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Dienstag, 06. April 2021 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Der bekannte Krypto-Handelsplatz Coinbase kommt Mitte Monat an die Nasdaq und dürfte rund 90 Milliarden Dollar schwer werden.

An der Börse ist es ein wenig wie in der Bibel: Auf fette Jahre folgen magere. Für Anleger hat das gerade jetzt weitreichende Konsequenzen.

Amerikanische Wissenschafter veröffentlichen Erkenntnisse über das Verhalten von Anlegern im Zeitalter von Gratis-Handelsplattformen. «Noise Trading» gewinnt an Bedeutung.

Die Hoffnung auf eine baldige Normalisierung der Konjunktur ist vor allem in den USA gross. Die Vermögensverwalter blenden die Gefahr eines Rückschlags aus und drücken das Gaspedal durch.

Im ersten Quartal hat bei den Investoren ein Umdenken stattgefunden, das sich «unter der Oberfläche» der Indizes abspielt. Im Leitbarometer Dow Jones Industrial fasste etwa Apple die rote Laterne.

Hedge-Funds sind schwer zu fassen. Um sie etwas besser beurteilen zu können, lohnt sich der Blick auf eine aggregierte Bilanz. Was dabei auffällt.

Mehrere Elektroflugzeug-Anbieter fliegen auf der Suche nach Geld auf direktem Weg an die Börse.

Schlechte Nachrichten können den Aktienmärkten derzeit wenig anhaben. Die Börsianer fokussieren sich auf die Fortschritte bei der US-Impfkampagne und Fiskalstimuli. Börsenindizes steigen weiter.

Der Kanton Zürich senkt seine hohen Steuersätze auf Gelder aus der Pensionskasse oder der Säule 3a. Andere Kantone sind aber weiterhin attraktiver. Worauf beim Bezug von Vorsorgegeldern zu achten ist.

Die Branche wächst weiter rasant, doch Performance und Transparenz lassen zu wünschen übrig – und die Ausfälle mehren sich.

Reformstau und tiefe Zinsen geben dem Markt für digitale Lösungen in der dritten Säule Auftrieb. Die Zürcher Kantonalbank will mit ihrer Vorsorge-App Frankly bis in einigen Jahren 10 bis 20 Milliarden Franken an Vorsorgegeldern verwalten.

Fachleute sind sich uneins, wie nachhaltig der Teuerungsschub ausfallen wird. Einig sind sie sich aber über die Reflations-Rotation im Portefeuille.

Der ehemalige Hedge-Fund-Manager Bill Hwang hat mit viel Fremdkapital auf steigende Kurse bei Medien- und Technologiefirmen gewettet. Nun fürchten die Kreditgeber um ihr Geld, machen kurzen Prozess und verkaufen ohne Rücksicht auf Verluste. Die Folge: Massive Kurseinbussen.

Vorkehrungen für den Todesfall zu treffen, ist eine wichtige Aufgabe, die spätestens beim Eintritt in das Rentenalter in Angriff genommen werden sollte.

Zu einer guten Altersvorsorge gehört es, das Niveau von schädlichem Stress tief zu halten, die eigene Resilienz zu stärken und Familie, Freundschaften und die eigene Paarbeziehung zu pflegen. Einmal mehr sorgt hier die Corona-Krise für Tücken.

Scheidungen nach der Pensionierung kommen immer häufiger vor. Die finanziellen Folgen dürfen nicht unterschätzt werden.

Viele Erwerbstätige arbeiten nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters weiter. Das kann steuerliche Tücken haben.

Wer in Rente geht, verdient auf einen Schlag deutlich weniger. Die Tragbarkeit der Hypothek wird dann schnell eine hohe Hürde. Wer weiss, wie die Kreditgeber ticken, hat bessere Chancen, sie zu überspringen.

Wer im Ruhestand auswandern will, sollte sich gut vorbereiten. Das «Steuerparadies» Deutschland ist das neue Sehnsuchtsziel der Schweizer im Ruhestand.

Der britische Lieferdienst Deliveroo, ein Flaggschiff der Gig-Economy, muss im Vorfeld seines Börsengangs Konzessionen machen. Die Arbeitsbedingungen der Fahrer sorgen bei grossen Investoren für Skepsis.

Der Boom der kotierten Übernahmegesellschaften macht die US-Finanzmarktaufsicht vorsichtig. Die Spac-Euphorie hat schon auf Europa und die Schweiz übergegriffen.

Der gehypte Spiele-Einzelhändler hat leicht enttäuschende Ertragszahlen vorgelegt, forciert aber mit Filialschliessungen und Personalrochaden die Transformation. Skeptiker rechnen dennoch mit massiven Kursverlusten in der Zukunft.

Der starke Anstieg der Anleiherenditen hat unter anderem den Aktien von Banken zu einer Wiederauferstehung verholfen. Geht die Entwicklung so weiter, droht sie aber zum Bumerang zu werden.

Die an der SIX kotierte Achiko will mit Tests und einer App die gesellschaftlichen Auswirkungen von Covid-19 mindern. Vor einem Jahr war die kleine Firma als Zahlungsdienstleister am Start.

Die Tokenisierung hat in der Schweiz ein rechtliches Fundament erhalten – trotzdem ist es still um digitale Vermögenswerte geworden.

Bei der Steuererklärung gibt es viele Abzugsmöglichkeiten. Diese gilt es konsequent zu nutzen, inklusive der Besonderheiten im Corona-Jahr 2020.

Der Entdecker und Forscher Bertrand Piccard, der Finanzprofessor Thorsten Hens und der Chefökonom Martin Neff von der Raiffeisen-Bankengruppe erklären, wie sie 100 000 bzw. 500 000 Fr. langfristig investieren würden. Ein Honorarberater sagt, was er von den Anlageideen der Fachleute hält.

Die Altersvorsorge steckt in den achtziger Jahren fest – die gesellschaftliche Realität hat sich aber massiv verändert. Welche Anpassungsvorschläge Experten machen.

Die Aktienmärkte in den USA haben eine steile Aufwärtsfahrt hinter sich. Erben von amerikanischen Wertpapieren müssen sich auf Bürokratie und potenziell hohe Kosten einstellen.

In Krisenzeiten wächst bei vielen Menschen die Gefahr einer Überschuldung – auch in der reichen Schweiz. In der Corona-Pandemie sind die Einkommen von Haushalten mit niedrigen Verdiensten im Durchschnitt um 20% zurückgegangen.

Befinden sich im Nachlass nur Schulden, kann der Erbe diesen ausschlagen. Diesen Schutz kann man sich jedoch schnell selbst verbauen.

Die amerikanische Notenbank hält die Geldschleusen weit offen, muss aber gleichzeitig die Märkte ruhig halten. Denn sollte ihre Glaubwürdigkeit verloren gehen, droht das grosse Chaos.

Joe Biden bereitet ein 1900 Milliarden Dollar schweres Corona-Hilfspaket vor. «Selbst wenn es noch zu leichten Abstrichen kommt, ist das zu viel», sagt Peter Hooper. Der Chefökonom der Deutsche Bank Securities rechnet mit steigenden Renditen und warnt vor Turbulenzen.

Das Tiefzinsumfeld wird noch lange andauern. Für Anleger gilt es umzudenken und die vorhandenen Alternativen ins Visier zu nehmen.

Bereits bei früheren Marktkrisen haben Notenbanken mit grosszügigem Öffnen der Liquiditätsschleusen reagiert. Diese Politik mag bei einzelnen Krisen helfen – langfristig aber ist sie falsch.

Die Corona-Pandemie hat weltweit zu einem Einbruch der Wirtschaft geführt. Auch die Nehmer von Kleinstkrediten waren stark betroffen, was zu einer harten Prüfung für die Branche führte.

Anleihen für die Finanzierung sozialer Projekte sind noch Raritäten an den Kapitalmärkten. Dies ändert sich nun. Für Anleger ein Grund zur Freude, denn Social Bonds sind interessante Beimischungen zum Obligationen-Portfolio.

Die Stärke der als sicherer Hafen geltenden Schweizer Währung hat in letzter Zeit gegenüber dem Euro nachgelassen. Ökonomen zeigen sich von der jüngsten Dynamik überrascht. Was sind die Gründe?

Die chinesische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr trotz der Covid-19-Pandemie gewachsen. Die Entwicklung macht sich an den Devisenmärkten bemerkbar. Chinas Notenbank reagiert gelassen.

Gegenüber anderen Währungen hat der Franken über Jahrzehnte hinweg an Wert gewonnen. Wer Geld investiert, sollte dies bei seinen Entscheidungen berücksichtigen.

Wilde Tausender-Sprünge erinnern an das «Rekordjahr». Doch zahlreiche Faktoren zeigen, dass der Krypto-Markt stabiler geworden ist.

Die Wirtschaft funktioniert anders als früher. Daraus resultieren falsche Vorstellungen über die Bestimmungsfaktoren an den Finanzmärkten – und über die zukünftige Rolle Chinas.

In Krisenzeiten klammern sich Investoren seit Tausenden von Jahren zur Vermögensabsicherung an Gold. Anhänger von Kryptowährungen wie Bitcoin stellen nun die Frage, ob das in der digitalen Revolution so bleiben wird. Wer auf Bitcoin als Gold- und Dollar-Ersatz setzt, sollte allerdings den Kryptomarkt im Auge behalten.

Das gelbe Edelmetall befindet sich in einem mittelfristigen Abwärtstrend. Für einen schnellen Anstieg spricht nicht viel, aber etwas Geduld dürfte sich auszahlen.

Nach Überproduktion und Corona-Krise schlägt der Branche nun unter Präsident Biden auch politischer Gegenwind entgegen. Allerdings kann sich das Blatt wenden, wenn die Nachfrage bei beschränkten Kapazitäten anzieht und den Erdölpreis treibt.

Nach den Aktien von kleineren Unternehmen treiben Horden von Spekulanten den Silberpreis in die Höhe. Es könnte aber sein, dass sie sich an dem Edelmetall relativ rasch die Zähne ausbeissen werden.

Manche nennen Rhodium das edelste aller Edelmetalle. Diesem Ruf macht das Mineral gerade alle Ehre. Der Preis steigt und steigt.

Die seit Monaten steigenden Preise fast aller Rohstoffe könnten ein Indiz für einen neuen Commodity-Superzyklus sein. Investoren beginnen bereits, ihr Kapital umzuschichten.

Seit dem Rekordhoch im August hat der Goldpreis deutlich verloren. Nach dem Kurseinbruch zu Wochenbeginn stellt sich die Frage, ob der Zeitpunkt für einen Einstieg günstig ist. Die Antwort ist umstritten.

Low Volatility schneidet seit einiger Zeit schlechter ab als der Markt. Die Gründe geben Anlegern ein klareres Bild des gegenwärtigen Börsengeschehens.

Ein Jahr nach dem grossen Kurseinbruch lassen sich die Aussichten für Immobilienaktien und -fonds nicht über einen Kamm scheren.

Neue Angebote von Fintech-Firmen wie Moonfare und iCapital helfen, Private-Equity-Angebote populärer zu machen. Eine grosse Hürde für Privatanleger bleibt aber bestehen.

Die amerikanische Fondsmanagerin ist mit enormen Finanzmarkt-Wetten bekannt und reich geworden. Doch Erfolge so genannter Starmanager haben oft nur eine kurze Halbwertszeit. Woods ETF stehen unter Druck.

Viele für Investitionen wichtige Berechnungen enthalten eine Stolperfalle. Aber es gibt ein einfaches Mittel, diese zu erkennen.

Ein Langzeitvergleich zeigt: In Europa sind die Fondsgebühren gesunken. Doch wie haben sich die Fondsgebühren in der Schweiz entwickelt, und was gilt es beim Fondskauf zu beachten? Antworten für Fonds-Investoren.

Steigende Zinsen seien mit sinkenden Investitionen verbunden, heisst es. Ganz so einfach und ganz so direkt ist dieses Verhältnis aber nicht.

Die meisten Menschen unterschätzen die herrschende Ungleichheit. Das führt zu falschen Vorstellung darüber, wie Wirtschaft und Finanzmärkte funktionieren.

In etlichen Destinationen führt der Run auf Ferienwohnungen zu zweistelligen Preissprüngen. Es gibt aber auch Verlierer-Orte.

Ein Haushalt mit mittlerem Einkommen und dem minimal notwendigen Eigenkapital kann sich eine Wohnung oder ein Haus mit einem Preis von höchstens 740 000 Franken leisten. Solche Objekte sind in der Schweiz rar geworden.

Trotz der Corona-Pandemie sind die Eigenheimpreise im vergangenen Jahr munter weiter gestiegen. Zu allem Überfluss steigen die Hypothekenzinsen gerade spürbar an.

Der Immobilienblasenindikator der UBS weist bedingt durch die Corona-Krise grosse Ausschläge auf. Und trotz einem gesunkenen Risikowert kann man noch nicht von einer Entwarnung sprechen.

Vor der Pandemie sind die auf den Mieten basierenden Renditen über Jahre hinweg gesunken. Nun sind durch Corona neue Risiken hinzugekommen. Eignen sich Immobilienfonds für Privatanleger überhaupt noch?

Die Tiefzinspolitik der Zentralbanken befeuert die Immobilienpreise. Das schafft Gewinner, erschwert aber den sozialen Aufstieg von jüngeren Generationen und Arbeitnehmern aus tieferen Einkommensschichten.

Der Wall-Street-Veteran James Rickards befürchtet, dass sich die Coronavirus-Krise zu einer Grossen Depression entwickelt. Den Goldpreis sieht er dabei in einer längeren Anstiegs-Phase wie zwischen 1971 und 1980, als dieser um mehr als 2200% zulegte.

Was ist los bei Gamestop? Thomas Peterffy glaubt nicht an eine Revolution der Privatanleger, sondern an einen Kampf zwischen Hedge-Fund-Giganten. Der milliardenschwere Gründer von Interactive Brokers plädiert für regulatorische Eingriffe und denkt, eine Grossbank wie die UBS könne eventuell Robinhood retten.

Nach dem Kauf der spanischen Börse hält Jos Dijsselhof, Chef des Schweizer Börsenbetreibers SIX, nach weiteren Übernahmezielen Ausschau. Eine grosse Wette auf die Zukunft ist die ganz neu entwickelte digitale Börse SDX, die im zweiten Quartal dieses Jahres zugelassen werden soll.

Der legendäre amerikanische Investor Jim Rogers erklärt im Interview, wieso der Sturm auf das Washingtoner Capitol die US-Börse nicht beeindruckt hat. Er ist sich sicher, dass in Zukunft alles Geld digital sein wird – vom Bitcoin hält er sich aber trotzdem fern.

Die Börsen boomen. Allerdings hat das billige Geld zu gewaltigen Verzerrungen geführt. David Trainer von New Constructs sorgt sich um die «verführten Robinhood-Babys», hält Tesla für völlig überbewertet und warnt vor Indexanlagen.

Nach dem Coronavirus-Jahr 2020 soll die Wirtschaft im kommenden Jahr deutlich wachsen. Wie stark, darüber sind sich die am NZZ-Roundtable befragten Anlageexperten und Vermögensverwalter nicht ganz einig. Was sie von den hoch bewerteten Aktienmärkten, Gold und Immobilien halten.

Die Kursausschläge an den Börsen verstärken das Interesse an spekulativen strukturierten Produkten. Mit ihnen kann man Kursgewinne verstärken, aber auch auf fallende Börsen setzen. Allerdings sind die Risiken ebenfalls sehr hoch.

Ein einzelnes Produkt katapultiert die UBS 2019 an die Spitze. Der Markt hofft in den kommenden Jahren auf die Pensionskassen.

Die Anbieter von «Strukis» erhöhen die Kostentransparenz und hoffen, dass Schweizer Pensionskassen ihre Produkte vermehrt einsetzen. Bei der bis anhin wichtigsten Kundengruppe kann dies aber zum gegenteiligen Effekt führen.

Der international tätige Schweizer Vermögensverwalter ISP Group hat bei seiner Expansion einen Meilenstein erreicht.

Die Bundesanwaltschaft hat im Coronajahr unter ganz besonderen Bedingungen funktionieren müssen – in der zweiten Jahreshälfte sogar ohne Bundesanwalt. Trotzdem verzeichnet die Behörde einen Rekord, der auch das Banking betrifft.

Das Institut geriet zuerst ins Visier der aufgerüsteten französischen Finanzpolizei. Dann kam die Schweizer UBS. Nun zahlt dieselbe Bank im Berufungsprozess in Frankreich massiv weniger Busse.

Der Veteran rückt bei der Credit Suisse direkt zum CEO Thomas Gottstein auf. Dabei repräsentiert Christian Meissner die alte Welt des Investmentbanking, welche die Grossbank dringend überwinden muss.

Neben Investmentbank-Chef Brian Chin kommt es in dieser Einheit der Credit Suisse zu weiteren Rausschmissen. Ein Schweizer Händler-Veteran bleibt aber im Amt.

Die Genfer Bankensoftware-Schmiede hat eine Tochter der spanischen Grossbank Santander zur Kundin gewonnen. Diese nimmt nun die neue Plattform-Angebot von Temenos in Anspruch.

Die Credit Suisse absolviert nach dem Milliarden-Debakel das Pflichtprogramm: Manager müssen gehen, andere erhalten keinen Bonus. Doch dies zeugt letztlich von Unwillen und Unvermögen zur Veränderung, schreibt finews.ch-Chefredaktor Peter Hody.

Die Fondsfirma DWS ist Medienberichten zufolge bereit für grössere Fusionen und Zukäufe. Dazu will das Mutterhaus Deutsche Bank den Asset Manager ein Stück weit von der Leine lassen.

Den Lockdown haben viele Family Offices dazu genutzt, ihre Strategien zu überdenken, wie Kendris-Präsident Adrian Escher im Interview sagt. Dabei stellte sich heraus, dass kleine und mittlere Family Offices im Aufbau einer soliden und robusten Governance noch Nachholbedarf haben.

Die desolate Situation bei der Credit Suisse bekommen nicht nur die Führungsverantwortlichen zu spüren, sondern auch die Aktionärinnen und Aktionäre.

Die Credit Suisse hat im Zuge des Archegos-Fiaskos wie erwartet die jeweiligen Chefs der Investmentbank und des Risikomanagements gefeuert. Die Nachfolger sind nicht nur Eigengewächse.

Die Credit Suisse hat in einem Statement den Verlust mit dem Hedgefond Archegos Capital Management benannt und gleichzeitig einen Verlust für das erste Quartal 2021 angekündigt.

Die in Not geratene Credit Suisse zieht Konsequenzen aus den Milliarden-Skandalen und trennt sich von mindestens zwei Top-Managern. Noch im vergangengen Sommer hatte man diesen Führungskräften mehr Verantwortung übertragen – um die «Widerstandsfähigkeit» der Bank zu erhöhen.