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Mittwoch, 13. Oktober 2021 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Nach dem Scheitern des Rahmenabkommens setzt die Schweiz auf technische Vereinbarungen mit EU-Ländern, um die Stromversorgung im Winter abzusichern. Falls dies nicht klappt, könnte es zu Black-outs kommen.

Der Auftrieb der Konsumentenpreise in den USA hat sich im September leicht beschleunigt. Es geht inzwischen wohl um mehr als um statistische Basiseffekte, denn die Engpässe in den Lieferketten beginnen sich bemerkbar zu machen.

Trotz der Corona-Pandemie hat sich der Preisanstieg für Wohneigentum vielerorts beschleunigt. Und erneut führt eine deutsche Stadt die Liste der am stärksten gefährdeten Zentren an.

Die Schweizer Genossenschaftsbank WIR will mit der gleichnamigen WIR-Währung kleinere und mittlere Unternehmen finanziell stärken. Ob das System diesen Anspruch immer noch erfüllt, ist umstritten.

Bei Grossbanken gehen Haltung und Handlung auseinander. Mittlerweile dominieren institutionelle Investoren den Handel mit Kryptowährungen.

Die hohen Energiepreise sind auch beim Heizen spürbar. Für die Preissteigerungen sind mehrere Faktoren verantwortlich.

Das Rekordhoch des gelben Edelmetalls liegt schon mehr als ein Jahr zurück. Einen ernsthaften Anlauf auf diese Marke hat es seither nicht mehr gegeben. Sollte es doch bald dazu kommen, wäre das keine gute Nachricht.

Tabak-Aktien haben keinen guten Ruf und gelten auch nicht als die Titel mit den besten Wachstumschancen. Doch der langsame Abschied von der Zigarette, das langfristige Potenzial des Sektors und die steigende Inflation machen Tabak für Anleger interessanter.

Ein Vergleich der Kosten und der CO2-Bilanz von fünf Elektroautos mit ähnlichen Verbrenner-Modellen zeigt, dass die höheren Anschaffungskosten von Elektrofahrzeugen nach nur zwei bis drei Jahren amortisiert sind. Laut der TCS-Studie im Auftrag der NZZ zahlt sich langjährige Treue zum Auto also auch fürs Klima aus.

Drei Absagen von Börsengängen und kaum mehr Kandidaten bis zum Jahresende. Hat die Schweizer Börse ein Nachwuchsproblem?

Ein «toxisches Gebräu» an Nachrichten verunsichert die Akteure an den Finanzmärkten derzeit. Störfaktor Nummer eins: das Thema Inflation.

Es klingt paradox: Bis jetzt hat sich der Chipmangel auf die Profitabilität der Autohersteller positiv ausgewirkt. Er kann aber noch bis weit ins Jahr 2022 andauern. Was Anleger wissen müssen.

Die Hausse des Swiss-Market-Indexes (SMI) seit dem Covid-Tief im März 2020 hat ein jähes Ende gefunden. Doch zeigen sich Analytiker optimistisch, dass die Flaute nur vorübergehend ist.

Das sogenannte Staking verspricht einen laufenden Ertrag und gewinnt für Kryptoanleger an Gewicht – wie kommt man zu diesem passiven Einkommen?

Der technologielastige Nasdaq-100-Index hat im vergangenen Monat fast 10% verloren. Tech-Aktien dominieren jedoch auch den gesamten US-Markt.

Trotz in den USA zugelassenem Medikament wird das Experiment Cassiopea abgebrochen. Das Umtauschangebot ist enttäuschend tief. Die Aktien verschwinden von der SIX.

Schweizer Banken zeigen sich immer weniger grosszügig und verlangen Negativzinsen. Doch um die Minuszinsen zu umgehen, gibt es mehrere Möglichkeiten.

Der Markt für bargeldloses und mobiles Bezahlen ist in Bewegung. Firmen wie Square oder Sumup ermöglichen Kleinstfirmen, Kartenzahlungen anzunehmen. Die Jahre der Zahlungs-Terminals sind aber möglicherweise gezählt – sie könnten bald neuen Technologien Platz machen.

Die 2,6 Millionen Kundinnen und Kunden von Postfinance in der Schweiz erleben im Alltag immer wieder, dass ihre Karte nicht angenommen wird: Insbesondere neue Anbieter von Kartenlesegeräten wie Sumup lehnen sie ab. Die Post-Tochter reagiert nun darauf.

Für die Finanzierung des Autos gibt es verschiedene Varianten: Barkauf, Leasing, Kauf per Privatkredit und Auto-Abo unterscheiden sich in Sachen Kosten, Flexibilität und Bequemlichkeit.

Wartet man mit der Kapitalauszahlung bis nächstes Jahr, dann sind die Steuern im Kanton Zürich tiefer.

Die jüngsten Ankündigungen der US-Notenbank haben zu Irritationen an den Märkten geführt. Die anstehende Normalisierung der Geldpolitik droht für Anleger zum Minenfeld zu werden.

Die amerikanische Zentralbank betreibt eine gefährliche Geldpolitik, die zu beachtlichem Wachstum, aber auch zu hohen Preissteigerungen führt. Am Ende wird sie den Panik-Knopf drücken – und dann wird es an den Finanzmärkten turbulent, fürchtet Steve Hanke. Der Wirtschaftsprofessor an der Johns Hopkins University und früherer «Forbes»-Kolumnist hat früher Ronald Reagan beraten.

Die amerikanische Geldpolitik bleibt vorerst locker, was das Spekulationsfieber an den Aktienmärkten weiter anheizt. Joe Carson dagegen wird nervös. Der frühere Chefökonom von Alliance Bernstein kritisiert das Fed massiv und warnt vor Kursrückschlägen.

Die amerikanische Notenbank hält die Geldschleusen weit offen, muss aber gleichzeitig die Märkte ruhig halten. Denn sollte ihre Glaubwürdigkeit verloren gehen, droht das grosse Chaos.

Joe Biden bereitet ein 1900 Milliarden Dollar schweres Corona-Hilfspaket vor. «Selbst wenn es noch zu leichten Abstrichen kommt, ist das zu viel», sagt Peter Hooper. Der Chefökonom der Deutsche Bank Securities rechnet mit steigenden Renditen und warnt vor Turbulenzen.

Das Image der virtuellen Währung Bitcoin hat wegen ihres immensen Stromverbrauchs stark gelitten. Die Branche hat das Problem erkannt – und will grüner werden.

Hacker verübten den wahrscheinlich grössten Raub, den es in der Welt der dezentralisierten Finanzwirtschaft jemals gab. Sie stahlen Kryptowährungen im Gegenwert von etwa 600 Mio. $ von einem Protokoll namens PolyNetwork.

Gary Gensler nimmt kein Blatt vor den Mund. Der Chef der amerikanischen Börsen- und Wertpapierhandelsaufsichtsbehörde SEC spielt den Sheriff und bereitet die Krypto-Szene auf eine strengere Aufsicht vor. In seinen Augen lebt sie von regulatorischer Arbitrage.

Die Digitalisierung erfasst auch das Geldsystem. Die Notenbanken wollen dieses Feld nicht privaten Anbietern von Kryptowährungen überlassen. Sie experimentieren daher mit eigenem Digitalgeld. Die Schweizer Banken begrüssen dies – jedoch mit einem grossen Aber.

Im Augenblick sieht es nicht danach aus, dass der Goldpreis einen Anlauf auf seine Rekordmarke nehmen könnte. Im Gegenteil, Anleger müssen sich auf mehr Gegenwind einstellen.

Weil die Vereinigten Arabischen Emirate einem Deal der Petrostaaten nicht zustimmen wollten, ist wieder Drama am Erdölmarkt angesagt. Der Ölpreis stieg weiter an. Die Unsicherheit hat aber zugenommen. Selbst ein Preiskampf wird nicht ausgeschlossen.

Die jüngsten Daten zur Lebensmittelpreisinflation zeigen einen beunruhigenden Trend. Fachleute sind besorgt, dass es in Schwellen- und Entwicklungsländern deswegen zu sozialen Unruhen kommen könnte.

Spektakulärer Showdown zwischen Exxon Mobils «alter Erdöl-Garde» und aktivistischen Aktionären. Ein kleiner Hedge-Fund bringt bei der Hauptversammlung mehr «klimafreundliche» Mitglieder in den Vorstand, denn er hat starken Rückenwind.

Noch nie wurden in der Schweiz so viele Gelder verwaltet wie 2020. In der Branche herrscht aber nicht eitel Sonnenschein, die ungeklärten künftigen Beziehungen zur EU schaffen viel Unsicherheit.

Viele Investoren setzen mittlerweile auf nachhaltige Anlagen. Aber oft haben sie falsche Vorstellungen darüber, wie diese Investments ihre positive Wirkung erreichen.

An den Finanzmärkten ist nachhaltiges Investieren längst das Gebot der Stunde. Banken und Fondsgesellschaften haben das Thema, das manchmal seltsame Blüten treibt, früh als Verkaufsschlager entdeckt. Der Invesco-Experte Bernhard Langer ist bei dem Thema vorsichtig, er setzt unter anderem auf neurolinguale Analysen.

Einige Finanzhäuser versprechen zu viel, wenn es um die Wirkung ihrer nachhaltigen Anlagen geht. Pauschale Vorwürfe zu einem flächendeckenden «Greenwashing» sind aber überzogen.

Um die Behaglichkeit beim Wohnen zu verbessern oder ein bestehendes Aktienportfolio zu optimieren, gibt es unterschiedliche Ansätze. Eine mögliche Lösung wird aber meist übersehen.

Die international deutlich gestiegenen Renditen am Kapitalmarkt spüren zunehmend auch Hauskäufer in der Schweiz. Der Trend könnte sich noch eine Weile fortsetzen.

Nach einem langjährigen Anstieg gehen die Leerstände 2021 erstmals zurück. Diese Entwicklung dürfte sich fortsetzen – mit Folgen für die Mieten.

Mit einem Baurecht kauft man ein Gebäude nur für eine bestimmte Zeit – ohne dass man Grund und Boden erwirbt. Darauf sollten Interessierte bei Baurechtsverträgen achten.

In den letzten zehn Jahren haben hiesige Immobilienfonds und -aktien unüblich hohe Renditen erzielt, gewisse Bewertungskennzahlen befinden sich auf Rekordniveau. Wie viel Sorgen müssen sich Anleger machen?

Die Schweizerische Nationalbank sieht den Eigenheimmarkt heisslaufen und könnte demnächst mit einer Reaktivierung des antizyklischen Kapitalpuffers gegensteuern. Welche Folgen hätte dies für die Hypothekenvergabe und den Wohnungsmarkt?

Eine Spanische Hotelgruppe hat mit komplizierten Währungs-Derivaten der Deutschen Bank Schiffbruch erlitten. Nun will die Spanier vor einem Londoner Gericht eine halbe Milliarde Euro an Schadenersatz erstreiten.

Schweizer Banken, die neue Finanzinnovationen lancieren wollen, sollten in Japan auf Ideensuche gehen.

Wetten werden noch immer angenommen. Galt es bislang als ausgemacht, dass die Federal Reserve als erste wichtige Zentralbank eine Zinserhöhung vornehmen würde, taucht nun plötzlich ein Überraschungs-Konkurrent auf.

Jahrelang schien es für viele Leute unmöglich, in London ein Eigenheim zu kaufen. Doch die Preise auf dem Londoner Markt für Wohnimmobilien bewegen sich anderes als jene in vergleichbaren Grossstädten der Welt.

Der Immobilien-Spezialist Donato Scognamiglio übt harsche Kritik an der Schweizerischen Nationalbank und ruft vor allem privaten Anlegern in Erinnerung, dass die Preise auch mal sinken könnten.

Die Credit Suisse geht den Kundinnen und Kunden, die von der Pleite der Greensill-Fonds betroffen sind, einen Schritt entgegen. Sie bietet ihnen Sonderkonditionen an.

Das Studienzentrum Gerzensee, eine Stiftung der Schweizerischen Nationalbank, erhält auf Anfang April 2022 eine neue Leitung. 

Der Schweizer Vermögensverwalter Patrimonium Asset Management hat eine Anwältin der Kanzlei Schellenberg Wittmer in den Verwaltungsrat berufen. Sie war zuvor auch für die Finma tätig.

Die Zürcher Anwaltskanzlei Bär & Karrer bekommt gleich vier neue Partner. Damit werden langjährige Mitarbeitende befördert und die Expertise in verschiedenen Bereichen gestärkt.

Kleinere Schweizer Privatbanken blicken auf ein schwieriges Geschäftsjahr 202o zurück. Erstmals seit fünf Jahren mussten sie einen Netto-Geldabfluss hinnehmen. Der anhaltende Druck auf diese Institute lässt in nächster Zeit auf eine Welle an Fusionen und Übernahmen schliessen, wie eine Studie der Beratungsfirma PwC Schweiz zeigt.  

Fast zwölf Jahre stand sie im Dienst der Genfer Bank Lombard Odier. Jetzt wechselt sie zu einem Lokalrivalen, der ebenfalls eine starke Präsenz in Zürich hat.

Die Tessiner Kantonalbank blickt ehrgeizig in die Zukunft, ohne dabei die Region aus den Augen zu verlieren. finews.ch sprach mit Fabrizio Cieslakiewicz, Präsident der Geschäftsleitung der BancaStato.

Die EU hat am Dienstag eine Premiere gefeiert. Im Rahmen des Wiederaufbauprogramms zur Überwindung der Corona-Krise emittierte die Union die erste gemeinschaftliche «Grüne Anleihe». Bereits macht sie Kritik breit. Ist alles bloss ein Marketing-Trick?