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Dienstag, 12. Januar 2021 00:00:00 Panorama News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Ein französischer Bäckermeister will verhindern, dass sein Lehrling abgeschoben wird. Deshalb nimmt er seit rund einer Woche keine Nahrung mehr zu sich. Während sich nun auch Prominente für den 18-Jährigen einsetzen, muss sein Chef ins Spital.

Der Winter ist im Flachland eingebrochen. Viele Strassen sind schneebedeckt, Pendlerinnen und Pendler brauchen Geduld.

Am Montag ist eine 76-jährige Frau in Poschiavo tödlich verufallt. Sie wurde vom Auto eingeklemmt, das von ihrem 80 Jahre alten Ehemann gelenkt wurde.

Er besass Casinos über den gesamten Erdball hinweg und war ein grosser Anhänger von Donald Trump: Nun ist Adelson im Alter von 87 Jahren einem Krebsleiden erlegen.

Die Bewohner der Provinz Québec dürfen nach 20 Uhr nicht mehr hinaus. Wer das doch tut, bekommt es mit der Polizei zu tun, wie zwei Fälle zeigen.

Zum ersten Mal seit 50 Jahren versinkt die Hauptstadt Spaniens im Schnee. In der seltenen Winterlandschaft spielen sich teils bizarre Szenen ab.

Kurz nach dem Start in Jakarta ist ein Flugzeug vom Radar verschwunden. Taucher fanden nun in 23 Metern Tiefe Trümmerteile und menschliche Überreste.

Eisige Kälte hat die Schweiz fest im Griff. In Samedan im Engadin war es seit 2012 nicht mehr so kalt. Auch Spanien versinkt im Scheechaos. Zeitgleich geniessen die Griechen Strandwetter.

Das aktuelle Geschehen, eingefangen von internationalen Topfotografen.

Kurz nach dem Start ist in Indonesien ein Flugzeug von Sriwijaya Air vom Radar verschwunden. Taucher fanden nun in 23 Metern Tiefe Trümmerteile und menschliche Überreste.

Wenige Minuten nach dem Start in Jakarta verliert eine Maschine des indonesischen Billig-Carriers «Sriwijaya» dramatisch an Höhe und stürzt ins Meer. Nun wird fieberhaft nach der Ursache geforscht.

Das Sturmtief «Filomena» hat Südeuropa fest im Griff – und hat die spanische Hauptstadt mit historisch heftigem Schneefall lahmgelegt.

Das «Vogue»-Magazin bringt die künftige amerikanische Vizepräsidentin in Turnschuhen auf dem Cover und sorgt damit für Unmut. Der Vorfall zeigt, wie schnell es schiefgehen kann, wenn versucht wird, Politiker nahbar zu zeigen.

Das Göteborger Filmfestival hat sich für die Ausgabe 2021 dem Thema «soziale Distanz» verschrieben. Es ist ein Experiment am lebenden Objekt: Bloss ein einzelner Zuschauer darf an jedem Spielort zugegen sein. Der ungewöhnlichste ist ein Felsenriff mit Leuchtturm in der Nordsee.

Nicht nur Indien muss Tausende Vögel töten. Auch in Europa kommt es zu Ausbrüchen.

Der Vorrat lagert in der Schweiz und soll im Falle eines Ausbruchs innerhalb von 48 Stunden zur Verfügung stehen.

Der Bürgermeister will Madrid zum Katastrophengebiet erklären. Die Schulen und Universitäten bleiben vorerst geschlossen, die Normalisierung könnte Wochen dauern.

Mit minus 34,7 Grad war die Glattalp in der Nacht auf Montag der kälteste Ort der Schweiz. Ab Dienstag steht das Wetter unter dem Einfluss eines Tiefs aus Skandinavien.

Japan erlebt den stärksten Wintereinbruch seit Jahrzehnten. Zeitweise steckten Hunderte von Autos auf Autobahnen fest, mehr als 200 Personen wurden verletzt.

«Jahrhundert-Schnee» beschert Spanien den dramatischsten Wintertag seit langer Zeit. Das führt zu Verzweiflung über Todesopfer auf der einen Seite, Spass auf der anderen.

In Grafstal im Kanton Zürich hat in der Nacht auf Sonntag ein illegales Treffen von Autoposern stattgefunden. Die Personen werden angezeigt.

Nur wenige Minuten nach dem Start verschwindet ein indonesisches Flugzeug vom Radar. Lange ist das Schicksal der Boeing und ihrer 62 Insassen ungewiss. Nun wurde die Black Box im Meer entdeckt.

Hunderte Autofahrer stecken auf den Strassen der spanischen Hauptstadt fest, die Armee rückt zur Rettung aus und verteilt Decken. Auch an Flugreisen und Fussballspiele ist nicht mehr zu denken.

Laut der internationalen Forschungsliteratur senken manche Beschränkungen die Infektionszahlen. Aber das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist bei Laden- und Schulschliessungen schlecht.

Seit Sonntag hat auch Schweden ein Pandemie-Gesetz, doch die Aufmerksamkeit der Bevölkerung ist anderweitig absorbiert: vom bisweilen grotesken Benehmen von Staatsvertretern, die von ihnen selbst empfohlene Massnahmen missachten. Das Grundproblem dafür kommt jedoch kaum zur Sprache.

Über 60 Prozent der Zürcher Corona-Todesfälle betreffen Heimbewohner, die Hoffnung auf die Impfung ist deshalb gross. Bis Mitte April soll die Impfaktion in den Pflegeeinrichtungen abgeschlossen sein.

Es gab selten ein derart dominantes Medienthema wie die Corona-Krise. Die Berichterstattung kam einem Panikorchester in der Endlosschlaufe gleich.

Die Mehrheit der Corona-Toten hat in einem Seniorenzentrum gelebt. Jetzt beginnt in Heimen die Durchimpfung, und Politiker fordern vorsorgliche Massentests. Doch so einfach ist es nicht.