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Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Insgesamt 13,3 Millionen Eintritte verzeichneten die Museen der Schweiz 2018, ein geringer Rückgang gegenüber dem Vorjahr.

John Oliver zeigt einem Kohlemagnaten, was eine Harke ist: Da werden Kraftausdrücke und Obszönitäten geträllert, dass es eine Lust ist.

Guerilla-Girls-Gründungsmitglied Frida Kahlo über männliche Genies und die blinden Flecken der Schweizer Museen.

News zum Open Air St. Gallen, ein beleidigter Kanye West und die Antwort auf die Frage: Wie würde Gainsbourg heute klingen?

Der prominente ZDF-Journalist Claus Kleber über die aggressive Diskussion um freie Meinungsäusserung und seine Freude, Streit anzustacheln.

Seit #MeToo reden alle über toxische Männlichkeit. Was sie wirklich bedeutet, und warum sich Männer einen Panzer zulegen, erklärt Klaus Theweleit.

Es ist das berühmteste Kunstwerk der Welt überhaupt. Täglich wollen es 30'000 Menschen im Original sehen. Das macht Stress.

«Schneewittchen Beauty Queen» ist Nicolas Stemanns erste Regiearbeit als Co-Chef des Schauspielhauses Zürich: ein royales Feuerwerk hoch über den Köpfen der kleinen Besucher.

Sibylle Berg gewinnt mit ihrem 640 Seiten langen Wutschrei «GRM Brainfuck» den Schweizer Buchpreis.

Eine von Steven Spielberg produzierte Doku-Serie geht dem menschlichen Hass auf den Grund und beginnt – bei den Affen. Das ist erschreckend aufschlussreich.

Die Zerstörung eines Kunstwerks überschattet die zweite Kunstbiennale von Karachi, ein von Frauen geführtes Projekt.

Der Berliner «Tatort» taucht tief ab in die DDR-Geschichte. Und verdirbt einem dabei den Appetit.

Die Sprüche des berühmtesten Geheimagenten der Welt schreibt nun eine Frau. Das gefällt nicht allen Männern.

Emilia Clarke aus «Game of Thrones» spielt jetzt im Weihnachtsfilm «Last Christmas». Wir haben sie getroffen.

Für ihren literarischen Wutschrei «GRM. Brainfuck.» erhält die 57-Jährige den Schweizer Buchpreis 2019.

Insgesamt 13,3 Millionen Eintritte verzeichneten die Museen der Schweiz 2018, ein geringer Rückgang gegenüber dem Vorjahr.

Susan Thieme ist Professorin für Kritische Nachhaltigkeitsforschung an der Universität Bern. Sie hat das Global Science Film Festival in die Bundesstadt geholt.

John Oliver zeigt einem Kohlemagnaten, was eine Harke ist: Da werden Kraftausdrücke und Obszönitäten geträllert, dass es eine Lust ist.

Sie nennt sich nach der berühmten mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo und mischt mit ihren «Guerilla-Girls» die Museumswelt auf.

News zum Open Air St. Gallen, ein beleidigter Kanye West und die Antwort auf die Frage: Wie würde Gainsbourg heute klingen?

Der prominente ZDF-Journalist Claus Kleber über die aggressive Diskussion um freie Meinungsäusserung und seine Freude, Streit anzustacheln.

Die legendären «Weisch no»-Konzerte in der Mühle Hunziken zeigen immer wieder, wie musikverliebt Bern war und ist und bleiben wird.

Das Berner Symphonieorchester tritt dieses Wochenende dreimal mit Lo & Leduc auf. Das Ziel: Herzen erobern.

Das Festival «Tanz in Bern» in der Dampfzentrale endete mit dem Beitrag von Sir Richard Alston in klassisch moderner Schönheit.

Am Samstag feierte das Theater Matte in Bern Premiere vom Kinderstück «So ein Dingsda, da!». Die achtjährige Joanne Gasser hat uns danach erzählt, wie sie das Stück fand.

Sibylle Berg gewinnt mit ihrem 640 Seiten langen Wutschrei «GRM Brainfuck» den Schweizer Buchpreis.

Seit #MeToo reden alle über toxische Männlichkeit. Was sie wirklich bedeutet, und warum sich Männer einen Panzer zulegen, erklärt Klaus Theweleit.

«Schneewittchen Beauty Queen» ist Nicolas Stemanns erste Regiearbeit als Co-Chef des Schauspielhauses Zürich: ein royales Feuerwerk hoch über den Köpfen der kleinen Besucher.

Seit #MeToo steht männliches Verhalten unter einer Art Generalverdacht. Was toxische Männlichkeit ist und wie sie überwunden werden kann, erklärt Klaus Theweleit.

In Barbara Trabers autobiografischem Buch «Auf den Brücken der Freundschaft» erkämpft sich eine junge Frau ihren Weg.

Insgesamt 13,3 Millionen Eintritte verzeichneten die Museen der Schweiz 2018, ein geringer Rückgang gegenüber dem Vorjahr.

Zum Tod des Theaterkritikers und Autors Paul Schorno.

Eine Ausstellung und ein Bildband von Karin Kneffel.

Gilles Tschudi überzeugt in der Rolle, die Alfred Rasser berühmt gemacht hat. Und das Stück hat erstaunlicherweise keinen Staub angesetzt.

John Oliver zeigt einem Kohlemagnaten, was eine Harke ist: Da werden Kraftausdrücke und Obszönitäten geträllert, dass es eine Lust ist.

Das Stück «Im Hinterhaus» stellt Jugendliche ins Zentrum, die Kriege miterlebt haben.

Guerilla-Girls-Gründungsmitglied Frida Kahlo über männliche Genies und die blinden Flecken der Schweizer Museen.

News zum Open Air St. Gallen, ein beleidigter Kanye West und die Antwort auf die Frage: Wie würde Gainsbourg heute klingen?

Sibylle Berg gewinnt mit ihrem 640 Seiten langen Wutschrei «GRM Brainfuck» den Schweizer Buchpreis.

Der prominente ZDF-Journalist Claus Kleber über die aggressive Diskussion um freie Meinungsäusserung und seine Freude, Streit anzustacheln.

«Schneewittchen Beauty Queen» ist Nicolas Stemanns erste Regiearbeit als Co-Chef des Schauspielhauses Zürich: ein royales Feuerwerk hoch über den Köpfen der kleinen Besucher.

«The Tale» von Jennifer Fox ist ein ganz starker Beitrag zur #MeToo-Debatte. Er zeigt auf, wie sexuelle Ausbeutung manchmal erst aus grosser Distanz erkannt wird.

Es ist das berühmteste Kunstwerk der Welt überhaupt. Täglich wollen es 30'000 Menschen im Original sehen. Das macht Stress.

«Die rosa Seekuh»: Der Basler Kolumnist -minu hat seinen ersten Roman geschrieben – und andererseits auch wieder nicht.

Im Laufe des Jahres zeigen die Blätter an den Bäumen deutliche Veränderungen. Am schönsten ist die Eiche.

Das Museum Tinguely fühlt in seinem Ausstellungsprogramm 2020 unter anderem dem Geschmack der Kunst nach und blickt zurück auf Tinguelys wilde ersten Künstlerjahre in der Pariser Künstlerkolonie in der Impasse Ronsin.

Die Schweiz und vor allem die Deutschschweiz ist ein Land der Museen: 1118 Museen gab es 2018 im ganzen Land, wobei über 70 Prozent davon in der der Deutschschweiz zu finden sind, weitere gut 20 Prozent in der Romandie.

Bad Ischl im Salzkammergut in Österreich wird eine der Europäischen Kulturhauptstädte 2024. Das teilte die international besetzte Jury am Dienstag in Wien mit.

Der Bündner Singkreis und die Kammerphilharmonie Graubünden haben in der Martinskirche in Chur konzertiert: ein Auftritt mit vielen Überraschungen.

«Unsere Konzerte sind keine ‘normalen’ Konzerte», sagt Marc Sway. Und dass er sich auf seinen Auftritt in Glarus freue. Doch: «Die Messlatte liegt hoch.»

Wenn Frédéric Zwicker, ehemaliger Zivildienstler auf einer Demenzstation, aus seinem Buch erzählt, erfährt man Geschichten, die man vielleicht gar nicht hören will.

An der diesjährigen Ausgabe des «bandXost» Contest kämpfen acht Bands um den Sieg. Mit dabei sind auch Talente aus Graubünden. Die Gewinner erwarten einige Förderungspreise und Möglichkeiten sich musikalisch weiter zu bilden.

Wer an die Berge des Wallis denkt, landet schnell bei der Literatur von S. Corinna Bille und Maurice Chappaz. Die beiden waren ein Paar, sie teilten sich Alltag und Arbeit. Ein Briefwechsel erzählt von ihrer grossen Liebe und ihren kleinen Krisen.

Friedrich Dürrenmatt, Essen und Trinken, das sind beinahe Synonyme. Im Werk des Dichters und Malers geht es laufend um das leibliche Wohl, wie die Ausstellung «Das grosse Festmahl» im Centre Dürrenmatt in Neuenburg opulent aufzeigt.

Grosszügige Fabrikantenvillen neben einfachen Arbeiterhäusern: Viele Gebäude und Quartiere von Schwanden sind Zeugen der historischen Entwicklung. Ein Teil ist am Samstag neu entdeckt worden.

Co-Intendant Nicolas Stemann inszeniert am Zürcher Pfauen das Weihnachtsstück «Schneewittchen Beauty Queen». Das Grimm-Märchen verkommt zur klamaukigen Party; auf der Strecke bleibt das Zielpublikum. Premiere war am Sonntagnachmittag.

Der Bohlensaal des Tolderhauses in Näfels erlebte eine spezielle Buchvernissage für Fridolin Hausers Buch.

28 Autorinnen und Autoren erzählen in Reportagen, Porträts, Interviews und historischen Rückblicken die Geschichte von Arosa. Das ist unterhaltsam zu lesen und prächtig bebildert.

Die Rapgruppe Breitbild feierte am Samstag ihr 20-Jahr-Jubiläum. Das Konzert in der rappelvollen Churer Stadthalle war ein einziges Fest.

Nun hat es geklappt: Sibylle Berg wird mit dem Schweizer Buchpreis 2019 geehrt, nachdem sie 2012 leer ausgegangen war. «GRM. Brainfuck.» heisst der Roman, für den sie ausgezeichnet wird - ein ausgesprochen düsterer Blick auf die Gesellschaft.

Breitbild hat gerufen – und knapp 6000 Fans kamen am Samstagabend ans Jubiläumskonzert der Band nach Chur. Wir haben in den Sozialen Medien nach Bildern des Abends gesucht – und etwas gefunden.

«GRM. Brainfuck.» heisst der Roman, für den Sibylle Berg den Schweizer Buchpreis 2019 erhält. Der Preis wurde am Sonntag im Rahmen des Literaturfestivals BuchBasel verliehen, wie die Verantwortlichen mitteilten.

«GRM. Brainfuck.» heisst der Roman, für den Sibylle Berg den Schweizer Buchpreis 2019 erhält. Der Preis wurde am Sonntag im Rahmen des Literaturfestivals BuchBasel verliehen, wie die Verantwortlichen mitteilten.

Ab Mitte November findet in Udine das Suns-Europe-Festival statt. Ein Europäischer Treffpunkt für Sprach-Minderheiten, wie beispielsweise das Rätoromanische. Mit dabei, der Bündner Singer-Songwriter Mattiu Defuns mit seiner Band.

74 Jahre nach Alfred und 30 Jahre nach Sohn Roland Rasser schlüpfte mit Gilles Tschudi erstmals ein Darsteller mit fremden Genen in die Uniform des HD-Soldats Läppli - ein Risiko, das sich gelohnt hat, wie die Premiere im Basler Theater Fauteuil zeigte.

Die Hollywood-Schauspielerin Charlize Theron ist mit dem prestigeträchtigen American Cinematique Award ausgezeichnet worden.

In einer Woche öffnen 23 Häuser gleichzeitig ihre Türen für Kunst und Kultur, denn zum 13. Mal findet in Chur der Lange Samstag statt.

Peter Reber tritt am 7. Dezember in Glarus auf. Der Musiker und leidenschaftliche Segler spricht auch über die Serie «Game of Thrones».

Vor der schwedischen Küste sind zwei jahrhundertealte Schiffswracks entdeckt worden. Mindestens eines könnte ein «Schwesterschiff» des bekannten schwedischen Kriegsschiffes «Vasa» sein, das im 17. Jahrhundert bei seiner Jungfernfahrt gesunken war.

Mit ihrem Debüt «Die Nachkommende» ist Ivna Žic für den Schweizer Buchpreis nominiert, der am 10. November veriliehn wird. Fürs Theater indes schreibt und inszeniert die Autorin jedoch schon seit zehn Jahren.

Die Band Breitbild feiert in diesem Jahr ihr 20-Jahre-Jubiläum. Höchste Zeit für einen Rückblick mit wichtigen Weggefährten, Erfolgen, Bildern und Highlights. Denn am Samstag wird gefeiert – mit dem grössten Konzert einer Bündner Band im Kanton.

Das Kunstmuseum Bern verkauft ein Gemälde von Édouard Manet nach Tokio. Das Gemälde stammt aus dem Gurlitt-Erbe und soll nun für 4 Millionen Dollar in die Tokioter Sammlung eingehen. Der Erlös soll das Defizit des Kunstmuseums Bern ausgleichen.

Seite an Seite sollen Schauspielerin Kristen Bell («Bad Moms») und Musical-Darstellerin Idina Menzel mit zwei Sternen in Hollywood verewigt werden. Das gaben die Veranstalter am Donnerstag (Ortszeit) bekannt.

Zwei Künstlerinnen aus dem Kanton Glarus stellen an der «Grossen Regionalen» aus. Sie sind aus 217 Bewerbern ausgewählt worden.