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Dienstag, 13. Juli 2021 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Was der Brexit seit fünf Jahren vormacht, bestätigte der Mob nach dem verlorenen Final: Die Engländer entsprechen immer weniger unseren Verklärungen.

15 Jahre lang dokumentierte der Fotograf Michael von Graffenried das Leben in der US-Kleinstadt New Bern, die 1710 von einem seiner Vorfahren gegründet wurde. In seinem Bildband «Our Town» verbindet er Welten, die sich sonst kaum berühren.

Unsere Serie zur Ferienzeit: Wir spielen jeden Tag einen Song, der Sie in Sommerlaune versetzt.

Im Lebensabschnitt der Desillusionierung: Die neue ZDF-Serie erzählt fantastisch von vier Freundinnen.

Die besten Serien und Filme, die Sie jetzt streamen können. Auf Netflix, aber nicht nur.

Nachrichten, Personalien und Fundstücke aus der realen und digitalen Welt der Kultur. Rund um die Uhr aktualisiert.

Ist das eigene Kind zu Grausamkeiten fähig, fragt die Autorin in ihrem neuen Roman «Wo der Wolf lauert». Ein Gespräch über Israel und darüber, warum Literatur kein Ort für Ideologien ist.

In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.

Erniedrigung, Vergewaltigungs- und Mordfantasien: Hinter dem Frauenhass in Rap-Songs steht etwas Grösseres – ein männlich dominiertes, kapitalistisches System.

Der Euro-2020-Final hat diverse Promis ins Wembley-Stadion gelockt, englische Fans zu Tränen und fast ganz Italien hupend auf die Strasse gebracht. Was ausserhalb des Spielfeldes geschah.

Sehenswert: Eine schwedische Netflix-Serie schildert die Leiden eines jungen Prinzen zwischen Pflicht, Begehren und sozialen Medien.

Die Telenovela wurde zum internationalen Massenphänomen. Vor allem dank der kürzlich verstorbenen Kubanerin Delia Fiallo.

Die ZDFneo-Serie «Loving her» erzählt leicht und gefühlvoll aus der Perspektive einer jungen lesbischen Frau. Das ist selten im Fernsehen.

Der Tod der italienischen Sängerin und Fernsehfrau Raffaella Carrà bewegt Italiener und Spanier gleichermassen. Sie hat Bigotterien bekämpft, mit Tabubrüchen.

Der neue Sender GB News ist gestartet. Stramm rechts – und ziemlich chaotisch.

Am 10. Juli 1871 wurde der französische Schriftsteller Marcel Proust geboren. Aus einem Gebäck zauberte er einen gigantischen Romanzyklus.

Quentin Tarantino hat seinen letzten Film «Es war einmal in Hollywood» noch einmal als Roman geschrieben. Filmen kann er besser.

Das Krimidebüt «1981» von Eloísa Díaz spielt an einem einzigen Tag und spiegelt 20 Jahre argentinische Geschichte. Brillant.

Auf den digitalisierten Finanzmärkten seien Informationen wichtiger als Geld, findet Princeton-Professor Joseph Vogl. Was, wenn diese Infos falsch sind?

Der Regie-Provokateur über eine alte Szene, einen neuen Film – und die Bedeutung des Festivals in der Pandemie-Krise.

Die Jury, die der US-Regisseur präsidiert, ist dieses Jahr in mehrfacher Hinsicht besonders. Spike Lee selbst gab sich am Eröffnungstag des Festivals verspielt und kämpferisch.

Richard Donner wollte eigentlich Schauspieler werden. Zum Glück wurde er Regisseur – und ebnete so dem Blockbuster-Kino mit «The Goonies» oder «Lethal Weapon» den Weg. Er hinterlässt ein vielseitiges Werk.

Suzanne Lindon präsentiert mit «Seize printemps» eine bezaubernde Komödie – und lehnte jede Hilfe ihrer bekannten Eltern ab.

Das Schweizer Star-Trio spielte in Montreux. Es war: Mundart, so schön wie lange nicht mehr.

Sie strebt nach der Weltherrschaft im Pop. Doch die 22-jährige Norwegerin steckt gerade in einer heiklen Phase.

Laura Mvula macht Achtzigerjahre-Pop, der unverschämt authentisch klingt. Metallica bekommen ein Tribute-Album mit Elton John. Und brasilianischer Grime erobert Europa.

Mathieu Jaton, Direktor des Montreux Jazz Festival, hatte im Winter ein Mini-Festival für den Sommer geplant. Sein Plan geht nun voll auf.

Am Freitag verklingt die Musik im provisorischen Konzertsaal, den viele gern erhalten hätten.

Es geht wieder los mit den Tourneen von Bands und Orchestern. So will die Musikszene klimafreundlicher werden.

Reisen schadet der Umwelt. Für Musikerinnen und Musiker muss es dennoch möglich sein.

Donizettis «Lucia di Lammermoor» ist ein Hit. Aber die grossen Emotionen gab es anderswo.

Die MCH Group wird das laufende Jahr mit einem weiteren Millionenverlust abschliessen. Der Veranstaltungskalender bleibt ausgedünnt.

Der Lausanner Künstler Nicolas Party musste einst über mehrere Jahre eine Busse abstottern. Heute erzielen seine Werke hohe Preise – auch weil er mit Konventionen bricht.

Geplagt von Schuldgefühlen wollen Mode und Kunst gemeinsam die Welt reformieren – mit Buchstaben und teuren T-Shirts.

Van Gogh, Cézanne, Manet: Der umstrittene Kunstsammler Emil Bührle beschert Zürich 193 herausragende Gemälde. Wir zeigen die wichtigsten.

Die Versuchung Berlin war zu gross: Der überaus erfolgreiche Christian Spuck verlässt das Opernhaus. Mit seiner Nachfolgerin plant er einen «weichen Übergang».

Es war die erste Premiere mit Publikum am Schauspielhaus Zürich seit Dezember. Alexander Giesche liefert einen bedeutungsschweren Sinnestaumel.

Der Schauspieler und Komiker findet die Aktion #allesdichtmachen daneben. Und als Satire handwerklich schlecht gemacht.

Fürs Theater soll wie auch fürs Kino die politisch korrekte Rollenvergabe gelten. Warum das grösste Theater Zürichs auf dieser Praxis beharrt.

Was der Brexit seit fünf Jahren vormacht, bestätigte der Mob nach dem verlorenen Final: Die Engländer entsprechen immer weniger unseren Verklärungen.

Junge Künstlerinnen und Künstler befeuern mit sozialen Medien ihre Karrieren. Ein Trend, den der Konzertbetrieb besser nicht verschläft.

15 Jahre lang dokumentierte der Fotograf Michael von Graffenried das Leben in der US-Kleinstadt New Bern, die 1710 von einem seiner Vorfahren gegründet wurde. In seinem Bildband «Our Town» verbindet er Welten, die sich sonst kaum berühren.

Im Lebensabschnitt der Desillusionierung: Die neue ZDF-Serie erzählt fantastisch von vier Freundinnen.

Ist das eigene Kind zu Grausamkeiten fähig, fragt die Autorin in ihrem neuen Roman «Wo der Wolf lauert». Ein Gespräch über Israel und darüber, warum Literatur kein Ort für Ideologien ist.

Die Thuner Autorin Esther Pauchard lässt in ihrem Krimi eine eigenwillige Ärztin Verbrechen aufdecken. Das ist witzig und spannend zugleich.

Erniedrigung, Vergewaltigungs- und Mordfantasien: Hinter dem Frauenhass in Rap-Songs steht etwas Grösseres – ein männlich dominiertes, kapitalistisches System.

Der Euro-2020-Final hat diverse Promis ins Wembley-Stadion gelockt, englische Fans zu Tränen und fast ganz Italien hupend auf die Strasse gebracht. Was ausserhalb des Spielfeldes geschah.

Sehenswert: Eine schwedische Netflix-Serie schildert die Leiden eines jungen Prinzen zwischen Pflicht, Begehren und sozialen Medien.

Unsere Serie zur Ferienzeit: Wir spielen jeden Tag einen Song, der Sie in Sommerlaune versetzt.

Pornosites sind auch Weltbibliotheken der Sexualität. Gefordert wird jetzt ein Archiv – damit unsere Nachfahren wissen werden, was uns heute erregt.