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Mittwoch, 02. September 2020 00:00:00 Kultur News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Zermürbend und am Rande des Wahnsinns: So erlebte der Rapperswiler Autor Frédéric Zwicker das Schreiben seines zweiten Romans «Radost». Mittendrin: Ein falscher Massai auf Sansibar und ein Journalist, der bis nach Kroatien radelt.

Der Kanton Glarus unterstützt ausgewiesene Kulturschaffende mit dem jährlichen Förderbeitrag. Glarner Künstlerinnen und Künstler aller Sparten sind eingeladen, sich bis am 18. Oktober für den Förderbeitrag 2021 zu bewerben.

Die Musikgesellschaft Harmonie Engi hat über den Sommer die «Krone» in Nidfurn geführt. Das Projekt ist jetzt beendet – mögliche Nachfolger sind herzlich willkommen.

Seit 20 Jahren gibt es das nationale Streetdance-Netzwerk Roundabout für junge Mädchen. Initiiert hat dieses Präventionsangebot das Blaue Kreuz Schweiz. In Graubünden ist das Angebot nach wie vor sehr gefragt.

Der Ire Harry Clarke war ein Genie unter den Glasmalern. Seine Werke sind die Krönungen vieler irischer Kirchen. Seine letzte Ruhestätte aber fand er nicht auf der Grünen Insel, sondern in Chur.

Am Freitag, 28. August 2020, wurde der neue Verein «Kulturplatz Davos» gegründet. Ab dem 1. Januar 2021 soll der Verein das neue Kulturzentrum am Arkadenplatz betreiben.

Im dritten Churer Orgelkonzert in der Martinskirche musizierten gestern die Sopranistin Marion Ammann und Stephan Thomas an der Orgel.

Die neue Sonderausstellung im Bündner Kunstmuseum ist ein grosser Wurf. Tod und Eros treffen sich und lachen.

Im Jahr 1964 erschien der Film «Schellen Ursli». Hauptdarsteller Gianni Cantoni hat in Samedan über seine Filmerfahrungen gesprochen.

Riana Gmür ist in der Mandala-Kunst versiert. Bald sind ihre Werke im Museum Amden zu sehen.

Ein ehemaliger Bündner Adelssitz wird zum Kauf angeboten. Wer sich den Traum vom Märchenschloss samt Gutshof erfüllen will, muss mehr als nur einfach reich sein.

In einem neu erschienenen Buch porträtieren zehn Glarner Autorinnen und eine Fotografin 25 Glarner Männer.

Die Feier zur Eröffnung des Domschatzmuseums hat zahlreiche Würdenträger nach Chur gelockt. Die Ansprachen machten bewusst, welchen Gewinn das Museum für den Kanton darstellt.

Insgesamt rund 70 Künstlerinnen und Künstler zeigen diesen Herbst ihre Werke an einer gemeinsamen Ausstellung im Güterschuppen Glarus. Thema: das Coronavirus.

Heute Freitag erscheint «Wia wärs», die neue Hedgehog-Single. Warum dieser Song etwas ganz Spezielles ist und weshalb die Fans bald noch mehr «Rock Musik» erwarten dürfen, hat uns der Bündner persönlich erzählt.

In seinem Buch «Steinböcke. Männer. Imaginationen.» zeigt der Churer Ruedi Haltiner-Glasstetter, wie der Alpensteinbock bei seiner Rückkehr die Einbildungskraft der Männer belebt hat.

Am Sonntag liest Emil Zopfi im Güterschuppen in Glarus, Martin Lehmann begleitet ihn musikalisch.

Zwei Leidenschaften treiben den in Flerden lebenden Markus B. Komminoth um: Kunst und Kristalle. In seinen Arbeiten verbindet er beides zu einem harmonischen Miteinander.

Mit der 17-jährigen Zuozerin Luana Pereira Teixeira hat es seit geraumer Zeit wieder eine Vertretung aus Graubünden bis ins Finale des Prix Musique geschafft.

Drei junge Musiker begeistern am Sonntag das Publikum im Soldenhoffsaal oberhalb der Landesbibliothek in Glarus.

Die Bâloise Holding AG entwickelt neben dem Centralbahnplatz in Basel den Baloise Park mit drei Neubauten. Der Flimser Architekt Valerio Olgiati vollendet derzeit dafür seinen neusten Bau.

Nach dem kreativ genutzten Lockdown im Frühjahr und dem ersten Sommerfestival startet der Verein Jazz Chur seine zweite Konzertsaison.

Drei sehr unterschiedliche Ausstellungen werden morgen im Kunstzeughaus eröffnet. Eine ist vom Glarner Thomas Baumgartner.

Ende Monat lädt der Churer Dommusikdirektor Andreas Jetter zu drei Orgelkonzerten. Zu Gast sind prominente Kollegen des Organisten.

Der Verein für musikalische Begeisterung – kurz VFMB – gibt den Namen des neuen Glarner Musik-Netzwerks bekannt.

Das Nadelöhr an der Julierstrasse ist Geschichte. Singend hat sich die Weisse Villa im Passort zurückgezogen.

Das Nadelöhr an der Julierstrasse in Mulegns ist Vergangenheit. Gestern Nacht zwischen 22 und 23.15 Uhr ist in einer spektakulären Aktion die Zuckerbäckervilla an der engsten Stelle des Passdorfes um sechs Meter verschoben worden.

Noch hat das Oberhalbstein seine romanische Wochenzeitung «La Pagina da Surmeir». Doch nächsten Frühling gehen die Redaktoren in Pension, und eine Nachfolge ist noch nicht gefunden.

Der Bahnhof in Lavin soll ab Frühling ein Kino mit 25 Plätzen beherbergen. Der neu gegründete Verein Staziun Lavin sammelt Geld für das Projekt. Im November dürfte der Umbau beginnen.

Selbst die Coronakrise kann das Kulturfestival in Riom nicht in den Ruin treiben. Ganz im Gegenteil! Der Tageskommentar von Ruth Spitzenpfeil.