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Dienstag, 27. April 2021 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Die Schweizer Schauspielerin unterstützt die kontroverse Online-Aktion #allesdichtmachen. Hier sagt sie, warum.

Das macht Hoffnung: Unter strengen Auflagen besuchten vor einem Monat Tausende die Show der Band «Love of Lesbian». Nun wurde Bilanz gezogen.

Uli Sigg, ehemaliger Botschafter der Schweiz in China, über die Schwierigkeiten, die man ihm und seiner umfassenden Sammlung chinesischer Gegenwartskunst bereitet.

Dürfen Schauspieler nur noch spielen, was die «Fans» wollen? Die Grenze zwischen Fiktion und Realität ist erschreckend dünn geworden.

Nachrichten, Personalien und Fundstücke aus der realen und digitalen Welt der Kultur. Rund um die Uhr aktualisiert.

Bisher hatten viele Spoken-Word-Texte aus der Deutschschweiz kein Nachleben zwischen Buchdeckeln. Dies ändert der Oltner Verleger Rainer von Arx jetzt mit seiner Edition Merkwürdig.

Die Menschheit vernachlässigt die Freizeit, warnen Wissenschaftler und raten zu einem neuen Vorbild: der Steinzeit. Würden auch uns 15 Stunden Arbeit pro Woche reichen?

In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.

Chloé Zhao hat mit ihrem Film die wichtigsten Oscars abgeräumt. Ihren Aufstieg verdankt sie einer besonderen Gabe, ob ihr diese beim nächsten Projekt hilft?

In der SRF-Sendung «Sternstunde Philosophie» vergleicht der Schriftsteller Adolf Muschg die Cancel Culture mit Auschwitz. Twitter tobt zurecht.

Martin Korn war 22 Jahre lang Labelmanager bei Sony, dann wurde er entlassen. Nun startet er ausgerechnet in der kriselnden CD-Branche durch.

Eher etwas unterspannt zeigt sich der neue «Tatort» aus Freiburg. Dafür mit grossem thematischem Ausgriff, von der Patientenverfügung bis zur Zwangsarbeit.

Thomas Fritsch ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Er wird in Erinnerung bleiben als der Gute-Laune-Schauspieler mit der unvergesslichen Stimme.

Fürs Theater soll wie auch fürs Kino die politisch korrekte Rollenvergabe gelten. Warum das grösste Theater Zürichs auf dieser Praxis beharrt.

Im neuen Bundespolizei-Fall macht Julia Grosz Karriere – ist aber ebenso überfordert wie das Publikum.

Die Journalistin Gabriele von Arnim hat ein tief beeindruckendes Buch über die zehn Jahre mit ihrem pflegebedürftigen Mann geschrieben: «Das Leben ist ein vorübergehender Zustand».

Als Jude war das Leben von Jonas Fränkel in der Schweiz geprägt von Ausgrenzung und Diskriminierung. Über sechzig Jahre nach seinem Tod kommt der bedeutende Nachlass des Spitteler-Biografen endlich ins Schweizerische Literaturarchiv.

Im heute erscheinenden Globi-Band begegnet der blaue Papagei mit den karierten Hosen dem Schweizer Tennisstar Roger Federer.

Mehrere Frauen belasten den Autor Blake Bailey. Der Verlag stoppt die Auslieferung seines neuen, gelobten Buchs.

Mehr Menschlichkeit im Zeichen von Corona – das war das Ziel der Oscars. Herausgekommen ist jedoch eine Show, die an ihrem eigenen Konzept zerbrach.

Wer gewonnen hat. Und wo man die ausgezeichneten Filme schon jetzt schauen kann.

«The Trial of the Chicago 7» erzählt von einem Gerichtsprozess, der von US-Konservativen 1969 instrumentalisiert wurde. Kann man darin eine späte Antwort auf Donald Trump lesen?

Es hätte eine lockere Plauderei mit dem Regisseur über Alkohol und alternde Männer werden sollen. Aber es kam anders.

Milva war eine politische Sängerin, die für das antifaschistische Italien stand. Doch nirgendwo hatte diese grandiose Künstlerin mehr Erfolg als in Deutschland.

«La Rossa», wie Maria Ilva Biolcati in Italien auch wegen ihrer roten Haare genannt wurde, starb am Freitagabend im Alter von 81 Jahren.

MC Layla liefert eine beeindruckende EP. Ausserdem: Sir Paul bittet ins Studio und die Schweiz könnte einen neuen Popstar bekommen.

Der Pionier des Elektropop hält neue Musik bereit. Ein Gespräch über den Vorwurf, dass er gefällige Gebrauchsmusik mache und seine Theorie, wonach Audio-Freaks seit Jahrzehnten etwas komplett falsch verstehen.

Im Zürcher Saal für die Klassik fand am Donnerstag endlich einmal wieder eine Aufführung statt. 50 Menschen sassen im Saal, 78 auf der Bühne. Wir waren dabei.

Die königliche Familie hat eine eigene Loge im Royal Opera House. Nicht alle sind respektive waren gerne dort.

Gestern wurde die Zürcher Opernhaus-Premiere von Offenbachs «Les Contes d’Hoffmann» gestreamt. Fünf Gründe, warum man sich das Spektakel anschauen sollte.

Der bedeutende Schweizer Komponist Rudolf Kelterborn ist 89-jährig gestorben.

Das Museum Rietberg zeigt 120 Kopien von Felsbildern aus aller Welt, die der deutsche Ethnologe Leo Frobenius von seinen Expeditionen mitbrachte.

«Barca nostra» nennt der Schweizer Christoph Büchel sein Kunstwerk, das ihm einen Shitstorm verursachte – und jetzt eine neue Heimat gefunden hat.

Das Kunsthaus Zürich ist stolz auf seine Ölwannen von Joseph Beuys und pflegt sie aufwendig. Dessen Biograf jedoch sagt: Beuys wollte das gar nicht.

Die Welt ist voller improvisierter Basteleien – es ist an der Zeit, dass die in ihnen steckende Kreativität gewürdigt wird.

«Schwestern», vor leeren Rängen mit Live-Cam eingefangen, ist ein fesselndes Stück und eine Steilvorlage für Schauspieler Lukas Vögler.

Was er tut, kann nicht mal er genau beschreiben. Und sein Lebenslauf liest sich wie ein Abenteuerroman – mitsamt Drogen, Exzessen und Raubzügen. Wer ist dieser Timmermahn, der gerade ein neues Bühnenstück zeigt?

Gewalt, Video, echte Flüchtlinge: Der Schweizer Starregisseur setzt in seiner Genfer Aufführung von Mozarts «La Clemenza di Tito» auf bewährte Mittel.

Der bedeutende schwedische Autor, der auch auf internationalen Bühnen viel gespielt wurde, ist an Covid-19 gestorben.

Die Schweizer Schauspielerin unterstützt die kontroverse Online-Aktion #allesdichtmachen. Hier sagt sie, warum.

Das macht Hoffnung: Unter strengen Auflagen besuchten vor einem Monat Tausende die Show der Band «Love of Lesbian». Nun wurde Bilanz gezogen.

Dürfen Schauspieler nur noch spielen, was die «Fans» wollen? Die Grenze zwischen Fiktion und Realität ist erschreckend dünn geworden.

HKB-Schauspielstudentin Jeanne Le Moign hat einen internationalen Preis gewonnen. Doch wegen der Pandemie kann sie dessen Früchte nur spärlich ernten.

Das Theater an der Effingerstrasse zeigt «Harold und Maude» von Colin Higgins. Mit zwiespältigem Resultat.

Pedro Lenz lässt in seinem neuen Roman einen Maurerstift erzählen. Dieser erinnert stark an ihn selbst als Jugendlicher in Langenthal.

Chloé Zhao hat mit ihrem Film die wichtigsten Oscars abgeräumt. Ihren Aufstieg verdankt sie einer besonderen Gabe, ob ihr diese beim nächsten Projekt hilft?

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In der SRF-Sendung «Sternstunde Philosophie» vergleicht der Schriftsteller Adolf Muschg die Cancel Culture mit Auschwitz. Twitter tobt zurecht.

Martin Korn war 22 Jahre lang Labelmanager bei Sony, dann wurde er entlassen. Nun startet er ausgerechnet in der kriselnden CD-Branche durch.

Geschmacklose Accessoires, gewagte Einblicke und Männer, die den Frauen die Show stahlen: Hier sind die optischen Tops und Flops der 93. Academy Awards.