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Donnerstag, 10. Juni 2021 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Ein hochrangiger Vertriebsmann der Schweizer Börse SIX ist zu einer französischen Finanzsoftware-Schmiede gewechselt. Dort ist er auch für die Schweiz zuständig.

Echte Innovation und Banken vertragen sich vielfach mehr schlecht als recht. Doch im Bereich Decentralised Finance herrscht ein reger Innovationsbetrieb, den Banken nicht ignorieren können, schreibt Blockchain-Experte Pascal Hügli.

UBS-Schweiz-Chefin Sabine Keller-Busse nimmt grössere Veränderungen in den einzelnen Regionen vor. Mehr als zehn Schlüsselpositionen werden neu besetzt.

Am von Private Banking Day redete Staatssekretärin Daniela Stoffel der Branche ins Gewissen: Sie erwartet Bestleistungen von den Bankern.

Plötzlich geht’s schnell: Die Nationalbank testet zusammen mit den Grossbanken UBS und Credit Suisse eine neue Digitalwährung – und auch das Ausland ist involviert.

Das Asset Management der Credit Suisse steht nach dem Greensill-Debakel auf dem Prüfstand. Gleichzeitig hat die Grossbank nun den Nachfolger des abgesetzten Schweiz- und Europa-Chefs Michel Degen bestimmt, wie Recherchen von finews.ch ergaben.

Die Freiburger Kantonalbank hat einen neuen Präsidenten ernannt, der einen überaus vielseitigen Leistungsausweis mitbringt.

Der CEO der Julius-Bär-Gruppe übernimmt eine wichtige Funktion für die weitere Prosperität des Schweizer Finanzplatzes. Auch der Vontobel-Chef kommt zu einem zusätzlichen Posten. 

Im internationalen Fondsvertriebs-Geschäft kommt es zu einer Partnerschaft, die vor allem auf Privatmarktanlagen abzielt. Eine wesentliche Rolle spielt dabei der Standort Schweiz.

Die kleine Gruppe schweizerischer Privatbanken hat einen neuen Präsidenten erkoren.

Die Covid-19-Pandemie habe die globalen Vermögen deutlich erhöht, stellt die Boston Consulting Group fest. Profitiert hätten die Superreichen. Auf Vermögensverwalter warteten gute Geschäfte, so der Report weiter. Doch nicht alle sind darauf vorbereitet.

Anfang 2023 wird Hubert Keller Senior Partner von Lombard Odier. Schon jetzt wacht der Chef des Fondsgeschäfts über alle Nachhaltigkeits-Initiativen bei der Genfer Privatbank. Mit finews.ch sprach er über Dreckschleudern, grüne Banken – und wie der Genfersee beim Institut fürs Klima sorgen wird.

Mit der Corona-Pandemie verändert sich auch die Schweizer Finanzbranche unwiderruflich. Wie stufen Sie unter diesen Voraussetzungen die Berufsaussichten in den nächsten Jahren ein? Machen Sie mit bei dieser Umfrage und gewinnen Sie einen Gutschein für ein Essen zu zweit in einem exklusiven Restaurant.

Der hohe Preis für das neue Medikament beflügelt die ganze Branche, sorgt aber auch für Stirnrunzeln und Risiken.

Die jüngsten Daten zur Lebensmittelpreisinflation zeigen einen beunruhigenden Trend. Fachleute sind besorgt, dass es in Schwellen- und Entwicklungsländern deswegen zu sozialen Unruhen kommen könnte.

Anhand der globalen Zu- und Abflüsse grosser institutioneller Anleger in börsenkotierte Indexfonds (Exchange-Traded Funds, ETF) lassen sich Handlungsanweisungen fürs eigene Portfolio ableiten. Der sprunghafte Anstieg der Inflation bereitet den Profis kaum Sorgen.

Die Schweizer Pensionskassen haben sich finanziell im Corona-Jahr 2020 weiter verbessert. Sie reagieren zunehmend auf Niedrigzinsen und systemfremde Umverteilung. Die Renten sinken allerdings weiter.

Einen Teil seines Geldes in Kunst anzulegen, ist eine emotionale Angelegenheit, die sicher Freude bereitet und vielleicht auch noch reich macht. Aber nur vielleicht. Für Einsteiger ist der Zugang zu Kunst dank Corona viel einfacher geworden.

Der Kunsthandel hat sich durch die Pandemie grundlegend verändert. Für Caroline Lang, Auktionatorin beim Traditionshaus Sotheby’s und Präsidentin von Sotheby’s Schweiz, besteht die grösste Herausforderung für Kunsthändler jetzt darin, aus den vielen schnellen Online-Käufern langfristig zufriedene Kunden zu machen.

Die amerikanischen Behörden brüsten sich damit, Geld aus dem Bitcoin-Wallet der Cyberkriminalgruppe Darkside abgezogen zu haben. Die Rekonstruktion der Ereignisse zeigt, dass nicht die Brillanz der Ermittler, sondern die stümperhafte Vorbereitung der Hacker den Coup ermöglichte.

Bei einem Stellenwechsel oder einer vorübergehenden Arbeitslosigkeit geht das Pensionskassenguthaben auf Wanderschaft. Dabei geht es oftmals um viel Geld. Worauf dabei zu achten ist.

Die Gesundheitsbehörde erteilt einem Alzheimer-Medikament des US-Konzerns Biogen die Zulassung. Der lange und wechselvolle Weg der Anwendung begann in der Schweiz.

Jüngst wurden mithilfe der grössten Fondsgesellschaften mehrere Verwaltungsräte des Ölriesen Exxon abgewählt. Auch in der Schweiz pochen Anleger zunehmend auf einen klaren Plan, wie Firmen auf den Klimawandel reagieren wollen.

Die Konjunktur entwickelt sich erfreulich. Doch reicht das, um die Aktienkurse noch höher steigen zu lassen?

Die Krypto-Gemeinde muss hohe Wertverluste der digitalen Währungen verkraften. Etwas anderes als der Kursverfall schmerzt aber noch mehr.

Themen-Aktienfonds haben stark zugelegt. Doch was sind die Vorteile solcher Investitionen, und wie passen sie ins Gesamtportefeuille?

Vorkehrungen für den Todesfall zu treffen, ist eine wichtige Aufgabe, die spätestens beim Eintritt in das Rentenalter in Angriff genommen werden sollte.

Zu einer guten Altersvorsorge gehört es, das Niveau von schädlichem Stress tief zu halten, die eigene Resilienz zu stärken und Familie, Freundschaften und die eigene Paarbeziehung zu pflegen. Einmal mehr sorgt hier die Corona-Krise für Tücken.

Scheidungen nach der Pensionierung kommen immer häufiger vor. Die finanziellen Folgen dürfen nicht unterschätzt werden.

Viele Erwerbstätige arbeiten nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters weiter. Das kann steuerliche Tücken haben.

Wer in Rente geht, verdient auf einen Schlag deutlich weniger. Die Tragbarkeit der Hypothek wird dann schnell eine hohe Hürde. Wer weiss, wie die Kreditgeber ticken, hat bessere Chancen, sie zu überspringen.

Wer im Ruhestand auswandern will, sollte sich gut vorbereiten. Das «Steuerparadies» Deutschland ist das neue Sehnsuchtsziel der Schweizer im Ruhestand.

Aktiensparen ist populär wie selten in Schweden. Niedrige Gebühren, schnelle Kredite und Apps, die vom Auftritt her bisweilen an Sportwetten erinnern, machen es möglich. Wer noch kühner ist, schielt nach Bitcoin. Nicht immer jedoch geht die Jagd nach dem schnellen Geld gut.

Die Aktienmärkte setzen ihren beispiellosen Anstieg seit dem Corona-Crash im vergangenen Frühjahr fort. Nach den US-Indizes notieren nun auch SMI und DAX auf Rekordhöhen. Finanzexperten stufen die Lage als robust ein, es gibt aber auch Warnsignale.

Der schwedische Hersteller von Milchersatzstoffen auf Basis von Hafer wird an der Wall Street mit 10 Milliarden Dollar bewertet. Er trifft den veganen Hype der Zeit, aber er ist dabei nicht allein.

Die Aktienmärkte scheinen den deutlichen Anstieg der Inflationsrate in den USA erst einmal verdaut zu haben. Der nächste grosse Test für die Nerven der Anleger ist aber schon absehbar.

Der hohe Energieverbrauch der Kryptowährung war längst bekannt, als Tesla beschloss, Bitcoin als Zahlungsmittel zu akzeptieren.

Die Mehrheit der Anleger geht heute höhere Risiken ein als vor der Finanzkrise – teilweise unbewusst. Unliebsame Überraschungen sind programmiert.

Viele Hauskäufer unterschätzen ihre Verhandlungsposition, wenn es um die Finanzierung ihrer Immobilie geht. Eine neue Studie zeigt, worauf die Kreditgeber achten und welche Rabatte sie unter welchen Voraussetzungen gewähren.

Im Tiefzinsumfeld ist es populär geworden, Immobilien zum Zweck der Vermietung zu erwerben. Viele Anleger gehen damit aber grössere Risiken ein, als sie denken.

Handänderungssteuer, Einkommenssteuer, Grundstücksgewinnsteuer: Wer eine Liegenschaft besitzt, wird vom Fiskus zur Kasse gebeten. Welche Steuern für Wohneigentümer fällig werden und welche Steuersparmöglichkeiten es gibt.

Statt ihre Hypothek zu reduzieren, legen viele Hauskäufer ihre liquiden Mittel an den Finanzmärkten an. Angesichts rekordtiefer Zinsen klingt das besonders verlockend, der Schritt sollte aber reiflich überlegt sein.

Auf Online-Kreditplattformen wie Cashare, Creditgate24, Crowd4cash oder Lend schliessen Private und Firmen Kreditverträge ab. Kreditgeber erhalten attraktive Zinsen, tragen aber ein erhebliches Risiko.

Die Kinderbetreuung ausserhalb der Familie ist teuer. Weil die Erwerbsquote der Frauen steigt – und jene der Männer stabil bleibt –, wird dies immer relevanter. Am günstigsten wird der Nachwuchs gemäss einer Studie der Credit Suisse in der Westschweiz betreut.

Die amerikanische Zentralbank betreibt eine gefährliche Geldpolitik, die zu beachtlichem Wachstum, aber auch zu hohen Preissteigerungen führt. Am Ende wird sie den Panik-Knopf drücken – und dann wird es an den Finanzmärkten turbulent, fürchtet Steve Hanke. Der Wirtschaftsprofessor an der Johns Hopkins University und früherer «Forbes»-Kolumnist hat früher Ronald Reagan beraten.

Die amerikanische Geldpolitik bleibt vorerst locker, was das Spekulationsfieber an den Aktienmärkten weiter anheizt. Joe Carson dagegen wird nervös. Der frühere Chefökonom von Alliance Bernstein kritisiert das Fed massiv und warnt vor Kursrückschlägen.

Die amerikanische Notenbank hält die Geldschleusen weit offen, muss aber gleichzeitig die Märkte ruhig halten. Denn sollte ihre Glaubwürdigkeit verloren gehen, droht das grosse Chaos.

Joe Biden bereitet ein 1900 Milliarden Dollar schweres Corona-Hilfspaket vor. «Selbst wenn es noch zu leichten Abstrichen kommt, ist das zu viel», sagt Peter Hooper. Der Chefökonom der Deutsche Bank Securities rechnet mit steigenden Renditen und warnt vor Turbulenzen.

Das Tiefzinsumfeld wird noch lange andauern. Für Anleger gilt es umzudenken und die vorhandenen Alternativen ins Visier zu nehmen.

Bereits bei früheren Marktkrisen haben Notenbanken mit grosszügigem Öffnen der Liquiditätsschleusen reagiert. Diese Politik mag bei einzelnen Krisen helfen – langfristig aber ist sie falsch.

Der Goldpreis hat erstmals seit Anfang Jahr wieder die Marke von 1900 Dollar übersprungen. Was die Ursachen dafür sind und was Analytiker erwarten.

Gewichtige Behörden wollen die Kryptowährung verbieten, ein Tech-Pionier erkennt eine «Finanzwaffe der Chinesen», und der enorme Energiebedarf des Netzwerks wird wieder thematisiert. Doch der Bitcoin ist weiter auf Rekordkurs.

Die Stärke der als sicherer Hafen geltenden Schweizer Währung hat in letzter Zeit gegenüber dem Euro nachgelassen. Ökonomen zeigen sich von der jüngsten Dynamik überrascht. Was sind die Gründe?

Die chinesische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr trotz der Covid-19-Pandemie gewachsen. Die Entwicklung macht sich an den Devisenmärkten bemerkbar. Chinas Notenbank reagiert gelassen.

Gegenüber anderen Währungen hat der Franken über Jahrzehnte hinweg an Wert gewonnen. Wer Geld investiert, sollte dies bei seinen Entscheidungen berücksichtigen.

Wilde Tausender-Sprünge erinnern an das «Rekordjahr». Doch zahlreiche Faktoren zeigen, dass der Krypto-Markt stabiler geworden ist.

Spektakulärer Showdown zwischen Exxon Mobils «alter Erdöl-Garde» und aktivistischen Aktionären. Ein kleiner Hedge-Fund bringt bei der Hauptversammlung mehr «klimafreundliche» Mitglieder in den Vorstand, denn er hat starken Rückenwind.

Die Programme zur Stimulierung der Wirtschaft und die Energiewende heizen die Nachfrage nach dem Industriemetall an. Kupfer ist nominal so teuer wie noch nie. Trotz der Euphorie stehen die kurzfristigen Aussichten auf tönernen Füssen.

Vor kurzem hat das Edelmetall erstmals eine magische Marke übertroffen. Manche Experten sehen das nur als Zwischenstation im Höhenflug an. Doch die Meinungen gehen auseinander.

Mit Raiffeisen und der ZKB kündigen gleich zwei Schweizer Banken neue Angebote für «faires» Gold an. Beide heben sich durch spezielle Aspekte von bestehenden Produkten ab.

Das gelbe Edelmetall befindet sich in einem mittelfristigen Abwärtstrend. Für einen schnellen Anstieg spricht nicht viel, aber etwas Geduld dürfte sich auszahlen.

Nach Überproduktion und Corona-Krise schlägt der Branche nun unter Präsident Biden auch politischer Gegenwind entgegen. Allerdings kann sich das Blatt wenden, wenn die Nachfrage bei beschränkten Kapazitäten anzieht und den Erdölpreis treibt.

Ein Fonds der Credit Suisse erlitt 2020 hohe Verluste, die Käufer flüchten. Betrieben wird der Fonds von einem Superstar der Finanzbranche.

Viele Ansichten zu Top-Unternehmen zielen an der Realität vorbei. Das gilt insbesondere, wenn es um die Kapitalisierung und die Renditen geht.

Abstiegsangst ist ein Treiber von Bildung, aber auch die Illusion von Chancengleichheit. Das hat für die Bildungsbranche und die Aktien der entsprechenden Unternehmen erfreuliche Konsequenzen.

Wenn die Anleger ihre Positionen stark mit fremdem Geld «hebeln», in unbekannten Märkten mit seltsamen Produkten zocken und auf anonyme Ratschläge in Internetforen hören, ist das Chaos nicht mehr weit. War der Archegos-Skandal nur ein Vorläufer?

Hohe Preise von Aktien sorgen für Jubel bei Anlegern. Mittel- bis langfristig gesehen haben sie aber auch Schattenseiten.

Seit kurzem ist eine Vorschrift der Europäischen Union in Kraft, die Anlegern einen besseren Durchblick verschaffen soll. Beim Anblick des Gebäudes, das Brüssel errichtet hat, muss ihnen aber schwindelig werden.

Hedge-Funds sind schwer zu fassen. Um sie etwas besser beurteilen zu können, lohnt sich der Blick auf eine aggregierte Bilanz. Was dabei auffällt.

Low Volatility schneidet seit einiger Zeit schlechter ab als der Markt. Die Gründe geben Anlegern ein klareres Bild des gegenwärtigen Börsengeschehens.

Die Preisdynamik auf dem Schweizer Markt für Eigenheime hat im ersten Quartal erneut zugelegt. Dies zeigt der Blasenindex der Grossbank UBS.

Eine mögliche Blase am Immobilienmarkt könnte durch die Pandemie platzen, fürchteten Beobachter vor einem Jahr. Das hat sich nicht bestätigt. Der Run auf Wohnimmobilien ist ungebrochen. Stark gesunken ist die Kreditvergabe für Gewerbeimmobilien. Angst haben die Immobilienfinanzierer vor der Umsetzung neuer Regulierungen.

Die Pandemie hat zu einer klaren Differenzierung zwischen den Segmenten geführt. Wie haben sich die Preise von Renditeimmobilien entwickelt, und worauf sollten Investoren beim Kauf solcher Objekte achten?

In etlichen Destinationen führt der Run auf Ferienwohnungen zu zweistelligen Preissprüngen. Es gibt aber auch Verlierer-Orte.

Ein Jahr nach dem grossen Kurseinbruch lassen sich die Aussichten für Immobilienaktien und -fonds nicht über einen Kamm scheren.

Ein Haushalt mit mittlerem Einkommen und dem minimal notwendigen Eigenkapital kann sich eine Wohnung oder ein Haus mit einem Preis von höchstens 740 000 Franken leisten. Solche Objekte sind in der Schweiz rar geworden.

Das kalifornische Elektroauto-Startup Faraday Future hat in New York gerade einen Show-Room eröffnet. Es bereitet sich so auf den Abschluss einer Spac-Finanzierung und die Lancierung eines Luxus-Fahrzeugs ein Jahr später vor. CEO Carsten Breitfeld sieht im Gespräch einen dramatischen Wandel der Autobranche.

Max Hollein hat eine klare Meinung: «Ich habe noch keinen Kunstsammler gesehen, der Dollars in Kryptowährungen getauscht hätte, um dann für mehrere Millionen NFT zu kaufen.» Der Direktor des Metropolitan Museum in New York City im Interview über die Stadt, den Kunstmarkt und den Verkauf von Kunstwerken.

Der Wall-Street-Veteran James Rickards befürchtet, dass sich die Coronavirus-Krise zu einer Grossen Depression entwickelt. Den Goldpreis sieht er dabei in einer längeren Anstiegs-Phase wie zwischen 1971 und 1980, als dieser um mehr als 2200% zulegte.

Was ist los bei Gamestop? Thomas Peterffy glaubt nicht an eine Revolution der Privatanleger, sondern an einen Kampf zwischen Hedge-Fund-Giganten. Der milliardenschwere Gründer von Interactive Brokers plädiert für regulatorische Eingriffe und denkt, eine Grossbank wie die UBS könne eventuell Robinhood retten.

Nach dem Kauf der spanischen Börse hält Jos Dijsselhof, Chef des Schweizer Börsenbetreibers SIX, nach weiteren Übernahmezielen Ausschau. Eine grosse Wette auf die Zukunft ist die ganz neu entwickelte digitale Börse SDX, die im zweiten Quartal dieses Jahres zugelassen werden soll.

Der legendäre amerikanische Investor Jim Rogers erklärt im Interview, wieso der Sturm auf das Washingtoner Capitol die US-Börse nicht beeindruckt hat. Er ist sich sicher, dass in Zukunft alles Geld digital sein wird – vom Bitcoin hält er sich aber trotzdem fern.

Die Kursausschläge an den Börsen verstärken das Interesse an spekulativen strukturierten Produkten. Mit ihnen kann man Kursgewinne verstärken, aber auch auf fallende Börsen setzen. Allerdings sind die Risiken ebenfalls sehr hoch.

Ein einzelnes Produkt katapultiert die UBS 2019 an die Spitze. Der Markt hofft in den kommenden Jahren auf die Pensionskassen.

Die Anbieter von «Strukis» erhöhen die Kostentransparenz und hoffen, dass Schweizer Pensionskassen ihre Produkte vermehrt einsetzen. Bei der bis anhin wichtigsten Kundengruppe kann dies aber zum gegenteiligen Effekt führen.