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Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die Locarno-Chefin musste für ihre zweite Festival-Ausgabe improvisieren – und will dabei auch in die Zukunft schauen.

Aussetzer bei einem Interview sind peinlich. Besonders, wenn auf Zoom alle zuschauen.

Auf Netflix beleuchtet ein Dokumentarfilm die bewegte Karriere von Quincy Jones. Dem afroamerikanischen Musiker ist beinah alles im Leben gelungen.

Im Silo auf der Erlenmatt in Basel stapelte sich einst Korn. Heute sind in den Betonkammern ein Hostel, Ateliers und ein Restaurant untergebracht.

Das weltweit wichtigste Zentrum für Aborigines-Kunst steht ausgerechnet in Lens bei Crans-Montana.

Die Anschuldigungen am Set von Ellen DeGeneres wiegen schwer: vergiftete Arbeitsatmosphäre, Rassismus und sexuelle Belästigung. Es sieht so aus, als müsse die Moderatorin ihre Show aufgeben.

Neue Serien für den neuen Monat: «Stateless» beleuchtet den Alltag in Australiens Einwanderungscamps und «Normal People» wagt sich an eine Bestseller-Adaption.

In den Achtzigern war er ganz gross: Jetzt ist Filmregisseur Alan Parker ( «Fame», «Pink Floyd – The Wall», «Angel Heart») gestorben.

Der Brite ist im Alter von 76 Jahren gestorben, wie die Nachrichtenagentur PA meldet. Der Drehbuchautor und Regisseur zeichnete sich für mehrere bekannte Filme verantwortlich.

«Black Is King» feiert die Schwarze Kultur. Beyoncé sagt: Das ist gerade jetzt wichtiger denn je.

Die Sängerin hat eine neue Single herausgebracht. In «my future» besingt sie die Selbstliebe – und stellt sich eine weibliche Zukunft vor.

Er sieht sich wahlweise als Jesus oder als nächster Präsident der USA. Was hat Kanye West als Rapper und Modedesigner aber eigentlich geleistet?

«Filthy Rich» ergründet das Netzwerk des Sextäters Jeffrey Epstein. Und wird von Star-Anwalt Alan Dershowitz als «unglaubwürdig» abgetan.

Der Streamingdienst und der Pay-TV-Sender HBO lieferten sich ein Rennen um die meisten Nominierungen – mit eindeutigem Ausgang: Die Netflix-Serie «Unorthodox» ist gleich mehrfach nominiert, darunter auch Shira Haas für ihre Rolle als Esty Shapiro.

Action und Komödien ziehen, Dramen eher weniger. Die wichtigsten Erkenntnisse aus den Netflix-Top-Ten.

Nie zuvor war ein US-Präsident ein derartiger Angeber wie Donald Trump – und keiner fiel so hart auf die Schnauze damit.

In seinem Hightech-Krimi «Hier ist Gomorrha» zeigt der Technologiephilosoph Tom Chatfield, wie sehr sich im Internet Identitäten manipulieren lassen. Und wie weit Überwachung gehen kann.

Der berühmteste Schweizer Kinderarzt schreibt über das «Zusammen leben». Das Buch ist eher eine Predigt als eine Studie.

Der bekannte Schweizer Schriftsteller wäre gerne Maler geworden. Eine aktuelle Ausstellung widmet sich seinem düsteren Bildwerk. Experte Ulrich Weber erklärt das Dilemma des Doppelbegabten.

Der somalische Autor Nuruddin Farah erzählt von einer Familie im Kulturkonflikt – und über die grossen Fragen der Integration.

Olivia de Havilland wurde mit «Gone with The Wind» weltberühmt. Vor Gericht stärkte sie die Rechte aller Schauspieler. Nun ist sie im Alter von 104 Jahren gestorben.

Die «Vom Winde verweht»-Schauspielerin und zweifache Oscar-Gewinnerin Olivia de Havilland ist tot. Sie ist in Paris mit 104 Jahren gestorben.

Russell Crowe spielt in «Unhinged» einen Psychopathen ausser Rand und Band – und trifft damit den Zeitgeist der Empörungsgesellschaft. Der Film weckt Erinnerungen an einen Klassiker.

Regisseur Judd Apatow hat die Art, wie wir Komödien sehen, verändert. Mit «The King of Staten Island» geht er nun noch einen Schritt weiter.

Premierminister Boris Johnson verordnete seinen Bürgerinnen und Bürgern im Kampf gegen Corona Fitness. Wir haben die passende Musik dazu – für uns alle.

Heute in unserer Popkolumne: Wozu wird in Südafrika getanzt? Was taugt der neue Song von Sophie Hunger? Wie klingt die Lieblingsband von Iggy Pop? Und wie tönt ein musikalisches Wunder?

Der Bund prüft eine Ausweitung des Verbots von Grossveranstaltungen bis März 2021. Die Kulturbranche ist alarmiert. Vier Vertreter nehmen Stellung.

Nach einigen Corona-Ansteckungen in der Club- und Partyszene schreit Volkes Stimme nach Schliessungen. Doch wie sicher ist die Alternative?

Sie sang Klassik, Chansons, Züri-Lieder. Nun ist die Zürcher Sängerin Rea Claudia Kost 40-jährig gestorben.

Seine Italo-Western-Musik ist legendär – aber er konnte noch viel mehr. Nun ist der einfallsreiche Filmmusikkomponist 91-jährig in Rom gestorben.

Grosse Aufführungen sind noch nicht möglich, an den Proben gelten strenge Hygienevorschriften. Doch mit kleinen Konzerten und sogar einer Verdi-Uraufführung meldet sich das Opernhaus beim Publikum zurück.

Klassik ist teuer? Ja. Aber auch sehr viel mehr wert, als Skeptiker denken.

Sie half mit, die Schweizer Kunst aus ihrem konservativen Schlaf zu wecken. Nun ist die Publizistin und Kunstkritikerin in Zürich gestorben.

Die Bilder des amerikanischen Malers Edward Hopper bekommen in Corona-Zeiten eine ganz neue Brisanz.

Die Ausstellung «The Incredible World of Photography» im Kunstmuseum Basel rollt die Geschichte der Fotografie von ihren Anfängen bis in die 1970er-Jahre auf.

Harald Naegeli hat Zürichs Stadtbild jahrzehntelang mitgeprägt und wurde im Lockdown ungeahnt produktiv. Eine letzte Figur will er als Rache noch sprayen.

Boris Johnsons Kabinett will das «Theaterland» mit 1,57 Milliarden Pfund retten. Einige Theater mussten aber bereits endgültig schliessen.

Nicolas Stemann hat seine «Corona-Passionsspiele» zum Saisonschluss als Distanz-Konzert aufgeführt. Und er hatte auch sonst gute Neuigkeiten.

Ein russisches Gericht hat den 50-Jährigen verurteilt. Das Strafmass war zunächst unklar.

Im Schiffbau lud das Schauspielhaus Zürich zur ersten Vorstellung unter Post-Corona-Bedingungen. Besser vorsorgen geht nicht, es gab gar Spritzschutz.

Die Locarno-Chefin musste für ihre zweite Festival-Ausgabe improvisieren – und will dabei auch in die Zukunft schauen.

Aussetzer bei einem Interview sind peinlich. Besonders, wenn auf Zoom alle zuschauen.

Auf Netflix beleuchtet ein Dokumentarfilm die bewegte Karriere von Quincy Jones. Dem afroamerikanischen Musiker ist beinah alles im Leben gelungen.

Im Silo auf der Erlenmatt in Basel stapelte sich einst Korn. Heute sind in den Betonkammern ein Hostel, Ateliers und ein Restaurant untergebracht.

Das weltweit wichtigste Zentrum für Aborigines-Kunst steht ausgerechnet in Lens bei Crans-Montana.

«Tell!» feierte rechtzeitig zum 1. August 1977 Premiere. Die Ambitionen des ersten Schweizer Pop-Musicals waren hoch, der Absturz tief.

Die Anschuldigungen am Set von Ellen DeGeneres wiegen schwer: vergiftete Arbeitsatmosphäre, Rassismus und sexuelle Belästigung. Es sieht so aus, als müsse die Moderatorin ihre Show aufgeben.

Neue Serien für den neuen Monat: «Stateless» beleuchtet den Alltag in Australiens Einwanderungscamps und «Normal People» wagt sich an eine Bestseller-Adaption.

In den Achtzigern war er ganz gross: Jetzt ist Filmregisseur Alan Parker ( «Fame», «Pink Floyd – The Wall», «Angel Heart») gestorben.

Der Brite ist im Alter von 76 Jahren gestorben, wie die Nachrichtenagentur PA meldet. Der Drehbuchautor und Regisseur zeichnete sich für mehrere bekannte Filme verantwortlich.