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Freitag, 19. Februar 2021 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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In diesem Jahr verwandeln sich die Basler nicht in bunte Fasnachtsgestalten. Wir vom Kulturressort haben uns trotzdem überlegt, welche Person aus Literatur und Film wir gern wären.

Tash Sultana beherrscht zwölf Instrumente und schreibt Songs, die sich wie Trips anfühlen. Heute erscheint das neue Album des Ausnahmetalents. Dahinter steckt eine Leidensgeschichte.

Die Schauspielerin ist vor allem in ihrer Rolle als SRF-Kommissarin Rosa Wilder einem breiteren Publikum bekannt geworden.

Ausserdem: Basler Filmnachwuchs an Schweizer Jugendfilmtagen

In unserer Serie erzählen Basler Musiker von ihren Erfahrungen in der Corona-Krise. Heute berichtet die Soul-Sängerin Nicole Bernegger (43) von der Herausforderung, unterschiedlichen Rollen gerecht werden zu müssen. Auch als Mutter.

Gestern gab es in der «Tagesschau»-Hauptausgabe ein Problem mit dem Studiomonitor. Was lief schief? Ein fiktiver Dialog.

Die Sublimation macht, dass nasse Wäsche auch bei unter null draussen trocknet – und dass die Schneemenge trotz tiefer Temperaturen abnimmt.

Urs Gredig begrüsste den Rennfahrer Romain Grosjean, der einen grässlichen Unfall gehabt hat. Eine halbe Stunde, die zeigte, wohin sich die Sendung entwickelt.

In ihrem neuen Roman «Reiz» träumt die Journalistin Simone Meier vom friedlichen Altern mit Freunden.

Instagram-Promis wie Loredana oder Xenia Tchoumi zelebrieren den Luxus von Dubai. Wenn man ihnen Fragen zu den Menschenrechten im Emirat stellt, sagen sie nichts. Das hat Gründe.

Frühlingserwachen in den Schweizer Museen. Bloss: Welche lohnen denn einen Besuch? Unsere Tipps.

40 Jahre nach «Christiane F.» aktualisiert eine Amazon-Serie den Stoff. Die Produktion zeigt die Drogensucht von Jugendlichen, aber auch ihre Lust aufs Leben.

Im neuen Fall der Ludwigshafener Kommissarin geht vieles schief. Und Zeitlupe sollte sie ihrem Regisseur sowieso verbieten.

Ein Hit für Rihanna oder David Guetta? In paar Minuten geschrieben. Jetzt veröffentlicht die Sängerin Sia einen Film über ein autistisches Mädchen.

Nach 16 Jahren in Deutschland lebt die Schweizer Schauspielerin nun seit vier Jahren in Basel. Und findet sich als Winterthurerin am Rheinknie sehr gut zurecht.

Der US-Autor Taylor Brown schreibt in «Maybelline» über brutale Geschäfte in den Bergen von North Carolina. Das ist stimmungsvoll und überraschend.

Alle zwei Jahre legt sie ein neues Buch vor. Doch ist Meier als Journalistin nur eine halbe Autorin? Ihr Erfolg spricht für sich – und für ihre Storys, die einen beschwipst zurücklassen.

Lauren Oyler soll die gefürchtetste Literaturkritikerin sein. Jetzt legt die Amerikanerin ihren ersten Roman über einen Verschwörungstheoretiker vor.

Ärzte, Jungfrauen, Barone – Kioskromane verkaufen sich millionenfach, werden aber nur heimlich gelesen. Seit dem Erfolg der Netflix-Serie «Bridgerton» gibt es keinen Grund mehr, sie unter der Bettdecke zu verstecken.

Zudem: Die tiefste Stimme der Welt. Eine Alternative zum Welthit «Jerusalema». Und die Frage: Was treibt eigentlich Nadja Tolokonnikova von Pussy Riot?

Die Zuger Polizei muss für ihr beliebtes Youtube-Video Lizenzgebühren zahlen. Jetzt wird gefordert, die Plattenfirma solle das Geld zur Pandemiebekämpfung spenden. Die wichtigsten Fragen.

Viele Künstlerinnen und Bands aus Grossbritannien stehen vor grossen Problemen, wenn sie in EU-Ländern auftreten wollen. Erste ziehen drastische Konsequenzen – werden sie auch Konzerte in der Schweiz betreffen?

Basler Musiker und Musikerinnen berichten über ihre persönlichen Erfahrungen seit Beginn der Corona-Krise. Heute erzählt Adrian Sieber (48), der Sänger und Songwriter der Basler Popband Lovebugs, wie er in dieser schwierigen Zeit ein neues Album herausbrachte – und vor wenigen Wochen selber in Quarantäne musste.

Mit «Systemsprenger» wurde Helena Zengel bekannt. Jetzt spielt die Zwölfjährige im Western «News of the World» die Hauptrolle an der Seite von Tom Hanks – und konnte ihm auch etwas beibringen.

Je grösser die Zahl an übergriffigen Künstlern, desto rascher werden sie im heutigen Unterhaltungsbusiness entsorgt. Eine bedenkliche Entwicklung.

Jean-Claude Carrière war der Drehbuchautor von «Belle de Jour» oder «Die Blechtrommel». Mit Luis Buñuel schuf er die subversiven Geschichten.

«Bohemian Rhapsody» machte 2018 vor, wie es geht: Nun steht eine wahre Flut an Filmbiografien über Musikerinnen und Musiker an.

Die schweizerisch-belgische Sopranistin feierte am Sonntag ihr Debüt am Zürcher Opernhaus – im Stream. Den Humor verliert die Ironikerin auch in harten Zeiten nie. Fast nie.

Ohne Saalpublikum fand im Zürcher Opernhaus die Premiere von Glucks «Orphée et Euridice» statt. Dafür als Stream. Wir haben reingeschaut. Und auch sie können das tun – bis zum 5. April.

Musiker des Kammerorchesters Basel präsentieren eine neue Hörspielfassung des Kinderbuchklassikers: Mit Tango-, Reggae- und Klassikklängen geben sie dem «Struwwelpeter» einen neuen Dreh.

Früher haben sie nur gesungen, jetzt reden sie auch: Opernsängerinnen und –sänger wehren sich gegen Machtmissbrauch aller Art.

Dorian Sari, der Gewinner des Manor-Kunstpreises, führt im Kunstmuseum Basel einen Diskurs über emotionale Reaktionen auf politische Ereignisse.

Das Giebeldreieck über dem Haupteingang des Bundeshauses soll mit einem zeitgenössischen Kunstwerk verziert werden. Welche Kunstschaffenden sind im Rennen für den Auftrag – und was ist überhaupt möglich?

Werke von Frauen waren in den Museen lange Zeit untervertreten. Auch in Basel. Das Kuratorenteam am Kunstmuseum arbeitet daran, das Ungleichgewicht auszugleichen.

Ausstellung auf dem Handy: «Berlin, Augmented Berlin» arbeitet mit der Technik des Spiels «Pokémon Go».

Das Theater Basel reist mit «Graf Öderland» zum Berliner Theatertreffen. Das ist die sechste Nominierung in der Verantwortung von Ex-Intendant Andreas Beck. So erfolgreich war das Basler Schauspiel seit Düggelin nicht mehr.

Der 41-jährige Basler Theatermacher steht im Wettbewerb für den renommierten Mülheimer Dramatikpreis. Mit der Auswahl ist seinem Stück über die Reality-Show «Big Brother» internationale Aufmerksamkeit sicher.

Der bedeutende schwedische Autor, der auch auf internationalen Bühnen viel gespielt wurde, ist an Covid-19 gestorben.

Vor der Schliessung aller Lokale setzte der Bundesrat auf die 50-Zuschauer-Grenze. Nun fordert die Taskforce Culture, diese Begrenzung aufzuweichen.

Tash Sultana beherrscht zwölf Instrumente und schreibt Songs, die sich wie Trips anfühlen. Heute erscheint das neue Album des Ausnahmetalents. Dahinter steckt eine Leidensgeschichte.

Die neue Schaadzeile macht sich ein Bild von … nun, wovon eigentlich? Schreiben Sie Ihre Legende dazu!

Urs Gredig begrüsste den Rennfahrer Romain Grosjean, der einen grässlichen Unfall gehabt hat. Eine halbe Stunde, die zeigte, wohin sich die Sendung entwickelt.

Gestern gab es in der «Tagesschau»-Hauptausgabe ein Problem mit dem Studiomonitor. Was lief schief? Ein fiktiver Dialog.

ETH-Philosoph Lutz Wingert ist Teil des neuen Netzwerks Wissenschaftsfreiheit. Er kritisiert den ideologischen Druck auf Forschung und die «Cancel-Culture».

Nachrichten, Personalien und Fundstücke aus der realen und digitalen Welt der Kultur. Rund um die Uhr aktualisiert.

Frühlingserwachen in den Schweizer Museen. Bloss: Welche lohnen denn einen Besuch? Unsere Tipps.

In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.

Instagram-Promis wie Loredana oder Xenia Tchoumi zelebrieren den Luxus von Dubai. Wenn man ihnen Fragen zu den Menschenrechten im Emirat stellt, sagen sie nichts. Das hat Gründe.

Der amerikanische Radiomoderator und Provokateuer war ein Ausbund an Schamlosigkeit. Limbaugh beleidigte alles, was links, feministisch und «unamerikanisch» war.

40 Jahre nach «Christiane F.» aktualisiert eine Amazon-Serie den Stoff. Die Produktion zeigt die Drogensucht von Jugendlichen, aber auch ihre Lust aufs Leben.

Im neuen Fall der Ludwigshafener Kommissarin geht vieles schief. Und Zeitlupe sollte sie ihrem Regisseur sowieso verbieten.

Ein Hit für Rihanna oder David Guetta? In paar Minuten geschrieben. Jetzt veröffentlicht die Sängerin Sia einen Film über ein autistisches Mädchen.

Thomas Gottschalk kritisierte das öffentlich-rechtliche Fernsehen scharf und doppelte in einem Interview nach. Dabei stand er selber gerade noch am Pranger.

Zu viele anspruchslose Serien? Dagegen hilft unser neuer Streamingnewsletter «Watch It» – ein Guide für all jene, die vor lauter Überfluss nicht mehr durchblicken.

Der US-Autor Taylor Brown schreibt in «Maybelline» über brutale Geschäfte in den Bergen von North Carolina. Das ist stimmungsvoll und überraschend.

Alle zwei Jahre legt sie ein neues Buch vor. Doch ist Meier als Journalistin nur eine halbe Autorin? Ihr Erfolg spricht für sich – und für ihre Storys, die einen beschwipst zurücklassen.

Lauren Oyler soll die gefürchtetste Literaturkritikerin sein. Jetzt legt die Amerikanerin ihren ersten Roman über einen Verschwörungstheoretiker vor.

Ärzte, Jungfrauen, Barone – Kioskromane verkaufen sich millionenfach, werden aber nur heimlich gelesen. Seit dem Erfolg der Netflix-Serie «Bridgerton» gibt es keinen Grund mehr, sie unter der Bettdecke zu verstecken.

Mit «Systemsprenger» wurde Helena Zengel bekannt. Jetzt spielt die Zwölfjährige im Western «News of the World» die Hauptrolle an der Seite von Tom Hanks – und konnte ihm auch etwas beibringen.

Je grösser die Zahl an übergriffigen Künstlern, desto rascher werden sie im heutigen Unterhaltungsbusiness entsorgt. Eine bedenkliche Entwicklung.

Jean-Claude Carrière war der Drehbuchautor von «Belle de Jour» oder «Die Blechtrommel». Mit Luis Buñuel schuf er die subversiven Geschichten.

«Bohemian Rhapsody» machte 2018 vor, wie es geht: Nun steht eine wahre Flut an Filmbiografien über Musikerinnen und Musiker an.

Zudem: Die tiefste Stimme der Welt. Eine Alternative zum Welthit «Jerusalema». Und die Frage: Was treibt eigentlich Nadja Tolokonnikova von Pussy Riot?

Die Zuger Polizei muss für ihr beliebtes Youtube-Video Lizenzgebühren zahlen. Jetzt wird gefordert, die Plattenfirma solle das Geld zur Pandemiebekämpfung spenden. Die wichtigsten Fragen.

Viele Künstlerinnen und Bands aus Grossbritannien stehen vor grossen Problemen, wenn sie in EU-Ländern auftreten wollen. Erste ziehen drastische Konsequenzen – werden sie auch Konzerte in der Schweiz betreffen?

Chick Coreas Lehrer, seine Erben, sein Rekord: Einblicke in das musikalische Universum des gestern verstorbenen Jazzpianisten.

Die schweizerisch-belgische Sopranistin feierte am Sonntag ihr Debüt am Zürcher Opernhaus – im Stream. Den Humor verliert die Ironikerin auch in harten Zeiten nie. Fast nie.

Ohne Saalpublikum fand im Zürcher Opernhaus die Premiere von Glucks «Orphée et Euridice» statt. Dafür als Stream. Wir haben reingeschaut. Und auch sie können das tun – bis zum 5. April.

Früher haben sie nur gesungen, jetzt reden sie auch: Opernsängerinnen und –sänger wehren sich gegen Machtmissbrauch aller Art.

Die international erfolgreiche Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann spricht über den Machtmissbrauch in der Oper.

Das Giebeldreieck über dem Haupteingang des Bundeshauses soll mit einem zeitgenössischen Kunstwerk verziert werden. Welche Kunstschaffenden sind im Rennen für den Auftrag – und was ist überhaupt möglich?

Ausstellung auf dem Handy: «Berlin, Augmented Berlin» arbeitet mit der Technik des Spiels «Pokémon Go».

Das Museum in Riehen verzeichnete weniger Besucherinnen und Besucher als erhofft, aber mehr als befürchtet.

Grösser gehts immer: In einer gemeinsamen Aktion der Rapgruppe Deichkind und dem Schauspieler Lars Eidinger ist ein 200 Quadratmeter grosses Bild entstanden. Das wird nun verkauft.

Der bedeutende schwedische Autor, der auch auf internationalen Bühnen viel gespielt wurde, ist an Covid-19 gestorben.

Vor der Schliessung aller Lokale setzte der Bundesrat auf die 50-Zuschauer-Grenze. Nun fordert die Taskforce Culture, diese Begrenzung aufzuweichen.

2020 gewann Renato Kaiser den Salzburger Stier und veröffentlichte vielbeachtete Videokommentare. Der Satiriker spricht über Kollegen, die mit Corona-Leugnern flirteten, die digitale Bühne und das Geheimnis seines Glücks.

Das Schauspielhaus Zürich zeigt gern Gesellschaftskritik. Nun wird es selber hart kritisiert für seinen Umgang mit Künstlern.