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Dienstag, 08. Juni 2021 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Ab August ist Marcel Bisevic für das Musikprogramm in der Kaserne Basel zuständig. Zurzeit lebt der deutsche Veranstalter und Booker noch in Hamburg. Dort arbeitet er für ein grosses Kulturzentrum.

Der 32-jährige Matthew Angelo Harrison kommt in Basel zu seiner ersten grossen Soloausstellung in Europa. Sein wichtigster Helfer: ein 3-D-Drucker.

Die Autorin Katja Berlin hat über 30 Arten analysiert, wie Männer kommunizieren. Sie fand den Zombie, den Emoji-Mann oder den Narr.

Daniel Kahneman analysiert, was unsere Entscheidungsfindung unbewusst prägt. Und er gibt Ratschläge, wie man zu erfolgreichen Urteilen kommt.

Ausserdem: Basler Musikerinnen und Musiker spielen ihre Sommer-Lieblingslieder

Immer Ärger mit Meghan, grosse Aufregung um den Nachwuchs: Die britische Monarchie ringt um Contenance. Früher war sie noch würdevoll. War sie nicht?

Seit Wochen treibt Tesla-Chef Elon Musk den Kryptomarkt mit erratischen Tweets vor sich her. Nun droht ihm das Hackerkollektiv Anonymous in einer Botschaft.

Der 18-jährige Geiger Anatol Toth sorgt international für Aufsehen und Aufhorchen – nun spielt er im Stadtcasino mit dem Sinfonieorchester Basel.

Stephen King hielt «Lisey’s Story» für eines seiner besten Bücher. Jetzt wurde der Horrorstoff um ein Ehe-Geheimnis als Serie auf Apple TV+ verfilmt.

Der Ex-«Tempo»-Chef hat seine Biografie mit brutaler Wucht verfasst. Das habe ihm mehr geholfen als die langen Jahre auf der Couch, sagt er.

Der neue «Tatort» kommt ganz ohne Schusswaffen aus. Es reicht die Berliner Wohn-Realität von ganz normalen Menschen.

In Hunderten Folgen hat die Sendung Ortschaften und ihre Bewohner vorgestellt. Bald wird sie abgesetzt. Schade – sie war drauf und dran, den Schweizer Volkscharakter zu entschlüsseln.

Die Schauspielerin hat Retuschen verweigert und zeigt so, was in TV-Serien fehlt: Frauen im mittleren Alter, die bitter und aggressiv sein können.

Die Dalmatinerhasserin ist wieder da. «Cruella» mit Emma Stone ist ein punkiges Modefeuerwerk und könnte wegweisend sein für kommende Blockbuster-Starts.

In der deutschen Fernsehlandschaft jagt ein Skandal den nächsten. Spätestens beim jüngsten Sat-1-Eklat muss man den moralischen Kompass wieder in die eigene Hand nehmen.

Die grosse Dichterin Friederike Mayröcker ist 96-jährig in Wien gestorben. Ihre Empfindungskunst war unvergleichlich, die Rechtschreibung ignorierte sie gerne.

Die Goncourt-Preisträgerin Leïla Slimani taucht mit einer Romantrilogie in die Geschichte ihrer Familie ein. Ihre Grossmutter wuchs in Blotzheim auf.

Vier Menschen in einer noblen Seniorenresidenz mögen es gesellig, aber auch blutig. «Der Donnerstagsmordclub» des englischen TV-Moderators Richard Osman ist witzig. Und erfolgreich.

Weil der Biograf Blake Bailey des sexuellen Missbrauchs beschuldigt wurde, hat sein Verlag die autorisierte Lebensgeschichte von Philip Roth aus dem Programm genommen. Was entgeht uns da?

Die unlängst lancierte Website Clubculture.ch dokumentiert die Geschichte der helvetischen Partykultur. Und erinnert an die kurze Blütezeit des Bimbo Town in Kleinbasel.

Seit einem Jahr sind die Clubs zu. Was verloren geht und wie wild es früher in der Schweiz abging, erzählt Bjørn Schaeffner vom neu lancierten Archiv ClubCultureCH.

Moby feierte 1999 mit «Play» Welterfolge. Auch heute gehört er zu den wichtigsten Exponenten der elektronischen Popmusik – und blickt mit «Reprise» auf seine illustre Karriere zurück.

Der ehemalige Fussballprofi, Ex-FCB-Spieler, Fernseh-Fussball-Kommentator und Geschäftsmann teilt seine Lieblingslieder mit uns.

Der tschechische Dokumentarfilm «Caught in the Net» zeigt mit kontroversen Methoden, wie Kinder übers Internet Opfer von sexuellem Missbrauch werden.

Der Film «Das Fieber» zeigt Afrikas Kampf gegen Malaria, ohne Pharmamultis reden zu lassen. Das deutsche Fernsehen ist aufgebracht, SRF kündigte das Projekt.

Amazon und James Bond passen hervorragend zusammen: Der Geheimagent arbeitet schnell und kommt ebenfalls ohne Pinkelpausen oder Gewerkschaftsvertretung aus.

James Bond gehört jetzt teilweise Amazon, wird er nun per Streaming verheizt?

Die Mezzosopranistin Katia Ledoux musste schon gegen einige Vorurteile ansingen. In Zürich tut sie das gerade ebenso hinreissend wie erfolgreich.

Intendant Benedikt von Peter hat sich seine erste Saison am Theater Basel anders vorgestellt. Nun will er möglichst viel nachholen – und spart nicht mit grossen Namen.

Die argentinische Cellistin, die von der Nordwestschweiz aus eine Weltkarriere verfolgt, denkt im Telefoninterview über das Künstlerleben in der Corona-Krise nach.

Vor 16 Jahren musste der Italiener als Chefdirigent der Mailänder Scala zurücktreten, nun kehrte er zurück. Und vergriff sich im Ton.

Die afroamerikanische Künstlerin zeigt erstmals in Europa ihre erschütternden Zeichnungen, in denen sie sich mit ihrem Leben in einer rassistischen Gesellschaft befasst.

Die Galerie Lilian Andree in Riehen zeigt Werke des deutschen Malers und Fotografen. Manche davon könnte man als Stillleben bezeichnen. Manche als hyperrealistisch.

Der englische Künstler, Autor und Kurator Adrian Dannatt steckt hinter der aktuellen, einem Ort gewidmeten Ausstellung im Museum Tinguely. Er weiss, wie aus Abfall Kunst entstand.

In der Unibibliothek ist eine Ausstellung über Ré Soupault zu besichtigen – eine nach Unabhängigkeit strebende Frau im 20. Jahrhundert, eine multitalentierte Pionierin und Erfinderin.

Der französische Theaterkünstler Philippe Quesne leuchtet am Theater Basel das «Cosmic Drama» der Menschheit aus.

Was ist Ihr Lieblingslied? Und welche Erinnerungen weckt es? Diese Fragen beantworten Bewohner des «Elim» in einem Dokumentarfilm, welcher am 1. und 2. Juni in Basel zu sehen ist.

Das Wildwuchs-Festival feiert 2021 sein 20-Jahr-Jubiläum und bringt die Stadt mit seinem vielfältigen Programm zum Strahlen.

Der Basler Film- und Theaterschauspieler scheut sich nicht vor Experimenten: Für seine Rollen geht er in den Dschungel. In die Muckibude. Und derzeit an die Hauptbühne seiner Heimatstadt.

Katja Berlin kommentiert mit den «Torten der Wahrheit» für die «Zeit», was in der Welt passiert. Jetzt hat sie ein Buch geschrieben darüber, wie Männer auf WhatsApp und Tinder kommunizieren.

Daniel Kahneman analysiert, was unsere Entscheidungsfindung unbewusst prägt. Und er gibt Ratschläge, wie man zu erfolgreichen Urteilen kommt.

Die preisgekrönte Autorin erzählt, ausgehend von der eigenen Familiengeschichte, über die Zeit der Dekolonialisierung Marokkos. Ein grossartiges Buch, sinnlich geschrieben.

Immer Ärger mit Meghan, grosse Aufregung um den Nachwuchs: Die britische Monarchie ringt um Contenance. Früher war sie noch würdevoll. War sie nicht?

Die besten Serien und Filme, die Sie jetzt streamen können. Auf Netflix, aber nicht nur.

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Der Ex-«Tempo»-Chef hat seine Biografie mit brutaler Wucht verfasst. Das habe ihm mehr geholfen als die langen Jahre auf der Couch, sagt er.

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Mit ihren Bildern von Frauen bewegt sich Kate Bellm exakt in der Mitte zwischen Sexismus und weiblichem Empowerment.

Seit Wochen treibt Tesla-Chef Elon Musk den Kryptomarkt mit erratischen Tweets vor sich her. Nun droht ihm das Hackerkollektiv Anonymous in einer Botschaft.

Stephen King hielt «Lisey’s Story» für eines seiner besten Bücher. Jetzt wurde der Horrorstoff um ein Ehe-Geheimnis als Serie auf Apple TV+ verfilmt.

Der neue «Tatort» kommt ganz ohne Schusswaffen aus. Es reicht die Berliner Wohn-Realität von ganz normalen Menschen.

In Hunderten Folgen hat die Sendung Ortschaften und ihre Bewohner vorgestellt. Bald wird sie abgesetzt. Schade – sie war drauf und dran, den Schweizer Volkscharakter zu entschlüsseln.

Die Schauspielerin hat Retuschen verweigert und zeigt so, was in TV-Serien fehlt: Frauen im mittleren Alter, die bitter und aggressiv sein können.

Die Dalmatinerhasserin ist wieder da. «Cruella» mit Emma Stone ist ein punkiges Modefeuerwerk und könnte wegweisend sein für kommende Blockbuster-Starts.

Die grosse Dichterin Friederike Mayröcker ist 96-jährig in Wien gestorben. Ihre Empfindungskunst war unvergleichlich, die Rechtschreibung ignorierte sie gerne.

Vier Menschen in einer noblen Seniorenresidenz mögen es gesellig, aber auch blutig. «Der Donnerstagsmordclub» des englischen TV-Moderators Richard Osman ist witzig. Und erfolgreich.

Weil der Biograf Blake Bailey des sexuellen Missbrauchs beschuldigt wurde, hat sein Verlag die autorisierte Lebensgeschichte von Philip Roth aus dem Programm genommen. Was entgeht uns da?

Die Britin Helen Macdonald ist Bestseller-Autorin und Falknerin. Sie erklärt, wie verklärt unsere Vorstellungen von Natur sind und warum sich manche Sachbücher wie ein Spaziergang mit einem Besserwisser anfühlen.

Der tschechische Dokumentarfilm «Caught in the Net» zeigt mit kontroversen Methoden, wie Kinder übers Internet Opfer von sexuellem Missbrauch werden.

Der Film «Das Fieber» zeigt Afrikas Kampf gegen Malaria, ohne Pharmamultis reden zu lassen. Das deutsche Fernsehen ist aufgebracht, SRF kündigte das Projekt.

Amazon und James Bond passen hervorragend zusammen: Der Geheimagent arbeitet schnell und kommt ebenfalls ohne Pinkelpausen oder Gewerkschaftsvertretung aus.

James Bond gehört jetzt teilweise Amazon, wird er nun per Streaming verheizt?

Seit einem Jahr sind die Clubs zu. Was verloren geht und wie wild es früher in der Schweiz abging, erzählt Bjørn Schaeffner vom neu lancierten Archiv ClubCultureCH.

Moby feierte 1999 mit «Play» Welterfolge. Auch heute gehört er zu den wichtigsten Exponenten der elektronischen Popmusik – und blickt mit «Reprise» auf seine illustre Karriere zurück.

Die Hamburgerin bietet ein überzeugendes Debüt. Ein anderer Hanseat enttäuscht. Und: Zeal & Ardor sind jetzt noch härter.

Es gibt Lieder, an denen sogar die Dylanologen verzweifeln – eines davon ist sein auffallend gut gelaunter Song «Santa-Fe».

Die Mezzosopranistin Katia Ledoux musste schon gegen einige Vorurteile ansingen. In Zürich tut sie das gerade ebenso hinreissend wie erfolgreich.

Die argentinische Cellistin, die von der Nordwestschweiz aus eine Weltkarriere verfolgt, denkt im Telefoninterview über das Künstlerleben in der Corona-Krise nach.

Vor 16 Jahren musste der Italiener als Chefdirigent der Mailänder Scala zurücktreten, nun kehrte er zurück. Und vergriff sich im Ton.

Der Saisonstart wird auf den Sechseläutenplatz übertragen, ein neuer Generalmusikdirektor dirigiert einen neuen «Ring»: Gross denken, lautet die Devise am Opernhaus.

Die afroamerikanische Künstlerin zeigt erstmals in Europa ihre erschütternden Zeichnungen, in denen sie sich mit ihrem Leben in einer rassistischen Gesellschaft befasst.

In New York darf man bald wieder ohne Maske an Kunstanlässe – das hat auch Nachteile, findet unsere Kolumnistin.

Der Genfer Grafikdesigner Ludovic Balland wurde nach der Überprüfung von «mehreren detaillierten Beschwerden» fristlos entlassen.

Jacques Herzog, Pipilotti Rist, Thomas Hirschhorn, Roman Signer, Raphael Hefti und Not Vital erinnern an den Jahrhundertkünstler.

Es war die erste Premiere mit Publikum am Schauspielhaus Zürich seit Dezember. Alexander Giesche liefert einen bedeutungsschweren Sinnestaumel.

Der Schauspieler und Komiker findet die Aktion #allesdichtmachen daneben. Und als Satire handwerklich schlecht gemacht.

Fürs Theater soll wie auch fürs Kino die politisch korrekte Rollenvergabe gelten. Warum das grösste Theater Zürichs auf dieser Praxis beharrt.

«Schwestern», vor leeren Rängen mit Live-Cam eingefangen, ist ein fesselndes Stück und eine Steilvorlage für Schauspieler Lukas Vögler.