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Montag, 19. Juli 2021 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Während die umstrittenen Anlagevehikel in anderen Märkten bereits Überhitzungstendenzen zeigen, haben sie die Schweiz noch nicht erreicht.

Ein finanzielles Polster für den Nachwuchs anlegen – das ist das Ziel vieler Eltern, Grosseltern, Göttis und Gottis. Beim Sparen für Kinder gibt es teilweise Vorzugskonditionen, aber auch Tücken. Worauf zu achten ist.

Unser «A bis Z» hilft, den Nebel um Bitcoin und Co. zu lichten.

Nicht nur Firmen wie VW greifen in die Trickkiste, um sich oder ihre Produkte als umweltbewusster darzustellen, als sie tatsächlich sind. Ähnliche Praktiken gibt es bei Anlageprodukten, die auch die Schweizer Finanzmarktaufsicht (Finma) und den Bundesrat beschäftigen.

Neue Zahlen zeigen, dass die Inflation in den USA und Grossbritannien stärker zunimmt als erwartet. Das sorgt für Unruhe an den Finanzmärkten.

Mit einem gewissen Abflauen der Inflationsängste sind auch die Hypothekarsätze am Schweizer Markt wieder gesunken. Auch der starke Wettbewerb unter den Anbietern sorgt für günstige Konditionen.

Die Sygnum Bank ermöglicht den fraktionalen Kauf eines Gemäldes des spanischen Meisters. Damit eröffnet das Schweizer Institut einen ungewöhnlichen Zugang zu einer neuen Anlageklasse.

In der Corona-Pandemie sind etliche Faktoren zusammengekommen, die die Nachfrage nach luxuriösem Wohnraum weiter angetrieben haben. Preissprünge im zweistelligen Prozentbereich sind keine Seltenheit.

Im ersten Halbjahr haben die Schweizer Vorsorgeeinrichtungen eine Rendite von rund 6 Prozent erzielt. Die Meinungen darüber, wie optimistisch man angesichts der anziehenden Inflation in die Zukunft blicken kann, gehen auseinander.

Die US-Banken ernten die Saat der gewaltigen Stimulierungsmassnahmen. Lukrative Geschäfte an den heissgelaufenen Finanzmärkten und die Auflösung von Rückstellungen halten die Gewinne auf rekordverdächtigem Niveau. Aber wie lange noch?

Anlagen aus Schwellenländern haben lange enttäuscht, sind aber inzwischen aus ihrem Dornröschenschlaf aufgewacht. Eine bekannte Schweizer Fondsgesellschaft erwartet nun für eine Region sogar die höchsten Aktienrenditen.

Vielbeachtete Marktexperten warnen vor steigenden Inflationsrisiken. Die Märkte bleiben allerdings gelassen.

Der Börsengang des Uber-Konkurrenten Didi und der gescheiterte IPO-Versuch der Ant Group werfen kein gutes Licht auf Börsengänge «made in China». Wird Syngenta das ändern?

Vorkehrungen für den Todesfall zu treffen, ist eine wichtige Aufgabe, die spätestens beim Eintritt in das Rentenalter in Angriff genommen werden sollte.

Zu einer guten Altersvorsorge gehört es, das Niveau von schädlichem Stress tief zu halten, die eigene Resilienz zu stärken und Familie, Freundschaften und die eigene Paarbeziehung zu pflegen. Einmal mehr sorgt hier die Corona-Krise für Tücken.

Scheidungen nach der Pensionierung kommen immer häufiger vor. Die finanziellen Folgen dürfen nicht unterschätzt werden.

Viele Erwerbstätige arbeiten nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters weiter. Das kann steuerliche Tücken haben.

Wer in Rente geht, verdient auf einen Schlag deutlich weniger. Die Tragbarkeit der Hypothek wird dann schnell eine hohe Hürde. Wer weiss, wie die Kreditgeber ticken, hat bessere Chancen, sie zu überspringen.

Wer im Ruhestand auswandern will, sollte sich gut vorbereiten. Das «Steuerparadies» Deutschland ist das neue Sehnsuchtsziel der Schweizer im Ruhestand.

Das kommerzielle Raumfahrtzeitalter scheint da zu sein. Dazu zählen möglicherweise nicht nur künftige Kurztrips in den Orbit, sondern bald auch Übernachtungen im All oder Fernreisen in einer Grossraumrakete.

Die Plattformen Tiktok, Douyin und Toutiao erzielen Milliardenumsätze. Nun macht der laxe Umgang mit heiklen Daten der Muttergesellschaft einen Strich durch die Rechnung – in China und bald wohl auch anderswo.

Die Anleihemärkte deuten auf eine Eintrübung der Konjunktur hin. Auch die in etlichen Ländern steigenden Corona-Fallzahlen werden von Anlagestrategen genau verfolgt.

Die Wertpapiere von Didi Global stehen unter Druck. Eine chinesische Aufsichtsbehörde hat die Entwicklung des operativen Geschäfts kurz nach dem milliardenschweren Börsengang eingeschränkt. Die Anleger sitzen ohnehin nur auf Zertifikaten mit beschränkten Rechten.

Warum Schweizer weiterhin zu klein denken, und wie man auf die Idee kommt, in Jakarta einen Starbucks-Konkurrenten zu gründen. Erfolgreiche Gründer sprechen aus dem Nähkästchen.

Die Anlage in Startup-Unternehmen verspricht hohe Renditen, tiefe Volatilität sowie eine geringe Korrelation zum Aktienmarkt – das wird durch Illiquidität erkauft.

Wer meint, er sei nach der Ablehnung des CO2-Gesetzes wieder frei bei der Wahl seiner Heizung, dürfte in vielen Fällen falschliegen. Jetzt kommen die kantonalen Regelungen zum Zug, und die sind zumindest auf kurze Sicht genauso strikt. In Zürich werden die Weichen demnächst gestellt.

Banken reichen Negativzinsen zunehmend an ihre Kunden weiter. Den zusätzlichen Kosten auszuweichen, wird schwieriger, und es ist nicht immer transparent, welche Regeln die Institute anwenden.

Die Schweizer Pensionskassen haben sich finanziell im Corona-Jahr 2020 weiter verbessert. Sie reagieren zunehmend auf Niedrigzinsen und systemfremde Umverteilung. Die Renten sinken allerdings weiter.

Einen Teil seines Geldes in Kunst anzulegen, ist eine emotionale Angelegenheit, die sicher Freude bereitet und vielleicht auch noch reich macht. Aber nur vielleicht. Für Einsteiger ist der Zugang zu Kunst dank Corona viel einfacher geworden.

Viele Hauskäufer unterschätzen ihre Verhandlungsposition, wenn es um die Finanzierung ihrer Immobilie geht. Eine neue Studie zeigt, worauf die Kreditgeber achten und welche Rabatte sie unter welchen Voraussetzungen gewähren.

Im Tiefzinsumfeld ist es populär geworden, Immobilien zum Zweck der Vermietung zu erwerben. Viele Anleger gehen damit aber grössere Risiken ein, als sie denken.

Die jüngsten Ankündigungen der US-Notenbank haben zu Irritationen an den Märkten geführt. Die anstehende Normalisierung der Geldpolitik droht für Anleger zum Minenfeld zu werden.

Die amerikanische Zentralbank betreibt eine gefährliche Geldpolitik, die zu beachtlichem Wachstum, aber auch zu hohen Preissteigerungen führt. Am Ende wird sie den Panik-Knopf drücken – und dann wird es an den Finanzmärkten turbulent, fürchtet Steve Hanke. Der Wirtschaftsprofessor an der Johns Hopkins University und früherer «Forbes»-Kolumnist hat früher Ronald Reagan beraten.

Die amerikanische Geldpolitik bleibt vorerst locker, was das Spekulationsfieber an den Aktienmärkten weiter anheizt. Joe Carson dagegen wird nervös. Der frühere Chefökonom von Alliance Bernstein kritisiert das Fed massiv und warnt vor Kursrückschlägen.

Die amerikanische Notenbank hält die Geldschleusen weit offen, muss aber gleichzeitig die Märkte ruhig halten. Denn sollte ihre Glaubwürdigkeit verloren gehen, droht das grosse Chaos.

Joe Biden bereitet ein 1900 Milliarden Dollar schweres Corona-Hilfspaket vor. «Selbst wenn es noch zu leichten Abstrichen kommt, ist das zu viel», sagt Peter Hooper. Der Chefökonom der Deutsche Bank Securities rechnet mit steigenden Renditen und warnt vor Turbulenzen.

Das Tiefzinsumfeld wird noch lange andauern. Für Anleger gilt es umzudenken und die vorhandenen Alternativen ins Visier zu nehmen.

Die Digitalisierung erfasst auch das Geldsystem. Die Notenbanken wollen dieses Feld nicht privaten Anbietern von Kryptowährungen überlassen. Sie experimentieren daher mit eigenem Digitalgeld. Die Schweizer Banken begrüssen dies – jedoch mit einem grossen Aber.

Sie sind das umstrittene Rückgrat der Krypto-Szene. Aber sie gelten als verstecktes Risiko für das Finanzsystem, seit sie Liquidität im Gegenwert von 100 Milliarden Dollar angezogen haben. Der «Run» auf den Titanium-Token zeigt, wie sich angebliche Werte über Nacht in Luft auflösen können.

Der Inflationsdruck im laufenden Jahr könne nicht mehr ignoriert werden, sagt Fed-Gouverneur Jerome Powell. Das gibt dem Dollar etwas Rückenwind, nachdem bisher einige Investoren mit einem Schwächeanfall gerechnet haben.

Die Krypto-Gemeinde muss hohe Wertverluste der digitalen Währungen verkraften. Etwas anderes als der Kursverfall schmerzt aber noch mehr.

Der Goldpreis hat erstmals seit Anfang Jahr wieder die Marke von 1900 Dollar übersprungen. Was die Ursachen dafür sind und was Analytiker erwarten.

Gewichtige Behörden wollen die Kryptowährung verbieten, ein Tech-Pionier erkennt eine «Finanzwaffe der Chinesen», und der enorme Energiebedarf des Netzwerks wird wieder thematisiert. Doch der Bitcoin ist weiter auf Rekordkurs.

Weil die Vereinigten Arabischen Emirate einem Deal der Petrostaaten nicht zustimmen wollten, ist wieder Drama am Erdölmarkt angesagt. Der Ölpreis stieg weiter an. Die Unsicherheit hat aber zugenommen. Selbst ein Preiskampf wird nicht ausgeschlossen.

Die jüngsten Daten zur Lebensmittelpreisinflation zeigen einen beunruhigenden Trend. Fachleute sind besorgt, dass es in Schwellen- und Entwicklungsländern deswegen zu sozialen Unruhen kommen könnte.

Spektakulärer Showdown zwischen Exxon Mobils «alter Erdöl-Garde» und aktivistischen Aktionären. Ein kleiner Hedge-Fund bringt bei der Hauptversammlung mehr «klimafreundliche» Mitglieder in den Vorstand, denn er hat starken Rückenwind.

Die Programme zur Stimulierung der Wirtschaft und die Energiewende heizen die Nachfrage nach dem Industriemetall an. Kupfer ist nominal so teuer wie noch nie. Trotz der Euphorie stehen die kurzfristigen Aussichten auf tönernen Füssen.

Vor kurzem hat das Edelmetall erstmals eine magische Marke übertroffen. Manche Experten sehen das nur als Zwischenstation im Höhenflug an. Doch die Meinungen gehen auseinander.

Mit Raiffeisen und der ZKB kündigen gleich zwei Schweizer Banken neue Angebote für «faires» Gold an. Beide heben sich durch spezielle Aspekte von bestehenden Produkten ab.

Die Wette eines Börsen-Tycoons mit einem befreundeten Händler war der Startpunkt für eine der bedeutsamsten Wall-Street-Legenden. Was sie mit Trendfolge-Strategien und den momentanen Rekordständen von Börsenindizes zu tun hat.

Die Spielstärke in einem durchschnittlichen Online-Poker-Game hat in den letzten 20 Jahre stark zugenommen. Die Reaktion der Spieler auf diese Entwicklung ist auch für Anleger relevant.

Die Wirtschaft erholt sich von Corona, Aktienkurse erklimmen Rekordhöhen – doch auch die Inflationsangst steigt. Welche Anlagen die vier am NZZ-Roundtable befragten Anlageexpertinnen und Vermögensverwalter empfehlen – und was sie von Kryptowährungen halten.

Die Berechnung mancher Börsenkennzahlen ist überaus komplex. Für eine der wichtigsten gibt es aber einen Trick.

Ein Fonds der Credit Suisse erlitt 2020 hohe Verluste, die Käufer flüchten. Betrieben wird der Fonds von einem Superstar der Finanzbranche.

Viele Ansichten zu Top-Unternehmen zielen an der Realität vorbei. Das gilt insbesondere, wenn es um die Kapitalisierung und die Renditen geht.

Abstiegsangst ist ein Treiber von Bildung, aber auch die Illusion von Chancengleichheit. Das hat für die Bildungsbranche und die Aktien der entsprechenden Unternehmen erfreuliche Konsequenzen.

Wenn die Anleger ihre Positionen stark mit fremdem Geld «hebeln», in unbekannten Märkten mit seltsamen Produkten zocken und auf anonyme Ratschläge in Internetforen hören, ist das Chaos nicht mehr weit. War der Archegos-Skandal nur ein Vorläufer?

Handänderungssteuer, Einkommenssteuer, Grundstücksgewinnsteuer: Wer eine Liegenschaft besitzt, wird vom Fiskus zur Kasse gebeten. Welche Steuern für Wohneigentümer fällig werden und welche Steuersparmöglichkeiten es gibt.

Statt ihre Hypothek zu reduzieren, legen viele Hauskäufer ihre liquiden Mittel an den Finanzmärkten an. Angesichts rekordtiefer Zinsen klingt das besonders verlockend, der Schritt sollte aber reiflich überlegt sein.

Die Preisdynamik auf dem Schweizer Markt für Eigenheime hat im ersten Quartal erneut zugelegt. Dies zeigt der Blasenindex der Grossbank UBS.

Eine mögliche Blase am Immobilienmarkt könnte durch die Pandemie platzen, fürchteten Beobachter vor einem Jahr. Das hat sich nicht bestätigt. Der Run auf Wohnimmobilien ist ungebrochen. Stark gesunken ist die Kreditvergabe für Gewerbeimmobilien. Angst haben die Immobilienfinanzierer vor der Umsetzung neuer Regulierungen.

Die Pandemie hat zu einer klaren Differenzierung zwischen den Segmenten geführt. Wie haben sich die Preise von Renditeimmobilien entwickelt, und worauf sollten Investoren beim Kauf solcher Objekte achten?

In etlichen Destinationen führt der Run auf Ferienwohnungen zu zweistelligen Preissprüngen. Es gibt aber auch Verlierer-Orte.

Das kalifornische Elektroauto-Startup Faraday Future hat in New York gerade einen Show-Room eröffnet. Es bereitet sich so auf den Abschluss einer Spac-Finanzierung und die Lancierung eines Luxus-Fahrzeugs ein Jahr später vor. CEO Carsten Breitfeld sieht im Gespräch einen dramatischen Wandel der Autobranche.

Max Hollein hat eine klare Meinung: «Ich habe noch keinen Kunstsammler gesehen, der Dollars in Kryptowährungen getauscht hätte, um dann für mehrere Millionen NFT zu kaufen.» Der Direktor des Metropolitan Museum in New York City im Interview über die Stadt, den Kunstmarkt und den Verkauf von Kunstwerken.

Der Wall-Street-Veteran James Rickards befürchtet, dass sich die Coronavirus-Krise zu einer Grossen Depression entwickelt. Den Goldpreis sieht er dabei in einer längeren Anstiegs-Phase wie zwischen 1971 und 1980, als dieser um mehr als 2200% zulegte.

Was ist los bei Gamestop? Thomas Peterffy glaubt nicht an eine Revolution der Privatanleger, sondern an einen Kampf zwischen Hedge-Fund-Giganten. Der milliardenschwere Gründer von Interactive Brokers plädiert für regulatorische Eingriffe und denkt, eine Grossbank wie die UBS könne eventuell Robinhood retten.

Nach dem Kauf der spanischen Börse hält Jos Dijsselhof, Chef des Schweizer Börsenbetreibers SIX, nach weiteren Übernahmezielen Ausschau. Eine grosse Wette auf die Zukunft ist die ganz neu entwickelte digitale Börse SDX, die im zweiten Quartal dieses Jahres zugelassen werden soll.

Der legendäre amerikanische Investor Jim Rogers erklärt im Interview, wieso der Sturm auf das Washingtoner Capitol die US-Börse nicht beeindruckt hat. Er ist sich sicher, dass in Zukunft alles Geld digital sein wird – vom Bitcoin hält er sich aber trotzdem fern.

Die Kursausschläge an den Börsen verstärken das Interesse an spekulativen strukturierten Produkten. Mit ihnen kann man Kursgewinne verstärken, aber auch auf fallende Börsen setzen. Allerdings sind die Risiken ebenfalls sehr hoch.

Ein einzelnes Produkt katapultiert die UBS 2019 an die Spitze. Der Markt hofft in den kommenden Jahren auf die Pensionskassen.

Die Anbieter von «Strukis» erhöhen die Kostentransparenz und hoffen, dass Schweizer Pensionskassen ihre Produkte vermehrt einsetzen. Bei der bis anhin wichtigsten Kundengruppe kann dies aber zum gegenteiligen Effekt führen.

Nach seiner Verhaftung und der ausgebremsten Übernahme der Tessiner Privatbank BSI war der brasilianische Banker ganz unten. Sechs Jahre später steht Andre Esteves vor seinem Comeback.

Das Proptech-Unternehmen Pricehubble hat sich in einer weiteren Finanzierungsrunde Geld für die internationale Expansion besorgt. Neben altbekannten sind dabei auch einige neue Investoren eingestiegen.

Die Umweltorganisation WWF hat einen Appell an Zentralbanken und Finanzbehörden weltweit gerichtet, mehr für die Artenvielfalt zu tun. In der Schweiz sehen sich die Institutionen an ihre Mandate gebunden.

Eine Schweizer Compliance-Plattform hat in der Privatbank Julius Bär eine mächtige Verbündete gefunden. Das Institut hat dabei ein bestimmtes Kundensegment im Visier.

Die Credit Suisse hat im Nahen Osten ein sehr erfolgreiches Private Banking aufgebaut. Die Banker sollen von ihrem langjährigen Chef Bruno Daher aber mit einem fragwürdigen Führungsstil zu Top-Leistungen angetrieben werden. 

Die Zinsmarge der Genfer Union Bancaire Privée ist im vergangenen Halbjahr unerwartet stark unter Druck geraten. Hingegen konnte das Institut bei den Kundengeldern punkten.

Als eine der ersten gewichtigen Notenbanken weltweit hat die Bank of Japan geldpolitische Anreize für die Reduktion von Treibhausgasen beschlossen. Das Finanzsystem müsse die Anstrengungen bei der Klima-Frage unterstützen.

Die Migros Bank konnte das Geschäft im ersten Halbjahr weiter ausbauen. Höhere Kosten sorgten aber dafür, dass der Gewinn stagnierte.

Die Genfer One Swiss Bank hat im ersten Halbjahr 2021 weniger Gewinn gemacht. Der Grund dafür liegt in der vorangegangenen Fusion mit der Banque Profil de Gestion.

Zwischen der Credit Suisse und der UBS hat sich ein Graben aufgetan. Dieser verläuft nicht nur entlang der Aktienkurs-Entwicklung der beiden Schweizer Grossbanken. Die Erwartungen an die Zweiquartals-Ergebnisse könnten unterschiedlicher nicht sein.

Der amerikanische Vermögensverwalter PGIM erwirbt eine in der Schweiz ansässige und auf Private Equity spezialisierte Beteiligungsgesellschaft. Was gab den Ausschlag dafür?

Die Incore Bank und die Verbriefungsplattform Gen Two Digital ermöglichen es Vermögensverwaltern und Banken, unter eigenem Namen Anlageprodukte in Kryptowährungen zu konfektionieren.

Die viel beachtete Kotierung des chinesischen Fahrdienstleisters Didi in den USA lief zunächst gut an. Doch zwei Tage nach dem Börsengang wurde bekannt, dass die chinesische Regierung das Unternehmen unter die Lupe nahm. Gun Woo analysiert in seinem Beitrag auf finews.first die Ereignisse.