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Sonntag, 18. Juli 2021 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain war von der deutschen Grammatik heillos überfordert. Wie finden Sie sich damit zurecht?

Nachrichten, Personalien und Fundstücke aus der realen und digitalen Welt der Kultur. Rund um die Uhr aktualisiert.

In einem Camp wurde versucht, den nächsten Schweizer Hit für die grosse europäische Bühne zu schreiben. Mit im Studio: Loco Escrito, Crimer und Maryne.

Unsere Serie zur Ferienzeit: Wir spielen jeden Tag einen Song, der Sie in Sommerlaune versetzt.

Die besten Serien und Filme, die Sie jetzt streamen können. Auf Netflix, aber nicht nur.

Private Lautsprecher in der Öffentlichkeit feiern ein Comeback. Das freut nicht alle, unseren Autoren aber schon.

Einstündige Sendungen werden durch halbstündige Podcasts ersetzt: SRF geht im Internet vor den internationalen Techkonzernen in die Knie, um neues Publikum zu erreichen.

In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.

Petra Ivanov ist mit 350’000 verkauften Büchern die erfolgreichste Krimi-Autorin der Schweiz. Warum sie trotzdem kaum öffentlich in Erscheinung tritt und auch keinen «Tatort» schreiben will.

In offenen Gesellschaften drücken kleine, intolerante Minderheiten häufig ihre Forderungen gegen den Willen der Mehrheit durch. Sie nutzen dabei eine Schwäche unseres Systems aus.

Sigrist Schweizer Architekten und das Londoner Studio Jestico + Whiles interpretieren das Hotel Kempinski Palace Engelberg für die nächste Generation.

Sehenswert: Eine schwedische Netflix-Serie schildert die Leiden eines jungen Prinzen zwischen Pflicht, Begehren und sozialen Medien.

Die Telenovela wurde zum internationalen Massenphänomen. Vor allem dank der kürzlich verstorbenen Kubanerin Delia Fiallo.

Die ZDFneo-Serie «Loving her» erzählt leicht und gefühlvoll aus der Perspektive einer jungen lesbischen Frau. Das ist selten im Fernsehen.

Der Tod der italienischen Sängerin und Fernsehfrau Raffaella Carrà bewegt Italiener und Spanier gleichermassen. Sie hat Bigotterien bekämpft, mit Tabubrüchen.

Adolf Muschg lässt in seinem neuen Roman «Aberleben» einen alten Bekannten wieder auferstehen. Wer nicht auf der Höhe des Autors ist, fühlt sich leicht überfordert.

Ein grausamer Gewalttäter will im Thriller «Der Rächer» von Tony Kent alle umbringen, die dazu beigetragen haben, ihn hinter Gitter zu bringen.

Kurz vor der Abreise in die Ferien der obligate Blick ins Bücherregal: Welchen Roman soll man mitnehmen? Eine gute Frage, auf die wir neun Antworten haben.

Ist das eigene Kind zu Grausamkeiten fähig, fragt die Autorin in ihrem neuen Roman «Wo der Wolf lauert». Ein Gespräch über Israel und darüber, warum Literatur kein Ort für Ideologien ist.

Mit «Titane» gewinnt erst zum zweiten Mal eine Frau das Festival von Cannes: Julia Ducournaus Horrorfilm wird ebenso zu reden geben wie unsere weiteren Empfehlungen.

Die US-Schauspielerin prägt den Film- und Streaminghit «Black Widow». Aber was macht eigentlich ihre Starqualität aus?

Der Regie-Provokateur über eine alte Szene, einen neuen Film – und die Bedeutung des Festivals in der Pandemie-Krise.

Die Jury, die der US-Regisseur präsidiert, ist dieses Jahr in mehrfacher Hinsicht besonders. Spike Lee selbst gab sich am Eröffnungstag des Festivals verspielt und kämpferisch.

Der Gitarrist und Songwriter der MTV-Band Spandau Ballet über die Tücken einer erfolgreichen Pop-Vergangenheit.

Die Römer Band Måneskin stürmt derzeit sämtliche Charts. Beim Treffen in Zürich beantworten die vier auch Interviewfragen gern im Chor.

Das Schweizer Star-Trio spielte in Montreux. Es war: Mundart, so schön wie lange nicht mehr.

Sie strebt nach der Weltherrschaft im Pop. Doch die 22-jährige Norwegerin steckt gerade in einer heiklen Phase.

«Wir sind mit einem blauen Auge aus der Krise gekommen», sagt Christoph Müller, der künstlerische Leiter des grössten Klassikfestivals im Kanton. Und er verrät, wie er den Anlass in die Zukunft führen möchte.

Am Freitag verklingt die Musik im provisorischen Konzertsaal, den viele gern erhalten hätten.

Es geht wieder los mit den Tourneen von Bands und Orchestern. So will die Musikszene klimafreundlicher werden.

Reisen schadet der Umwelt. Für Musikerinnen und Musiker muss es dennoch möglich sein.

Es ist eine Überraschung: Die Belgierin Ann Demeester wird das grösste Kunstmuseum der Schweiz in die Zukunft führen.

Die MCH Group wird das laufende Jahr mit einem weiteren Millionenverlust abschliessen. Der Veranstaltungskalender bleibt ausgedünnt.

Der Lausanner Künstler Nicolas Party musste einst über mehrere Jahre eine Busse abstottern. Heute erzielen seine Werke hohe Preise – auch weil er mit Konventionen bricht.

Geplagt von Schuldgefühlen wollen Mode und Kunst gemeinsam die Welt reformieren – mit Buchstaben und teuren T-Shirts.

Die Versuchung Berlin war zu gross: Der überaus erfolgreiche Christian Spuck verlässt das Opernhaus. Mit seiner Nachfolgerin plant er einen «weichen Übergang».

Es war die erste Premiere mit Publikum am Schauspielhaus Zürich seit Dezember. Alexander Giesche liefert einen bedeutungsschweren Sinnestaumel.

Der Schauspieler und Komiker findet die Aktion #allesdichtmachen daneben. Und als Satire handwerklich schlecht gemacht.

Fürs Theater soll wie auch fürs Kino die politisch korrekte Rollenvergabe gelten. Warum das grösste Theater Zürichs auf dieser Praxis beharrt.

Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain war von der deutschen Grammatik heillos überfordert. Wie finden Sie sich damit zurecht?

In einem Camp wurde versucht, den nächsten Schweizer Hit für die grosse europäische Bühne zu schreiben. Mit im Studio: Loco Escrito, Crimer und Maryne.

Einstündige Sendungen werden durch halbstündige Podcasts ersetzt: SRF geht im Internet vor den internationalen Techkonzernen in die Knie, um neues Publikum zu erreichen.

Petra Ivanov ist mit 350’000 verkauften Büchern die erfolgreichste Krimi-Autorin der Schweiz. Warum sie trotzdem kaum öffentlich in Erscheinung tritt und auch keinen «Tatort» schreiben will.

In offenen Gesellschaften drücken kleine, intolerante Minderheiten häufig ihre Forderungen gegen den Willen der Mehrheit durch. Sie nutzen dabei eine Schwäche unseres Systems aus.

Sigrist Schweizer Architekten und das Londoner Studio Jestico + Whiles interpretieren das Hotel Kempinski Palace Engelberg für die nächste Generation.

Mit «Titane» gewinnt erst zum zweiten Mal eine Frau das Festival von Cannes: Julia Ducournaus Horrorfilm wird ebenso zu reden geben wie unsere weiteren Empfehlungen.

Private Lautsprecher in der Öffentlichkeit feiern ein Comeback. Das freut nicht alle, unseren Autoren aber schon.

Nach «Leben wie zu Gotthelfs Zeiten» wird das berühmte Bauernhaus in Röthenbach wieder zur Filmkulisse. Ein Belper dreht hier einen Western.

Adolf Muschg lässt in seinem neuen Roman «Aberleben» einen alten Bekannten wieder auferstehen. Wer nicht auf der Höhe des Autors ist, fühlt sich leicht überfordert.

Der Meteorologe Jörg Kachelmann erklärt die extremen Wetterereignisse. Im Kampf gegen den Klimawandel hat er keine grossen Hoffnungen mehr.