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Donnerstag, 03. Juni 2021 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Vor einem Jahr hat Daniel Thelesklaf bei der Meldestelle für Geldwäscherei den Hut genommen. Im Kampf gegen die Finanzkriminalität will die Behörde mehr Befugnisse – hat aber immer noch keinen neuen Chef.

Die von Postfinance und Swissquote gemeinsam betriebene Banking-App Yuh stösst offensichtlich auf regen Zuspruch. Bereits rückt sie nahe an früher gestartete Konkurrenten heran.

Die grössten Schweizer Banken und Assekuranz-Konzerne beschäftigen zusammen Tausende Mitarbeitende in Indien. Trotz der tödlichen Ansteckungswelle dort lassen sie sich nicht von ihren Plänen für den Backoffice-Standort abbringen.

Die Vermögensverwalterin Tramondo engagiert einen ehemaligen Grossbanker. Dieser wird im Research tätig sein.

Schon letzten Sommer ist die Credit Suisse laut Medienberichten über Unstimmigkeiten bei der Fonds-Partnerin Greensill gewarnt worden. Ein Warnsignal mehr, das die Grossbank hätte stutzig machen müssen.

Das auf die Emission von Krypto-Indexprodukten spezialisierte Fintech Ficas baut die Führung aus. Zum Zuger Startup stossen Ehemalige von Julius Bär und der Credit Suisse.

Die Schweizer Banking-App hat in einer neuerlichen Finanzierungsrunde Millionen aufgenommen. Doch jetzt wälzt Neon einen überraschenden Plan.

Die Genfer Privatbank gibt mehrere Milliarden an Kundengeldern in neue Hände. Dazu holt sich UBP einen Veteranen von der Konkurrenz.

Unter ihrem CEO Ralph Hamers setzt die UBS den Kurs fort, ganze IT-Bereiche wieder einzugliedern. Der Outsourcing-Riese Cognizant musste gemäss Recherchen von finews.ch in der Schweiz Dutzenden von Mitarbeitern kündigen.

Der Pionier der digitalen Vermögensverwaltung in der Schweiz stösst in die Hypothekenberatung vor. Dazu spannt Descartes Finance mit einer UBS-Plattform zusammen.

CFM Partners erweitert seine Expertise und das Führungsteam mit einem Spezialisten für M&A-Transaktionen im Versicherungssektor.

Im Schweizer Banking sind zwei gegenläufige Trends erkennbar: Die Bruttoerträge sinken, und die IT-Kosten steigen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.

Ein ehemaliger Kadermann der UBS und von J.P. Morgan soll das Geschäft von Lombard Odier in Frankreich beschleunigen, effzienter gestalten und mit der weiteren digitalen Transformation in Einklang bringen.

Ein Fonds der Credit Suisse erlitt 2020 hohe Verluste, die Käufer flüchten. Betrieben wird der Fonds von einem Superstar der Finanzbranche.

Die amerikanische Zentralbank betreibt eine gefährliche Geldpolitik, die zu beachtlichem Wachstum, aber auch zu hohen Preissteigerungen führt. Am Ende wird sie den Panik-Knopf drücken – und dann wird es an den Finanzmärkten turbulent, fürchtet Steve Hanke. Der Wirtschaftsprofessor an der Johns Hopkins University und früherer «Forbes»-Kolumnist hat früher Ronald Reagan beraten.

Eine diesen Monat im renommierten «Journal of Financial Economics» veröffentlichte Studie beleuchtet, wie sich die persönlichen Beziehungen zum ehemaligen US-Präsidenten auf den Börsenwert von Unternehmen auswirkten.

Viele Hauskäufer unterschätzen ihre Verhandlungsposition, wenn es um die Finanzierung ihrer Immobilie geht. Eine neue Studie zeigt, worauf die Kreditgeber achten und welche Rabatte sie unter welchen Voraussetzungen gewähren.

Aktiensparen ist populär wie selten in Schweden. Niedrige Gebühren, schnelle Kredite und Apps, die vom Auftritt her bisweilen an Sportwetten erinnern, machen es möglich. Wer noch kühner ist, schielt nach Bitcoin. Nicht immer jedoch geht die Jagd nach dem schnellen Geld gut.

Die globale Unternehmenslandschaft hat in den vergangenen Jahrzehnten grosse Umwälzungen erlebt. Europa und die «Old Economy» sind auf dem absteigenden Ast.

Im Tiefzinsumfeld ist es populär geworden, Immobilien zum Zweck der Vermietung zu erwerben. Viele Anleger gehen damit aber grössere Risiken ein, als sie denken.

Handänderungssteuer, Einkommenssteuer, Grundstücksgewinnsteuer: Wer eine Liegenschaft besitzt, wird vom Fiskus zur Kasse gebeten. Welche Steuern für Wohneigentümer fällig werden und welche Steuersparmöglichkeiten es gibt.

Die Aktienmärkte setzen ihren beispiellosen Anstieg seit dem Corona-Crash im vergangenen Frühjahr fort. Nach den US-Indizes notieren nun auch SMI und DAX auf Rekordhöhen. Finanzexperten stufen die Lage als robust ein, es gibt aber auch Warnsignale.

Anhand der globalen Zu- und Abflüsse grosser institutioneller Anleger in börsenkotierte Indexfonds (Exchange-Traded Funds, ETF) lassen sich Handlungsanweisungen fürs eigene Portfolio ableiten. Der sprunghafte Anstieg der Inflation bereitet den Profis kaum Sorgen.

Die auf Nachhaltigkeit spezialisierte Abteilung des einflussreichen US-Stimmrechtsberaters ISS warnt Investoren und Unternehmen: Die Kapitalmärkte beschäftigten sich zu wenig damit, wie CO2 aus der Atmosphäre entfernt werden könne. Mit Kohlendioxid-Reduktion allein würden aber die Klimaziele verfehlt.

Der Goldpreis hat erstmals seit Anfang Jahr wieder die Marke von 1900 Dollar übersprungen. Was die Ursachen dafür sind und was Analytiker erwarten.

Der Fintech-Investor Marc P. Bernegger erklärt, worauf es bei Jungunternehmen ankommt und wann eine Blockchain lediglich eine Datenbank ist.

Vorkehrungen für den Todesfall zu treffen, ist eine wichtige Aufgabe, die spätestens beim Eintritt in das Rentenalter in Angriff genommen werden sollte.

Zu einer guten Altersvorsorge gehört es, das Niveau von schädlichem Stress tief zu halten, die eigene Resilienz zu stärken und Familie, Freundschaften und die eigene Paarbeziehung zu pflegen. Einmal mehr sorgt hier die Corona-Krise für Tücken.

Scheidungen nach der Pensionierung kommen immer häufiger vor. Die finanziellen Folgen dürfen nicht unterschätzt werden.

Viele Erwerbstätige arbeiten nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters weiter. Das kann steuerliche Tücken haben.

Wer in Rente geht, verdient auf einen Schlag deutlich weniger. Die Tragbarkeit der Hypothek wird dann schnell eine hohe Hürde. Wer weiss, wie die Kreditgeber ticken, hat bessere Chancen, sie zu überspringen.

Wer im Ruhestand auswandern will, sollte sich gut vorbereiten. Das «Steuerparadies» Deutschland ist das neue Sehnsuchtsziel der Schweizer im Ruhestand.

Der schwedische Hersteller von Milchersatzstoffen auf Basis von Hafer wird an der Wall Street mit 10 Milliarden Dollar bewertet. Er trifft den veganen Hype der Zeit, aber er ist dabei nicht allein.

Die Aktienmärkte scheinen den deutlichen Anstieg der Inflationsrate in den USA erst einmal verdaut zu haben. Der nächste grosse Test für die Nerven der Anleger ist aber schon absehbar.

Der hohe Energieverbrauch der Kryptowährung war längst bekannt, als Tesla beschloss, Bitcoin als Zahlungsmittel zu akzeptieren.

Die Mehrheit der Anleger geht heute höhere Risiken ein als vor der Finanzkrise – teilweise unbewusst. Unliebsame Überraschungen sind programmiert.

Die Finanzmärkte sind weiterhin stark abhängig von den ultraniedrigen Zinsen. Dies hat ihre Reaktion auf Äusserungen der US-Finanzministerin Janet Yellen in dieser Woche eindrucksvoll gezeigt.

Anziehende Rohstoffpreise sorgen dafür, dass die Inflationssorgen wieder hochkochen. Sie beenden das jüngste Börsenrally abrupt – wenigstens vorerst.

Statt ihre Hypothek zu reduzieren, legen viele Hauskäufer ihre liquiden Mittel an den Finanzmärkten an. Angesichts rekordtiefer Zinsen klingt das besonders verlockend, der Schritt sollte aber reiflich überlegt sein.

Auf Online-Kreditplattformen wie Cashare, Creditgate24, Crowd4cash oder Lend schliessen Private und Firmen Kreditverträge ab. Kreditgeber erhalten attraktive Zinsen, tragen aber ein erhebliches Risiko.

Die Kinderbetreuung ausserhalb der Familie ist teuer. Weil die Erwerbsquote der Frauen steigt – und jene der Männer stabil bleibt –, wird dies immer relevanter. Am günstigsten wird der Nachwuchs gemäss einer Studie der Credit Suisse in der Westschweiz betreut.

Nur einer Bank zu vertrauen, ist Herrn und Frau Schweizer zu wenig. Im Schnitt haben wir mehr als zwei Bankbeziehungen.

Abspecken und «schlank sein» sind positive Attribute. Das dachte sich wohl auch die Postfinance, als sie die eigene App überarbeitete. Doch es kam nicht gut.

Das Obergericht Zürich entzieht Banken die Grundlage für ein jahrelang praktiziertes Vorgehen. Für Tausende von Kunden haben sich die Chancen dadurch verbessert, einen Teil der seit Einführung der Negativzinsen bezahlten Beträge erfolgreich zurückfordern zu können.

Die amerikanische Geldpolitik bleibt vorerst locker, was das Spekulationsfieber an den Aktienmärkten weiter anheizt. Joe Carson dagegen wird nervös. Der frühere Chefökonom von Alliance Bernstein kritisiert das Fed massiv und warnt vor Kursrückschlägen.

Die amerikanische Notenbank hält die Geldschleusen weit offen, muss aber gleichzeitig die Märkte ruhig halten. Denn sollte ihre Glaubwürdigkeit verloren gehen, droht das grosse Chaos.

Joe Biden bereitet ein 1900 Milliarden Dollar schweres Corona-Hilfspaket vor. «Selbst wenn es noch zu leichten Abstrichen kommt, ist das zu viel», sagt Peter Hooper. Der Chefökonom der Deutsche Bank Securities rechnet mit steigenden Renditen und warnt vor Turbulenzen.

Das Tiefzinsumfeld wird noch lange andauern. Für Anleger gilt es umzudenken und die vorhandenen Alternativen ins Visier zu nehmen.

Bereits bei früheren Marktkrisen haben Notenbanken mit grosszügigem Öffnen der Liquiditätsschleusen reagiert. Diese Politik mag bei einzelnen Krisen helfen – langfristig aber ist sie falsch.

Die Corona-Pandemie hat weltweit zu einem Einbruch der Wirtschaft geführt. Auch die Nehmer von Kleinstkrediten waren stark betroffen, was zu einer harten Prüfung für die Branche führte.

Gewichtige Behörden wollen die Kryptowährung verbieten, ein Tech-Pionier erkennt eine «Finanzwaffe der Chinesen», und der enorme Energiebedarf des Netzwerks wird wieder thematisiert. Doch der Bitcoin ist weiter auf Rekordkurs.

Die Stärke der als sicherer Hafen geltenden Schweizer Währung hat in letzter Zeit gegenüber dem Euro nachgelassen. Ökonomen zeigen sich von der jüngsten Dynamik überrascht. Was sind die Gründe?

Die chinesische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr trotz der Covid-19-Pandemie gewachsen. Die Entwicklung macht sich an den Devisenmärkten bemerkbar. Chinas Notenbank reagiert gelassen.

Gegenüber anderen Währungen hat der Franken über Jahrzehnte hinweg an Wert gewonnen. Wer Geld investiert, sollte dies bei seinen Entscheidungen berücksichtigen.

Wilde Tausender-Sprünge erinnern an das «Rekordjahr». Doch zahlreiche Faktoren zeigen, dass der Krypto-Markt stabiler geworden ist.

Die Wirtschaft funktioniert anders als früher. Daraus resultieren falsche Vorstellungen über die Bestimmungsfaktoren an den Finanzmärkten – und über die zukünftige Rolle Chinas.

Spektakulärer Showdown zwischen Exxon Mobils «alter Erdöl-Garde» und aktivistischen Aktionären. Ein kleiner Hedge-Fund bringt bei der Hauptversammlung mehr «klimafreundliche» Mitglieder in den Vorstand, denn er hat starken Rückenwind.

Die Programme zur Stimulierung der Wirtschaft und die Energiewende heizen die Nachfrage nach dem Industriemetall an. Kupfer ist nominal so teuer wie noch nie. Trotz der Euphorie stehen die kurzfristigen Aussichten auf tönernen Füssen.

Vor kurzem hat das Edelmetall erstmals eine magische Marke übertroffen. Manche Experten sehen das nur als Zwischenstation im Höhenflug an. Doch die Meinungen gehen auseinander.

Mit Raiffeisen und der ZKB kündigen gleich zwei Schweizer Banken neue Angebote für «faires» Gold an. Beide heben sich durch spezielle Aspekte von bestehenden Produkten ab.

Das gelbe Edelmetall befindet sich in einem mittelfristigen Abwärtstrend. Für einen schnellen Anstieg spricht nicht viel, aber etwas Geduld dürfte sich auszahlen.

Nach Überproduktion und Corona-Krise schlägt der Branche nun unter Präsident Biden auch politischer Gegenwind entgegen. Allerdings kann sich das Blatt wenden, wenn die Nachfrage bei beschränkten Kapazitäten anzieht und den Erdölpreis treibt.

Viele Ansichten zu Top-Unternehmen zielen an der Realität vorbei. Das gilt insbesondere, wenn es um die Kapitalisierung und die Renditen geht.

Abstiegsangst ist ein Treiber von Bildung, aber auch die Illusion von Chancengleichheit. Das hat für die Bildungsbranche und die Aktien der entsprechenden Unternehmen erfreuliche Konsequenzen.

Wenn die Anleger ihre Positionen stark mit fremdem Geld «hebeln», in unbekannten Märkten mit seltsamen Produkten zocken und auf anonyme Ratschläge in Internetforen hören, ist das Chaos nicht mehr weit. War der Archegos-Skandal nur ein Vorläufer?

Hohe Preise von Aktien sorgen für Jubel bei Anlegern. Mittel- bis langfristig gesehen haben sie aber auch Schattenseiten.

Seit kurzem ist eine Vorschrift der Europäischen Union in Kraft, die Anlegern einen besseren Durchblick verschaffen soll. Beim Anblick des Gebäudes, das Brüssel errichtet hat, muss ihnen aber schwindelig werden.

Hedge-Funds sind schwer zu fassen. Um sie etwas besser beurteilen zu können, lohnt sich der Blick auf eine aggregierte Bilanz. Was dabei auffällt.

Low Volatility schneidet seit einiger Zeit schlechter ab als der Markt. Die Gründe geben Anlegern ein klareres Bild des gegenwärtigen Börsengeschehens.

Ein Jahr nach dem grossen Kurseinbruch lassen sich die Aussichten für Immobilienaktien und -fonds nicht über einen Kamm scheren.

Die Preisdynamik auf dem Schweizer Markt für Eigenheime hat im ersten Quartal erneut zugelegt. Dies zeigt der Blasenindex der Grossbank UBS.

Eine mögliche Blase am Immobilienmarkt könnte durch die Pandemie platzen, fürchteten Beobachter vor einem Jahr. Das hat sich nicht bestätigt. Der Run auf Wohnimmobilien ist ungebrochen. Stark gesunken ist die Kreditvergabe für Gewerbeimmobilien. Angst haben die Immobilienfinanzierer vor der Umsetzung neuer Regulierungen.

Die Pandemie hat zu einer klaren Differenzierung zwischen den Segmenten geführt. Wie haben sich die Preise von Renditeimmobilien entwickelt, und worauf sollten Investoren beim Kauf solcher Objekte achten?

In etlichen Destinationen führt der Run auf Ferienwohnungen zu zweistelligen Preissprüngen. Es gibt aber auch Verlierer-Orte.

Ein Haushalt mit mittlerem Einkommen und dem minimal notwendigen Eigenkapital kann sich eine Wohnung oder ein Haus mit einem Preis von höchstens 740 000 Franken leisten. Solche Objekte sind in der Schweiz rar geworden.

Trotz der Corona-Pandemie sind die Eigenheimpreise im vergangenen Jahr munter weiter gestiegen. Zu allem Überfluss steigen die Hypothekenzinsen gerade spürbar an.

Max Hollein hat eine klare Meinung: «Ich habe noch keinen Kunstsammler gesehen, der Dollars in Kryptowährungen getauscht hätte, um dann für mehrere Millionen NFT zu kaufen.» Der Direktor des Metropolitan Museum in New York City im Interview über die Stadt, den Kunstmarkt und den Verkauf von Kunstwerken.

Der Wall-Street-Veteran James Rickards befürchtet, dass sich die Coronavirus-Krise zu einer Grossen Depression entwickelt. Den Goldpreis sieht er dabei in einer längeren Anstiegs-Phase wie zwischen 1971 und 1980, als dieser um mehr als 2200% zulegte.

Was ist los bei Gamestop? Thomas Peterffy glaubt nicht an eine Revolution der Privatanleger, sondern an einen Kampf zwischen Hedge-Fund-Giganten. Der milliardenschwere Gründer von Interactive Brokers plädiert für regulatorische Eingriffe und denkt, eine Grossbank wie die UBS könne eventuell Robinhood retten.

Nach dem Kauf der spanischen Börse hält Jos Dijsselhof, Chef des Schweizer Börsenbetreibers SIX, nach weiteren Übernahmezielen Ausschau. Eine grosse Wette auf die Zukunft ist die ganz neu entwickelte digitale Börse SDX, die im zweiten Quartal dieses Jahres zugelassen werden soll.

Der legendäre amerikanische Investor Jim Rogers erklärt im Interview, wieso der Sturm auf das Washingtoner Capitol die US-Börse nicht beeindruckt hat. Er ist sich sicher, dass in Zukunft alles Geld digital sein wird – vom Bitcoin hält er sich aber trotzdem fern.

Die Börsen boomen. Allerdings hat das billige Geld zu gewaltigen Verzerrungen geführt. David Trainer von New Constructs sorgt sich um die «verführten Robinhood-Babys», hält Tesla für völlig überbewertet und warnt vor Indexanlagen.

Die Kursausschläge an den Börsen verstärken das Interesse an spekulativen strukturierten Produkten. Mit ihnen kann man Kursgewinne verstärken, aber auch auf fallende Börsen setzen. Allerdings sind die Risiken ebenfalls sehr hoch.

Ein einzelnes Produkt katapultiert die UBS 2019 an die Spitze. Der Markt hofft in den kommenden Jahren auf die Pensionskassen.

Die Anbieter von «Strukis» erhöhen die Kostentransparenz und hoffen, dass Schweizer Pensionskassen ihre Produkte vermehrt einsetzen. Bei der bis anhin wichtigsten Kundengruppe kann dies aber zum gegenteiligen Effekt führen.