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Wuhan, die Hauptstadt der am stärksten von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Provinz Hubei, war seit dem 23. Januar abgeriegelt. Ab diesem Mittwoch dürfen sich die Bewohner wieder frei bewegen. Ein Westschweizer, der in der Stadt lebt, blickt auf die vergangenen Wochen zurück.

Hunderte Millionen Menschen können gegenwärtig wegen Covid-19 nicht wie gewohnt arbeiten. Regierungen auf der ganzen Welt versuchen, den Schaden zu begrenzen. Doch durch die Krise dürften sich die Unterschiede zwischen Stark und Schwach eher verschärfen.

Die britische Bevölkerung bangt um ihren Premierminister: Boris Johnson hat die Nacht auf der Intensivstation verbracht, und muss im Krankenhaus mit Sauerstoff behandelt werden. Nach Regierungsangaben leider er aber nicht an einer Lungenentzündung.

Die Hinweise, dass sich Katzen mit Sars-CoV-2 anstecken können, werden langsam mehr. Gefährlich dürfte das laut Experten weder für die Tiere noch für den Menschen sein.

Weil es seine Rennpferde am Zoll zu billig deklarierte, konnte ein Unternehmerpaar Tausende von Franken einsparen. Nun wurde es erwischt.

In Krisen ist von uns allen Resilienz gefragt. Der NZZ-Podcast widmet sich Menschen, die in schwierigen Phasen innere Stärke bewiesen haben. Sie verraten ihre Geheimnisse für mehr Widerstandskraft.

Wo und warum in Zeiten der Corona-Krise immer noch Kreuzfahrtschiffe unterwegs sind

Marina Berini ist Coach für Glück und Resilienz. Sie sagt, ein erfüllendes Leben brauche Licht und Schatten – und gibt Tipps, wie sich der Fokus stärker aufs Positive richten lässt.

Am Samstag ruhte in ganz China um 10 Uhr für drei Minuten das öffentliche Leben. Die Nationalfahnen wehten auf Halbmast, die Sirenen heulten, der Verkehr kam zum Erliegen und die Autos hupten.

Wie lange die Pandemie noch anhalten wird, ist völlig unklar. Paare heiraten trotzdem – mithilfe von Videokonferenzen, Facebooks Live-Stream und in Videospielen. Im Silicon Valley wittern Jungunternehmer nun ein neues Geschäftsmodell.

Jedes Jahr werden die besten Pressefotos des vorangegangenen Jahres prämiert. Zwei Preise gehen dieses Mal an die NZZ. Die prämierten Bilder im Überblick.

Am Donnerstagabend verunglückte ein in Richtung Italien fahrender Güterzug, als ein Teil einer im Bau befindlichen Brücke herunterfiel. Der Lokführer kam bei dem Aufprall ums Leben.

Die meisten Tierheime haben ihren Betrieb zwar nicht eingestellt, operieren aber unter schwierigsten Bedingungen. Vor allem Personalengpässe und die Geldbeschaffung stellen sie vor grosse Probleme.

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Über 3500 Mietwagen sind in der Nähe eines Flughafens in Florida abgebrannt. Verletzt wurde niemand.

Dein Freund hat Geburtstag, doch eine Feier fällt in den Corona-Zeiten wegen den Ausgangsbeschränkungen aus? Hannah Chung war in dieser Lage - und hatte eine gute Idee.

Kürzlich sollen für Deutschland und Frankreich bestimmte Schutzmasken in die USA umgeleitet worden sein. Doch auch in der Schweiz schnappt sich jeder, was er kriegen kann.

Nördlich von Basel ist ein Zug der BLS verunglückt. Eine Person kam ums Leben. Ein Video zeigt die Unfallstelle.

Die Spitäler von New York sind überbelegt, es gibt keinen Platz für weitere Covid-19-Patienten. Ein extra herbeibestelltes Spitalschiff bringt nicht die ersehnte Entlastung.

Ein Sattelschlepper verunglückte auf einer Autobahn. Seine Fracht ist zurzeit wegen der Corona-Pandemie sehr gefragt.

Das Empire State Building in New York leuchtete diese Woche rot und weiss. Dies soll an das Warnlicht eines Krankenwagens erinnern und dem medizinischen Personal Tribut zollen.

Belugawale leben im Norden, Pinguine im Süden. In den USA treffen sie in einem Aquarium aufeinander.

Über 250 Schweizer sind auf der Costa Deliziosa eingeschlossen. Mehrere Passagiere kritisieren die Reederei.

Tiertherapeuten in Schottland muntern Senioren und Seniorinnen auf, die wegen der Corona-Epidemie zu Hause bleiben müssen. 

Zwei zur Adoption freigegebene Hündchen bestaunen die Meeresbewohner und legen auch mal ein Nickerchen hin.

Priester aktiviert unabsichtlich die Facebook-Filter. Die Predigt mit Konfettiregen und Mafia-Outfit wird zum viralen Hit.

Mit einer ungewöhnlichen Idee hält ein Hundebesitzer die Coronavirus-Ausgangssperre ein.