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Freitag, 02. April 2021 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Tobias Reitz schreibt Texte für Francine Jordi, Helene Fischer und Co. Den Vorwurf, dass sich Schlager nur um Party und heile Welt dreht, weisst er vehement zurück: Schlager sei Sehnsucht und Lebenshilfe.

Die Moderatorin von «Gesichter & Geschichten» bei SRF teilt mit uns ihre Playlist.

Die japanische Reinigungskraft Kojima Miyu stellt Zimmer nach, in denen Menschen allein gestorben sind. Das hat sie zu einer anerkannten Künstlerin gemacht.

Die Prosieben-Moderatoren haben in einem aussergewöhnlichen TV-Format ohne Werbeunterbrechung auf den Pflegenotstand aufmerksam gemacht – und TV-Geschichte geschrieben.

Ausserdem: Neue CD der Opheum-Stiftung in Produktion

Nachrichten, Personalien und Fundstücke aus der realen und digitalen Welt der Kultur. Rund um die Uhr aktualisiert.

Der Rapper Haftbefehl über Drogen, Waffen, Spielsucht und das, wovor er wirklich Angst hat: seine Mutter.

Ein 1944 von den Nazis in Frankreich gestohlenes Gemälde des Barock-Malers Nicolas Poussin ist wieder aufgetaucht und seinen rechtmässigen Besitzern übergeben worden.

«Schaurige Orte in der Schweiz» versammelt 12 unheimliche Geschichten, die alle zwischen Genfersee und Säntis angesiedelt sind.

Mit «Trio», seinem 16. Roman, führt William Boyd ins Brighton des Jahres 1968, einen chaotischen Filmdreh und allerlei Geheimnisse.

Der mit tückischen Wendungen gespickte Roman «Die zweite Schwester» von Chan Ho-kei ist ein faszinierender Höllentrip durch Hongkong und die Tiefen des Internets.

Dank Netflix sind südkoreanische TV-Serien auch in der Schweiz angekommen. Wo sich der Korea-Boom im Alltag bereits bemerkbar macht.

Nach 20 Jahren lief «Deutschland sucht den Superstar» am Wochenende zum ersten Mal ohne Dieter Bohlen. Was hinter seiner Absetzung steckt.

Der neue Wiener «Tatort» ist grosses Kino. Besonders Adele Neuhauser als alternde, erschöpfte, jedoch klarsichtige Kommissarin sticht heraus.

Die Prostituierten waren nicht echt, die preisgekrönte Dokumentation «Lovemobil» weitgehend inszeniert. Warum uns das als Zuschauer beschäftigen sollte.

First Lady, Aussenministerin, unterlegene Präsidentschaftskandidatin: Über Hillary Clinton ist viel geschrieben worden. Doch wie wäre alles gekommen, wenn sie Bill verlassen hätte?

Dante Alighieri ist einer der ganz Grossen Italiens. Eigentlich: der Grösste. Wehe, man mäkelt an ihm rum. Noch dazu als Deutscher. Dann schaltet sich sogar die Politik ein.

«Schund, Kitsch und Gefälliges»: Zwei junge Autoren rechnen mit Influencern ab. Sie bremsten die Emanzipation.

«In der Ferne» von Hernan Diaz war 2018 in den USA für den Pulitzerpreis nominiert. Es ist eine Geschichte voll Härte, Verzweiflung und Einsamkeit.

Deutschschweizer Künstler wie Lo & Leduc erreichen auf den Streamingportalen Millionen Streams. Mit Musik, die eigentlich nur einen winzigen Markt erreichen kann. Wie geht das?

So viele Spotify-Millionäre gab es 2020, Snoop Dogg meldet sich in Hochform zurück, und warum man der schwarzen Jazz-Harfenistin Dorothy Ashby ein Denkmal setzen sollte. Jetzt in der Pop-Kolumne.

Am wichtigsten Branchentreff M4Music debattierten Experten über die Trends von Morgen. Warum Veranstalter trotz Corona hoffen dürfen, und warum Spotify bald ausgedient haben könnte.

Das Jazzfestival Basel bringt 2021 illustre Stars in die Stadt. Das Programm klingt vielversprechend. Änderungen bleiben aber vorbehalten.

Die US-Schauspielerin hat ihre Autobiografie geschrieben. Darin verrät sie, weshalb sie für «Basic Instinct» ihren Slip ausziehen musste.

In «Das neue Evangelium» - ausgezeichnet mit dem Schweizer Filmpreis 2021 - setzt Milo Rau auf einen schwarzen Jesus, der sich für Tagelöhner engagiert. Dafür brachte der Regisseur Migranten und Polizisten zusammen.

Die Berner Schauspielerin und das Westschweizer Filmdrama haben bei den Schweizer Oscars abgeräumt.

2020 wird als historischer Einbruch in die Schweizer Kinogeschichte eingehen. In den Zahlen versteckt sich aber auch ein positiver Aspekt.

Das Zürcher Opernhaus steht unter Druck – und hat deshalb eine Umfrage zum Thema Betriebsklima, Machtmissbrauch und Belästigung durchgeführt.

Der Berner Komponist und Dirigent war ein experimentierfreudiger Suchender, der sich nicht von Modeströmungen leiten liess. Nun ist er 88-jährig in Konstanz gestorben.

Was Gutenberg dem Buch-, ist Petrucci dem Musikdruck: Ein Basler Verein zeigt, wie ein Italiener mit einem neuen Druckverfahren Musikgeschichte schrieb.

Im Dezember wurde der Solothurner Chorleiter zum neuen Thomaskantor in Leipzig gewählt. Nun formiert sich Protest.

Klassische Vitrinenkunst mal anders: Diese Initiativen zeigen Arbeiten im Schaufenster und auf Bildschirmen.

Hirnforscher Philipp Stämpfli ist fasziniert vom menschlichen Gehirn. Er untersucht es zu Forschungszwecken und macht aus MR-Bildern Kunst.

Das Kunsthaus zeigt Naturbilder, in denen die Landschaft zu entschwinden droht. Alles ist auf grossartige Weise verwischt, vernebelt und vermalt.

Im Ausstellungsprojekt «Making the World» setzen das Basler Museum der Kulturen und das Kunstmuseum Basel diverse Weltkulturen zueinander in Beziehung. Man darf sich fragen: Sind diese Welten überhaupt verschieden?

«Die kleinste Gabel der Welt» ist eine Mischung aus Theater und Film und wird als Startschuss der neuen Plattform «Fr!sch» am Samstag im Livestream uraufgeführt.

Das Theater Roxy in Birsfelden versucht sich in einer Museumsedition. Hier zeigen Julian Vogel und das Kollektiv Ultra nachdenkliche Installationen über das Wesen der Schwerkraft.

In 50 Jahren «Tatort»-Geschichte hat sich eine schöne Tradition ergeben: Die talentiertesten Ermittler schöpften die Macher beim Theater ab. Hier sind unsere Favoriten.

Zehn Wochen nach dem Lockdown stellt das Theater Basel erste Onlineangebote ins Netz. Später und zögerlicher als vergleichbare Häuser. Intendant Benedikt von Peter sagt, was Theater im Livestream leisten können. Und was nicht.

Am Dienstag, 6. April, um 20 Uhr eröffnet der neue Kulturplatz Davos im Stream mit der Schweizer Filmpremiere «Davos» von Daniel Hoesl und Julia Niemann.

Das Bündner Kunstmuseum in Chur zeigt in einer Sammlungspräsentation Werke verschiedener Künstler, die das Thema Serie und Variation ineinanderfliessen lassen.

Am Karfreitag erinnern Christen daran, dass Jesus sein Leben gegeben hat, um die Welt zu versöhnen. Das Kreuz steht für alles Elend, das Menschen auch heute erdulden.

Anlässlich der bevorstehenden Osterfeiern haben sich die Davoser Ministranten etwas besonderes einfallen lassen.

Nachdem das Open Air Rheinwald in Nufenen bereits im vergangenen Jahr abgesagt werden musste, kann das Festival auch heuer wegen der Coronapandemie nicht stattfinden.

Kulturförderung in Zeiten der Pandemie ist nicht einfach. Fritz Rigendinger, Leiter Kultur beim Kanton, spricht über die Nöte und Anliegen der Glarner Kulturbranche, aber auch deren innovative Kraft.

Bauen heisst Heimat schaffen. Gilt das Umgekehrte auch: Verschwindet Heimat, wenn Gebäude Neuem weichen müssen, zum Beispiel die Churer Waldhaussiedlung? Das fragt sich der Architekt Peter Zumthor.

Im letzten Jahr musste die Karwoche ohne die Teilnahme von Gläubigen gefeiert werden. Für viele war dies ein schmerzlicher Einschnitt.

Im Anna-Göldi-Museum in Ennenda öffnet diesen Donnerstag eine Schau mit hochaktuellem Bezug. Gezeigt werden Fotos rund um das Thema Flucht.

Die Kammerphilharmonie und das Ensemble ö! laden zu den zweiten «Tuns Contemporans». Im Mittelpunkt stehen die Komponistinnen.

Hervorragende Orchester und grossartige Stimmen warten in Klosters auf die Liebhaberinnen und Liebhaber der klassischen Musik.
Diesmal unter dem Motto «Heimat. My Homeland».

Kantischülerinnen und -schüler spielen das Stück nach Jeremias Gotthelf. Statt einer Aufführung gibt es einen Film.

Ruth Jenny erinnert sich an die Gründerzeit des Dritten Programms der Kulturgesellschaft Glarus. Schon einer der ersten organisierten Anlässe mit der Philosophin Jeanne Hersch war ein Paukenschlag.

Kantischülerinnen und -schüler spielen das Stück nach Jeremias Gotthelf und halten es auf Video fest. Der Regisseur im Gespräch.

Seit Monaten versucht der neue Kulturplatz Davos, seine attraktive Spielstätte dem Publikum mit einem vielseitigen Programm vorzustellen.

Der Bündner Rapper Milchmaa alias Goran Vulović meldet sich zurück. Für die Arbeit an «-muat», seinem zweiten Studioalbum, hat er sich Zeit gelassen. Mit dabei: der Churer Musiker Hannes Barfuss.

Ein weiterer Sommer ohne Open Air Lumnezia: OK-Präsident Norbert Cavegn spricht über die Gründe der Verschiebung – und darüber, wie das Festival im kommenden Jahr aussehen könnte.

Seit zwei Jahren durchforstet das Bündner Kunstmuseum seine Bestände nach Raubkunst. Eine neue Ausstellung zeigt, was die Detektivarbeit der Spezialisten zutage gefördert hat.

Wenn man mit Gaudenz Flury über das Wetter spricht, tauscht man keine langweiligen Floskeln aus. Kein Small Talk, sondern Smart Talk.

Eine fiktive Geschichte von den angeblich letzten Grossgaunern Europas steht im Zentrum der neuen «Davoser Revue»-Ausgabe.

Die Fundaziun Nairs bei Scuol zeigt in ihrer Kunsthalle einen Parcours von Reto Pulfer durch alle Ausstellungsräume. Das Verhältnis zur Natur und nachhaltige Lebensweisen sind das Thema.

Mittlerweile haben jene Schülerinnen und Schüler, welche die Aufnahmeprüfung zur Talentschule absolvierten, die Resultate erhalten.Erstmals haben es zwei Musiktalente geschafft.

In Chur fehlt seit Jahren Raum für Kulturschaffende. Nun ist die Politik so weit, dass das Problem angegangen werden kann. Der Stadtrat hat die Kulturraumstrategie in erster Lesung verabschiedet.

Das Glarner Kindertheater Glarisli probt wieder – für die Aufführung des Dschungelbuchs.

Kunz hat sich getraut und sich den «Schwitzkasta»-Fragen gestellt. Er verrät, ob er lieber verheiratet oder single ist, wie er sich einen Privatjet leistet und ärgert sich zurecht über die Fragen.

Für den Kurzspielfilm «2402» gewinnt Tobias Zürrer an den Schweizer Jugendfilmtagen den Publikumspreis.

Mit dem Dokumentarfilm «Davos» wird am 6. April das Kulturzentrum Kulturplatz Davos eröffnet.

Das Künstlerduo Frölicher und Bietenhader zeigt im Bündner Kunstmuseum die Installation «Crush». Zu sehen ist das Werk nur, wenn es draussen dunkel ist.

Als Erstes der hiesigen Open Airs sagt das Quellrock Bad Ragaz auch für dieses Jahr ab. St. Gallen und Bern folgen. Grund sind die befürchteten Auflagen. Die Kleinen sehen noch eine Chance.

Die Perspektiven für den diesjährigen Festivalsommer sind eher bescheiden. Statt Trübsal zu blasen, könnt Ihr in unserem Festivalquiz in Nostalgie schwelgen. Das ist besser fürs Gemüt.