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Freitag, 08. Januar 2021 00:00:00 Panorama News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Fälle von Infektionen in zwei deutschen Altersheimen, die wenige Tage nach der ersten Impfung gegen Covid-19 bei Bewohnern auftraten, werfen Fragen auf. Und sie machen deutlich, dass man nach der ersten Injektion weiter vorsichtig sein muss.

Japans Gaststättenkrise hat nun ihr Symbol: Der erste Thunfisch des Jahres erzielte nur 180 000 Franken, ein Zehntel des Vorjahrespreises.

Die Bezeichnung Reiswein für japanischen Sake ist zwar falsch, doch das Getränk steht so für Japan wie Wein für Frankreich. Und die Vielfalt ist ebenso gross wie bei Weinen.

Gläubige springen am Epiphanie-Fest ins kalte Wasser, um ein Holzkreuz aus den Wellen zu ziehen. Wem es als Erstem gelingt, der soll ein sorgloses Jahr erleben.

Nirgends erreichen Menschen so häufig ein biblisches Alter wie in Japan. Daran ändert auch die Pandemie nichts. Die älteste Frau der Welt wurde dort gerade 118 – und dient als Vorbild für ihr Land.

Der verheerende Erdrutsch in Norwegen von Ende Dezember ist nicht der erste seiner Art. Als Ursache haben Experten sogenannten Quickton ausgemacht; eine Unterlage, die sehr schnell instabil werden kann. Die Gefahr wurde offenbar bei Baubewilligungen unterschätzt.

Mit einer Brandrede im Zürcher Schauspielhaus empörte Andrée Valentin 1968 die alte Frauenstimmrechtsbewegung. Heute stellt die 76-Jährige fest: Gleichheit gibt es in der Schweiz noch immer nicht.

Ein Bündner Hüterbub wandert nach Sizilien aus. Sein Sohn studiert an der ETH Zürich und wird zum Grossmeister des italienischen Gelato. Eine Geschichte von Migration, Tradition und Innovation.

Die Umweltorganisation Pro Natura kürt in diesem Jahr mit dem «Krebs der Gräben» die häufigste und am weitesten verbreitete Flohkrebsart der Schweiz zum Tier des Jahres.

Menschen, die in einer vogelreichen Umgebung leben, sind zufriedener. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie. Doch bei der Interpretation ist Vorsicht geboten.

Trotz einem starken Anstieg sind die Fallzahlen in Japan im internationalen Vergleich tief. Doch das Gesundheitssystem kommt bereits an den Anschlag. Die Regierung musste handeln.

Nach monatelangen Verhandlungen hätte dieser Tage ein Team der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in China mit Untersuchungen zum Ursprung der Coronavirus-Pandemie beginnen sollen. Doch Peking verhinderte dies in letzter Minute. Derweil behaupten chinesische Staatsmedien, das Virus stamme gar nicht aus der Stadt Wuhan.

Schulschliessungen gelten als eine der letzten Optionen im Kampf gegen die Pandemie. Jetzt wird darüber wieder diskutiert. Was steckt dahinter?

Im Glauben, sie hätten einen Termin für eine Covid-19-Impfung gebucht, reisten mehrere Senioren nach Zürich. Doch dort folgte die Ernüchterung. Der Kanton überarbeitet nun das Anmeldeprozedere.

Die Volkspartei verlangt die sofortige Öffnung aller geschlossenen Betriebe. Die Forderung stösst auch in den eigenen Reihen auf Unverständnis. Selbst einer der Vizepräsidenten findet mittlerweile, man sollte die Beizen erst am 22. Januar wieder öffnen.

In der Stadt am Vesuv hat sich auf einem Parkplatz ein Loch von 20 Meter tiefe aufgetan. Die Ursache ist noch unklar.

Der Luzerner Staatsanwalt will den Senior hinter Gitter bringen. Der Verteidiger fordert wegen des amateurhaften Vorgehens des Täters eine bedingte Freiheitsstrafe.

Bei der Messung der Eisdicke ist auf dem Oeschinensee im Berner Oberland ein Kleinfahrzeug eingebrochen. Die zwei Männer auf dem Fahrzeug konnten sich retten.

Die Kantonspolizei Waadt hat am Strassenrand in der Nähe von Vallorbe eine junge Raubkatze aufgefunden. Die Mutter des Luchses lag tot daneben.

Vor einem Jahr kehrten Prinz Harry und Herzogin Meghan dem Königshaus den Rücken, um ein neues Leben zu beginnen. Wie ist es den beiden seither ergangen? Eine Jahresbilanz.

Kurz vor seinem Lehrabschluss soll ein 18-Jähriger aus Frankreich abgeschoben werden. Sein Chef protestiert – und setzt dabei seine Gesundheit aufs Spiel.

Rapper Kanye West und Reality-Star Kim Kardashian stecken Medienberichten zufolge in einer handfesten Ehekrise.

Im Alter von 65 Jahren ist die US-Schauspielerin Tanya Roberts gestorben. Ihr Tod wurde irrtümlich bereits am Sonntagabend verkündet.

Das aktuelle Geschehen, eingefangen von internationalen Topfotografen.

Praktisch im ganzen Tessin gab es im letzten Monat Wetter-Negativrekorde. Nicht besser sah es in der Deutschschweiz aus: Aarau und Schaffhausen verzeichneten bloss elf Sonnenstunden.

Mehrere Medien hatten vom Tod der im Sterben liegenden Schauspielerin berichtet. Ihr Sprecher macht nun eine Kommunikationspanne geltend.