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Samstag, 14. November 2020 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Dass sich das Schweizer Fernsehen mit einem aufwendigen Programm der Schweiz nach dem Weltkrieg widmet, ist eine grossartige Sache – der ständige anklagende Unterton aber fehl am Platz.

Auf der Bühne kann man nicht tricksen, das Publikum sieht immer alles, in Echtzeit. Es ist eine ganz andere Arbeit als das Filmen.

Der US-Autor ist ein Meister im Stellen der ganz grossen Fragen, das zeigt auch Richard Fords Erzählband «Irische Passagiere».

Alfredo Häberlis Haus «Waldsicht» im bernischen Köniz vereint Ökologie und Gestaltung.

Die Gesamtaufnahme des Tonhalle-Orchesters wurde von Corona unterbrochen. Leider, denkt man nach dem Hören der grossartigen ersten CD.

Queen Elizabeth II. bekommt in der neuen Staffel von «The Crown» Konkurrenz: Diana und die Eiserne Lady stehlen ihr fast die Show.

Sie sind das Power-Couple des Schweizer Humors: Natascha Beller und Patrick Karpiczenko. Ein Gespräch über Schmerzgrenzen, Jan Böhmermann und ihre erste SRF-Serie «Advent, Advent».

In unserer Agenda finden Sie Inspirationen für Ihre Freizeit - Konzerte, Theater-Aufführungen, Events und vieles mehr.

Eine Pianistin hat mehr als viermal so viel wie erwartet für den handschriftlichen Brief gezahlt und will diesen nun an eine Musikhochschule spenden.

Jeder Promi, der etwas auf sich hält, lässt sich derzeit mit einer Dokumentation filmisch verewigen. Worum es den Stars dabei geht – und was sie uns vorgaukeln.

Mit seinen Büchern war der Kinderarzt für Millionen von Eltern ein wichtiger Begleiter. Dieses Interview hat Remo Largo kurz vor seinem Tod gegeben. Er spricht erstmals ausführlich über die Krankheit, die sein Leben begleitet hat – und das Gute daran.

Disney schreibt weiterhin rote Zahlen – einzig das Streaming-Geschäft kann überzeugen.

Baby Yoda muss nach Hause: Die zweite Staffel der «Star Wars»-Serie «The Mandalorian» bietet Herz und Humor.

Netflix testet neu ein klassisches Angebot, damit man sich einfach zurücklehnen kann. Die SRG geht den umgekehrten Weg und bietet auf Play Suisse nun auch Filme auf Abruf.

Das Schweizer Fernsehen gibts neu auch als Streamingdienst. Was bringt das den Nutzern? Die zehn wichtigsten Fragen.

Selbst wer mit Schach nichts anfangen kann, wird diese Serie mögen: In «Das Damengambit» geht es ums Gewinnen und um andere Suchtmittel.

Witzig und actionreich führt der englische Autor Mick Herron im Thriller «Real Tigers» vor, wie Agenten und Politiker funktionieren.

Nach der Trennung vom S.-Fischer-Verlag wechselt die deutsche Schriftstellerin zum Hamburger Verlag.

Anna Stern erhält den Schweizer Buchpreis 2020 – in einer Corona-bedingten Geisterzeremonie. Eine merk- und fragwürdige Entscheidung.

Die gefeierte US-Schriftstellerin Ottessa Moshfegh erklärt, warum ihre Nation so entzweit ist. Und ärgert sich über Kunst als «safe space», in dem sich gerade linke Künstler nicht mehr getrauen, anzuecken.

Zuerst als Spielbein gedacht, jetzt als Standbein fixiert: Die 56. Solothurner Filmtage finden auf einer neuen Online-Plattform statt.

Die Schauspielerin Anya Taylor-Joy hätte der Kinostar des Jahres werden sollen – dann kam Corona. Jetzt zeigt sie in der Netflix-Schachserie «Queen’s Gambit», wie gut sie ist.

Das «Zürcher Tagebuch» von Stefan Haupt ist ein überaus gelungener Film – aber der Titel kann auch abschrecken.

Giona A. Nazzaro wird Nachfolger der künstlerischen Leiterin Lili Hinstin, die im September das Festival abrupt verlassen hatte.

Es geht verblüffend oft gut, wenn zwei, die eigentlich nicht zusammenpassen, sich für ein Duett verbünden. Manchmal allerdings auch nicht.

Die US-Sängerin hat gerade ihre dritte Single in diesem Jahr veröffentlicht. «Therefore I Am» ist grossartig – aber wie geht es weiter?

Die Australierin widmet dem Siebziger-Genre ein ganzes Album, Kruder & Dorfmeister beschwören den Geist von 1995, und Ólafur Arnalds bietet nach lauten Tagen leisestmögliche Abwechslung.

Trotz widrigen Umständen hat sich die australische Hardrock-Band zu einem neuen Album durchgerungen. «Power Up» ist ein Werk geworden, das ihr unerwartetes Comeback rechtfertigt.

Das Kulturleben in der Schweiz steht seit dem 28. Oktober praktisch still. Aber hinter den Kulissen wird diskutiert, gefordert, gerechnet – damit es irgendwann wieder losgehen kann.

Was im Theater geht, geht nicht bei Orchesterkonzerten und Opernaufführungen. Mit höchstens 50 Zuhörern sind sie wirtschaftlich schlicht nicht tragbar.

Das ZKO startet in die neue Saison – mit jenem Programm, mit dem das Orchester vor 75 Jahren seinen ersten Auftritt hatte.

Eben erst gestartet, kommt der Schweizer Kulturbetrieb schon wieder ins Stottern. Im Zürcher Opernhaus mussten Ballettaufführungen wegen Corona abgesagt werden.

Vorbild für das Siegervideo von Biden/Harris ist eine Kunstaktion der afroamerikanischen Künstlerin Lorraine O’Grady aus dem Jahr 1983.

Die New Yorker Künstlerin Tschabalala Self über Rassismus, Politik und die Trump-Jahre, die das «wahre» Gesicht der USA zum Vorschein gebracht haben.

Die Britin, bekannt für ihre körperliche Kunst, spricht über ihre schwere Krebserkrankung und ihre Hoffnung auf Genesung.

Die Schau zeigt die kulturelle Aneignung nicht-europäischer Waren in der Kunst der Niederlande des 17. Jahrhunderts. Von den 120 Werken sind aber nur elf von Rembrandt selbst.

Hausregisseurin Yana Ross hebt den Roman «Mein Jahr der Ruhe und Entspannung» auf die Pfauenbühne: zum Hingucken!

Yana Ross und Zane Pihlstrom werfen am Schauspielhaus Zürich einen neuen Blick auf ihre Heimat. Und zugleich auf die Schweiz, sagt die Regisseurin.

Giesche inszenierte am Schauspielhaus Zürich «Der Mensch erscheint im Holozän» nach Max Frisch als Visual Poem. Das Stück gewann einen Nestroy-Preis.

In den USA steht der Kulturbetrieb langfristig still. In der Schweiz hingegen spielen die Theater und Orchester wieder: Weil sie können. Und weil sie müssen.

Dass sich das Schweizer Fernsehen mit einem aufwendigen Programm der Schweiz nach dem Weltkrieg widmet, ist eine grossartige Sache – der ständige anklagende Unterton aber fehl am Platz.

Auf der Bühne kann man nicht tricksen, das Publikum sieht immer alles, in Echtzeit. Es ist eine ganz andere Arbeit als das Filmen.

Der US-Autor ist ein Meister im Stellen der ganz grossen Fragen, das zeigt auch Richard Fords Erzählband «Irische Passagiere».

Alfredo Häberlis Haus «Waldsicht» im bernischen Köniz vereint Ökologie und Gestaltung.

Die Gesamtaufnahme des Tonhalle-Orchesters wurde von Corona unterbrochen. Leider, denkt man nach dem Hören der grossartigen ersten CD.

Queen Elizabeth II. bekommt in der neuen Staffel von «The Crown» Konkurrenz: Diana und die Eiserne Lady stehlen ihr fast die Show.

Sie sind das Power-Couple des Schweizer Humors: Natascha Beller und Patrick Karpiczenko. Ein Gespräch über Schmerzgrenzen, Jan Böhmermann und ihre erste SRF-Serie «Advent, Advent».

Eine Pianistin hat mehr als viermal so viel wie erwartet für den handschriftlichen Brief gezahlt und will diesen nun an eine Musikhochschule spenden.

Jeder Promi, der etwas auf sich hält, lässt sich derzeit mit einer Dokumentation filmisch verewigen. Worum es den Stars dabei geht – und was sie uns vorgaukeln.

Mit seinen Büchern war der Kinderarzt für Millionen von Eltern ein wichtiger Begleiter. Dieses Interview hat Remo Largo kurz vor seinem Tod gegeben. Er spricht erstmals ausführlich über die Krankheit, die sein Leben begleitet hat – und das Gute daran.