Weil ein 18-Jähriger einen homophoben Tweet absetzte, wird er dem NDB gemeldet. Grund ist eine veraltete Praxis.

Dank Spenden hat die Politorganisation innerhalb eines Monats über eine halbe Million Franken gesammelt. Damit ist ihre Zukunft gesichert.

Alain Berset informierte über geplante Verschärfungen, um die «aktuell gefährliche Situation» in der Schweiz in den Griff zu kriegen. Wir berichteten live.

Restaurants und Bars sollen noch lange zu bleiben. Die Schliessung von Läden steht ebenso zur Diskussion wie eine Homeoffice-Pflicht und Einschränkungen privater Treffen. Die grosse Übersicht.

Die Parteien zeigen Verständnis für die Verlängerung der Coronamassnahmen, hätten sich teilweise aber auch Verschärfungen gewünscht. Für GastroSuisse ist es ein «schlimmer Entscheid».

Die Schweiz hat den Höhepunkt der zweiten Welle überschritten. Das Bundesamt für Gesundheit meldet aber noch immer täglich mehrere tausend neuer Infektionen, hunderte Spitaleinweisungen und viele Tote. Die aktuellsten Zahlen zur Coronakrise finden Sie hier.

Reisende nach Niederlande, Dänemark, Panama und Tschechien aufgepasst: Ab Freitag in einer Woche müssen Reiserückkehrer aus diesen Ländern in die Quarantäne.

Der Bundesrat will den Teillockdown bis Ende Februar verlängern und Restaurants, Kulturbetriebe und Sportanlagen geschlossen halten. Zunächst hört er aber die Kantone an und will zudem weitere Verschärfungen diskutieren.

Dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) sind bis am Mittwoch 4808 Neuinfektionen gemeldet worden. 65 Menschen starben nach einer Covid-19-Erkrankung und 220 mussten sich in Spitalpflege begeben.

Nach dem Start der Covid-19-Impfungen beobachten die Behörden eine wachsende Nachlässigkeit bei den Schutzmassnahmen. Eine «gefährliche Entwicklung», warnen auch die Gesundheitsdirektoren.

Der Rabbiner der israelitischen Cultusgemeinde Zürich glaubt an das Hoffnung Licht in jedem Menschen. Auch in den dunkelsten Zeiten.

Die Corona-Krise hält die Schweiz in Atem. Alle News, Reaktionen, Hintergründe und Tipps in unserem Newsblog.

Die Politorganisation kann weiter werkeln. Über 4000 Personen haben an Operation Libero Geld gespendet. Damit kann nun «Operation Libero 2.0» starten.

Das Testangebot am Flughafen Zürich wird ab Donnerstag erweitert. Flugpassagiere müssen für einen PCR-Test nur noch spucken. Der nasale Abstrich entfällt. Das Resultat liegt nach fünf Stunden vor.

Weil das Wolfsrudel Beverin mehrere Nutztiere gerissen und auch sonst grosse Schäden angerichtet hat, wollte Graubünden den Bestand dezimieren. Bern stoppte die Pläne aber.

Knapp 3000 Vorstösse wurde 2020 von Bundesparlamentarier eingereicht. Der grösste Zuwachs wurde bei der Fragestunde des Nationalrats festgestellt.

Dank Corona dürfte die Schweiz erstmals die 2-Milliarden-Spendengrenze knacken. Warum spenden Menschen sogar in der Krise?

Die Geschäftsführerin der Schweizer Pflegefachleute findet klare Worte bezüglich der aktuellen Personalsituation. Es komme immer wieder zu drastischen Engpässen.

Ein Grossteil der Covid-19-Opfer stirbt hierzulande in Alters- und Pflegeheimen. Die Schweiz nimmt das Risiko von Ansteckungen in Kauf: Weil man die Leute nicht einsperren und dem Personal keine rigiden  Vorschriften machen will.

Noch im Frühling gab es eine Fankultur um Gesundheitsminister Alain Berset. Inzwischen läuft er mit Verschärfungs-Vorschlägen zunehmend auf. Die Ausnahme: der Mittwoch.

Öffentliches Leben und sogar die Grundrechte sind gerade eingeschränkt. Jetzt kommt die Impfung und mit ihr grosse Fragezeichen, obwohl nun Solidarität angesagt wäre. Ein Kommentar.

Das Parlament beauftragt den Bundesrat, Ausnahmen von der neuen EU-Drohnenregulierung zu verhandeln. Das könnte zum Problem beim bilateralen Luftverkehrsabkommen werden.

Die Aussenpolitische Kommission des Nationalrats will vom FDP-Bundesrat Erklärungen für fragwürdige Personalentscheide.