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Mittwoch, 21. Juli 2021 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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In «Wer wir waren» begleitet der Regisseur Marc Bauder sechs aussergewöhnliche Menschen auf ihrem Weg, die Welt zu verstehen – und zu retten. Im All und tief unter Wasser gelingt ein Perspektivenwechsel.

Giona A. Nazzaro ist der neue Festivalleiter in Locarno. Für sein erstes Programm hat er sich an einem Publikum orientiert, das zu Hause Filme streamt.

Die Sexvideo-Plattform lanciert ein neues Angebot: In «Classic Nudes» werden Aktgemälde grosser Künstler nachgespielt. Die Uffizien in Florenz sind verärgert.

Arbeiterinnen in Basel hatten um 1900 dreierlei zu fürchten: Ausbeutung, Rechtlosigkeit – und die bürgerliche Sittenpolizei.

Die geplante Abschaltung der UKW-Radiosender ab 2022 stösst auf Widerstand. Am Mittwoch reichten die Gegner beim Bund eine Petition ein.

Das venezolanische Musikprojekt El Sistema wurde weltweit imitiert. Nun gibt es Missbrauchsvorwürfe – die auch hiesige Organisationen beschäftigen.

Ausserdem: Das Wetter wird besser: ab ins Variété Pavé

Margarete Stokowski und Alice Hasters haben in Zürich über Rassismus, die vermeintliche Tyrannei von Minderheiten und Feminismus gesprochen.

Künstler aus Europa, Afrika, Nordamerika, Lateinamerika und Asien sind auf der Ausstellerliste der diesjährigen Kunstmesse – wie soll das in Zeiten der Pandemie funktionieren?

Nach den rassistischen Ausfällen englischer Hooligans wehrt sich der konservative Aktivist Calvin Robinson dagegen, England kollektiv zu diffamieren.

Mit seiner Lebensfreude kann uns der französische Entertainer Charles Trenet (1913–2001) immer noch anstecken, und sein Lied «La mer» weckt auch in Corona-Zeiten Feriengefühle.

Noch höher, noch riskanter, noch tödlicher: Für mehr Aufmerksamkeit auf den sozialen Medien begibt sich so mancher Hobbyfotograf in Lebensgefahr. Das Resultat nennt sich «Killfie».

Sehenswert: Eine schwedische Netflix-Serie schildert die Leiden eines jungen Prinzen zwischen Pflicht, Begehren und sozialen Medien.

Die Telenovela wurde zum internationalen Massenphänomen. Vor allem dank der kürzlich verstorbenen Kubanerin Delia Fiallo.

Jan Eitel ist eingefleischter Basler und leidenschaftlicher Surfer. Das sind gute Voraussetzungen für eine Karriere als Meteorologe, für die er auch an ungewöhnlichen Orten übernachtet.

Sein Roman «Der Vorleser» war ein Millionenerfolg und wurde zur Schullektüre. Jetzt versucht sich Bernhard Schlink mit der Parabel «20. Juli. Ein Zeitstück» erstmals als Dramatiker. Kann das gutgehen?

Der Glaube ist ihr Motor zum Schreiben, sagt Fatima Daas. Die französisch-algerische Jungautorin will nicht, dass ihr Islam queertauglich gemacht wird.

Der deutsche Moderator und Kritiker erkürt als Donnergott im weissen Anzug neuerdings aus seiner Sicht besonders schlechte Bücher. Und erweist damit der Literatur keinen Dienst.

Adolf Muschg lässt in seinem neuen Roman «Aberleben» einen alten Bekannten wieder auferstehen. Wer nicht auf der Höhe des Autors ist, fühlt sich leicht überfordert.

In einem Camp wurde versucht, den nächsten Schweizer Hit für die grosse europäische Bühne zu schreiben. Mit im Studio: Loco Escrito, Crimer und Maryne.

Private Lautsprecher in der Öffentlichkeit feiern ein Comeback. Das freut nicht alle, unseren Autoren aber schon.

Marc Sway tritt mit Bligg vorübergehend als «Blay» auf – am Montag im Live-Stream bei der «Baloise Session at home». Sway spürt die Nervosität vor der Premiere in Basel.

Der Gitarrist und Songwriter der MTV-Band Spandau Ballet über die Tücken einer erfolgreichen Pop-Vergangenheit.

Mit «Titane» gewinnt erst zum zweiten Mal eine Frau das Festival von Cannes: Julia Ducournaus Horrorfilm wird ebenso zu reden geben wie unsere weiteren Empfehlungen.

Die US-Schauspielerin prägt den Film- und Streaminghit «Black Widow». Aber was macht eigentlich ihre Starqualität aus?

Die «Glacepause» in den Basler Kinos ist passé. Unter anderem, um den Spannungsbogen nicht zu brechen. Im Theater ist das anders. Aber was ist jetzt besser?

Der Regie-Provokateur über eine alte Szene, einen neuen Film – und die Bedeutung des Festivals in der Pandemie-Krise.

Anfangs wurde die Ukrainerin Oksana Lyniv nicht von allen ernst genommen. Nun dirigiert sie als erste Frau bei den Bayreuther Festspielen.

«Wir sind mit einem blauen Auge aus der Krise gekommen», sagt Christoph Müller, der künstlerische Leiter des grössten Klassikfestivals im Kanton. Und er verrät, wie er den Anlass in die Zukunft führen möchte.

Die Basel Sinfonietta spielte am Sonntag im Stadtcasino Musik von Frank Zappa und groovte zusammen mit Ausnahmeschlagzeuger Jojo Mayer.

Es geht wieder los mit den Tourneen von Bands und Orchestern. So will die Musikszene klimafreundlicher werden.

Für Ende Juli war ein Projekt in den Bündner Bergen geplant. Jetzt muss es verschoben werden – weil sich ein Greifvogel dort eingenistet hat.

Während der Art Basel nutzen die Hoteliers die hohe Nachfrage aus dem Ausland. Gäste finden zwar noch freie Hotelzimmer. Die Preise haben es aber in sich.

Brötchen, die von allein durch die Luft fliegen, Teppiche, die sich wie Schlangen winden: Das Haus der Graphischen Sammlung stellt die gespenstigen Fotografien Leif Geiges’ aus.

Auf eindrückliche Weise führt «Extractive Zones» globale Gegenwarten vor Augen und zeigt aber auch Lösungswege für eine bessere Beziehung von Mensch und Umwelt auf.

Es gibt Neuerungen in der Theatergastronomie: kein Essen mehr für Externe in der Kantine, dafür ein reichhaltiges Angebot im Theatercafé. Dazu kulinarische Theaterbesuche und Pausentische.

Blut und Exkremente haben das Publikum im Theater Basel immer wieder entrüstet. Aber nie wurde hitziger gestritten als bei politischen Affären.

Schauspielstar Aenne Schwarz spielt die Titelrolle im drastischen Basler «Philoktet». In dem Stück wird erbrochen, gesoffen, gerülpst, gemordet. Ein Gespräch über Frauen als Gladiatoren und Horrorclowns.

Die Versuchung Berlin war zu gross: Der überaus erfolgreiche Christian Spuck verlässt das Opernhaus. Mit seiner Nachfolgerin plant er einen «weichen Übergang».

Giona A. Nazzaro ist der neue Festivalleiter in Locarno. Für sein erstes Programm hat er sich an einem Publikum orientiert, das zu Hause Filme streamt.

Unsere Serie zur Ferienzeit: Wir spielen jeden Tag einen Song, der Sie in Sommerlaune versetzt.

Die Sexvideo-Plattform lanciert ein neues Angebot: In «Classic Nudes» werden Aktgemälde grosser Künstler nachgespielt. Die Uffizien in Florenz sind verärgert.

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Die besten Serien und Filme, die Sie jetzt streamen können. Auf Netflix, aber nicht nur.

Die geplante Abschaltung der UKW-Radiosender ab 2022 stösst auf Widerstand. Am Mittwoch reichten die Gegner beim Bund eine Petition ein.

Margarete Stokowski und Alice Hasters haben in Zürich über Rassismus, die vermeintliche Tyrannei von Minderheiten und Feminismus gesprochen.

In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.

Das venezolanische Musikprojekt El Sistema wurde weltweit imitiert. Nun gibt es Missbrauchsvorwürfe – die auch hiesige Organisationen beschäftigen.

Nach den rassistischen Ausfällen englischer Hooligans wehrt sich der konservative Aktivist Calvin Robinson dagegen, England kollektiv zu diffamieren.

Manche schimpfen ihn einen Betrüger, andere feiern ihn als Genie: Der italienische Künstler Salvatore Garau provoziert – und befeuert eine hochaktuelle Debatte.

Sehenswert: Eine schwedische Netflix-Serie schildert die Leiden eines jungen Prinzen zwischen Pflicht, Begehren und sozialen Medien.

Die Telenovela wurde zum internationalen Massenphänomen. Vor allem dank der kürzlich verstorbenen Kubanerin Delia Fiallo.

Die ZDFneo-Serie «Loving her» erzählt leicht und gefühlvoll aus der Perspektive einer jungen lesbischen Frau. Das ist selten im Fernsehen.

Der Tod der italienischen Sängerin und Fernsehfrau Raffaella Carrà bewegt Italiener und Spanier gleichermassen. Sie hat Bigotterien bekämpft, mit Tabubrüchen.

Sein Roman «Der Vorleser» war ein Millionenerfolg und wurde zur Schullektüre. Jetzt versucht sich Bernhard Schlink mit der Parabel «20. Juli. Ein Zeitstück» erstmals als Dramatiker. Kann das gutgehen?

Der Glaube ist ihr Motor zum Schreiben, sagt Fatima Daas. Die französisch-algerische Jungautorin will nicht, dass ihr Islam queertauglich gemacht wird.

Der deutsche Moderator und Kritiker erkürt als Donnergott im weissen Anzug neuerdings aus seiner Sicht besonders schlechte Bücher. Und erweist damit der Literatur keinen Dienst.

Adolf Muschg lässt in seinem neuen Roman «Aberleben» einen alten Bekannten wieder auferstehen. Wer nicht auf der Höhe des Autors ist, fühlt sich leicht überfordert.

Mit «Titane» gewinnt erst zum zweiten Mal eine Frau das Festival von Cannes: Julia Ducournaus Horrorfilm wird ebenso zu reden geben wie unsere weiteren Empfehlungen.

Die US-Schauspielerin prägt den Film- und Streaminghit «Black Widow». Aber was macht eigentlich ihre Starqualität aus?

Der Regie-Provokateur über eine alte Szene, einen neuen Film – und die Bedeutung des Festivals in der Pandemie-Krise.

Die Jury, die der US-Regisseur präsidiert, ist dieses Jahr in mehrfacher Hinsicht besonders. Spike Lee selbst gab sich am Eröffnungstag des Festivals verspielt und kämpferisch.

Biz Markie ist tot. Über einen, der die Party am Laufen hielt – zur Not mit dem einzigen Song der Pop-Geschichte, der ausschliesslich vom Essen von Nasenpopeln handelt.

Marc Sway tritt mit Bligg vorübergehend als «Blay» auf – am Montag im Live-Stream bei der «Baloise Session at home». Sway spürt die Nervosität vor der Premiere in Basel.

In einem Camp wurde versucht, den nächsten Schweizer Hit für die grosse europäische Bühne zu schreiben. Mit im Studio: Loco Escrito, Crimer und Maryne.

Private Lautsprecher in der Öffentlichkeit feiern ein Comeback. Das freut nicht alle, unseren Autoren aber schon.

Anfangs wurde die Ukrainerin Oksana Lyniv nicht von allen ernst genommen. Nun dirigiert sie als erste Frau bei den Bayreuther Festspielen.

«Wir sind mit einem blauen Auge aus der Krise gekommen», sagt Christoph Müller, der künstlerische Leiter des grössten Klassikfestivals im Kanton. Und er verrät, wie er den Anlass in die Zukunft führen möchte.

Am Freitag verklingt die Musik im provisorischen Konzertsaal, den viele gern erhalten hätten.

Es geht wieder los mit den Tourneen von Bands und Orchestern. So will die Musikszene klimafreundlicher werden.

Für Ende Juli war ein Projekt in den Bündner Bergen geplant. Jetzt muss es verschoben werden – weil sich ein Greifvogel dort eingenistet hat.

Es ist eine Überraschung: Die Belgierin Ann Demeester wird das grösste Kunstmuseum der Schweiz in die Zukunft führen.

Die MCH Group wird das laufende Jahr mit einem weiteren Millionenverlust abschliessen. Der Veranstaltungskalender bleibt ausgedünnt.

Der Lausanner Künstler Nicolas Party musste einst über mehrere Jahre eine Busse abstottern. Heute erzielen seine Werke hohe Preise – auch weil er mit Konventionen bricht.

Die Versuchung Berlin war zu gross: Der überaus erfolgreiche Christian Spuck verlässt das Opernhaus. Mit seiner Nachfolgerin plant er einen «weichen Übergang».

Es war die erste Premiere mit Publikum am Schauspielhaus Zürich seit Dezember. Alexander Giesche liefert einen bedeutungsschweren Sinnestaumel.

Der Schauspieler und Komiker findet die Aktion #allesdichtmachen daneben. Und als Satire handwerklich schlecht gemacht.

Fürs Theater soll wie auch fürs Kino die politisch korrekte Rollenvergabe gelten. Warum das grösste Theater Zürichs auf dieser Praxis beharrt.