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Mittwoch, 14. Juli 2021 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Vor 150 Jahren schossen sich Elsässer und Badener die Granaten um die Ohren. Mittendrin der Chrischona-Bruder Adam Ewald. Bei Kriegsende hatten die Basler plötzlich neue Nachbarn: eine französische Republik und einen deutschen Nationalstaat.

Millionen schauen ihre Videos über Therapiesitzungen und Wohnungssuche im Mittelalter: Die Schottin Eleanor Morton trifft mit ihren Videos offensichtlich einen Nerv.

«Wir sind mit einem blauen Auge aus der Krise gekommen», sagt Christoph Müller, der künstlerische Leiter des grössten Klassikfestivals im Kanton. Und er verrät, wie er den Anlass in die Zukunft führen möchte.

In Cannes tummeln sich nicht nur Stars: In den Luxushotels wird immer wieder Schmuck aus den Zimmern entwendet. Auch dieses Jahr sorgt ein Diebstahl für Aufsehen.

Ein grausamer Gewalttäter will im Thriller «Der Rächer» von Tony Kent alle umbringen, die dazu beigetragen haben, ihn hinter Gitter zu bringen.

Die «Glacepause» in den Basler Kinos ist passé. Unter anderem, um den Spannungsbogen nicht zu brechen. Im Theater ist das anders. Aber was ist jetzt besser?

Ausserdem: Pauluskirche wird zur Kulturkirche

Am Set der TV-Serie «Andor» in England soll es Covid-Fälle geben. Das Drehen unter pandemischen Bedingungen bringt ganz neue Herausforderungen.

Kurz vor der Abreise in die Ferien der obligate Blick ins Bücherregal: Welchen Roman soll man mitnehmen? Eine gute Frage, auf die wir neun Antworten haben.

Was der Brexit seit fünf Jahren vormacht, bestätigte der Mob nach dem verlorenen Final: Die Engländer entsprechen immer weniger unseren Verklärungen.

«Iko Iko» ist aktuell in Italien ein Hit. Das erstaunt nicht. Das Lied taucht seit der Erstaufnahme 1953 regelmässig in irgendwelchen Charts rund um die Welt auf.

Sehenswert: Eine schwedische Netflix-Serie schildert die Leiden eines jungen Prinzen zwischen Pflicht, Begehren und sozialen Medien.

Die Telenovela wurde zum internationalen Massenphänomen. Vor allem dank der kürzlich verstorbenen Kubanerin Delia Fiallo.

Jan Eitel ist eingefleischter Basler und leidenschaftlicher Surfer. Das sind gute Voraussetzungen für eine Karriere als Meteorologe, für die er auch an ungewöhnlichen Orten übernachtet.

Die ZDFneo-Serie «Loving her» erzählt leicht und gefühlvoll aus der Perspektive einer jungen lesbischen Frau. Das ist selten im Fernsehen.

Ist das eigene Kind zu Grausamkeiten fähig, fragt die Autorin in ihrem neuen Roman «Wo der Wolf lauert». Ein Gespräch über Israel und darüber, warum Literatur kein Ort für Ideologien ist.

Am 10. Juli 1871 wurde der französische Schriftsteller Marcel Proust geboren. Aus einem Gebäck zauberte er einen gigantischen Romanzyklus.

Quentin Tarantino hat seinen letzten Film «Es war einmal in Hollywood» noch einmal als Roman geschrieben. Filmen kann er besser.

Das Krimidebüt «1981» von Eloísa Díaz spielt an einem einzigen Tag und spiegelt 20 Jahre argentinische Geschichte. Brillant.

Unsere Serie zur Ferienzeit: Wir spielen jeden Tag einen Song, der Sie in Sommerlaune versetzt.

Das Schweizer Star-Trio spielte in Montreux. Es war: Mundart, so schön wie lange nicht mehr.

Das mit einem Grammy ausgezeichnete Quinteto Astor Piazzolla schaffte es trotz den gesperrten Grenzen in Argentinien nach Europa und verzauberte am Freitagabend im Basler Stadtcasino das Publikum.

Für ihre BaZ-Playlist hat Anna Rossinelli Stücke zusammengestellt, die ihr für ihre künstlerische Entwicklung wichtig waren. Diese überraschen durch eine stilistische Bandbreite.

Der Regie-Provokateur über eine alte Szene, einen neuen Film – und die Bedeutung des Festivals in der Pandemie-Krise.

Die Jury, die der US-Regisseur präsidiert, ist dieses Jahr in mehrfacher Hinsicht besonders. Spike Lee selbst gab sich am Eröffnungstag des Festivals verspielt und kämpferisch.

Richard Donner wollte eigentlich Schauspieler werden. Zum Glück wurde er Regisseur – und ebnete so dem Blockbuster-Kino mit «The Goonies» oder «Lethal Weapon» den Weg. Er hinterlässt ein vielseitiges Werk.

Suzanne Lindon präsentiert mit «Seize printemps» eine bezaubernde Komödie – und lehnte jede Hilfe ihrer bekannten Eltern ab.

Die Basel Sinfonietta spielte am Sonntag im Stadtcasino Musik von Frank Zappa und groovte zusammen mit Ausnahmeschlagzeuger Jojo Mayer.

Es geht wieder los mit den Tourneen von Bands und Orchestern. So will die Musikszene klimafreundlicher werden.

Reisen schadet der Umwelt. Für Musikerinnen und Musiker muss es dennoch möglich sein.

Das Stadtcasino füllt sich endlich wieder. Nach Monaten von «Geisterspielen», Hybridveranstaltungen und Livestreams spielte das Sinfonieorchester am vergangenen Mittwoch live vor 600 Personen.

Während der Art Basel nutzen die Hoteliers die hohe Nachfrage aus dem Ausland. Gäste finden zwar noch freie Hotelzimmer. Die Preise haben es aber in sich.

Brötchen, die von allein durch die Luft fliegen, Teppiche, die sich wie Schlangen winden: Das Haus der Graphischen Sammlung stellt die gespenstigen Fotografien Leif Geiges’ aus.

Auf eindrückliche Weise führt «Extractive Zones» globale Gegenwarten vor Augen und zeigt aber auch Lösungswege für eine bessere Beziehung von Mensch und Umwelt auf.

Geplagt von Schuldgefühlen wollen Mode und Kunst gemeinsam die Welt reformieren – mit Buchstaben und teuren T-Shirts.

Es gibt Neuerungen in der Theatergastronomie: kein Essen mehr für Externe in der Kantine, dafür ein reichhaltiges Angebot im Theatercafé. Dazu kulinarische Theaterbesuche und Pausentische.

Blut und Exkremente haben das Publikum im Theater Basel immer wieder entrüstet. Aber nie wurde hitziger gestritten als bei politischen Affären.

Schauspielstar Aenne Schwarz spielt die Titelrolle im drastischen Basler «Philoktet». In dem Stück wird erbrochen, gesoffen, gerülpst, gemordet. Ein Gespräch über Frauen als Gladiatoren und Horrorclowns.

Die Versuchung Berlin war zu gross: Der überaus erfolgreiche Christian Spuck verlässt das Opernhaus. Mit seiner Nachfolgerin plant er einen «weichen Übergang».

Millionen schauen ihre Videos über Therapiesitzungen und Wohnungssuche im Mittelalter: Die Schottin Eleanor Morton trifft mit ihren Videos offensichtlich einen Nerv.

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In Cannes tummeln sich nicht nur Stars: In den Luxushotels wird immer wieder Schmuck aus den Zimmern entwendet. Auch dieses Jahr sorgt ein Diebstahl für Aufsehen.

Unsere Serie zur Ferienzeit: Wir spielen jeden Tag einen Song, der Sie in Sommerlaune versetzt.

Die besten Serien und Filme, die Sie jetzt streamen können. Auf Netflix, aber nicht nur.

«Wir sind mit einem blauen Auge aus der Krise gekommen», sagt Christoph Müller, der künstlerische Leiter des grössten Klassikfestivals im Kanton. Und er verrät, wie er den Anlass in die Zukunft führen möchte.

Kurz vor der Abreise in die Ferien der obligate Blick ins Bücherregal: Welchen Roman soll man mitnehmen? Eine gute Frage, auf die wir neun Antworten haben.

In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.

Ein grausamer Gewalttäter will im Thriller «Der Rächer» von Tony Kent alle umbringen, die dazu beigetragen haben, ihn hinter Gitter zu bringen.

Am Set der TV-Serie «Andor» in England soll es Covid-Fälle geben. Das Drehen unter pandemischen Bedingungen bringt ganz neue Herausforderungen.

Was der Brexit seit fünf Jahren vormacht, bestätigte der Mob nach dem verlorenen Final: Die Engländer entsprechen immer weniger unseren Verklärungen.

Sehenswert: Eine schwedische Netflix-Serie schildert die Leiden eines jungen Prinzen zwischen Pflicht, Begehren und sozialen Medien.

Die Telenovela wurde zum internationalen Massenphänomen. Vor allem dank der kürzlich verstorbenen Kubanerin Delia Fiallo.

Die ZDFneo-Serie «Loving her» erzählt leicht und gefühlvoll aus der Perspektive einer jungen lesbischen Frau. Das ist selten im Fernsehen.

Der Tod der italienischen Sängerin und Fernsehfrau Raffaella Carrà bewegt Italiener und Spanier gleichermassen. Sie hat Bigotterien bekämpft, mit Tabubrüchen.

Ist das eigene Kind zu Grausamkeiten fähig, fragt die Autorin in ihrem neuen Roman «Wo der Wolf lauert». Ein Gespräch über Israel und darüber, warum Literatur kein Ort für Ideologien ist.

Am 10. Juli 1871 wurde der französische Schriftsteller Marcel Proust geboren. Aus einem Gebäck zauberte er einen gigantischen Romanzyklus.

Quentin Tarantino hat seinen letzten Film «Es war einmal in Hollywood» noch einmal als Roman geschrieben. Filmen kann er besser.

Das Krimidebüt «1981» von Eloísa Díaz spielt an einem einzigen Tag und spiegelt 20 Jahre argentinische Geschichte. Brillant.

Der Regie-Provokateur über eine alte Szene, einen neuen Film – und die Bedeutung des Festivals in der Pandemie-Krise.

Die Jury, die der US-Regisseur präsidiert, ist dieses Jahr in mehrfacher Hinsicht besonders. Spike Lee selbst gab sich am Eröffnungstag des Festivals verspielt und kämpferisch.

Richard Donner wollte eigentlich Schauspieler werden. Zum Glück wurde er Regisseur – und ebnete so dem Blockbuster-Kino mit «The Goonies» oder «Lethal Weapon» den Weg. Er hinterlässt ein vielseitiges Werk.

Suzanne Lindon präsentiert mit «Seize printemps» eine bezaubernde Komödie – und lehnte jede Hilfe ihrer bekannten Eltern ab.

Das Schweizer Star-Trio spielte in Montreux. Es war: Mundart, so schön wie lange nicht mehr.

Sie strebt nach der Weltherrschaft im Pop. Doch die 22-jährige Norwegerin steckt gerade in einer heiklen Phase.

Laura Mvula macht Achtzigerjahre-Pop, der unverschämt authentisch klingt. Metallica bekommen ein Tribute-Album mit Elton John. Und brasilianischer Grime erobert Europa.

Mathieu Jaton, Direktor des Montreux Jazz Festival, hatte im Winter ein Mini-Festival für den Sommer geplant. Sein Plan geht nun voll auf.

Am Freitag verklingt die Musik im provisorischen Konzertsaal, den viele gern erhalten hätten.

Es geht wieder los mit den Tourneen von Bands und Orchestern. So will die Musikszene klimafreundlicher werden.

Reisen schadet der Umwelt. Für Musikerinnen und Musiker muss es dennoch möglich sein.

Donizettis «Lucia di Lammermoor» ist ein Hit. Aber die grossen Emotionen gab es anderswo.

Die MCH Group wird das laufende Jahr mit einem weiteren Millionenverlust abschliessen. Der Veranstaltungskalender bleibt ausgedünnt.

Der Lausanner Künstler Nicolas Party musste einst über mehrere Jahre eine Busse abstottern. Heute erzielen seine Werke hohe Preise – auch weil er mit Konventionen bricht.

Geplagt von Schuldgefühlen wollen Mode und Kunst gemeinsam die Welt reformieren – mit Buchstaben und teuren T-Shirts.

Van Gogh, Cézanne, Manet: Der umstrittene Kunstsammler Emil Bührle beschert Zürich 193 herausragende Gemälde. Wir zeigen die wichtigsten.

Die Versuchung Berlin war zu gross: Der überaus erfolgreiche Christian Spuck verlässt das Opernhaus. Mit seiner Nachfolgerin plant er einen «weichen Übergang».

Es war die erste Premiere mit Publikum am Schauspielhaus Zürich seit Dezember. Alexander Giesche liefert einen bedeutungsschweren Sinnestaumel.

Der Schauspieler und Komiker findet die Aktion #allesdichtmachen daneben. Und als Satire handwerklich schlecht gemacht.

Fürs Theater soll wie auch fürs Kino die politisch korrekte Rollenvergabe gelten. Warum das grösste Theater Zürichs auf dieser Praxis beharrt.