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Montag, 19. Juli 2021 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Arbeiterinnen in Basel hatten um 1900 dreierlei zu fürchten: Ausbeutung, Rechtlosigkeit – und die bürgerliche Sittenpolizei.

Anfangs wurde die Ukrainerin Oksana Lyniv nicht von allen ernst genommen. Nun dirigiert sie als erste Frau bei den Bayreuther Festspielen.

Der Glaube ist ihr Motor zum Schreiben, sagt Fatima Daas. Die französisch-algerische Jungautorin will nicht, dass ihr Islam queertauglich gemacht wird.

Marc Sway tritt mit Bligg vorübergehend als «Blay» auf – am Montag im Live-Stream bei der «Baloise Session at home». Sway spürt die Nervosität vor der Premiere in Basel.

Sex mit einem Cadillac, Mischwesen von Mensch und Metall: «Titane» von Julia Ducournau ist der Sensationssiegerfilm der 74. Filmfestspiele von Cannes. Von nun an ist alles möglich.

Der deutsche Moderator und Kritiker erkürt als Donnergott im weissen Anzug neuerdings aus seiner Sicht besonders schlechte Bücher. Und erweist damit der Literatur keinen Dienst.

Ausserdem: Archäologische Informationsstellen hinter dem Stadtcasino

Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain war von der deutschen Grammatik heillos überfordert. Wie finden Sie sich damit zurecht?

In einem Camp wurde versucht, den nächsten Schweizer Hit für die grosse europäische Bühne zu schreiben. Mit im Studio: Loco Escrito, Crimer und Maryne.

Einstündige Sendungen werden durch halbstündige Podcasts ersetzt: SRF geht im Internet vor den internationalen Techkonzernen in die Knie, um neues Publikum zu erreichen.

Mit «Titane» gewinnt erst zum zweiten Mal eine Frau das Festival von Cannes: Julia Ducournaus Horrorfilm wird ebenso zu reden geben wie unsere weiteren Empfehlungen.

Noch höher, noch riskanter, noch tödlicher: Für mehr Aufmerksamkeit auf den sozialen Medien begibt sich so mancher Hobbyfotograf in Lebensgefahr. Das Resultat nennt sich «Killfie».

Sehenswert: Eine schwedische Netflix-Serie schildert die Leiden eines jungen Prinzen zwischen Pflicht, Begehren und sozialen Medien.

Die Telenovela wurde zum internationalen Massenphänomen. Vor allem dank der kürzlich verstorbenen Kubanerin Delia Fiallo.

Jan Eitel ist eingefleischter Basler und leidenschaftlicher Surfer. Das sind gute Voraussetzungen für eine Karriere als Meteorologe, für die er auch an ungewöhnlichen Orten übernachtet.

Adolf Muschg lässt in seinem neuen Roman «Aberleben» einen alten Bekannten wieder auferstehen. Wer nicht auf der Höhe des Autors ist, fühlt sich leicht überfordert.

Ein grausamer Gewalttäter will im Thriller «Der Rächer» von Tony Kent alle umbringen, die dazu beigetragen haben, ihn hinter Gitter zu bringen.

Kurz vor der Abreise in die Ferien der obligate Blick ins Bücherregal: Welchen Roman soll man mitnehmen? Eine gute Frage, auf die wir neun Antworten haben.

Ist das eigene Kind zu Grausamkeiten fähig, fragt die Autorin in ihrem neuen Roman «Wo der Wolf lauert». Ein Gespräch über Israel und darüber, warum Literatur kein Ort für Ideologien ist.

Private Lautsprecher in der Öffentlichkeit feiern ein Comeback. Das freut nicht alle, unseren Autoren aber schon.

Der Gitarrist und Songwriter der MTV-Band Spandau Ballet über die Tücken einer erfolgreichen Pop-Vergangenheit.

Die Römer Band Måneskin stürmt derzeit sämtliche Charts. Beim Treffen in Zürich beantworten die vier auch Interviewfragen gern im Chor.

«Iko Iko» ist aktuell in Italien ein Hit. Das erstaunt nicht. Das Lied taucht seit der Erstaufnahme 1953 regelmässig in irgendwelchen Charts rund um die Welt auf.

Die US-Schauspielerin prägt den Film- und Streaminghit «Black Widow». Aber was macht eigentlich ihre Starqualität aus?

Die «Glacepause» in den Basler Kinos ist passé. Unter anderem, um den Spannungsbogen nicht zu brechen. Im Theater ist das anders. Aber was ist jetzt besser?

Der Regie-Provokateur über eine alte Szene, einen neuen Film – und die Bedeutung des Festivals in der Pandemie-Krise.

Die Jury, die der US-Regisseur präsidiert, ist dieses Jahr in mehrfacher Hinsicht besonders. Spike Lee selbst gab sich am Eröffnungstag des Festivals verspielt und kämpferisch.

«Wir sind mit einem blauen Auge aus der Krise gekommen», sagt Christoph Müller, der künstlerische Leiter des grössten Klassikfestivals im Kanton. Und er verrät, wie er den Anlass in die Zukunft führen möchte.

Die Basel Sinfonietta spielte am Sonntag im Stadtcasino Musik von Frank Zappa und groovte zusammen mit Ausnahmeschlagzeuger Jojo Mayer.

Es geht wieder los mit den Tourneen von Bands und Orchestern. So will die Musikszene klimafreundlicher werden.

Reisen schadet der Umwelt. Für Musikerinnen und Musiker muss es dennoch möglich sein.

Während der Art Basel nutzen die Hoteliers die hohe Nachfrage aus dem Ausland. Gäste finden zwar noch freie Hotelzimmer. Die Preise haben es aber in sich.

Brötchen, die von allein durch die Luft fliegen, Teppiche, die sich wie Schlangen winden: Das Haus der Graphischen Sammlung stellt die gespenstigen Fotografien Leif Geiges’ aus.

Auf eindrückliche Weise führt «Extractive Zones» globale Gegenwarten vor Augen und zeigt aber auch Lösungswege für eine bessere Beziehung von Mensch und Umwelt auf.

Geplagt von Schuldgefühlen wollen Mode und Kunst gemeinsam die Welt reformieren – mit Buchstaben und teuren T-Shirts.

Es gibt Neuerungen in der Theatergastronomie: kein Essen mehr für Externe in der Kantine, dafür ein reichhaltiges Angebot im Theatercafé. Dazu kulinarische Theaterbesuche und Pausentische.

Blut und Exkremente haben das Publikum im Theater Basel immer wieder entrüstet. Aber nie wurde hitziger gestritten als bei politischen Affären.

Schauspielstar Aenne Schwarz spielt die Titelrolle im drastischen Basler «Philoktet». In dem Stück wird erbrochen, gesoffen, gerülpst, gemordet. Ein Gespräch über Frauen als Gladiatoren und Horrorclowns.

Die Versuchung Berlin war zu gross: Der überaus erfolgreiche Christian Spuck verlässt das Opernhaus. Mit seiner Nachfolgerin plant er einen «weichen Übergang».

Anfangs wurde die Ukrainerin Oksana Lyniv nicht von allen ernst genommen. Nun dirigiert sie als erste Frau bei den Bayreuther Festspielen.

Der Glaube ist ihr Motor zum Schreiben, sagt Fatima Daas. Die französisch-algerische Jungautorin will nicht, dass ihr Islam queertauglich gemacht wird.

Unsere Serie zur Ferienzeit: Wir spielen jeden Tag einen Song, der Sie in Sommerlaune versetzt.

Marc Sway tritt mit Bligg vorübergehend als «Blay» auf – am Montag im Live-Stream bei der «Baloise Session at home». Sway spürt die Nervosität vor der Premiere in Basel.

Die besten Serien und Filme, die Sie jetzt streamen können. Auf Netflix, aber nicht nur.

Biz Markie ist tot. Über einen, der die Party am Laufen hielt – zur Not mit dem einzigen Song der Pop-Geschichte, der ausschliesslich vom Essen von Nasenpopeln handelt.

Nachrichten, Personalien und Fundstücke aus der realen und digitalen Welt der Kultur. Rund um die Uhr aktualisiert.

In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.

Sex mit einem Cadillac, Mischwesen von Mensch und Metall: «Titane» von Julia Ducournau ist der Sensationssiegerfilm der 74. Filmfestspiele von Cannes. Von nun an ist alles möglich.

Der deutsche Moderator und Kritiker erkürt als Donnergott im weissen Anzug neuerdings aus seiner Sicht besonders schlechte Bücher. Und erweist damit der Literatur keinen Dienst.

Private Lautsprecher in der Öffentlichkeit feiern ein Comeback. Das freut nicht alle, unseren Autoren aber schon.

Sehenswert: Eine schwedische Netflix-Serie schildert die Leiden eines jungen Prinzen zwischen Pflicht, Begehren und sozialen Medien.

Die Telenovela wurde zum internationalen Massenphänomen. Vor allem dank der kürzlich verstorbenen Kubanerin Delia Fiallo.

Die ZDFneo-Serie «Loving her» erzählt leicht und gefühlvoll aus der Perspektive einer jungen lesbischen Frau. Das ist selten im Fernsehen.

Der Tod der italienischen Sängerin und Fernsehfrau Raffaella Carrà bewegt Italiener und Spanier gleichermassen. Sie hat Bigotterien bekämpft, mit Tabubrüchen.

Adolf Muschg lässt in seinem neuen Roman «Aberleben» einen alten Bekannten wieder auferstehen. Wer nicht auf der Höhe des Autors ist, fühlt sich leicht überfordert.

Ein grausamer Gewalttäter will im Thriller «Der Rächer» von Tony Kent alle umbringen, die dazu beigetragen haben, ihn hinter Gitter zu bringen.

Kurz vor der Abreise in die Ferien der obligate Blick ins Bücherregal: Welchen Roman soll man mitnehmen? Eine gute Frage, auf die wir neun Antworten haben.

Ist das eigene Kind zu Grausamkeiten fähig, fragt die Autorin in ihrem neuen Roman «Wo der Wolf lauert». Ein Gespräch über Israel und darüber, warum Literatur kein Ort für Ideologien ist.

Mit «Titane» gewinnt erst zum zweiten Mal eine Frau das Festival von Cannes: Julia Ducournaus Horrorfilm wird ebenso zu reden geben wie unsere weiteren Empfehlungen.

Die US-Schauspielerin prägt den Film- und Streaminghit «Black Widow». Aber was macht eigentlich ihre Starqualität aus?

Der Regie-Provokateur über eine alte Szene, einen neuen Film – und die Bedeutung des Festivals in der Pandemie-Krise.

Die Jury, die der US-Regisseur präsidiert, ist dieses Jahr in mehrfacher Hinsicht besonders. Spike Lee selbst gab sich am Eröffnungstag des Festivals verspielt und kämpferisch.

In einem Camp wurde versucht, den nächsten Schweizer Hit für die grosse europäische Bühne zu schreiben. Mit im Studio: Loco Escrito, Crimer und Maryne.

Der Gitarrist und Songwriter der MTV-Band Spandau Ballet über die Tücken einer erfolgreichen Pop-Vergangenheit.

Die Römer Band Måneskin stürmt derzeit sämtliche Charts. Beim Treffen in Zürich beantworten die vier auch Interviewfragen gern im Chor.

Das Schweizer Star-Trio spielte in Montreux. Es war: Mundart, so schön wie lange nicht mehr.

«Wir sind mit einem blauen Auge aus der Krise gekommen», sagt Christoph Müller, der künstlerische Leiter des grössten Klassikfestivals im Kanton. Und er verrät, wie er den Anlass in die Zukunft führen möchte.

Am Freitag verklingt die Musik im provisorischen Konzertsaal, den viele gern erhalten hätten.

Es geht wieder los mit den Tourneen von Bands und Orchestern. So will die Musikszene klimafreundlicher werden.

Reisen schadet der Umwelt. Für Musikerinnen und Musiker muss es dennoch möglich sein.

Es ist eine Überraschung: Die Belgierin Ann Demeester wird das grösste Kunstmuseum der Schweiz in die Zukunft führen.

Die MCH Group wird das laufende Jahr mit einem weiteren Millionenverlust abschliessen. Der Veranstaltungskalender bleibt ausgedünnt.

Der Lausanner Künstler Nicolas Party musste einst über mehrere Jahre eine Busse abstottern. Heute erzielen seine Werke hohe Preise – auch weil er mit Konventionen bricht.

Geplagt von Schuldgefühlen wollen Mode und Kunst gemeinsam die Welt reformieren – mit Buchstaben und teuren T-Shirts.

Die Versuchung Berlin war zu gross: Der überaus erfolgreiche Christian Spuck verlässt das Opernhaus. Mit seiner Nachfolgerin plant er einen «weichen Übergang».

Es war die erste Premiere mit Publikum am Schauspielhaus Zürich seit Dezember. Alexander Giesche liefert einen bedeutungsschweren Sinnestaumel.

Der Schauspieler und Komiker findet die Aktion #allesdichtmachen daneben. Und als Satire handwerklich schlecht gemacht.

Fürs Theater soll wie auch fürs Kino die politisch korrekte Rollenvergabe gelten. Warum das grösste Theater Zürichs auf dieser Praxis beharrt.