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Mittwoch, 09. Juni 2021 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Mit zehn Konzerten läutet Stephan Eicher nicht nur den Sommer ein, sondern eröffnet auch das vornehme Landgut als Kulturort.

Auch wenn die Pandemie bald überwunden sein sollte: Die Bereitschaft vieler Menschen zu Ressentiments und Wissenschaftsfeindlichkeit wird bleiben.

Der Nationalrat hat heute eine Vorlage zum Jugendschutz bei Film und Videogames angenommen. Was halten Sie von den geplanten Regeln?

Die Skeptiker haben nun eine eigene Hymne. In «S’Mass isch voll» singt Sam Moser: «Panik, Pandemie, lönd ois einfach läbe, lönd ois si».

Der Brite John Mair schrieb 1941 einen Politthriller, der zum Klassiker wurde. Jetzt erscheint «Es gibt keine Wiederkehr» erstmals auf Deutsch.

Was bei uns die Gendersternchen-Debatte ist in Tschechien die Diskussion um die ová-Endung bei Nachnamen für Frauen. Diese soll nun abgeschafft werden.

Die Schlageretten sind Podcast-Fans. Nur: Einen richtig guten über Schlager zu finden, ist nicht ganz einfach.

Warum die Musik von Ozan Ata Canani auch 40 Jahre später noch aktuell ist. Und: Ein Taxifahrer aus Washington holt ebenfalls die Karriere nach.

Die Autorin Katja Berlin hat über 30 Arten analysiert, wie Männer kommunizieren. Sie fand den Zombie, den Emoji-Mann oder den Narren.

«Outsider-Art» wird Kunst von Menschen mit Beeinträchtigung genannt. Dabei können sie es durchaus mit akademischen Kunstschaffenden aufnehmen.

Daniel Kahneman analysiert, was unsere Entscheidungsfindung unbewusst prägt. Und er gibt Ratschläge, wie man zu erfolgreichen Urteilen kommt.

Auch wenn die Pandemie bald überwunden sein sollte: Die Bereitschaft vieler Menschen zu Ressentiments und Wissenschaftsfeindlichkeit wird bleiben.

Der Nationalrat hat heute eine Vorlage zum Jugendschutz bei Film und Videogames angenommen. Was halten Sie von den geplanten Regeln?

Die Skeptiker haben nun eine eigene Hymne. In «S’Mass isch voll» singt Sam Moser: «Panik, Pandemie, lönd ois einfach läbe, lönd ois si».

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Die besten Serien und Filme, die Sie jetzt streamen können. Auf Netflix, aber nicht nur.

Der Brite John Mair schrieb 1941 einen Politthriller, der zum Klassiker wurde. Jetzt erscheint «Es gibt keine Wiederkehr» erstmals auf Deutsch.

Was bei uns die Gendersternchen-Debatte ist in Tschechien die Diskussion um die ová-Endung bei Nachnamen für Frauen. Diese soll nun abgeschafft werden.

In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.

Mit ihren Bildern von Frauen bewegt sich Kate Bellm exakt in der Mitte zwischen Sexismus und weiblichem Empowerment.

Warum die Musik von Ozan Ata Canani auch 40 Jahre später noch aktuell ist. Und: Ein Taxifahrer aus Washington holt ebenfalls die Karriere nach.

Die Autorin Katja Berlin hat über 30 Arten analysiert, wie Männer kommunizieren. Sie fand den Zombie, den Emoji-Mann oder den Narren.

Stephen King hielt «Lisey’s Story» für eines seiner besten Bücher. Jetzt wurde der Horrorstoff um ein Ehe-Geheimnis als Serie auf Apple TV+ verfilmt.

Der neue «Tatort» kommt ganz ohne Schusswaffen aus. Es reicht die Berliner Wohn-Realität von ganz normalen Menschen.

In Hunderten Folgen hat die Sendung Ortschaften und ihre Bewohner vorgestellt. Bald wird sie abgesetzt. Schade – sie war drauf und dran, den Schweizer Volkscharakter zu entschlüsseln.

Die Schauspielerin hat Retuschen verweigert und zeigt so, was in TV-Serien fehlt: Frauen im mittleren Alter, die bitter und aggressiv sein können.

Daniel Kahneman analysiert, was unsere Entscheidungsfindung unbewusst prägt. Und er gibt Ratschläge, wie man zu erfolgreichen Urteilen kommt.

Die preisgekrönte Autorin erzählt, ausgehend von der eigenen Familiengeschichte, über die Zeit der Dekolonialisierung Marokkos. Ein grossartiges Buch, sinnlich geschrieben.

Der Ex-«Tempo»-Chef hat seine Biografie mit brutaler Wucht verfasst. Das habe ihm mehr geholfen als die langen Jahre auf der Couch, sagt er.

Die grosse Dichterin Friederike Mayröcker ist 96-jährig in Wien gestorben. Ihre Empfindungskunst war unvergleichlich, die Rechtschreibung ignorierte sie gerne.

Der tschechische Dokumentarfilm «Caught in the Net» zeigt mit kontroversen Methoden, wie Kinder übers Internet Opfer von sexuellem Missbrauch werden.

Die Dalmatinerhasserin ist wieder da. «Cruella» mit Emma Stone ist ein punkiges Modefeuerwerk und könnte wegweisend sein für kommende Blockbuster-Starts.

Der Film «Das Fieber» zeigt Afrikas Kampf gegen Malaria, ohne Pharmamultis reden zu lassen. Das deutsche Fernsehen ist aufgebracht, SRF kündigte das Projekt.

Amazon und James Bond passen hervorragend zusammen: Der Geheimagent arbeitet schnell und kommt ebenfalls ohne Pinkelpausen oder Gewerkschaftsvertretung aus.

Seit einem Jahr sind die Clubs zu. Was verloren geht und wie wild es früher in der Schweiz abging, erzählt Bjørn Schaeffner vom neu lancierten Archiv ClubCultureCH.

Moby feierte 1999 mit «Play» Welterfolge. Auch heute gehört er zu den wichtigsten Exponenten der elektronischen Popmusik – und blickt mit «Reprise» auf seine illustre Karriere zurück.

Die Hamburgerin bietet ein überzeugendes Debüt. Ein anderer Hanseat enttäuscht. Und: Zeal & Ardor sind jetzt noch härter.

Es gibt Lieder, an denen sogar die Dylanologen verzweifeln – eines davon ist sein auffallend gut gelaunter Song «Santa-Fe».

Die Mezzosopranistin Katia Ledoux musste schon gegen einige Vorurteile ansingen. In Zürich tut sie das gerade ebenso hinreissend wie erfolgreich.

Die argentinische Cellistin, die von der Nordwestschweiz aus eine Weltkarriere verfolgt, denkt im Telefoninterview über das Künstlerleben in der Corona-Krise nach.

Vor 16 Jahren musste der Italiener als Chefdirigent der Mailänder Scala zurücktreten, nun kehrte er zurück. Und vergriff sich im Ton.

Der Saisonstart wird auf den Sechseläutenplatz übertragen, ein neuer Generalmusikdirektor dirigiert einen neuen «Ring»: Gross denken, lautet die Devise am Opernhaus.

Die afroamerikanische Künstlerin zeigt erstmals in Europa ihre erschütternden Zeichnungen, in denen sie sich mit ihrem Leben in einer rassistischen Gesellschaft befasst.

In New York darf man bald wieder ohne Maske an Kunstanlässe – das hat auch Nachteile, findet unsere Kolumnistin.

Der Genfer Grafikdesigner Ludovic Balland wurde nach der Überprüfung von «mehreren detaillierten Beschwerden» fristlos entlassen.

Jacques Herzog, Pipilotti Rist, Thomas Hirschhorn, Roman Signer, Raphael Hefti und Not Vital erinnern an den Jahrhundertkünstler.

Es war die erste Premiere mit Publikum am Schauspielhaus Zürich seit Dezember. Alexander Giesche liefert einen bedeutungsschweren Sinnestaumel.

Der Schauspieler und Komiker findet die Aktion #allesdichtmachen daneben. Und als Satire handwerklich schlecht gemacht.

Fürs Theater soll wie auch fürs Kino die politisch korrekte Rollenvergabe gelten. Warum das grösste Theater Zürichs auf dieser Praxis beharrt.

«Schwestern», vor leeren Rängen mit Live-Cam eingefangen, ist ein fesselndes Stück und eine Steilvorlage für Schauspieler Lukas Vögler.