Schlagzeilen |
Montag, 05. April 2021 00:00:00 Panorama News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
|||  

Drei Tage nach dem Unfall mit mindestens 50 Toten dauern die Bergungsarbeiten weiter an. Der mutmassliche Verursacher des Unglücks ist festgenommen. Ein Experte kritisiert fehlende Sicherheitsmassnahmen.

Zahlreiche Jugendliche dürfen die Stadt St. Gallen einen ganzen Monat nicht mehr betreten. Der Jurist Daniel Moeckli ist gespannt, ob die Massnahmen einer rechtlichen Prüfung standhalten werden.

Eine zweite ausgefallene Klettersaison im Himalaja kann sich Nepal nicht leisten. Die Abhängigkeit vom Tourismus ist zu gross.

Für den Ostersonntagabend war in den sozialen Medien wieder zur Gewalt in St. Gallen aufgerufen worden. In der Stadt waren denn auch zahlreiche gewaltbereite Jugendliche unterwegs. Mit rigorosem Durchgreifen konnte die Polizei jedoch erneute Ausschreitungen verhindern.

Wie kaum ein anderes Land wird Indonesien von Naturkatastrophen heimgesucht. An Ostern kommt es gleich auf mehreren Inseln zu tödlichen Erdrutschen und Überschwemmungen. Auch das Meer fordert Opfer.

Mumien bekannter Pharaonen zählen für Ägypten zu den wichtigsten Kulturgütern überhaupt. Jetzt rollen 22 von ihnen mit grossem Pomp durch Kairo von einem Museum ins nächste – wohl auch in der Hoffnung, wieder mehr der dringend erwarteten Touristen ins Land zu locken.

Bei einem mutmasslich gezielten Angriff mit einem Auto auf eine Personengruppe ist in der deutschen Stadt Iserlohn eine Person verletzt worden. Die Hintergründe des Vorfalls sind unklar.

Beim Capitol in der amerikanischen Hauptstadt Washington sind zwei Polizisten von einem Auto angefahren worden. Einer davon ist seinen Verletzungen erlegen, ebenso der angeschossene Fahrer des Autos. Die Behörden gehen derzeit nicht von einem Terror-Hintergrund aus.

Die Jugendlichen, die letzte Woche in St. Gallen randalierten, haben ihre Drohung wahr gemacht und Verstärkung geholt. Die Polizei war vorbereitet. Dennoch geriet die Situation ausser Kontrolle.

Vogelgrippeviren zirkulieren weltweit immer wieder. Vor allem in der kalten Jahreszeit sind Wildvögel betroffen, die sich an Gewässern sammeln. So schlimm wie derzeit war es in Deutschland seit Jahrzehnten nicht mehr.

Die Rettungskräfte sind nach dem Unglück vom Freitagmorgen weiter im Einsatz. Die Zahl der Todesopfer wurde vorerst leicht nach unten korrigiert. Nach vorläufigen Erkenntnissen ist die Ursache ein auf die Gleise gerutschtes Baustellenfahrzeug. Präsidentin Tsai Ing-wen reist am Samstag nach Hualien, um Überlebende zu treffen.

Der Afroamerikaner George Floyd ist Ende Mai 2020 bei einem brutalen Polizeieinsatz ums Leben gekommen. In der Folge protestierten weltweit Menschen gegen Polizeigewalt und Rassismus. Nun wird den beteiligten Polizisten der Prozess gemacht.

Eine Absichtserklärung ist kein Gesetz. Der Massentourismus wird nicht gebremst, wenn er wieder in Gang kommt.

Weil die Touristen fehlen, hat ein Zürcher Startup in Kloten ein Hotel in ein Co-Living-Haus verwandelt. Wie funktioniert das Zusammenleben mit mehr als 30 Mitbewohnern? Drei Mieter erzählen.

Ostern im Lockdown ist für viele Beziehungen ein Stresstest. Im Gespräch erklärt der Kommunikationsexperte Emanuel Albert, wie Paare die Feiertage überstehen und ob Menschen mit unterschiedlichen politischen Ansichten zusammen glücklich werden können.

Der SPD-Politiker ist in der Corona-Pandemie omnipräsent. Er tourt durch die Fernsehstudios wie kein anderer, als «Twitter-Gewitter» hält er seine Gefolgschaft rund um die Uhr auf dem Laufenden. Kaum ein Tag vergeht ohne Lauterbachs Warnungen, oft lag er richtig. Das schmerzt am meisten.

Die Pandemie und der Verlust von wichtigen Zentren stellen das Entwicklungsmodell der Regierung auf die Probe. Doch einige Bürgermeister versuchen die Fronten zwischen den politischen Lagern aufzuweichen.

In der vergangenen Woche wurde unter #NoLiestal ein Zeichen für die Einhaltung der Pandemie-Massnahmen gesetzt. Eine Auswertung der Twitter-Daten durch die Universität Zürich zeigt, wie viele Nutzer mobilisiert werden konnten.

Immer mehr Menschen interessieren sich für eine rein pflanzliche Ernährung. Doch wie gesund ist sie? Für Kinder? Für Schwangere? Und in anderen Lebenslagen? Die NZZ beantwortet die häufigsten Fragen.

Einen grossen Teil der täglich benötigten Energie beziehen wir aus stark verarbeiteten Lebensmitteln. Diese beeinflussen unser Essverhalten mehr, als uns lieb ist – mit teilweise drastischen Folgen.

Wie schwierig ist es, sich zuckerfrei zu ernähren? Und was passiert mit meinem Körper, wenn ich es geschafft habe? Ein Selbstversuch.

Wegen des Risses drohen rund zwei Milliarden Liter mit Phosphor und Stickstoff belastete Abwässer auszulaufen – und dadurch eine bis zu sechs Meter hohe Flutwelle. Einsatzkräfte versuchen nun, eine Umweltkatastrophe zu verhindern.

Über die Ostertage waren in der Schweiz manche Autofahrer zu schnell unterwegs. Besonders Unverantwortliche bekamen es mit der Polizei zu tun.

Eine 29-jährige Frau wurde am Sonntag tot aus dem Rhein geborgen. Die Todesursache steht nun fest, doch die genaueren Umstände des Unfalls bleiben unklar.

Über die Ostertage verzeichneten die Flughäfen Zürich und Genf einen leichten Anstieg der Passagierzahlen. Die Rega flog zahlreiche Einsätze. Mittlerweile rollt der Rückreiseverkehr an.

Der Grund für die Einführung eines neuen Fahrplans am 5. April sind Verspätungen auf zwei Nebenbaustellen des Ceneri-Basistunnels.

Heftige Regenfälle haben auf mehreren Inseln Indonesiens sowie auf Osttimor verheerende Erdrutsche und Sturzfluten ausgelöst.

Der umstrittene Manager und ehemalige Politiker ist in seinem Haus in der Nähe von Paris überfallen worden. Die Diebe fesselten ihn und seine Ehefrau.

Schwere Zeiten für Promi-Fotografen: Auch Berühmtheiten bleiben zu Hause – oder sie werden nicht erkannt, weil sie eine Maske tragen.

An der Suche nach der vermissten 29-jährigen Frau haben sich Einsatzkräfte aus der Schweiz und Deutschland beteiligt. Die genaueren Umstände zum Unglück werden abgeklärt.

George King ist ein Wiederholungstäter. 2019 bezwang er einen Wolkenkratzer in London und landete dafür im Gefängnis. Jetzt hat er Ähnliches in Barcelona getan.

Zum zweiten Mal infolge hat der Papst die traditionelle Kreuzwegprozession ohne Tausende Gläubige zelebrieren müssen. Auch das restliche Oster-Programm findet wegen der Pandemie nur reduziert statt.