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Der schweizerisch-amerikanische Fotograf Robert Frank ist tot. Frank sei am Montag im Alter von 94 Jahren in der kanadischen Stadt Inverness gestorben, berichtete die «New York Times» am Dienstag unter Berufung auf seine Galerie in New York.

Noch bis zum 29. dieses Monats lässt sich die Freiluftschau auf dem Churer Rosenhügel besuchen. Am Sonntag ist sie zum Begegnungsort geworden – zwischen Roman Signer und Peter Conradin Zumthor.

Rina Hera hat es in einem wichtigen Schweizer Musikwettbewerb für Newcomer in die Top Zwölf geschafft. Den Feinschliff für ihre Stimme hat die Sängerin mitunter im Glarnerland bekommen. Ein allfälliger Sieg im Wettbewerb würde vieles für sie vereinfachen.

Die Maseiner Autorin Rita Juon legt mit «Tod in der Viamala» ihren zweiten Kriminalroman vor. Morgen Mittwoch wird die Geschichte um einen ermordeten Altersheimbewohner in Thusis vorgestellt.

«It Chapter Two» frei nach Stephen King hat in den Deutschschweizer Kinos nach seinem Start die Spitze übernommen. Fast 30'000 Filmfans wollten am Wochenende den Grusel-Film von Andy Muschietti sehen.

Fast drei Monate hat die «Robert Walser-Sculpture» von Thomas Hirschhorn den Bieler Bahnhofplatz zum Kunstort gemacht. Am Sonntag hat das vielbesuchte Kunstwerk sein Ende gefunden. Die Demontage begann am Montag und dauert bis zum 1. Oktober.

Die amerikanische Schauspielerin Kristen Stewart wird am 15. Zurich Film Festival (ZFF) mit dem Golden Eye Award ausgezeichnet. Laut dem Veranstalter wird sie persönlich nach Zürich reisen und ihren neusten Film «Seberg» vorstellen.

Fritz Bisenz schrieb mit den Acapickels Comedy-Geschichte. Die gebürtige Schwäbin tritt mit ihrem Soloprogramm «Barbara Hutzenlaub jubiliert!» am kommenden Freitag in Davos auf.

Die Semi-Oper «King Arthur» unter Leitung von Reto Cuonz geriet zum geglückten Finale der 84. Musikwoche Braunwald. Auch insgesamt waren die Rückmeldungen besonders positiv.

Bäumige Installation: Reto Steiner und Livio Beyeler erheben eine Fichte zwischen ihrem Waldleben und ihrer Weiterverarbeitung im Güterschuppen Glarus zu Kunst.

Die Installation «For Forest» aus 299 Bäumen im Fussballstadion von Klagenfurt hat am Sonntagnachmittag ihre Pforten geöffnet. Tausende Besucher kamen, um sich das vom Basler Klaus Littmann ins Leben gerufene Mahnmal gegen Naturzerstörung und Klimawandel anzusehen.

100 Jahre nach seiner Gründung hat das Bauhaus in Dessau ein Museum. Im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde der Neubau nach rund zweieinhalbjähriger Bauzeit am Sonntag mit einem Festakt eröffnet.

Julie Delpys Drama «My Zoe» hat beim 44. Toronto International Film Festival (TIFF) Weltpremiere gefeiert. Die deutsche Koproduktion mit Daniel Brühl in der Rolle eines Kinderwunsch-Arztes wurde vom kanadischen Publikum am Samstag (Ortszeit) begeistert aufgenommen.

Am Samstagabend haben sich erneut rund 40'000 Besucher in Berner Stade de Suisse zum Open-Air-Konzert Energy Air eingefunden. Die Veranstaltung war erneut «ausverschenkt» gewesen - Tickets konnte man wie immer nicht kaufen.

Der Hollywood-Film «Joker» ist bei den Filmfestspielen von Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet worden. Der Film mit Joaquin Phoenix in der Rolle des Batman-Gegenspielers Joker erhielt den Hauptpreis zum Abschluss des Filmfestivals am Samstagabend.

Hollywood-Star Tom Cruise wird von der britisch-amerikanischen Schauspielerin Hayley Atwell beim nächsten «Mission: Impossible»-Einsatz verstärkt. Regisseur Christopher McQuarrie postete am Freitag (Ortszeit) ein Schwarz-Weiss-Foto der Schauspielerin auf Instagram.

Sternstunde in Braunwald, aber nicht ganz so gut besucht: Werner Güra und Christoph Berner führen Schubert auf.

Autor Arno Camenisch kennt Glarus von Fussballspielen, am Donnerstag trat er aber nur mit der Stimme auf.

Das abgelegene Münstertal ist die Wahlheimat des Schriftstellers Tim Krohn. Nun zeigt sein neues Buch «Der See der Seelen», wie tief verbunden er als Kulturmensch mit der alpinen Natur ist. Ein Gespräch über Leben und Tod.

In Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset eröffnet die Cinémathèque suisse am Freitag ihr neues Forschungs- und Archivierungszentrum in Penthaz. Den Ort, in dem unter anderem tausende Stunden Filmdokumente, 85'000 Spiel- und Dokumentarfilme, Plakate und Fotos lagern.

Sie ist eine der wenigen Soul-Sängerinnen in Graubünden: Cindy Medrano. Sie bringt am Freitag ihre erste Single heraus. Im Interview verrät sie, wie es dazu kam.

Die Kühne-Stiftung spielt neu im Quintett der fünf Hauptsponsoren von Lucerne Festival. Ab 2020 ersetzt sie dort den Nahrungsmittelkonzern Nestlé. Die gemeinnützige Stiftung engagiert sich bereits seit 2008 beim Luzerner Festival.

Das Fotomuseum in Winterthur zeigt in der Ausstellung «Color Mania - Materialität Farbe in Fotografie und Film», wie die Farbe in das analoge Filmmaterial gekommen ist. Die Schau dauert vom 7. September bis 24. November.

Extra fürs Schlusskonzert der 84. Musikwoche Braunwald wurde eine eigene Fassung von «King Arthur» durch Regisseurin Ann Allen und Singwochenleiter Reto Cuonz erstellt und während einer Woche einstudiert.

Der langjährige Fotograf von Elvis Presley, Ed Bonja, ist tot. Das teilte der Berliner Showproduzent Bernhard Kurz am Mittwoch unter Berufung auf Informationen aus dem Spital mit.

In einem Stadtberner Schulhaus prangt seit 1949 ein Wandalphabet, das implizit rassistisch geprägt ist. Nun lanciert die Stadt Bern einen Ideenwettbewerb für eine künstlerische Arbeit, die das Kulturerbe aus der Kolonialzeit «kritisch und zeitgemäss» einordnen soll.

Der deutsche Starfotograf Peter Lindbergh ist tot: Er starb mit 74 Jahren, wie seine Familie am Mittwoch in Frankreich mitteilte.

Sein jüngster Roman «Nebelstreif» ist das Lieblingsbuch der Generation Greta. Ein Besuch auf dem Hof im Jura, wo Jean-Pierre Rochat ein halbes Jahrhundert mit Pferden, Rindern, Geissen gelebt hat - als Bauer und Schriftsteller.

«Der See der Seelen» heisst das neue Buch des Glarner Autors Tim Krohn. Das Werk zeigt, wie tief verbunden er als Kulturmensch mit der alpinen Natur ist.

Christian Aubry ist Steinbildhauer mit Leib und Seele. Für Ilanz/Glion arbeitet er an einem Farbkonzept, von dem er an den diesjährigen Denkmaltagen erzählt – und er zeigt den Familienbetrieb Baukunst Graubünden.

Welche Farben gehören in die Altstadt, welche ins Quartier, was geht gar nicht? Unterwegs mit Farbgestalterinnen und Denkmalpflegern.

Der Schweizer Autor Paul Nizon sieht sich selber als die Krönung der Literatur-Schöpfung. Das kriegt eine Journalistin deutlich zu spüren.

Die Geschichte des Terrorstaats Gilead geht weiter. Wir haben den gestern präsentierten Atwood-Roman «Die Zeuginnen» bereits gelesen.

Foto- und Peformancekünstlerin Manon (79) kehrt mit der Ausstellung «Don’t Look Back» in ihre Geburtsstadt Bern zurück.

Sich im Stück ein Stück ausdenken. Das tun die drei Protagonistinnen bei der Uraufführung von «Frau verschwindet» von Konzert Theater Bern mit viel Witz und Ernst zugleich.

Geschichten, die sich anfühlen und klingen wie Udo Jürgens-Songs – aber keine sind. Ein Blick in das neue Buch des verstorbenen Schlagerstars.

Der russische Autor Michail Schischkin hat mit Matto Kämpf ein Stück zu Fritz Langs Spielfilm «M – eine Stadt sucht einen Mörder» von 1931 geschrieben. Kritik an Russland und der Schweiz kommt nicht zu kurz.

Krimi der Woche: Alte Spione, die sich jagen, Terror und Oligarchen – all das verpackt Mick Herron in «Dead Lions». Der Roman ist gespickt mit brillanten Dialogen.

Das Musikfestival Bern widmet sich dem Thema «rauschen». Inklusive Schleusenkomposition an der Aare.

Viel Euphorie und ein paar Neuigkeiten: Das Kunstmuseum hat über die Planung informiert.

Femininer Pop ganz ohne Gitarren und Berner Grüblereien: Sister Moon taufte letzten Freitag im Bären Münchenbuchsee ihr Debütalbum «Liberation».

Die Stadt Bern will für die umstrittene Bundesmillion kämpfen. Das Kulturangebot Berns sei einer Bundesstadt würdig, das Geld ein kleiner, aber symbolisch wichtiger Beitrag.

Margaret Atwood präsentierte in London ihre überraschend erschienene «Handmaid’s Tale»-Fortsetzung – und in 1400 Kinosälen weltweit.

Zur vierteiligen Gräser-Serie von Franz Gertsch kommt überraschend Nummer fünf dazu, «Gräser VI» ist auch bereits vollendet.