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Donnerstag, 29. April 2021 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Deutschlands Linke sei arrogant geworden, sagt Sahra Wagenknecht. Und in der Schweiz? Rudolf Strahm siehts ähnlich, Mattea Meyer kontert – und Michael Hermann rät, sich nicht zu sehr um die «einfachen Leute» zu bemühen.

Der Kunstsammler und ehemalige Botschafter Uli Sigg besuchte Nordkorea wiederholt. Jetzt zeigt das Kunstmuseum Bern nord- und südkoreanische Werke aus seiner Sammlung.

Wir ernennen Dinosaur Jr. zu Frauen ehrenhalber. Denn auch mit ihrem neuen Album retten sie mal wieder den Rock.

Die Oscars für «Nomadland» sind auch ein Triumph für das Kino, das Fakt und Fiktion vermischt. Dabei wird gerade heftig gestritten, was Filme erfinden dürfen. Und wo sie lügen.

Nach langer Pause sollen ab Juli wieder Events mit Tausenden von Besuchern möglich sein – unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. Was Sie dazu wissen müssen.

Pedro Lenz lässt in seinem neuen Roman einen Maurerstift erzählen. Dieser erinnert stark an ihn selbst als Jugendlicher in Langenthal.

Unkonventionell, ja sogar handgreiflich – so bekämpft eine Detektivin Zwangsprostitution, Drogenschmuggel und korrupte Polizisten an der Grenze in Südkalifornien.

Der Schauspieler und Komiker findet die Aktion #allesdichtmachen daneben. Und als Satire handwerklich schlecht gemacht.

Die Doku «Life in Color» zeigt mit Hightech-Hilfe, wie Farben das Leben und Überleben in der Tierwelt bestimmen. Eine berauschende Serie.

Nach dem Auftritt in der «Sternstunde Philosophie» sieht sich der Schriftsteller als Opfer der Cancel Culture. Tamedia liegt jetzt seine Stellungnahme vor.

Das Kunstmuseum Bern zeigt in seiner neuen Ausstellung rund 90 Werke von nord- und südkoreanischen Künstlern und Künstlerinnen. Die Werke stammen grossteils aus der Sammlung Sigg.

Die Eröffnung des Kulturplatzes vom Freitagabend war ein voller Erfolg.

Eigentlich war das jüngste Projekt der Global Players als Live-Theater gedacht. Doch jetzt zeigt man einen vorher aufgezeichneten Film.

Der gebürtige Savogniner Gian Suhner hat mit einem Filmteam Nordkorea durchstreift. Was er dort mit der Kamera festhielt, ist nun in der Berner Ausstellung «Let’s Talk about Mountains» zu sehen.

Die St. Moritzer Galerie Karsten Greve zeigt unter dem Titel «Highlight» Arbeiten des chinesischen Künstlers Ding Yi. Die Art, wie er seine Bilder aus kleinen Zeichen aufbaut, ist verblüffend.

In der Churer Postremise haben Felicitas Heyerick und Marco Luca Castelli die Tschechow-Zeit lebendig gemacht – mit einer Herzenslesung.

Dieses Jahr macht zum ersten Mal ein Glarner mit bei der Date-Show «Die Bachelorette». Burim ist davon überzeugt, die Bachelorette Dina Rossi für sich zu gewinnen, indem er ihr sein wahres Gesicht zeigt.

Krimi, Familiendrama, Liebesgeschichte, Justizthriller und Geschichtslektion – all das ist der Roman «Via Mala» von 1934. Gian Rupf und Volker Ranisch machen daraus im Duo Theater vom Feinsten.

2014 als viertes und jüngstes Ressort der Kulturgesellschaft Glarus gegründet, ist das Kindertheater von Beginn an eine Erfolgsstory.

Das Forum «Bau+Kultur Davos» lud am letzten Samstag zu einem Stadtrundgang, ausgehend vom neuen Kulturplatz, zum Thema «Bau+Kunst?!» ein.

Sie seien von der Freigabe für kulturelle Veranstaltungen völlig überrascht worden, sagt Ute Haferburg, Geschäftsführerin des Kulturplatzes, auf Anfrage der DZ.

Quirina Lechmann und Gianin Conrad eröffnen in der einstigen Tuchfabrik den Kunstraum Scala Trun. Er soll zum Ort des Austauschs und der künstlerischen Intervention auf dem Dorfe werden.

Die Postremise in Chur hat ihren Betrieb am Montag wieder aufgenommen. Erster Bühnengast war der Bündner Autor Arno Camenisch.

Die Klibühni in Chur sucht eine neue Theaterleitung. Reto Bernetta und Rita Cavegn hören allerdings erst in eineinhalb Jahren auf. Bewerber sollten sich trotzdem beeilen.

In der neuen ARD-Reihe «Klara Sonntag» spielt Bruno Cathomas einen Richter. Im Interview spricht er über seinen Weggang aus Laax, die Selbstfindung in Berlin und seine Homosexualität.

Die Eschenbacher Autorin Nadine Gerber gibt bald eine Fortsetzung ihres Romans «Herz über Bord» heraus. Und sie verrät, warum die ersten Kapitel lange in der Schublade schlummerten.

Viele Fitnesscenter und Restaurant-Terrassen haben am Montag in Chur den Betrieb aufgenommen. Das Kinocenter zieht nach und zeigt ab Mittwoch wieder Filme auf grosser Leinwand.

Die Galerie Edition Z in Chur zeigt Werke des deutschen Künstlers Boris Nieslony. Die Ausstellung «Moritaten» führt dem Betrachter das grösstmögliche Mass menschlicher Grausamkeit vor Augen.

Das Junge Theater Graubünden hat per Videostream einen in Chur gedrehten Kurzfilm präsentiert.

Janine Wiget aus Schänis und eine Freundin landen mit einem Video einen Youtube-Hit. Das öffnet ihnen Türen in Hollywood: Sie dürfen einen Clip für die Kultserie «Die Simpsons» gestalten.

Klosters beherbergt viele talentierte Künstlerinnen und Künstler, so auch Markus Dönier, der fantasievolle Kreationen aus schönen Hölzern kreiert.

Ein Spaziergang durch das Seedorf und ein Blick in seine Schulhäuser lassen Kostbares entdecken. Aber nicht allen gefällt alles.

Den Kulturstillstand hat sie (wie viele) demütig ertragen: Nun regt sich die Bündner Sängerin Corin Curschellas wieder – mit einer neuen CD.

Seltener Kunsttransport im Freulerpalast: Elf Gemälde aus dem 17. Jahrhundert werden in Näfels angeliefert. Ab 29. April sind sie in der Sonderausstellung «Frau Hauptmannin und ihre Kinder» zu sehen.

Die Kinobetreiber in Graubünden sind offensichtlich überrascht vom Entscheid des Bundesrats. Denn: Kein Kino wird den Betrieb bereits am Montag wieder aufnehmen. Doch die Vorbereitungen sind im Gang.

Keiner hat damit schon gerechnet. Kulturveranstaltungen können theoretisch ab Montag wieder stattfinden. Doch ganz parat sind nur wenige. Und die Vorschriften machen gehörig zu schaffen.

Die vorsichtige Öffnung der Kulturstätten zum jetzigen Zeitpunkt ist richtig. Ebenso stimmt der Blick in die Zukunft zuversichtlich. Ein Kommentar.

Am Mittwoch haben die Mitglieder des Vereins Ghörgang die Bücherboxen in Glarus wieder bereitgestellt. Geputzt, repariert, ausgemistet und neu ausstaffiert stehen diese nun bereit für die neue Saison.

Wer einmal unter Coronabedingungen erfolgreich war, packt auch diesen Musiksommer furchtlos an. Das Festival der jungen Künstler nimmt sich das Frauenthema vor – mit viel Witz und Kreativität.

Der Churer Architekt Raphael Zuber hat seine erste Monografie herausgegeben. In «Four Projects» werden vier Bauten vorgestellt, die er zwischen 2009 und 2016 entworfen hat.

Es ist Gottesdienst und Ausstellungseröffnung zugleich: In der Kirche Matt sind bis Pfingsten Bilder vom Sernftaler Hobbymaler This Baumgartner und vom syrischen Flüchtling Allam Fakhour zu sehen.