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Montag, 03. Mai 2021 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Teilzeitarbeit, Babypausen und geringere Löhne schmälern die berufliche Vorsorge von Frauen. Negativzinsen und Demografie sorgten indessen dafür, dass die Pensionskassen-Renten insgesamt 2019 im Median geringer ausfielen als zwei Jahre zuvor.

Die amerikanische Geldpolitik bleibt vorerst locker, was das Spekulationsfieber an den Aktienmärkten weiter anheizt. Joe Carson dagegen wird nervös. Der frühere Chefökonom von Alliance Bernstein kritisiert das Fed massiv und warnt vor Kursrückschlägen.

Auf Zypern lizenzierte Online-Broker nutzen offenbar die Unwissenheit von Kleinanlegern aus. Das ruft Staatsanwälte auf den Plan.

Nur einer Bank zu vertrauen, ist Herr und Frau Schweizer zu wenig. Im Schnitt haben wir mehr als zwei Bankbeziehungen.

Warren Buffett hat an der diesjährigen Hauptversammlung seiner Investmentholding Berkshire Hathaway ein klares Urteil über den Zustand der US-Konjunktur geliefert: Warnstufe Rot.

Die Ankündigungen des amerikanischen Präsidenten Joe Biden über Ausgabenprogramme im Volumen von 6000 Milliarden Dollar treiben die Kurse am Aktienmarkt in noch luftigere Höhen.

Abspecken und «schlank sein» sind positive Attribute. Das dachte sich wohl auch die Postfinance, als sie die eigene App überarbeitete. Doch es kam nicht gut.

Abstiegsangst ist ein Treiber von Bildung, aber auch die Illusion von Chancengleichheit. Das hat für die Bildungsbranche und die Aktien der entsprechenden Unternehmen erfreuliche Konsequenzen.

Die Gebilde sind undurchsichtig, bergen ein hohes Verlustpotenzial, zudem wollen Prominente mit den Zweckgesellschaften ihr Ego stärken. Das ist der Ruf, der den Spac vorauseilt – doch er ist falsch.

Eine mögliche Blase am Immobilienmarkt könnte durch die Pandemie platzen, fürchteten Beobachter vor einem Jahr. Das hat sich nicht bestätigt. Der Run auf Wohnimmobilien ist ungebrochen. Stark gesunken ist die Kreditvergabe für Gewerbeimmobilien. Angst haben die Immobilienfinanzierer vor der Umsetzung neuer Regulierungen.

Laut einer Befragung von 55- bis 70-Jährigen in der Schweiz kann sich rund die Hälfte von ihnen vorstellen, nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters weiterzuarbeiten – oder tut dies bereits. Trotz Corona-Krise sind finanzielle Gründe dafür meist nicht ausschlaggebend. Die Steuern sollte man aber im Auge behalten.

In der Corona-Zeit sorgen Herr und Frau Schweizer verstärkt für das Alter vor, wie Statistiken zeigen. Neben Einzahlungen in die Säule 3a bieten sich hier auch Pensionskasseneinkäufe an. Die Vor- und Nachteile der beiden Vorsorgevarianten.

Kann die Aufholjagd jetzt noch gelingen?

Vorkehrungen für den Todesfall zu treffen, ist eine wichtige Aufgabe, die spätestens beim Eintritt in das Rentenalter in Angriff genommen werden sollte.

Zu einer guten Altersvorsorge gehört es, das Niveau von schädlichem Stress tief zu halten, die eigene Resilienz zu stärken und Familie, Freundschaften und die eigene Paarbeziehung zu pflegen. Einmal mehr sorgt hier die Corona-Krise für Tücken.

Scheidungen nach der Pensionierung kommen immer häufiger vor. Die finanziellen Folgen dürfen nicht unterschätzt werden.

Viele Erwerbstätige arbeiten nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters weiter. Das kann steuerliche Tücken haben.

Wer in Rente geht, verdient auf einen Schlag deutlich weniger. Die Tragbarkeit der Hypothek wird dann schnell eine hohe Hürde. Wer weiss, wie die Kreditgeber ticken, hat bessere Chancen, sie zu überspringen.

Wer im Ruhestand auswandern will, sollte sich gut vorbereiten. Das «Steuerparadies» Deutschland ist das neue Sehnsuchtsziel der Schweizer im Ruhestand.

Der Hersteller von Elektroautos ist beim Ausweis des Gewinns für das erste Quartal immer noch auf den Verkauf regulatorischer Kredite und aufs Zocken mit Bitcoin angewiesen, statt mit dem Kerngeschäft Geld zu verdienen. Das muss sich ändern.

Irgendwann wird auf die gewärtige Rekordjagd an den Aktienmärkten eine Korrektur folgen. Einschlägige Indikatoren machen allerdings widersprüchliche Aussagen darüber, wann dies der Fall sein wird.

Mickrige 0,04 Punkte fehlen dem Swiss-Market-Index am Freitag zum bisherigen Höchststand. Andernorts purzeln die Rekorde reihenweise. Ein Umstand allerdings gibt zu denken.

Hohe Preise von Aktien sorgen für Jubel bei Anlegern. Mittel- bis langfristig gesehen haben sie aber auch Schattenseiten.

Der bekannte Krypto-Handelsplatz Coinbase kommt am Mittwoch an die Nasdaq und dürfte rund 90 Milliarden Dollar schwer werden.

Die Hoffnung auf eine baldige Normalisierung der Konjunktur ist vor allem in den USA gross. Die Vermögensverwalter blenden die Gefahr eines Rückschlags aus und drücken das Gaspedal durch.

Das Obergericht Zürich entzieht Banken die Grundlage für ein jahrelang praktiziertes Vorgehen. Für Tausende von Kunden haben sich die Chancen dadurch verbessert, einen Teil der seit Einführung der Negativzinsen bezahlten Beträge erfolgreich zurückfordern zu können.

Bargeld ist zunehmend «pfui». Das bedroht auch den Bancomaten. Doch er ist mehr als Bargeldausgabe und hat noch einige Tricks in der Hinterhand.

Mehrere Praxisänderungen des Bundesgerichts sowie die Revision des Scheidungsrechts bringen die Unterhaltsregelungen näher an die Lebensrealität. Für Frauen bleibt eine Scheidung oft eine Armutsfalle.

In Zeiten von Negativzinsen bitten die Banken ihre Kunden vermehrt für einfache Dienstleistungen zur Kasse. Neue Angebote sorgen aber für Lichtblicke. Wie man Kosten spart bei Konten und Karten.

In der Riege der grössten Finanzgauner stach der jüngst verstorbene Bernard Madoff heraus. Mit seinem Schneeballsystem ahmte er aber nur einen berühmten Vorgänger nach. Auch die Schweiz ist immer wieder Schauplatz beachtlicher Finanzbetrügereien – ein Überblick.

Millionäre und Milliardäre bleiben von den Folgen der Corona-Krise nicht verschont. Auch in ihrem Konsum zeigt sich ein Trend zu bewussterem Einkauf. Für Superreiche ist Johannesburg am günstigsten.

Die amerikanische Notenbank hält die Geldschleusen weit offen, muss aber gleichzeitig die Märkte ruhig halten. Denn sollte ihre Glaubwürdigkeit verloren gehen, droht das grosse Chaos.

Joe Biden bereitet ein 1900 Milliarden Dollar schweres Corona-Hilfspaket vor. «Selbst wenn es noch zu leichten Abstrichen kommt, ist das zu viel», sagt Peter Hooper. Der Chefökonom der Deutsche Bank Securities rechnet mit steigenden Renditen und warnt vor Turbulenzen.

Das Tiefzinsumfeld wird noch lange andauern. Für Anleger gilt es umzudenken und die vorhandenen Alternativen ins Visier zu nehmen.

Bereits bei früheren Marktkrisen haben Notenbanken mit grosszügigem Öffnen der Liquiditätsschleusen reagiert. Diese Politik mag bei einzelnen Krisen helfen – langfristig aber ist sie falsch.

Die Corona-Pandemie hat weltweit zu einem Einbruch der Wirtschaft geführt. Auch die Nehmer von Kleinstkrediten waren stark betroffen, was zu einer harten Prüfung für die Branche führte.

Anleihen für die Finanzierung sozialer Projekte sind noch Raritäten an den Kapitalmärkten. Dies ändert sich nun. Für Anleger ein Grund zur Freude, denn Social Bonds sind interessante Beimischungen zum Obligationen-Portfolio.

Gewichtige Behörden wollen die Kryptowährung verbieten, ein Tech-Pionier erkennt eine «Finanzwaffe der Chinesen», und der enorme Energiebedarf des Netzwerks wird wieder thematisiert. Doch der Bitcoin ist weiter auf Rekordkurs.

Die Stärke der als sicherer Hafen geltenden Schweizer Währung hat in letzter Zeit gegenüber dem Euro nachgelassen. Ökonomen zeigen sich von der jüngsten Dynamik überrascht. Was sind die Gründe?

Die chinesische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr trotz der Covid-19-Pandemie gewachsen. Die Entwicklung macht sich an den Devisenmärkten bemerkbar. Chinas Notenbank reagiert gelassen.

Gegenüber anderen Währungen hat der Franken über Jahrzehnte hinweg an Wert gewonnen. Wer Geld investiert, sollte dies bei seinen Entscheidungen berücksichtigen.

Wilde Tausender-Sprünge erinnern an das «Rekordjahr». Doch zahlreiche Faktoren zeigen, dass der Krypto-Markt stabiler geworden ist.

Die Wirtschaft funktioniert anders als früher. Daraus resultieren falsche Vorstellungen über die Bestimmungsfaktoren an den Finanzmärkten – und über die zukünftige Rolle Chinas.

Mit Raiffeisen und der ZKB kündigen gleich zwei Schweizer Banken neue Angebote für «faires» Gold an. Beide heben sich durch spezielle Aspekte von bestehenden Produkten ab.

Das gelbe Edelmetall befindet sich in einem mittelfristigen Abwärtstrend. Für einen schnellen Anstieg spricht nicht viel, aber etwas Geduld dürfte sich auszahlen.

Nach Überproduktion und Corona-Krise schlägt der Branche nun unter Präsident Biden auch politischer Gegenwind entgegen. Allerdings kann sich das Blatt wenden, wenn die Nachfrage bei beschränkten Kapazitäten anzieht und den Erdölpreis treibt.

Nach den Aktien von kleineren Unternehmen treiben Horden von Spekulanten den Silberpreis in die Höhe. Es könnte aber sein, dass sie sich an dem Edelmetall relativ rasch die Zähne ausbeissen werden.

Manche nennen Rhodium das edelste aller Edelmetalle. Diesem Ruf macht das Mineral gerade alle Ehre. Der Preis steigt und steigt.

Die seit Monaten steigenden Preise fast aller Rohstoffe könnten ein Indiz für einen neuen Commodity-Superzyklus sein. Investoren beginnen bereits, ihr Kapital umzuschichten.

Wenn die Anleger ihre Positionen stark mit fremdem Geld «hebeln», in unbekannten Märkten mit seltsamen Produkten zocken und auf anonyme Ratschläge in Internetforen hören, ist das Chaos nicht mehr weit. War der Archegos-Skandal nur ein Vorläufer?

Seit kurzem ist eine Vorschrift der Europäischen Union in Kraft, die Anlegern einen besseren Durchblick verschaffen soll. Beim Anblick des Gebäudes, das Brüssel errichtet hat, muss ihnen aber schwindelig werden.

Hedge-Funds sind schwer zu fassen. Um sie etwas besser beurteilen zu können, lohnt sich der Blick auf eine aggregierte Bilanz. Was dabei auffällt.

Low Volatility schneidet seit einiger Zeit schlechter ab als der Markt. Die Gründe geben Anlegern ein klareres Bild des gegenwärtigen Börsengeschehens.

Ein Jahr nach dem grossen Kurseinbruch lassen sich die Aussichten für Immobilienaktien und -fonds nicht über einen Kamm scheren.

Neue Angebote von Fintech-Firmen wie Moonfare und iCapital helfen, Private-Equity-Angebote populärer zu machen. Eine grosse Hürde für Privatanleger bleibt aber bestehen.

Die amerikanische Fondsmanagerin ist mit enormen Finanzmarkt-Wetten bekannt und reich geworden. Doch Erfolge so genannter Starmanager haben oft nur eine kurze Halbwertszeit. Woods ETF stehen unter Druck.

Viele für Investitionen wichtige Berechnungen enthalten eine Stolperfalle. Aber es gibt ein einfaches Mittel, diese zu erkennen.

Die Pandemie hat zu einer klaren Differenzierung zwischen den Segmenten geführt. Wie haben sich die Preise von Renditeimmobilien entwickelt, und worauf sollten Investoren beim Kauf solcher Objekte achten?

In etlichen Destinationen führt der Run auf Ferienwohnungen zu zweistelligen Preissprüngen. Es gibt aber auch Verlierer-Orte.

Ein Haushalt mit mittlerem Einkommen und dem minimal notwendigen Eigenkapital kann sich eine Wohnung oder ein Haus mit einem Preis von höchstens 740 000 Franken leisten. Solche Objekte sind in der Schweiz rar geworden.

Trotz der Corona-Pandemie sind die Eigenheimpreise im vergangenen Jahr munter weiter gestiegen. Zu allem Überfluss steigen die Hypothekenzinsen gerade spürbar an.

Der Immobilienblasenindikator der UBS weist bedingt durch die Corona-Krise grosse Ausschläge auf. Und trotz einem gesunkenen Risikowert kann man noch nicht von einer Entwarnung sprechen.

Vor der Pandemie sind die auf den Mieten basierenden Renditen über Jahre hinweg gesunken. Nun sind durch Corona neue Risiken hinzugekommen. Eignen sich Immobilienfonds für Privatanleger überhaupt noch?

Max Hollein hat eine klare Meinung: «Ich habe noch keinen Kunstsammler gesehen, der Dollars in Kryptowährungen getauscht hätte, um dann für mehrere Millionen NFT zu kaufen.» Der Direktor des Metropolitan Museum in New York City im Interview über die Stadt, den Kunstmarkt und den Verkauf von Kunstwerken.

Der Wall-Street-Veteran James Rickards befürchtet, dass sich die Coronavirus-Krise zu einer Grossen Depression entwickelt. Den Goldpreis sieht er dabei in einer längeren Anstiegs-Phase wie zwischen 1971 und 1980, als dieser um mehr als 2200% zulegte.

Was ist los bei Gamestop? Thomas Peterffy glaubt nicht an eine Revolution der Privatanleger, sondern an einen Kampf zwischen Hedge-Fund-Giganten. Der milliardenschwere Gründer von Interactive Brokers plädiert für regulatorische Eingriffe und denkt, eine Grossbank wie die UBS könne eventuell Robinhood retten.

Nach dem Kauf der spanischen Börse hält Jos Dijsselhof, Chef des Schweizer Börsenbetreibers SIX, nach weiteren Übernahmezielen Ausschau. Eine grosse Wette auf die Zukunft ist die ganz neu entwickelte digitale Börse SDX, die im zweiten Quartal dieses Jahres zugelassen werden soll.

Der legendäre amerikanische Investor Jim Rogers erklärt im Interview, wieso der Sturm auf das Washingtoner Capitol die US-Börse nicht beeindruckt hat. Er ist sich sicher, dass in Zukunft alles Geld digital sein wird – vom Bitcoin hält er sich aber trotzdem fern.

Die Börsen boomen. Allerdings hat das billige Geld zu gewaltigen Verzerrungen geführt. David Trainer von New Constructs sorgt sich um die «verführten Robinhood-Babys», hält Tesla für völlig überbewertet und warnt vor Indexanlagen.

Die Kursausschläge an den Börsen verstärken das Interesse an spekulativen strukturierten Produkten. Mit ihnen kann man Kursgewinne verstärken, aber auch auf fallende Börsen setzen. Allerdings sind die Risiken ebenfalls sehr hoch.

Ein einzelnes Produkt katapultiert die UBS 2019 an die Spitze. Der Markt hofft in den kommenden Jahren auf die Pensionskassen.

Die Anbieter von «Strukis» erhöhen die Kostentransparenz und hoffen, dass Schweizer Pensionskassen ihre Produkte vermehrt einsetzen. Bei der bis anhin wichtigsten Kundengruppe kann dies aber zum gegenteiligen Effekt führen.

Im krisengeschüttelten Fondsgeschäft der Credit Suisse hat Ulrich Körner die Zügel in die Hand genommen. Der Banking-Veteran besetzt einen zentralen Posten neu, wie finews.ch erfahren hat. Das hat eine weitreichende Bedeutung.

Eine bisherige Kaderfrau der Union Bancaire übernimmt die Verantwortung für diverse Teams – und wird darüber hinaus Mitglied des Global Executive Board von Vontobel.

Die Fonds-Tochter der liechtensteinischen LLB-Gruppe hat einen ausgewiesenen Branchenkenner als Verwaltungsrat an Bord geholt.

Die Privatbank Julius Bär baut ein ganz neues Team für ein lateinamerikanisches Land auf. Die Kundenberater kommen allesamt von der Grossbank Credit Suisse, wie finews.ch erfahren hat.

Wenn sich die Negativzins-Thematik weiter verschärft, steigt der Druck bei den Anlegern, vermehrt in Obligationen zu investieren: Das sagt Anleihen-Exerpte Sigi Böttinger von Pilatus Partners im Interview mit finews.ch.

Die Postbank darf zwar keine Kredite aufs Buch nehmen. Mit einer Tochterfirma der Kiosk-Betreiberin Valora stösst Postfinance aber noch weiter in dieses Segment vor.

Superreiche Ex-Kunden der Credit Suisse machen mit einer Geschädigten-Organisation mobil. Sie behaupten, die Schweizer Grossbank habe ihr Risikomanagement nicht im Griff. Nun geht die CS gerichtlich dagegen vor.

Mit Krediten an den Archegos-Eigentümer haben die Schweizer Grossbanken Milliarden verloren. Das von Bill Hwang ausgelöste Debakel rückt die boomenden Aktien von chinesischen Firmen in ein schiefes Licht.

Mit der Integration des Private-Banking-Geschäfts der Bank of Montreal schaltet die Bank J. Safra Sarasin in Asien einen Gang höher.

Mit der Corona-Pandemie verändert sich auch die Schweizer Finanzbranche unwiderruflich. Wie stufen Sie unter diesen Voraussetzungen die Berufsaussichten in den nächsten Jahren ein? Machen Sie mit bei dieser Umfrage und gewinnen Sie einen Gutschein für ein Essen zu zweit in einem exklusiven Restaurant.

Die Credit Suisse hat zwar enorme Mengen an Geld dem US-Hedgefonds Archegos geliehen, doch die Einnahmen dafür waren offenbar höchst bescheiden.

Ein ehemaliger Kadermann im Asset Management der Credit Suisse nimmt Einsitz in der Geschäftsleitung der Schweizer Privatbank EFG International.

Gross ist der Druck auf die Schweizer Regierung eine Frau für den Chefposten bei der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht Finma zu ernennen. Doch ein «Insider» könnte diesem Ansinnen mit aussichtsreichen Chancen einen Strich durch die Rechnung machen.