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Donnerstag, 19. November 2020 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Stefan von Bartha erzählt, wie die Basler Galerie aus dem Jubiläumsjahr das Maximum herausgeholt hat, vom Kunstmarkt nach der Corona-Krise und warum das Reden über Kunst so wichtig ist.

Ausserdem: «Die grusinische Braut» wird in Basel vorgestellt.

Der französische Schauspieler prägte einen der schönsten Schweizer Filme – und fuhr darin mit dem Moped gen Himmel

SRF zeigt die 90er-Serie «Fascht e Familie» wieder – und erzielt damit hervorragende Quoten. Erklärungsversuche.

Co-Schauspielchef Antú Nunes stellt sein vielfach gefeiertes Satyrspiel auf Homers Heldenmythos auf der Kleinen Bühne vor. Ein Vergnügen – nicht nur für Kenner der Antike.

Film-Fans der Amazonenkämpferin dürfen aufatmen: Nach mehreren Verschiebungen steht der Kino-Start nun endgültig fest.

Kruder & Dorfmeister, die laxen Mixer aus Wien, geben ihr Debütalbum heraus – mit 25 Jahren Verspätung. Die Stücke von damals passen genau in die verlangsamte Zeit von heute.

Shazam hat die meistgesuchten Songs aller Zeiten veröffentlicht. Die App ist für Künstlerinnen und Künstler längst ein wichtiger Karrierefaktor.

Im Monodrama «Johanna Spyri – wisst Ihr, die vom Heidi» zeigt die Basler Schauspielerin Satu Blanc, dass man die berühmte Schweizer Romanfigur von ihrer Schöpferin eigentlich gar nicht trennen kann.

Die Kulturredaktion der BaZ hat an alle 3 Kandidatinnen und Kandidaten fürs Präsidialdepartement dieselben 14 Fragen gestellt. Wir wollen wissen, wie es mit der Kultur im Kanton Basel-Stadt weitergehen soll.

Der ehemalige Einsiedler Abt Martin Werlen ist heute Hotelier in Vorarlberg. Er befürwortet, dass die Bischofskonferenz und die evangelische Kirchenleitung klar Stellung beziehen zur Konzernverantwortungsinitiative.

Eine Onlinerekrutenschule hätte viele Vorteile, wäre zeitgemäss, und Geld sparen würde sie auch.

Sie sind das Power-Couple des Schweizer Humors: Natascha Beller und Patrick Karpiczenko. Ein Gespräch über Schmerzgrenzen, Jan Böhmermann und ihre erste SRF-Serie «Advent, Advent».

Der neue Dresdner «Tatort» hats in sich – vor allem seine junge Hauptdarstellerin Hannah Schiller.

Queen Elizabeth II. bekommt in der neuen Staffel von «The Crown» Konkurrenz: Diana und die Eiserne Lady stehlen ihr fast die Show.

Baby Yoda muss nach Hause: Die zweite Staffel der «Star Wars»-Serie «The Mandalorian» bietet Herz und Humor.

Mit «Capitana» setzt die amerikanische Autorin Melissa Scrivner Love ihre knallharte Geschichte um die Gang-Chefin Lola in Los Angeles gekonnt fort.

Matthew McConaughey, gefeierter Charakterdarsteller mit Surferbody, hat ein Buch geschrieben. Es enthält wilde Storys und tiefschürfende Weisheiten.

Heute erscheint der 15. Band der Kultreihe «Gregs Tagebuch». Der Autor hat ihn auf dem Friedhof geschrieben – weil er dort seine Ruhe hatte während des Lockdown.

Armen Avanessian sagt, wir brauchen keine Entschleunigung, sondern das Gegenteil: eine Technopolitik, die den fortschrittlichen technologischen Entwicklungen den nötigen Schub gibt.

Replik auf Nick Joyce’ Meinungsartikel «Gemeinsam schwimmen oder alleine untergehen» vom 11. November 2020

Von Kruder & Dorfmeister ist ein neues – respektive altes – Album aufgetaucht. Die Mini-Besprechung.

Wie kommt ein Mann von der US-Ostküste dazu, über Billy the Kid, Outlaws und einen Sheriff zu singen?

Es geht verblüffend oft gut, wenn zwei, die eigentlich nicht zusammenpassen, sich für ein Duett verbünden. Manchmal allerdings auch nicht.

Binjamin Wilkomirski schrieb über seine Kindheit im KZ, dabei wuchs er in der Schweiz auf. Der Dokumentarfilm «W. – Was von der Lüge bleibt» porträtiert einen faszinierenden Betrüger.

Jeder Promi, der etwas auf sich hält, lässt sich derzeit mit einer Dokumentation filmisch verewigen. Worum es den Stars dabei geht – und was sie uns vorgaukeln.

Disney schreibt weiterhin rote Zahlen – einzig das Streaming-Geschäft kann überzeugen.

Zuerst als Spielbein gedacht, jetzt als Standbein fixiert: Die 56. Solothurner Filmtage finden auf einer neuen Online-Plattform statt.

Für die Orchester-Programmförderung stehen neu 1,8 Millionen Franken jährlich zur Verfügung – mehr als in der letzten Förderperiode. Fünf Klangkörper erhalten Gelder aus dem Fördertopf.

Die Gesamtaufnahme des Tonhalle-Orchesters wurde von Corona unterbrochen. Leider, denkt man nach dem Hören der grossartigen ersten CD.

In Basel beansprucht die klassische Musik eine Vormachtstellung für sich. Das wirkt in Zeiten, in denen allen Musikschaffenden die Existenzgrundlage entzogen wird, denkbar überheblich.

Das Kulturleben in der Schweiz steht seit dem 28. Oktober praktisch still. Aber hinter den Kulissen wird diskutiert, gefordert, gerechnet – damit es irgendwann wieder losgehen kann.

Das Basler Draisinenrennen gibt es jetzt auch zwischen Buchdeckeln. Eine herrliche Hommage an das originellste Kunst-Happening der Stadt.

Vorbild für das Siegervideo von Biden/Harris ist eine Kunstaktion der afroamerikanischen Künstlerin Lorraine O’Grady aus dem Jahr 1983.

Der Taschen-Verlag hat sich einer speziellen Kunstgattung angenommen und präsentiert eine Welt der fantastischen Art.

Die New Yorker Künstlerin Tschabalala Self über Rassismus, Politik und die Trump-Jahre, die das «wahre» Gesicht der USA zum Vorschein gebracht haben.

Am Donnerstag stellt die Baslerin ihr neues Programm im Teufelhof vor. Die Probephase zwischen Kultur-Lockdown und Quarantäne war eine Achterbahn der Gefühle.

Seit kurzem hat Basel eine Bühne mehr. Deren Besitzer Michael Huber wagt mitten in der Pandemie-Krise einen mutigen Start.

Das «Café Populaire» von Nora Abdel-Maksoud hält der liberalen Mehrheitsgesellschaft den populistischen Narrenspiegel vor. Hässlich macht sich die Inszenierung nicht. Dafür echt lustig. Das Richtige für kulturarme Tage.

«Hitchcock im Pyjama» wird als «Traumspiel» ausgewiesen. Die junge Regisseurin Charlotte Sprenger bietet allerdings nicht mehr als eine Art Setzkasten.

Der französische Schauspieler prägte einen der schönsten Schweizer Filme – und fuhr darin mit dem Moped gen Himmel

SRF zeigt die 90er-Serie «Fascht e Familie» wieder – und erzielt damit hervorragende Quoten. Erklärungsversuche.

Film-Fans der Amazonenkämpferin dürfen aufatmen: Nach mehreren Verschiebungen steht der Kino-Start nun endgültig fest.

Kruder & Dorfmeister, die laxen Mixer aus Wien, geben ihr Debütalbum heraus – mit 25 Jahren Verspätung. Die Stücke von damals passen genau in die verlangsamte Zeit von heute.

Shazam hat die meistgesuchten Songs aller Zeiten veröffentlicht. Die App ist für Künstlerinnen und Künstler längst ein wichtiger Karrierefaktor.

Der ehemalige Einsiedler Abt Martin Werlen ist heute Hotelier in Vorarlberg. Er befürwortet, dass die Bischofskonferenz und die evangelische Kirchenleitung klar Stellung beziehen zur Konzernverantwortungsinitiative.

200 Millionen Menschen weltweit verfolgten vor 25 Jahren das legendäre BBC-Interview mit Lady Diana. Nun soll untersucht werden, wie dieses zustande kam.

In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.

Die schweizerisch-tunesische Künstlerin Sonia Kacem ist mit dem Zurich Art Prize 2021 ausgezeichnet worden.

Kathryn Schneider-Gurewitsch stirbt nach jahrelangen Therapien an Krebs. Vor ihrem Tod schrieb die Medizinerin ein Buch darüber, wie wir sterben möchten und wie der Tod in Wirklichkeit aussieht.

Endlich gibt es wieder eine Berner Band, die über Bümpliz hinausdenkt. Sirens of Lesbos sind bestens informiert, was die Welt gerade hören will. Und doch ziehen sie daraus ihre eigenen Schlüsse.

Mit «Capitana» setzt die amerikanische Autorin Melissa Scrivner Love ihre knallharte Geschichte um die Gang-Chefin Lola in Los Angeles gekonnt fort.

Sie sind das Power-Couple des Schweizer Humors: Natascha Beller und Patrick Karpiczenko. Ein Gespräch über Schmerzgrenzen, Jan Böhmermann und ihre erste SRF-Serie «Advent, Advent».

Der neue Dresdner «Tatort» hats in sich – vor allem seine junge Hauptdarstellerin Hannah Schiller.

Queen Elizabeth II. bekommt in der neuen Staffel von «The Crown» Konkurrenz: Diana und die Eiserne Lady stehlen ihr fast die Show.

Baby Yoda muss nach Hause: Die zweite Staffel der «Star Wars»-Serie «The Mandalorian» bietet Herz und Humor.

Matthew McConaughey, gefeierter Charakterdarsteller mit Surferbody, hat ein Buch geschrieben. Es enthält wilde Storys und tiefschürfende Weisheiten.

Heute erscheint der 15. Band der Kultreihe «Gregs Tagebuch». Der Autor hat ihn auf dem Friedhof geschrieben – weil er dort seine Ruhe hatte während des Lockdown.

Armen Avanessian sagt, wir brauchen keine Entschleunigung, sondern das Gegenteil: eine Technopolitik, die den fortschrittlichen technologischen Entwicklungen den nötigen Schub gibt.

Witzig und actionreich führt der englische Autor Mick Herron im Thriller «Real Tigers» vor, wie Agenten und Politiker funktionieren.

Die 50-Personen-Grenze hat Folgen: Wegen der desolaten Situation schliessen sechs Säle von Ende November bis Anfang Februar 2021.

Binjamin Wilkomirski schrieb über seine Kindheit im KZ, dabei wuchs er in der Schweiz auf. Der Dokumentarfilm «W. – Was von der Lüge bleibt» porträtiert einen faszinierenden Betrüger.

Jeder Promi, der etwas auf sich hält, lässt sich derzeit mit einer Dokumentation filmisch verewigen. Worum es den Stars dabei geht – und was sie uns vorgaukeln.

Disney schreibt weiterhin rote Zahlen – einzig das Streaming-Geschäft kann überzeugen.

Von Kruder & Dorfmeister ist ein neues – respektive altes – Album aufgetaucht. Die Mini-Besprechung.

Es geht verblüffend oft gut, wenn zwei, die eigentlich nicht zusammenpassen, sich für ein Duett verbünden. Manchmal allerdings auch nicht.

Die US-Sängerin hat gerade ihre dritte Single in diesem Jahr veröffentlicht. «Therefore I Am» ist grossartig – aber wie geht es weiter?

Die Australierin widmet dem Siebziger-Genre ein ganzes Album, Kruder & Dorfmeister beschwören den Geist von 1995, und Ólafur Arnalds bietet nach lauten Tagen leisestmögliche Abwechslung.

Die Gesamtaufnahme des Tonhalle-Orchesters wurde von Corona unterbrochen. Leider, denkt man nach dem Hören der grossartigen ersten CD.

Das Kulturleben in der Schweiz steht seit dem 28. Oktober praktisch still. Aber hinter den Kulissen wird diskutiert, gefordert, gerechnet – damit es irgendwann wieder losgehen kann.

Was im Theater geht, geht nicht bei Orchesterkonzerten und Opernaufführungen. Mit höchstens 50 Zuhörern sind sie wirtschaftlich schlicht nicht tragbar.

Das ZKO startet in die neue Saison – mit jenem Programm, mit dem das Orchester vor 75 Jahren seinen ersten Auftritt hatte.

Vorbild für das Siegervideo von Biden/Harris ist eine Kunstaktion der afroamerikanischen Künstlerin Lorraine O’Grady aus dem Jahr 1983.

Die New Yorker Künstlerin Tschabalala Self über Rassismus, Politik und die Trump-Jahre, die das «wahre» Gesicht der USA zum Vorschein gebracht haben.

Die Britin, bekannt für ihre körperliche Kunst, spricht über ihre schwere Krebserkrankung und ihre Hoffnung auf Genesung.

Die Schau zeigt die kulturelle Aneignung nicht-europäischer Waren in der Kunst der Niederlande des 17. Jahrhunderts. Von den 120 Werken sind aber nur elf von Rembrandt selbst.

Hausregisseurin Yana Ross hebt den Roman «Mein Jahr der Ruhe und Entspannung» auf die Pfauenbühne: zum Hingucken!

Yana Ross und Zane Pihlstrom werfen am Schauspielhaus Zürich einen neuen Blick auf ihre Heimat. Und zugleich auf die Schweiz, sagt die Regisseurin.

Giesche inszenierte am Schauspielhaus Zürich «Der Mensch erscheint im Holozän» nach Max Frisch als Visual Poem. Das Stück gewann einen Nestroy-Preis.

In den USA steht der Kulturbetrieb langfristig still. In der Schweiz hingegen spielen die Theater und Orchester wieder: Weil sie können. Und weil sie müssen.