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Donnerstag, 29. April 2021 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Auf der Jagd nach «Moby Dick» stellt sich der Schauspieler und Basler Co-Schauspielchef Jörg Pohl ganz allein den Weiten der Ozeane und der Grossen Bühne. Eine Rachemission? Ein Höllenkommando.

Die deutsche Linke sei arrogant geworden, sagt Sahra Wagenknecht. Und in der Schweiz? Rudolf Strahm siehts ähnlich, Mattea Meyer kontert – und Michael Hermann rät, sich nicht zu sehr um die «einfachen Leute» zu bemühen.

Wir ernennen Dinosaur Jr. zu Frauen ehrenhalber. Denn auch mit ihrem neuen Album retten sie mal wieder den Rock.

Die Oscars für «Nomadland» sind auch ein Triumph für das Kino, das Fakt und Fiktion vermischt. Dabei wird gerade heftig gestritten, was Filme erfinden dürfen. Und wo sie lügen.

Kolorierte, grossformatige Künstlerporträts. Das TnT Art Project zeigt Musikerinnen und Musiker, wenn man schon nichts von ihnen hört derzeit.

Nachrichten, Personalien und Fundstücke aus der realen und digitalen Welt der Kultur. Rund um die Uhr aktualisiert.

Nach langer Pause sollen ab Juli wieder Events mit Tausenden von Besuchern möglich sein – unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. Was Sie dazu wissen müssen.

Ausserdem: Premiere im Vorstadttheater

Unter den Preisträgerinnen und Preisträgern, die bei den Swiss Press Awards in Bern ausgezeichnet worden sind, befinden sich auch fünf Medienschaffende aus dem Hause Tamedia.

«Arena für einen Baum» heisst die jüngste Kulturintervention von Klaus Littmann. Sie steht im öffentlichen Raum und ist an eine Ausstellung geknüpft, die in zwei Wochen öffnet.

Unkonventionell, ja sogar handgreiflich – so bekämpft eine Detektivin Zwangsprostitution, Drogenschmuggel und korrupte Polizisten an der Grenze in Südkalifornien.

Die Doku «Life in Color» zeigt mit Hightech-Hilfe, wie Farben das Leben und Überleben in der Tierwelt bestimmen. Eine berauschende Serie.

Heute kann jeder attraktiv sein – zumindest online. Immer extremer verändern bearbeitete Bilder unser Schönheitsideal. Das sind die Folgen.

Eher etwas unterspannt zeigt sich der neue «Tatort» aus Freiburg. Dafür mit grossem thematischem Ausgriff, von der Patientenverfügung bis zur Zwangsarbeit.

Florim Brajshoris «Te Berberi» ist bei seinen Landsleuten so beliebt, dass der Filmproduzent mit kosovarischen Wurzeln nun eine zweite Staffel auf Deutsch plant.

Bei der zur Ikone stilisierten Schriftstellerin Judith Hermann bewegt sich das Personal zwischen Gewalterinnerungen und drohender Apokalypse.

Die Journalistin Gabriele von Arnim hat ein tief beeindruckendes Buch über die zehn Jahre mit ihrem pflegebedürftigen Mann geschrieben: «Das Leben ist ein vorübergehender Zustand».

Im heute erscheinenden Globi-Band begegnet der blaue Papagei mit den karierten Hosen dem Schweizer Tennisstar Roger Federer.

Mehrere Frauen belasten den Autor Blake Bailey. Der Verlag stoppt die Auslieferung seines neuen, gelobten Buchs.

Spotify-Gründer Daniel Ek will einen Fussballclub kaufen, die Corona-Frage führt zu ersten Bandauflösungen. Und da sind zwei Schweizer Bands: Die eine hat zu wenig Sex, die andere ist noch ganz scheu.

Milva war eine politische Sängerin, die für das antifaschistische Italien stand. Doch nirgendwo hatte diese grandiose Künstlerin mehr Erfolg als in Deutschland.

«La Rossa», wie Maria Ilva Biolcati in Italien auch wegen ihrer roten Haare genannt wurde, starb am Freitagabend im Alter von 81 Jahren.

MC Layla liefert eine beeindruckende EP. Ausserdem: Sir Paul bittet ins Studio und die Schweiz könnte einen neuen Popstar bekommen.

Die Schweizer Schauspielerin unterstützt die kontroverse Onlineaktion #allesdichtmachen. Hier sagt sie, warum.

Dürfen Schauspieler nur noch spielen, was die «Fans» wollen? Die Grenze zwischen Fiktion und Realität ist erschreckend dünn geworden.

Chloé Zhao hat mit ihrem Film die wichtigsten Oscars abgeräumt. Ihren Aufstieg verdankt sie einer besonderen Gabe, ob ihr diese beim nächsten Projekt hilft?

Mehr Menschlichkeit im Zeichen von Corona – das war das Ziel der Oscars. Herausgekommen ist jedoch eine Show, die an ihrem eigenen Konzept zerbrach.

Martin Korn war 22 Jahre lang Labelmanager bei Sony, dann wurde er entlassen. Nun startet er ausgerechnet in der kriselnden CD-Branche durch.

Kultregisseur Herbert Fritsch hat zugeschlagen: Am Theater Basel spielt er in einer Strauss’schen Komödie mit bösen Vorurteilen – und lässt am Schluss doch die Hausdame als die tiefgründigste, musikalischste Figur erscheinen.

Die Organisatoren des Europäischen Jugendchorfestivals wollen an den Konzerten über Auffahrt festhalten. Allerdings müssen Alternativen zu den Massenauftritten früherer Jahre gefunden werden.

Die königliche Familie hat eine eigene Loge im Royal Opera House. Nicht alle sind respektive waren gerne dort.

Uli Sigg, ehemaliger Botschafter der Schweiz in China, über die Schwierigkeiten, die man ihm und seiner umfassenden Sammlung chinesischer Gegenwartskunst bereitet.

Das Museum Rietberg zeigt 120 Kopien von Felsbildern aus aller Welt, die der deutsche Ethnologe Leo Frobenius von seinen Expeditionen mitbrachte.

«Barca nostra» nennt der Schweizer Christoph Büchel sein Kunstwerk, das ihm einen Shitstorm verursachte – und jetzt eine neue Heimat gefunden hat.

Das Kunsthaus Zürich ist stolz auf seine Ölwannen von Joseph Beuys und pflegt sie aufwendig. Dessen Biograf jedoch sagt: Beuys wollte das gar nicht.

Der Schauspieler und Komiker findet die Aktion #allesdichtmachen daneben. Und als Satire handwerklich schlecht gemacht.

In der Kunstmarktsatire «The Square» stolpert ein Star-Kurator über Eigendünkel und Doppelmoral. Das Basler Schauspiel zeigt, was herauskommt, wenn sich zeitgenössisches Theater über zeitgenössische Kunst lustig machen will.

Wofür brennen junge Leute? Was denken sie über die Challenges, die auf Social Media und im realen Leben warten? Davon erzählt das Junge Theater Basel in «Born to Shine». Drei der Performerinnen und Performer tun es hier auch für die BaZ.

Wegen der Corona-Krise konnte Richard Wherlock, seit 2001 Direktor des Balletts Basel, sein rundes Jubiläum nicht feiern. Die geplante Sause musste abgesagt werden. Jetzt kehrt das Ballett Basel auf die Bühne zurück.

Die Linke habe die einfachen Leute vergessen, sagt Sahra Wagenknecht. Ein Vorwurf, der auch hiesige Sozialdemokraten beschäftigt: Rudolf Strahm pflichtet bei, Mattea Meyer kontert.

Nachrichten, Personalien und Fundstücke aus der realen und digitalen Welt der Kultur. Rund um die Uhr aktualisiert.

Die Oscars für «Nomadland» sind auch ein Triumph für das Kino, das Fakt und Fiktion vermischt. Dabei wird gerade heftig gestritten, was Filme erfinden dürfen. Und wo sie lügen.

Florian Schmidt-Gabain kandidiert für das Präsidium der Zürcher Kunstgesellschaft, dabei hat der langjährige Präsident Walter Kielholz schon eine Nachfolgerin portiert.

Nach langer Pause sollen ab Juli wieder Events mit Tausenden von Besuchern möglich sein – unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. Was Sie dazu wissen müssen.

Wir ernennen Dinosaur Jr. zu Frauen ehrenhalber. Denn auch mit ihrem neuen Album retten sie mal wieder den Rock.

Unter den Preisträgerinnen und Preisträgern, die bei den Swiss Press Awards in Bern ausgezeichnet worden sind, befinden sich auch fünf Medienschaffende aus dem Hause Tamedia.

In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.

Die Doku «Life in Color» zeigt mit Hightech-Hilfe, wie Farben das Leben und Überleben in der Tierwelt bestimmen. Eine berauschende Serie.

Unkonventionell, ja sogar handgreiflich – so bekämpft eine Detektivin Zwangsprostitution, Drogenschmuggel und korrupte Polizisten an der Grenze in Südkalifornien.

Der Schauspieler und Komiker findet die Aktion #allesdichtmachen daneben. Und als Satire handwerklich schlecht gemacht.

Eher etwas unterspannt zeigt sich der neue «Tatort» aus Freiburg. Dafür mit grossem thematischem Ausgriff, von der Patientenverfügung bis zur Zwangsarbeit.

Thomas Fritsch ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Er wird in Erinnerung bleiben als der Gute-Laune-Schauspieler mit der unvergesslichen Stimme.

Fürs Theater soll wie auch fürs Kino die politisch korrekte Rollenvergabe gelten. Warum das grösste Theater Zürichs auf dieser Praxis beharrt.

Im neuen Bundespolizei-Fall macht Julia Grosz Karriere – ist aber ebenso überfordert wie das Publikum.

Bei der zur Ikone stilisierten Schriftstellerin Judith Hermann bewegt sich das Personal zwischen Gewalterinnerungen und drohender Apokalypse.

Bisher hatten viele Spoken-Word-Texte aus der Deutschschweiz kein Nachleben zwischen Buchdeckeln. Dies ändert der Oltner Verleger Rainer von Arx jetzt mit seiner Edition Merkwürdig.

Die Journalistin Gabriele von Arnim hat ein tief beeindruckendes Buch über die zehn Jahre mit ihrem pflegebedürftigen Mann geschrieben: «Das Leben ist ein vorübergehender Zustand».

Als Jude war das Leben von Jonas Fränkel in der Schweiz geprägt von Ausgrenzung und Diskriminierung. Über sechzig Jahre nach seinem Tod kommt der bedeutende Nachlass des Spitteler-Biografen endlich ins Schweizerische Literaturarchiv.

Die Schweizer Schauspielerin unterstützt die kontroverse Onlineaktion #allesdichtmachen. Hier sagt sie, warum.

Dürfen Schauspieler nur noch spielen, was die «Fans» wollen? Die Grenze zwischen Fiktion und Realität ist erschreckend dünn geworden.

Chloé Zhao hat mit ihrem Film die wichtigsten Oscars abgeräumt. Ihren Aufstieg verdankt sie einer besonderen Gabe, ob ihr diese beim nächsten Projekt hilft?

Mehr Menschlichkeit im Zeichen von Corona – das war das Ziel der Oscars. Herausgekommen ist jedoch eine Show, die an ihrem eigenen Konzept zerbrach.

Spotify-Gründer Daniel Ek will einen Fussballclub kaufen, die Corona-Frage führt zu ersten Bandauflösungen. Und da sind zwei Schweizer Bands: Die eine hat zu wenig Sex, die andere ist noch ganz scheu.

Milva war eine politische Sängerin, die für das antifaschistische Italien stand. Doch nirgendwo hatte diese grandiose Künstlerin mehr Erfolg als in Deutschland.

«La Rossa», wie Maria Ilva Biolcati in Italien auch wegen ihrer roten Haare genannt wurde, starb am Freitagabend im Alter von 81 Jahren.

MC Layla liefert eine beeindruckende EP. Ausserdem: Sir Paul bittet ins Studio und die Schweiz könnte einen neuen Popstar bekommen.

Martin Korn war 22 Jahre lang Labelmanager bei Sony, dann wurde er entlassen. Nun startet er ausgerechnet in der kriselnden CD-Branche durch.

Im Zürcher Saal für die Klassik fand am Donnerstag endlich einmal wieder eine Aufführung statt. 50 Menschen sassen im Saal, 78 auf der Bühne. Wir waren dabei.

Die königliche Familie hat eine eigene Loge im Royal Opera House. Nicht alle sind respektive waren gerne dort.

Gestern wurde die Zürcher Opernhaus-Premiere von Offenbachs «Les Contes d’Hoffmann» gestreamt. Fünf Gründe, warum man sich das Spektakel anschauen sollte.

Uli Sigg, ehemaliger Botschafter der Schweiz in China, über die Schwierigkeiten, die man ihm und seiner umfassenden Sammlung chinesischer Gegenwartskunst bereitet.

Das Museum Rietberg zeigt 120 Kopien von Felsbildern aus aller Welt, die der deutsche Ethnologe Leo Frobenius von seinen Expeditionen mitbrachte.

«Barca nostra» nennt der Schweizer Christoph Büchel sein Kunstwerk, das ihm einen Shitstorm verursachte – und jetzt eine neue Heimat gefunden hat.

Das Kunsthaus Zürich ist stolz auf seine Ölwannen von Joseph Beuys und pflegt sie aufwendig. Dessen Biograf jedoch sagt: Beuys wollte das gar nicht.

«Schwestern», vor leeren Rängen mit Live-Cam eingefangen, ist ein fesselndes Stück und eine Steilvorlage für Schauspieler Lukas Vögler.

Was er tut, kann nicht mal er genau beschreiben. Und sein Lebenslauf liest sich wie ein Abenteuerroman – mitsamt Drogen, Exzessen und Raubzügen. Wer ist dieser Timmermahn, der gerade ein neues Bühnenstück zeigt?

Gewalt, Video, echte Flüchtlinge: Der Schweizer Starregisseur setzt in seiner Genfer Aufführung von Mozarts «La Clemenza di Tito» auf bewährte Mittel.

Der bedeutende schwedische Autor, der auch auf internationalen Bühnen viel gespielt wurde, ist an Covid-19 gestorben.