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Mittwoch, 02. Juni 2021 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Am flächendeckenden Kulturevent haben nebst Museen und Institutionen die Galerien ihren grossen Auftritt. Im Gespräch mit einigen Teilnehmenden zeigt sich, wie vielfältig die regionale Kunstlandschaft ist und dass sich trotz – oder wegen – Corona einiges tut in der Stadt.

Vier Menschen in einer noblen Seniorenresidenz mögen es gesellig, aber auch blutig. «Der Donnerstagsmordclub» des englischen TV-Moderators Richard Osman ist witzig. Und erfolgreich.

Der Film «Das Fieber» zeigt Afrikas Kampf gegen Malaria, ohne Pharmamultis reden zu lassen. Das deutsche Fernsehen ist aufgebracht, SRF ist ausgestiegen.

Die Schweizer Journalistin Margrit Sprecher hat mit dem ehemaligen «Spiegel»-Reporter über seine Fälschungen gesprochen. Und über die Zeit danach. Wie es zu diesem Scoop kam.

Ausserdem: Kammerorchester mit Klezmer-Klängen am Rhein

Schriften sind die Kleider unserer Gedanken. Sie lassen Texte mal schlicht, mal schrill auftreten. Redaktorinnen und Redaktoren des Leben-Ressorts nennen ihre persönlichen Favoriten.

Die unlängst lancierte Website Clubculture.ch dokumentiert die Geschichte der helvetischen Partykultur. Und erinnert an die kurze Blütezeit des Bimbo Town in Kleinbasel.

Der gefallene Starreporter, dessen Entlarvung als Fälscher 2018 die Medienlandschaft erschütterte, erzählt, wieso er log.

In der deutschen Fernsehlandschaft jagt ein Skandal den nächsten. Spätestens beim jüngsten Sat-1-Eklat muss man den moralischen Kompass wieder in die eigene Hand nehmen.

Anne Keller Dubach ist zur neuen Präsidentin der Zürcher Kunstgesellschaft gewählt worden. Sie hat sich gegen den Sprengkandidaten Florian Schmidt-Gabain durchgesetzt.

Weil der Biograf Blake Bailey des sexuellen Missbrauchs beschuldigt wurde, hat sein Verlag die autorisierte Lebensgeschichte von Philip Roth aus dem Programm genommen. Was entgeht uns da?

Nach dem Dreh der Serie «Plötzlich arm, plötzlich reich» offenbart der deutsche Partysänger Ikke Hüftgold die dramatischen Zustände am Set. Nun zieht der Sender Konsequenzen.

Weil in Deutschland SRF nicht mehr empfangen werden kann, wissen unsere Nachbarn nicht (mehr), was uns glücklich macht.

Was ist Ihr Lieblingslied? Und welche Erinnerungen weckt es? Diese Fragen beantworten Bewohner des «Elim» in einem Dokumentarfilm, welcher am 1. und 2. Juni in Basel zu sehen ist.

«Game of Thrones» auf Lateinisch? Nicht ganz. Aber «Domina» bietet bunte Intrigen um eine mächtige Römerin.

Die Britin Helen Macdonald ist Bestseller-Autorin und Falknerin. Sie erklärt, wie verklärt unsere Vorstellungen von Natur sind und warum sich manche Sachbücher wie ein Spaziergang mit einem Besserwisser anfühlen.

Der Berner Autor lässt sich nicht festzurren und erinnert uns in seinem neuesten Projekt «super light» daran, dass der Mensch das grausigste Tier ist.

Beat Sterchis neuer Roman «Capricho» ist eine lesenswerte Hymne auf das einfache Leben.

Fast 500 Kilometer Fahrt durch die Nacht haben zwei Frauen in «Nachtflucht – Hinter dir der Tod» von Jessica Barry vor sich. Schon bald werden sie von einem Verfolger ins Visier genommen.

Seit einem Jahr sind die Clubs zu. Was verloren geht und wie wild es früher in der Schweiz abging, erzählt Bjørn Schaeffner vom neu lancierten Archiv ClubCultureCH.

Moby feierte 1999 mit «Play» Welterfolge. Auch heute gehört er zu den wichtigsten Exponenten der elektronischen Popmusik – und blickt mit «Reprise» auf seine illustre Karriere zurück.

Der ehemalige Fussballprofi, Ex-FCB-Spieler, Fernseh-Fussball-Kommentator und Geschäftsmann teilt seine Lieblingslieder mit uns.

Wie es zu Verwechslungen kommen kann. Oder: Wie aus zwei Personen eine wird.

Amazon und James Bond passen hervorragend zusammen: Der Geheimagent arbeitet schnell und kommt ebenfalls ohne Pinkelpausen oder Gewerkschaftsvertretung aus.

James Bond gehört jetzt teilweise Amazon, wird er nun per Streaming verheizt?

Die Basler Schauspielerin über ihre Zeit im Lockdown, ihr komplexes Verhältnis zum Dialekt – und eine Tasse, die sie Al Pacino geklaut hat.

«Von Fischen und Menschen» von Stefanie Klemm mit Sarah Spale und Matthias Britschgi in den Hauptrollen.

Die Mezzosopranistin Katia Ledoux musste schon gegen einige Vorurteile ansingen. In Zürich tut sie das gerade ebenso hinreissend wie erfolgreich.

Intendant Benedikt von Peter hat sich seine erste Saison am Theater Basel anders vorgestellt. Nun will er möglichst viel nachholen – und spart nicht mit grossen Namen.

Die argentinische Cellistin, die von der Nordwestschweiz aus eine Weltkarriere verfolgt, denkt im Telefoninterview über das Künstlerleben in der Corona-Krise nach.

Vor 16 Jahren musste der Italiener als Chefdirigent der Mailänder Scala zurücktreten, nun kehrte er zurück. Und vergriff sich im Ton.

Die Galerie Lilian Andree in Riehen zeigt Werke des deutschen Malers und Fotografen. Manche davon könnte man als Stillleben bezeichnen. Manche als hyperrealistisch.

Der englische Künstler, Autor und Kurator Adrian Dannatt steckt hinter der aktuellen, einem Ort gewidmeten Ausstellung im Museum Tinguely. Er weiss, wie aus Abfall Kunst entstand.

In der Unibibliothek ist eine Ausstellung über Ré Soupault zu besichtigen – eine nach Unabhängigkeit strebende Frau im 20. Jahrhundert, eine multitalentierte Pionierin und Erfinderin.

In New York darf man bald wieder ohne Maske an Kunstanlässe – das hat auch Nachteile, findet unsere Kolumnistin.

Das Wildwuchs-Festival feiert 2021 sein 20-Jahr-Jubiläum und bringt die Stadt mit seinem vielfältigen Programm zum Strahlen.

Der Basler Film- und Theaterschauspieler scheut sich nicht vor Experimenten: Für seine Rollen geht er in den Dschungel. In die Muckibude. Und derzeit an die Hauptbühne seiner Heimatstadt.

Basel erhält einen neuen, riesigen, öffentlichen, vielseitig verwendbaren, multifunktionalen, zentral gelegenen Treffpunkt für alle.

So klingt Tschechow in Mundart: Das Basler Schauspiel verpflanzt die tragikomischen Szenen aus dem Landleben ins emotionale Chaos der Lockdown-Gegenwart. Konsequent. Und gefühlsecht.

Vier Menschen in einer noblen Seniorenresidenz mögen es gesellig, aber auch blutig. «Der Donnerstagsmordclub» des englischen TV-Moderators Richard Osman ist witzig. Und erfolgreich.

Der Film «Das Fieber» zeigt Afrikas Kampf gegen Malaria, ohne Pharmamultis reden zu lassen. Das deutsche Fernsehen ist aufgebracht, SRF ist ausgestiegen.

Die Schweizer Journalistin Margrit Sprecher hat mit dem ehemaligen «Spiegel»-Reporter über seine Fälschungen gesprochen. Und über die Zeit danach. Wie es zu diesem Scoop kam.

Die besten Serien und Filme, die Sie jetzt streamen können. Auf Netflix, aber nicht nur.

Schriften sind die Kleider unserer Gedanken. Sie lassen Texte mal schlicht, mal schrill auftreten. Redaktorinnen und Redaktoren des Leben-Ressorts nennen ihre persönlichen Favoriten.

Der gefallene Starreporter, dessen Entlarvung als Fälscher 2018 die Medienlandschaft erschütterte, erzählt, wieso er log.

Weil der Biograf Blake Bailey des sexuellen Missbrauchs beschuldigt wurde, hat sein Verlag die autorisierte Lebensgeschichte von Philip Roth aus dem Programm genommen. Was entgeht uns da?

In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.

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Die Britin Helen Macdonald ist Bestseller-Autorin und Falknerin. Sie erklärt, wie verklärt unsere Vorstellungen von Natur sind und warum sich manche Sachbücher wie ein Spaziergang mit einem Besserwisser anfühlen.

Corona übertraf uns in der wichtigsten Tugend der Moderne: im Tempo. Zum Glück ändert sich das gerade.

Nach dem Dreh der Serie «Plötzlich arm, plötzlich reich» offenbart der deutsche Partysänger Ikke Hüftgold die dramatischen Zustände am Set. Nun zieht der Sender Konsequenzen.

«Game of Thrones» auf Lateinisch? Nicht ganz. Aber «Domina» bietet bunte Intrigen um eine mächtige Römerin.

Das TV-Special 17 Jahre nach dem Ende der legendären Fernsehserie war wie eine richtige Klassenzusammenkunft: toll, lustig, traurig und zum Teil schrecklich überladen.

Das Ende der Show fällt wegen eines Corona-Falles schlichter aus als in den Jahren zuvor. Tokio Hotel bekommen mehr Screentime als alle anderen. Und die Siegerin steht seltsam still im Konfettiregen.

Der Berner Autor lässt sich nicht festzurren und erinnert uns in seinem neuesten Projekt «super light» daran, dass der Mensch das grausigste Tier ist.

Fast 500 Kilometer Fahrt durch die Nacht haben zwei Frauen in «Nachtflucht – Hinter dir der Tod» von Jessica Barry vor sich. Schon bald werden sie von einem Verfolger ins Visier genommen.

«Oder?» ist ein wildes Spektakel, das sich als Roman tarnt und dadurch Strukturen im Literaturbetrieb entlarvt.

Wie intim darfs denn sein? Sängerin Billie Eilish reflektiert in einem selbst kuratierten Fotobuch ihr eigenes Heranwachsen zur grossen Künstlerin.

Amazon und James Bond passen hervorragend zusammen: Der Geheimagent arbeitet schnell und kommt ebenfalls ohne Pinkelpausen oder Gewerkschaftsvertretung aus.

James Bond gehört jetzt teilweise Amazon, wird er nun per Streaming verheizt?

Die Basler Schauspielerin über ihre Zeit im Lockdown, ihr komplexes Verhältnis zum Dialekt – und eine Tasse, die sie Al Pacino geklaut hat.

Zwei Brüder stecken all ihre Freizeit und Ersparnisse in einen «Herr der Ringe»-Kurzfilm. Weshalb? Zu Besuch am letzten Drehtag in Jegenstorf – zwischen Schlamm, wachsamen Eltern und Gänsehaut-Momenten.

Seit einem Jahr sind die Clubs zu. Was verloren geht und wie wild es früher in der Schweiz abging, erzählt Bjørn Schaeffner vom neu lancierten Archiv ClubCultureCH.

Moby feierte 1999 mit «Play» Welterfolge. Auch heute gehört er zu den wichtigsten Exponenten der elektronischen Popmusik – und blickt mit «Reprise» auf seine illustre Karriere zurück.

Die Hamburgerin bietet ein überzeugendes Debüt. Ein anderer Hanseat enttäuscht. Und: Zeal & Ardor sind jetzt noch härter.

Es gibt Lieder, an denen sogar die Dylanologen verzweifeln – eines davon ist sein auffallend gut gelaunter Song «Santa-Fe».

Die Mezzosopranistin Katia Ledoux musste schon gegen einige Vorurteile ansingen. In Zürich tut sie das gerade ebenso hinreissend wie erfolgreich.

Die argentinische Cellistin, die von der Nordwestschweiz aus eine Weltkarriere verfolgt, denkt im Telefoninterview über das Künstlerleben in der Corona-Krise nach.

Vor 16 Jahren musste der Italiener als Chefdirigent der Mailänder Scala zurücktreten, nun kehrte er zurück. Und vergriff sich im Ton.

Der Saisonstart wird auf den Sechseläutenplatz übertragen, ein neuer Generalmusikdirektor dirigiert einen neuen «Ring»: Gross denken, lautet die Devise am Opernhaus.

In New York darf man bald wieder ohne Maske an Kunstanlässe – das hat auch Nachteile, findet unsere Kolumnistin.

Der Genfer Grafikdesigner Ludovic Balland wurde nach der Überprüfung von «mehreren detaillierten Beschwerden» fristlos entlassen.

Jacques Herzog, Pipilotti Rist, Thomas Hirschhorn, Roman Signer, Raphael Hefti und Not Vital erinnern an den Jahrhundertkünstler.

Die Gates haben viel Geld in Kunst investiert – unter anderem in diese fünf Werke.

Es war die erste Premiere mit Publikum am Schauspielhaus Zürich seit Dezember. Alexander Giesche liefert einen bedeutungsschweren Sinnestaumel.

Der Schauspieler und Komiker findet die Aktion #allesdichtmachen daneben. Und als Satire handwerklich schlecht gemacht.

Fürs Theater soll wie auch fürs Kino die politisch korrekte Rollenvergabe gelten. Warum das grösste Theater Zürichs auf dieser Praxis beharrt.

«Schwestern», vor leeren Rängen mit Live-Cam eingefangen, ist ein fesselndes Stück und eine Steilvorlage für Schauspieler Lukas Vögler.